Maj 2021 · Formuła 2015

Język niemiecki 2021 — poziom dwujęzyczny — Formuła 2015

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Zadania
46
Punkty
60
Poziom
Dwujęzyczny

Zadania z arkusza

Zadania, odpowiedzi i wyjaśnienia

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EJNN-D0-100-2105 · Formuła 2015

Zadanie 1.1 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Diese Person war verpflichtet, Ferienarbeit abzuleisten.

Aufgabe 1 (0–4) Hören Sie drei Aussagen (A, B und C) über einen Ferienjob zweimal. Ordnen Sie jedem Satz (1.1–1.4) die richtige Aussage (A–C) zu. Eine Aussage passt zu zwei Sätzen. 1.1 Diese Person war verpflichtet, Ferienarbeit abzuleisten. 1.2 Diese Person fand ihre Arbeit überraschend gut bezahlt. 1.3 Diese Person wurde bei der Ausübung ihres Jobs beschimpft. Diese Person entschied sich trotz negativer Erfahrungen ein zweites Mal für 1.4 den ungeliebten Ferienjob.

Pokaż odpowiedź
Poprawna odpowiedź: A

Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.

Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

Pełne zasady oceniania CKE

1.1. A II. Rozumienie wypowiedzi.

Zadanie 1.2 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Diese Person fand ihre Arbeit überraschend gut bezahlt.

Aufgabe 1 (0–4) Hören Sie drei Aussagen (A, B und C) über einen Ferienjob zweimal. Ordnen Sie jedem Satz (1.1–1.4) die richtige Aussage (A–C) zu. Eine Aussage passt zu zwei Sätzen. 1.1 Diese Person war verpflichtet, Ferienarbeit abzuleisten. 1.2 Diese Person fand ihre Arbeit überraschend gut bezahlt. 1.3 Diese Person wurde bei der Ausübung ihres Jobs beschimpft. Diese Person entschied sich trotz negativer Erfahrungen ein zweites Mal für 1.4 den ungeliebten Ferienjob.

Pokaż odpowiedź
Poprawna odpowiedź: A

Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.

Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

Pełne zasady oceniania CKE

1.2. Zdający rozumie skomplikowane A 2.3) Zdający znajduje w tekście wypowiedzi ustne […] na różne, także abstrakcyjne tematy, określone informacje.

Zadanie 1.3 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Diese Person wurde bei der Ausübung ihres Jobs beschimpft. Diese Person entschied sich trotz negativer Erfahrungen ein zweites Mal für

Aufgabe 1 (0–4) Hören Sie drei Aussagen (A, B und C) über einen Ferienjob zweimal. Ordnen Sie jedem Satz (1.1–1.4) die richtige Aussage (A–C) zu. Eine Aussage passt zu zwei Sätzen. 1.1 Diese Person war verpflichtet, Ferienarbeit abzuleisten. 1.2 Diese Person fand ihre Arbeit überraschend gut bezahlt. 1.3 Diese Person wurde bei der Ausübung ihres Jobs beschimpft. Diese Person entschied sich trotz negativer Erfahrungen ein zweites Mal für 1.4 den ungeliebten Ferienjob.

Pokaż odpowiedź
Poprawna odpowiedź: C

Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.

Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

Pełne zasady oceniania CKE

1.3. C o różnorodnej formie i długości, w różnych odmianach języka […].

Zadanie 1.4 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

den ungeliebten Ferienjob.

Aufgabe 1 (0–4) Hören Sie drei Aussagen (A, B und C) über einen Ferienjob zweimal. Ordnen Sie jedem Satz (1.1–1.4) die richtige Aussage (A–C) zu. Eine Aussage passt zu zwei Sätzen. 1.1 Diese Person war verpflichtet, Ferienarbeit abzuleisten. 1.2 Diese Person fand ihre Arbeit überraschend gut bezahlt. 1.3 Diese Person wurde bei der Ausübung ihres Jobs beschimpft. Diese Person entschied sich trotz negativer Erfahrungen ein zweites Mal für 1.4 den ungeliebten Ferienjob.

Pokaż odpowiedź
Poprawna odpowiedź: B

Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.

Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

Pełne zasady oceniania CKE

1.4. B

Zadanie 2.1 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Als Toni Stocker auf dem Gipfel stand, war er sich dessen nicht bewusst, dass

Aufgabe 2 (0–6) Hören Sie die folgenden zwei Texte, über Bergsteigen und über ein Lufttaxi, zweimal. Kreuzen Sie die jeweils richtige Antwort (A, B, C oder D) an. Nur jeweils eine Antwort ist richtig. Die Aufgaben 2.1–2.3 betreffen den ersten Text, die Aufgaben 2.4–2.6 den zweiten Text. Text 1 2.1 Als Toni Stocker auf dem Gipfel stand, war er sich dessen nicht bewusst, dass A. sich das Wetter bald verschlechtern wird. B. er sich an den Füßen Erfrierungen geholt hat. C. er sich nicht lange auf dem Gipfel aufhalten kann. D. seine Kleidung nicht hundertprozentig wetterfest ist. 2.2 Was ist Toni Stocker bei manchen unerfahrenen Bergsteigern aufgefallen? A. Sie gerieten sehr leicht in Panik. B. Sie waren technisch nicht gut vorbereitet. C. Sie ignorierten die Ratschläge der Sherpas. D. Sie wollten den Gipfel ohne fremde Hilfe erobern. 2.3 Worüber spricht Toni Stocker in seiner letzten Aussage? A. Über seine Pläne für die nächste Saison im Himalaya. B. Über Maßnahmen zur Reduzierung der Unfallzahlen im Himalaya. C. Über die notwendige technische Ausrüstung für die Bergsteiger im Himalaya. D. Über die bestehenden Kontrollen der Bergsteiger an der nepalesischen Grenze. Strona 2 z 18 EJNN-D0-100 Text 2 2.4 Was sagt der Sprecher über seinen Flug mit dem Volocopter? A. Ein zweiter Pilot begleitete ihn während des Fluges. B. Vor ihm hat noch niemand den Volocopter geflogen. C. Wegen des Regens war der Start äußerst gefährlich. D. Seine Mitarbeiter haben den Flug vom Boden aus beobachtet. 2.5 Wie sieht der Sprecher die Zukunft von Volocoptern? A. Der Einsatz von Lufttaxis hängt von Investoren ab. B. In Zukunft sollen autonom steuernde Lufttaxis entwickelt werden. C. Der Einsatz von Volocoptern auf langen Strecken kommt nicht infrage. D. Die Lufttaxis werden noch lange nicht für kommerzielle Zwecke genutzt werden. 2.6 Was ist das Hauptthema des Textes? A. Hohe Anforderungen an Lufttaxipiloten. B. Investitionen in die Entwicklung von Lufttaxis. C. Die Durchführung eines Flugs mit dem Lufttaxi. D. Technische Probleme beim Steuern eines Volocopters.

  1. A. sich das Wetter bald verschlechtern wird.
  2. B. er sich an den Füßen Erfrierungen geholt hat.
  3. C. er sich nicht lange auf dem Gipfel aufhalten kann.
  4. D. seine Kleidung nicht hundertprozentig wetterfest ist.
Pokaż odpowiedź
B. er sich an den Füßen Erfrierungen geholt hat.

Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.

Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

Pełne zasady oceniania CKE

2.1. B 2.3) Zdający znajduje w tekście określone informacje.

Zadanie 2.2 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Was ist Toni Stocker bei manchen unerfahrenen Bergsteigern aufgefallen?

Aufgabe 2 (0–6) Hören Sie die folgenden zwei Texte, über Bergsteigen und über ein Lufttaxi, zweimal. Kreuzen Sie die jeweils richtige Antwort (A, B, C oder D) an. Nur jeweils eine Antwort ist richtig. Die Aufgaben 2.1–2.3 betreffen den ersten Text, die Aufgaben 2.4–2.6 den zweiten Text. Text 1 2.1 Als Toni Stocker auf dem Gipfel stand, war er sich dessen nicht bewusst, dass A. sich das Wetter bald verschlechtern wird. B. er sich an den Füßen Erfrierungen geholt hat. C. er sich nicht lange auf dem Gipfel aufhalten kann. D. seine Kleidung nicht hundertprozentig wetterfest ist. 2.2 Was ist Toni Stocker bei manchen unerfahrenen Bergsteigern aufgefallen? A. Sie gerieten sehr leicht in Panik. B. Sie waren technisch nicht gut vorbereitet. C. Sie ignorierten die Ratschläge der Sherpas. D. Sie wollten den Gipfel ohne fremde Hilfe erobern. 2.3 Worüber spricht Toni Stocker in seiner letzten Aussage? A. Über seine Pläne für die nächste Saison im Himalaya. B. Über Maßnahmen zur Reduzierung der Unfallzahlen im Himalaya. C. Über die notwendige technische Ausrüstung für die Bergsteiger im Himalaya. D. Über die bestehenden Kontrollen der Bergsteiger an der nepalesischen Grenze. Strona 2 z 18 EJNN-D0-100 Text 2 2.4 Was sagt der Sprecher über seinen Flug mit dem Volocopter? A. Ein zweiter Pilot begleitete ihn während des Fluges. B. Vor ihm hat noch niemand den Volocopter geflogen. C. Wegen des Regens war der Start äußerst gefährlich. D. Seine Mitarbeiter haben den Flug vom Boden aus beobachtet. 2.5 Wie sieht der Sprecher die Zukunft von Volocoptern? A. Der Einsatz von Lufttaxis hängt von Investoren ab. B. In Zukunft sollen autonom steuernde Lufttaxis entwickelt werden. C. Der Einsatz von Volocoptern auf langen Strecken kommt nicht infrage. D. Die Lufttaxis werden noch lange nicht für kommerzielle Zwecke genutzt werden. 2.6 Was ist das Hauptthema des Textes? A. Hohe Anforderungen an Lufttaxipiloten. B. Investitionen in die Entwicklung von Lufttaxis. C. Die Durchführung eines Flugs mit dem Lufttaxi. D. Technische Probleme beim Steuern eines Volocopters.

  1. A. Sie gerieten sehr leicht in Panik.
  2. B. Sie waren technisch nicht gut vorbereitet.
  3. C. Sie ignorierten die Ratschläge der Sherpas.
  4. D. Sie wollten den Gipfel ohne fremde Hilfe erobern.
Pokaż odpowiedź
B. Sie waren technisch nicht gut vorbereitet.

Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.

Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

Pełne zasady oceniania CKE

2.2. B II. Rozumienie wypowiedzi. 2.2) Zdający określa główną

Zadanie 2.3 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Worüber spricht Toni Stocker in seiner letzten Aussage?

Aufgabe 2 (0–6) Hören Sie die folgenden zwei Texte, über Bergsteigen und über ein Lufttaxi, zweimal. Kreuzen Sie die jeweils richtige Antwort (A, B, C oder D) an. Nur jeweils eine Antwort ist richtig. Die Aufgaben 2.1–2.3 betreffen den ersten Text, die Aufgaben 2.4–2.6 den zweiten Text. Text 1 2.1 Als Toni Stocker auf dem Gipfel stand, war er sich dessen nicht bewusst, dass A. sich das Wetter bald verschlechtern wird. B. er sich an den Füßen Erfrierungen geholt hat. C. er sich nicht lange auf dem Gipfel aufhalten kann. D. seine Kleidung nicht hundertprozentig wetterfest ist. 2.2 Was ist Toni Stocker bei manchen unerfahrenen Bergsteigern aufgefallen? A. Sie gerieten sehr leicht in Panik. B. Sie waren technisch nicht gut vorbereitet. C. Sie ignorierten die Ratschläge der Sherpas. D. Sie wollten den Gipfel ohne fremde Hilfe erobern. 2.3 Worüber spricht Toni Stocker in seiner letzten Aussage? A. Über seine Pläne für die nächste Saison im Himalaya. B. Über Maßnahmen zur Reduzierung der Unfallzahlen im Himalaya. C. Über die notwendige technische Ausrüstung für die Bergsteiger im Himalaya. D. Über die bestehenden Kontrollen der Bergsteiger an der nepalesischen Grenze. Strona 2 z 18 EJNN-D0-100 Text 2 2.4 Was sagt der Sprecher über seinen Flug mit dem Volocopter? A. Ein zweiter Pilot begleitete ihn während des Fluges. B. Vor ihm hat noch niemand den Volocopter geflogen. C. Wegen des Regens war der Start äußerst gefährlich. D. Seine Mitarbeiter haben den Flug vom Boden aus beobachtet. 2.5 Wie sieht der Sprecher die Zukunft von Volocoptern? A. Der Einsatz von Lufttaxis hängt von Investoren ab. B. In Zukunft sollen autonom steuernde Lufttaxis entwickelt werden. C. Der Einsatz von Volocoptern auf langen Strecken kommt nicht infrage. D. Die Lufttaxis werden noch lange nicht für kommerzielle Zwecke genutzt werden. 2.6 Was ist das Hauptthema des Textes? A. Hohe Anforderungen an Lufttaxipiloten. B. Investitionen in die Entwicklung von Lufttaxis. C. Die Durchführung eines Flugs mit dem Lufttaxi. D. Technische Probleme beim Steuern eines Volocopters.

  1. A. Über seine Pläne für die nächste Saison im Himalaya.
  2. B. Über Maßnahmen zur Reduzierung der Unfallzahlen im Himalaya.
  3. C. Über die notwendige technische Ausrüstung für die Bergsteiger im Himalaya.
  4. D. Über die bestehenden Kontrollen der Bergsteiger an der nepalesischen Grenze.
Pokaż odpowiedź
B. Über Maßnahmen zur Reduzierung der Unfallzahlen im Himalaya.

Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.

Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

Pełne zasady oceniania CKE

2.3. Zdający rozumie skomplikowane myśl poszczególnych części B wypowiedzi ustne […] na różne, tekstu. także abstrakcyjne tematy,

Zadanie 2.4 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Was sagt der Sprecher über seinen Flug mit dem Volocopter?

Aufgabe 2 (0–6) Hören Sie die folgenden zwei Texte, über Bergsteigen und über ein Lufttaxi, zweimal. Kreuzen Sie die jeweils richtige Antwort (A, B, C oder D) an. Nur jeweils eine Antwort ist richtig. Die Aufgaben 2.1–2.3 betreffen den ersten Text, die Aufgaben 2.4–2.6 den zweiten Text. Text 1 2.1 Als Toni Stocker auf dem Gipfel stand, war er sich dessen nicht bewusst, dass A. sich das Wetter bald verschlechtern wird. B. er sich an den Füßen Erfrierungen geholt hat. C. er sich nicht lange auf dem Gipfel aufhalten kann. D. seine Kleidung nicht hundertprozentig wetterfest ist. 2.2 Was ist Toni Stocker bei manchen unerfahrenen Bergsteigern aufgefallen? A. Sie gerieten sehr leicht in Panik. B. Sie waren technisch nicht gut vorbereitet. C. Sie ignorierten die Ratschläge der Sherpas. D. Sie wollten den Gipfel ohne fremde Hilfe erobern. 2.3 Worüber spricht Toni Stocker in seiner letzten Aussage? A. Über seine Pläne für die nächste Saison im Himalaya. B. Über Maßnahmen zur Reduzierung der Unfallzahlen im Himalaya. C. Über die notwendige technische Ausrüstung für die Bergsteiger im Himalaya. D. Über die bestehenden Kontrollen der Bergsteiger an der nepalesischen Grenze. Strona 2 z 18 EJNN-D0-100 Text 2 2.4 Was sagt der Sprecher über seinen Flug mit dem Volocopter? A. Ein zweiter Pilot begleitete ihn während des Fluges. B. Vor ihm hat noch niemand den Volocopter geflogen. C. Wegen des Regens war der Start äußerst gefährlich. D. Seine Mitarbeiter haben den Flug vom Boden aus beobachtet. 2.5 Wie sieht der Sprecher die Zukunft von Volocoptern? A. Der Einsatz von Lufttaxis hängt von Investoren ab. B. In Zukunft sollen autonom steuernde Lufttaxis entwickelt werden. C. Der Einsatz von Volocoptern auf langen Strecken kommt nicht infrage. D. Die Lufttaxis werden noch lange nicht für kommerzielle Zwecke genutzt werden. 2.6 Was ist das Hauptthema des Textes? A. Hohe Anforderungen an Lufttaxipiloten. B. Investitionen in die Entwicklung von Lufttaxis. C. Die Durchführung eines Flugs mit dem Lufttaxi. D. Technische Probleme beim Steuern eines Volocopters.

  1. A. Ein zweiter Pilot begleitete ihn während des Fluges.
  2. B. Vor ihm hat noch niemand den Volocopter geflogen.
  3. C. Wegen des Regens war der Start äußerst gefährlich.
  4. D. Seine Mitarbeiter haben den Flug vom Boden aus beobachtet.
Pokaż odpowiedź
D. Seine Mitarbeiter haben den Flug vom Boden aus beobachtet.

Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.

Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

Pełne zasady oceniania CKE

2.4. o różnorodnej formie i długości, D 2.3) Zdający znajduje w tekście w różnych odmianach języka […]. określone informacje.

Zadanie 2.5 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Wie sieht der Sprecher die Zukunft von Volocoptern?

Aufgabe 2 (0–6) Hören Sie die folgenden zwei Texte, über Bergsteigen und über ein Lufttaxi, zweimal. Kreuzen Sie die jeweils richtige Antwort (A, B, C oder D) an. Nur jeweils eine Antwort ist richtig. Die Aufgaben 2.1–2.3 betreffen den ersten Text, die Aufgaben 2.4–2.6 den zweiten Text. Text 1 2.1 Als Toni Stocker auf dem Gipfel stand, war er sich dessen nicht bewusst, dass A. sich das Wetter bald verschlechtern wird. B. er sich an den Füßen Erfrierungen geholt hat. C. er sich nicht lange auf dem Gipfel aufhalten kann. D. seine Kleidung nicht hundertprozentig wetterfest ist. 2.2 Was ist Toni Stocker bei manchen unerfahrenen Bergsteigern aufgefallen? A. Sie gerieten sehr leicht in Panik. B. Sie waren technisch nicht gut vorbereitet. C. Sie ignorierten die Ratschläge der Sherpas. D. Sie wollten den Gipfel ohne fremde Hilfe erobern. 2.3 Worüber spricht Toni Stocker in seiner letzten Aussage? A. Über seine Pläne für die nächste Saison im Himalaya. B. Über Maßnahmen zur Reduzierung der Unfallzahlen im Himalaya. C. Über die notwendige technische Ausrüstung für die Bergsteiger im Himalaya. D. Über die bestehenden Kontrollen der Bergsteiger an der nepalesischen Grenze. Strona 2 z 18 EJNN-D0-100 Text 2 2.4 Was sagt der Sprecher über seinen Flug mit dem Volocopter? A. Ein zweiter Pilot begleitete ihn während des Fluges. B. Vor ihm hat noch niemand den Volocopter geflogen. C. Wegen des Regens war der Start äußerst gefährlich. D. Seine Mitarbeiter haben den Flug vom Boden aus beobachtet. 2.5 Wie sieht der Sprecher die Zukunft von Volocoptern? A. Der Einsatz von Lufttaxis hängt von Investoren ab. B. In Zukunft sollen autonom steuernde Lufttaxis entwickelt werden. C. Der Einsatz von Volocoptern auf langen Strecken kommt nicht infrage. D. Die Lufttaxis werden noch lange nicht für kommerzielle Zwecke genutzt werden. 2.6 Was ist das Hauptthema des Textes? A. Hohe Anforderungen an Lufttaxipiloten. B. Investitionen in die Entwicklung von Lufttaxis. C. Die Durchführung eines Flugs mit dem Lufttaxi. D. Technische Probleme beim Steuern eines Volocopters.

  1. A. Der Einsatz von Lufttaxis hängt von Investoren ab.
  2. B. In Zukunft sollen autonom steuernde Lufttaxis entwickelt werden.
  3. C. Der Einsatz von Volocoptern auf langen Strecken kommt nicht infrage.
  4. D. Die Lufttaxis werden noch lange nicht für kommerzielle Zwecke genutzt werden.
Pokaż odpowiedź
B. In Zukunft sollen autonom steuernde Lufttaxis entwickelt werden.

Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.

Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

Pełne zasady oceniania CKE

2.5. B 2.1) Zdający określa główną

Zadanie 2.6 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Was ist das Hauptthema des Textes?

Aufgabe 2 (0–6) Hören Sie die folgenden zwei Texte, über Bergsteigen und über ein Lufttaxi, zweimal. Kreuzen Sie die jeweils richtige Antwort (A, B, C oder D) an. Nur jeweils eine Antwort ist richtig. Die Aufgaben 2.1–2.3 betreffen den ersten Text, die Aufgaben 2.4–2.6 den zweiten Text. Text 1 2.1 Als Toni Stocker auf dem Gipfel stand, war er sich dessen nicht bewusst, dass A. sich das Wetter bald verschlechtern wird. B. er sich an den Füßen Erfrierungen geholt hat. C. er sich nicht lange auf dem Gipfel aufhalten kann. D. seine Kleidung nicht hundertprozentig wetterfest ist. 2.2 Was ist Toni Stocker bei manchen unerfahrenen Bergsteigern aufgefallen? A. Sie gerieten sehr leicht in Panik. B. Sie waren technisch nicht gut vorbereitet. C. Sie ignorierten die Ratschläge der Sherpas. D. Sie wollten den Gipfel ohne fremde Hilfe erobern. 2.3 Worüber spricht Toni Stocker in seiner letzten Aussage? A. Über seine Pläne für die nächste Saison im Himalaya. B. Über Maßnahmen zur Reduzierung der Unfallzahlen im Himalaya. C. Über die notwendige technische Ausrüstung für die Bergsteiger im Himalaya. D. Über die bestehenden Kontrollen der Bergsteiger an der nepalesischen Grenze. Strona 2 z 18 EJNN-D0-100 Text 2 2.4 Was sagt der Sprecher über seinen Flug mit dem Volocopter? A. Ein zweiter Pilot begleitete ihn während des Fluges. B. Vor ihm hat noch niemand den Volocopter geflogen. C. Wegen des Regens war der Start äußerst gefährlich. D. Seine Mitarbeiter haben den Flug vom Boden aus beobachtet. 2.5 Wie sieht der Sprecher die Zukunft von Volocoptern? A. Der Einsatz von Lufttaxis hängt von Investoren ab. B. In Zukunft sollen autonom steuernde Lufttaxis entwickelt werden. C. Der Einsatz von Volocoptern auf langen Strecken kommt nicht infrage. D. Die Lufttaxis werden noch lange nicht für kommerzielle Zwecke genutzt werden. 2.6 Was ist das Hauptthema des Textes? A. Hohe Anforderungen an Lufttaxipiloten. B. Investitionen in die Entwicklung von Lufttaxis. C. Die Durchführung eines Flugs mit dem Lufttaxi. D. Technische Probleme beim Steuern eines Volocopters.

  1. A. Hohe Anforderungen an Lufttaxipiloten.
  2. B. Investitionen in die Entwicklung von Lufttaxis.
  3. C. Die Durchführung eines Flugs mit dem Lufttaxi.
  4. D. Technische Probleme beim Steuern eines Volocopters.
Pokaż odpowiedź
C. Die Durchführung eines Flugs mit dem Lufttaxi.

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Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

Pełne zasady oceniania CKE

2.6. C myśl tekstu. 1) Załącznik nr 2 do rozporządzenia Ministra Edukacji Narodowej z dnia 20 marca 2020 r. w sprawie szczególnych rozwiązań w okresie czasowego ograniczenia funkcjonowania jednostek systemu oświaty w związku z zapobieganiem, przeciwdziałaniem i zwalczaniem COVID-19 (Dz.U. poz. 493, z późn. zm.).

Zadanie 3.1 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Was für Lebensmittel werden laut einer Studie von Bundesbürgern weggeworfen? ______________________________________________________________________

Aufgabe 3 (0–5) Hören Sie den Text über Foodsharing zweimal. Beantworten Sie die Fragen 3.1–3.5 gemäß dem Inhalt des gehörten Textes. 3.1 Was für Lebensmittel werden laut einer Studie von Bundesbürgern weggeworfen? ______________________________________________________________________ 3.2 Wo kann das Essen abgeholt werden? ______________________________________________________________________ 3.3 Welche Produkte dürfen nicht abgegeben werden? (3 Angaben) ______________________________________________________________________ 3.4 Worauf sollte man beim Einkaufen achten? ______________________________________________________________________ 3.5 Was ist nach Meinung des Autors beim Kochen wichtig, damit keine Lebensmittel verschwendet werden? ______________________________________________________________________ ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN DER AUFGABEN 1 UND 2 IN DEN ANTWORTBOGEN! EJNN-D0-100 Strona 3 z 18

Pokaż odpowiedź
3.1. Verdorbene und genießbare Waren, originalverpackte Lebensmittel. II. Rozumienie Vor der (eigenen) Haustür / wypowiedzi. An einem Hotspot / An einem

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Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

Pełne zasady oceniania CKE

3.1. Verdorbene und genießbare Waren, originalverpackte Lebensmittel. II. Rozumienie Vor der (eigenen) Haustür / wypowiedzi. An einem Hotspot / An einem

Zadanie 3.2 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Wo kann das Essen abgeholt werden? ______________________________________________________________________

Aufgabe 3 (0–5) Hören Sie den Text über Foodsharing zweimal. Beantworten Sie die Fragen 3.1–3.5 gemäß dem Inhalt des gehörten Textes. 3.1 Was für Lebensmittel werden laut einer Studie von Bundesbürgern weggeworfen? ______________________________________________________________________ 3.2 Wo kann das Essen abgeholt werden? ______________________________________________________________________ 3.3 Welche Produkte dürfen nicht abgegeben werden? (3 Angaben) ______________________________________________________________________ 3.4 Worauf sollte man beim Einkaufen achten? ______________________________________________________________________ 3.5 Was ist nach Meinung des Autors beim Kochen wichtig, damit keine Lebensmittel verschwendet werden? ______________________________________________________________________ ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN DER AUFGABEN 1 UND 2 IN DEN ANTWORTBOGEN! EJNN-D0-100 Strona 3 z 18

Pokaż odpowiedź
3.2. Zdający rozumie 2.3) Zdający zentralen Ort innerhalb der skomplikowane znajduje jeweiligen Stadt. wypowiedzi ustne […] w tekście określone Hackfleisch, Fisch, Speisen mit na różne, także

Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.

Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

Pełne zasady oceniania CKE

3.2. Zdający rozumie 2.3) Zdający zentralen Ort innerhalb der skomplikowane znajduje jeweiligen Stadt. wypowiedzi ustne […] w tekście określone Hackfleisch, Fisch, Speisen mit na różne, także

Zadanie 3.3 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Welche Produkte dürfen nicht abgegeben werden? (3 Angaben) ______________________________________________________________________

Aufgabe 3 (0–5) Hören Sie den Text über Foodsharing zweimal. Beantworten Sie die Fragen 3.1–3.5 gemäß dem Inhalt des gehörten Textes. 3.1 Was für Lebensmittel werden laut einer Studie von Bundesbürgern weggeworfen? ______________________________________________________________________ 3.2 Wo kann das Essen abgeholt werden? ______________________________________________________________________ 3.3 Welche Produkte dürfen nicht abgegeben werden? (3 Angaben) ______________________________________________________________________ 3.4 Worauf sollte man beim Einkaufen achten? ______________________________________________________________________ 3.5 Was ist nach Meinung des Autors beim Kochen wichtig, damit keine Lebensmittel verschwendet werden? ______________________________________________________________________ ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN DER AUFGABEN 1 UND 2 IN DEN ANTWORTBOGEN! EJNN-D0-100 Strona 3 z 18

Pokaż odpowiedź
3.3. informacje. rohen Eiern, Lebensmittel, deren abstrakcyjne tematy, o różnorodnej formie Verbrauchsdatum überschritten ist. i długości, w różnych Auf die gute Planung. / Man sollte

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Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

Pełne zasady oceniania CKE

3.3. informacje. rohen Eiern, Lebensmittel, deren abstrakcyjne tematy, o różnorodnej formie Verbrauchsdatum überschritten ist. i długości, w różnych Auf die gute Planung. / Man sollte

Zadanie 3.4 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Worauf sollte man beim Einkaufen achten? ______________________________________________________________________

Aufgabe 3 (0–5) Hören Sie den Text über Foodsharing zweimal. Beantworten Sie die Fragen 3.1–3.5 gemäß dem Inhalt des gehörten Textes. 3.1 Was für Lebensmittel werden laut einer Studie von Bundesbürgern weggeworfen? ______________________________________________________________________ 3.2 Wo kann das Essen abgeholt werden? ______________________________________________________________________ 3.3 Welche Produkte dürfen nicht abgegeben werden? (3 Angaben) ______________________________________________________________________ 3.4 Worauf sollte man beim Einkaufen achten? ______________________________________________________________________ 3.5 Was ist nach Meinung des Autors beim Kochen wichtig, damit keine Lebensmittel verschwendet werden? ______________________________________________________________________ ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN DER AUFGABEN 1 UND 2 IN DEN ANTWORTBOGEN! EJNN-D0-100 Strona 3 z 18

Pokaż odpowiedź
3.4. odmianach języka […]. einen Einkaufszettel vorbereiten. Beim Kochen ist es wichtig zu lernen, die Mengen richtig

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Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

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3.4. odmianach języka […]. einen Einkaufszettel vorbereiten. Beim Kochen ist es wichtig zu lernen, die Mengen richtig

Zadanie 3.5 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Was ist nach Meinung des Autors beim Kochen wichtig, damit keine Lebensmittel verschwendet werden? ______________________________________________________________________ ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN DER AUFGABEN 1 UND 2 IN DEN ANTWORTBOGEN! EJNN-D0-100 Strona 3 z 18

Aufgabe 3 (0–5) Hören Sie den Text über Foodsharing zweimal. Beantworten Sie die Fragen 3.1–3.5 gemäß dem Inhalt des gehörten Textes. 3.1 Was für Lebensmittel werden laut einer Studie von Bundesbürgern weggeworfen? ______________________________________________________________________ 3.2 Wo kann das Essen abgeholt werden? ______________________________________________________________________ 3.3 Welche Produkte dürfen nicht abgegeben werden? (3 Angaben) ______________________________________________________________________ 3.4 Worauf sollte man beim Einkaufen achten? ______________________________________________________________________ 3.5 Was ist nach Meinung des Autors beim Kochen wichtig, damit keine Lebensmittel verschwendet werden? ______________________________________________________________________ ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN DER AUFGABEN 1 UND 2 IN DEN ANTWORTBOGEN! EJNN-D0-100 Strona 3 z 18

Pokaż odpowiedź
3.5. einzuschätzen. / Reste wiederverwenden oder einfrieren. Inne przykładowe odpowiedzi na 1 pkt Przykładowe odpowiedzi na 0 pkt. Nicht verdorbenes Essen wird auch Erdbeermarmelade, Salami. / 3.1. weggewofen. / Essbare Produkte. Produkte mit abgelaufenem Datum. An Studenten. / Bei der Plattform 3.2. An einem vorbereiteten Platz. Foodsharing. 3.3. Fleisch, Fisch, Eier. Fisch und Früchte. Dass man keine zusätzlichen Produkte Man sollte auf den Genießtermin 3.4. kauft. / Dass man nicht kauft, was man der Lebensmittel achten. nicht wirklich braucht. Die Länge des Kochens. / 3.5. Mit Kochbüchern kochen. Die Achtung auf die Mangel. Uwagi: 1. Wymagane jest uzupełnienie zdań zgodnie z treścią wysłuchanego tekstu. 2. Akceptowane są również inne odpowiedzi, jeżeli są merytorycznie poprawne i spełniają wszystkie warunki zadania. 3. Błędy ortograficzne i gramatyczne niezakłócające komunikacji nie wpływają na ocenę odpowiedzi zdającego. Rozumienie tekstów pisanych

Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.

Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

Pełne zasady oceniania CKE

3.5. einzuschätzen. / Reste wiederverwenden oder einfrieren. Inne przykładowe odpowiedzi na 1 pkt Przykładowe odpowiedzi na 0 pkt. Nicht verdorbenes Essen wird auch Erdbeermarmelade, Salami. / 3.1. weggewofen. / Essbare Produkte. Produkte mit abgelaufenem Datum. An Studenten. / Bei der Plattform 3.2. An einem vorbereiteten Platz. Foodsharing. 3.3. Fleisch, Fisch, Eier. Fisch und Früchte. Dass man keine zusätzlichen Produkte Man sollte auf den Genießtermin 3.4. kauft. / Dass man nicht kauft, was man der Lebensmittel achten. nicht wirklich braucht. Die Länge des Kochens. / 3.5. Mit Kochbüchern kochen. Die Achtung auf die Mangel. Uwagi: 1. Wymagane jest uzupełnienie zdań zgodnie z treścią wysłuchanego tekstu. 2. Akceptowane są również inne odpowiedzi, jeżeli są merytorycznie poprawne i spełniają wszystkie warunki zadania. 3. Błędy ortograficzne i gramatyczne niezakłócające komunikacji nie wpływają na ocenę odpowiedzi zdającego. Rozumienie tekstów pisanych

Zadanie 4.1 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Im ersten Abschnitt beschreibt der Erzähler,

Aufgabe 4 (0–7) Lesen Sie zwei Texte zum Thema Freundschaft und kreuzen Sie die jeweils richtige Antwort (A, B, C oder D) an. Nur jeweils eine Antwort ist richtig. Text 1 FREUNDSCHAFT IN BERLIN Die Freundschaft mit Sven und seiner Frau Paula war meine einzige Ost-West-Freundschaft, die den Fall der Mauer überdauerte. Die anderen endeten bald nach dem Mauerfall. Man verabredete sich immer seltener, und eines Tages wurde die getroffene Verabredung in letzter Minute abgesagt. Man hatte zu viel zu tun: Arbeit suchen, Wohnungen und Häuser sanieren, Steuervorteile nutzen, Geschäfte machen, reich werden, reisen. Sven und ich lernten uns beim Schachspielen kennen. Ich war im Sommer 1986 nach Westberlin gezogen, kannte niemanden und entdeckte an den Wochenenden die Stadt, im Osten wie im Westen. An einem Samstagabend stieß ich am Müggelsee auf eine Gruppe von Schachspielern, sah einem Spiel zu und wurde vom Sieger zu einer Partie aufgefordert. Als es dunkel wurde, verabredeten wir uns für den nächsten Samstag zur Fortsetzung. Mit dem ersten neuen Bekannten beginnt eine Stadt, Heimat zu werden. Auf der Rückfahrt nach Westberlin war die Öde Ostberlins weniger entmutigend. Die fernsehblauen Fenster, die alten Fabriken, die breiten Straßen mit den wenigen Autos – ich sah es und stellte mir vor, Sven wohne hier oder da, arbeite in dieser Fabrik, fahre auf dieser Straße. Am nächsten Samstag regnete es. Von Weitem sah ich Sven. Er war mit dem Auto da und fuhr mit mir zu sich nach Hause. Aber auch an diesem zweiten Samstag wurden wir mit der Partie nicht fertig. Sven überlegte lange. Und ich ließ meine Augen durch das Wohnzimmer wandern. Da Sven immer lange überlegte, einigten wir uns später auf Blitzpartien zu sieben Minuten. Dann wurde uns Schach überhaupt langweilig, und wir zogen lieber mit Paula und ihrer kleinen Tochter Julia los oder spielten die neuen Spiele, die ich mitbrachte, manchmal erst im zweiten Anlauf, wenn mich die Grenzsoldaten beim ersten Versuch mit ihnen erwischten und zurückwiesen. Oder wir redeten; wir waren beide sechsunddreißig, interessierten uns für Theater und Kino und waren neugierig auf Menschen und Beziehungen. Manchmal trafen sich unsere Blicke bei einem Zusammensein mit Freunden, weil eine Bemerkung, ein Wortwechsel oder ein Austausch von Gesten uns auf gleiche Weise aufmerken ließ. Paula und ich taten uns schwer miteinander. Sie war zu Sven, Julia und mir ernst und streng, als missbillige sie den Spaß, den wir an Nichtigkeiten wie einem Turm aus Schachfiguren oder Seifenblasen hatten. Sie missbilligte auch meine Versuche, sie zu charmieren. Wenn sie irgend konnte, nahm sie mich nicht zur Kenntnis. Erst im Sommer 1987, als wir zusammen Urlaub in Bulgarien machten, sagte sie etwas zu unserem Verhältnis. Dass sie mich anfangs für einen leichtfertigen Menschen gehalten und dass sie gefürchtet habe, ich würde Svens Vertrauen enttäuschen. „Er hat sich so gefreut, als ihr euch damals getroffen und verabredet habt, und hatte zugleich solche Angst, dass du nicht kommst. Das blieb lange so, dass er sich zugleich gefreut und Angst gehabt hat. Ihr Westdeutschen habt keine Ahnung, was es bedeutet, einen von euch besser und gut kennenzulernen. Es schließt eine andere Welt auf, geistig und, warum soll ich es nicht sagen, auch materiell, und man will euch rumzeigen und mit euch angeben und muss euch zugleich Strona 4 z 18 EJNN-D0-100 eifersüchtig hüten. Und immer haben wir Angst, dass der exotische Reiz, den wir für euch haben, sich abnutzt und verbraucht und ihr euch anderen Dingen und Menschen zuwendet.“ Ich hätte antworten können, dass sie mir eine andere Welt aufschlossen. Nicht eine exotische Welt von mäßiger Wichtigkeit und kurzlebigem Reiz, sondern die andere Hälfte unserer durch Mauer und Eisernen Vorhang halbierten Welt. Dank ihrer war ich in ganz Berlin zu Hause, fast in ganz Deutschland, fast in der ganzen Welt. nach: Bernhard Schlink „Liebesfluchten“ 4.1 Im ersten Abschnitt beschreibt der Erzähler, A. wo sich die Berliner nach dem Mauerfall verabredeten. B. wie man nach dem Mauerfall schnell reich werden konnte. C. wie sich das Bild der Stadt nach dem Mauerfall veränderte. D. warum viele deutsch-deutsche Freundschaften nach dem Mauerfall zerbrachen. 4.2 Nachdem der Erzähler die Bekanntschaft mit Sven gemacht hatte, A. vernachlässigte er seine Freunde in Westberlin. B. fühlte er sich in Berlin nach wie vor nicht heimisch. C. dachte er darüber nach, aus Westberlin wegzuziehen D. erschien ihm Ostberlin nicht mehr so trostlos wie zuvor. 4.3 Welche Information steht im Text? A. Das Schachspielen machte dem Erzähler niemals Spaß. B. Der Erzähler war nicht imstande, seinem neuen Freund zu vertrauen. C. Die beiden Freunde verstanden sich in verschiedenen Situationen ohne Worte. D. Der Erzähler schmuggelte die Geschenke für Svens Familie immer problemlos über die Grenze. 4.4 Warum verhielt sich Paula anfangs zurückhaltend gegenüber Svens neuem Freund? A. Weil sie ihn für einen Angeber hielt. B. Weil sie kein Vertrauen zu ihm hatte. C. Weil sie keinen Besuch aus Westberlin wünschte. D. Weil sie Unannehmlichkeiten für ihre Familie befürchtete. EJNN-D0-100 Strona 5 z 18 Text 2 DIE KRAFT DER FREUNDSCHAFT Stress, Selbstzweifel, depressive Stimmung? „Dagegen hilft vor allem eines: Freunde“, sagt Franz Neyer. Seit 30 Jahren erforscht der Psychologe von der Universität Jena das Phänomen Freundschaften. Echte soziale Unterstützung wie unter Freunden federe jeden Stress ab und stärke die Abwehrkräfte von Körper und Seele, behauptet Neyer. Auch eine kanadische Studie bestätigt, dass Freundschaften uns gesund halten. Die Probanden mit Freunden fühlten sich gesünder als jene ohne Kameraden. Ihr Wohlbefinden blieb vor allem dann dauerhaft auf einem Hoch, wenn sie ihre Freunde oft persönlich trafen und nicht nur mit ihnen telefonierten oder im Internet chatteten. Gemeinsame Unternehmungen wie Kochen, Ausgehen oder einfach nur Quatschen sind echte Selbstwert-Booster. Das wurde auch von einem deutsch-niederländischen Forscherteam bestätigt. In einem Online-Tagebuch berichteten 241 deutsche Studenten täglich, ob sie Freunde getroffen hatten, wie viel Spaß sie dabei hatten und wie persönlich die Begegnung für sie war. Zugleich sollten sie sich jeden Tag selbst einschätzen und angeben, ob sie sich für einen wertvollen Menschen halten. Tatsächlich sahen sich die Teilnehmer der Studie in einem positiveren Licht, wenn sie etwas mit ihren Freunden unternommen hatten. Jene Probanden, die während der gesamten Laufzeit der Studie öfter Freunde trafen, hatten insgesamt ein stärkeres Selbstwertgefühl als eher zurückgezogene Menschen. Einsamkeit dagegen kann krank machen – auch körperlich. Wie stark der Effekt ist, zeigten bereits Untersuchungen in den achtziger Jahren: Forschergruppen beobachteten, dass Menschen mit engen Beziehungen nicht nur länger leben – sie sind unter Umständen auch besser vor psychischen Erkrankungen geschützt. Der Psychiater Michael Linden, der den Zusammenhang von psychischen Erkrankungen und dem sozialen Netzwerk von Menschen erforscht, rät, in Krisenzeiten nicht gleich zum Psychotherapeuten zu eilen, sondern zunächst das Gespräch mit Freunden oder Familie zu suchen. „Natürlich sind nicht all ihre Ratschläge hilfreich. Aber manchmal ergeben sich neue Perspektiven, und dann erscheint die Situation nicht mehr so dramatisch“, sagt Linden. Das Fazit bringt er auf so auf den Punkt: „Es geht eben nicht darum, viele Freunde zu haben, sondern gute.“ nach: www.spiegel.de Strona 6 z 18 EJNN-D0-100 4.5 Welcher Satz entspricht einer im Text geäußerten Meinung und keiner Tatsache? A. Dank Unterstützung von Freunden wird Stress abgebaut. B. Menschen mit Freunden fühlen sich gesünder als Menschen ohne Freunde. C. Das Wohlbefinden steht im Zusammenhang mit dem persönlichen Kontakt zu Freunden. D. Menschen, die viel mit ihren Freunden unternehmen, haben ein höheres Selbstwertgefühl. 4.6 Worin bestand das Experiment eines deutsch-niederländischen Teams? A. Die Probanden sollten ihre Aktivitäten mit Freunden einschränken. B. Die Probanden sollten möglichst viele neue Freunde kennenlernen. C. Die Probanden sollten mit ihren Freunden online in Kontakt bleiben. D. Die Probanden sollten sich selbst und ihre Treffen mit Freunden bewerten. 4.7 Was sagt der Psychiater Michael Linden über die Rolle von Freundschaften? A. Je tiefer die Krise, desto weniger können die Freunde helfen. B. In Krisensituationen sollte man zuerst bei Freunden Hilfe suchen. C. Gute Ratschläge von Freunden können die Psychotherapie unterstützen. D. Je größer der Freundeskreis in sozialen Medien, desto schneller findet man einen guten Rat. ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN IN DEN ANTWORTBOGEN! EJNN-D0-100 Strona 7 z 18

  1. A. wo sich die Berliner nach dem Mauerfall verabredeten.
  2. B. wie man nach dem Mauerfall schnell reich werden konnte.
  3. C. wie sich das Bild der Stadt nach dem Mauerfall veränderte.
  4. D. warum viele deutsch-deutsche Freundschaften nach dem Mauerfall zerbrachen.
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D. warum viele deutsch-deutsche Freundschaften nach dem Mauerfall zerbrachen.

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4.1. myśl poszczególnych części D tekstu.

Zadanie 4.2 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Nachdem der Erzähler die Bekanntschaft mit Sven gemacht hatte,

Aufgabe 4 (0–7) Lesen Sie zwei Texte zum Thema Freundschaft und kreuzen Sie die jeweils richtige Antwort (A, B, C oder D) an. Nur jeweils eine Antwort ist richtig. Text 1 FREUNDSCHAFT IN BERLIN Die Freundschaft mit Sven und seiner Frau Paula war meine einzige Ost-West-Freundschaft, die den Fall der Mauer überdauerte. Die anderen endeten bald nach dem Mauerfall. Man verabredete sich immer seltener, und eines Tages wurde die getroffene Verabredung in letzter Minute abgesagt. Man hatte zu viel zu tun: Arbeit suchen, Wohnungen und Häuser sanieren, Steuervorteile nutzen, Geschäfte machen, reich werden, reisen. Sven und ich lernten uns beim Schachspielen kennen. Ich war im Sommer 1986 nach Westberlin gezogen, kannte niemanden und entdeckte an den Wochenenden die Stadt, im Osten wie im Westen. An einem Samstagabend stieß ich am Müggelsee auf eine Gruppe von Schachspielern, sah einem Spiel zu und wurde vom Sieger zu einer Partie aufgefordert. Als es dunkel wurde, verabredeten wir uns für den nächsten Samstag zur Fortsetzung. Mit dem ersten neuen Bekannten beginnt eine Stadt, Heimat zu werden. Auf der Rückfahrt nach Westberlin war die Öde Ostberlins weniger entmutigend. Die fernsehblauen Fenster, die alten Fabriken, die breiten Straßen mit den wenigen Autos – ich sah es und stellte mir vor, Sven wohne hier oder da, arbeite in dieser Fabrik, fahre auf dieser Straße. Am nächsten Samstag regnete es. Von Weitem sah ich Sven. Er war mit dem Auto da und fuhr mit mir zu sich nach Hause. Aber auch an diesem zweiten Samstag wurden wir mit der Partie nicht fertig. Sven überlegte lange. Und ich ließ meine Augen durch das Wohnzimmer wandern. Da Sven immer lange überlegte, einigten wir uns später auf Blitzpartien zu sieben Minuten. Dann wurde uns Schach überhaupt langweilig, und wir zogen lieber mit Paula und ihrer kleinen Tochter Julia los oder spielten die neuen Spiele, die ich mitbrachte, manchmal erst im zweiten Anlauf, wenn mich die Grenzsoldaten beim ersten Versuch mit ihnen erwischten und zurückwiesen. Oder wir redeten; wir waren beide sechsunddreißig, interessierten uns für Theater und Kino und waren neugierig auf Menschen und Beziehungen. Manchmal trafen sich unsere Blicke bei einem Zusammensein mit Freunden, weil eine Bemerkung, ein Wortwechsel oder ein Austausch von Gesten uns auf gleiche Weise aufmerken ließ. Paula und ich taten uns schwer miteinander. Sie war zu Sven, Julia und mir ernst und streng, als missbillige sie den Spaß, den wir an Nichtigkeiten wie einem Turm aus Schachfiguren oder Seifenblasen hatten. Sie missbilligte auch meine Versuche, sie zu charmieren. Wenn sie irgend konnte, nahm sie mich nicht zur Kenntnis. Erst im Sommer 1987, als wir zusammen Urlaub in Bulgarien machten, sagte sie etwas zu unserem Verhältnis. Dass sie mich anfangs für einen leichtfertigen Menschen gehalten und dass sie gefürchtet habe, ich würde Svens Vertrauen enttäuschen. „Er hat sich so gefreut, als ihr euch damals getroffen und verabredet habt, und hatte zugleich solche Angst, dass du nicht kommst. Das blieb lange so, dass er sich zugleich gefreut und Angst gehabt hat. Ihr Westdeutschen habt keine Ahnung, was es bedeutet, einen von euch besser und gut kennenzulernen. Es schließt eine andere Welt auf, geistig und, warum soll ich es nicht sagen, auch materiell, und man will euch rumzeigen und mit euch angeben und muss euch zugleich Strona 4 z 18 EJNN-D0-100 eifersüchtig hüten. Und immer haben wir Angst, dass der exotische Reiz, den wir für euch haben, sich abnutzt und verbraucht und ihr euch anderen Dingen und Menschen zuwendet.“ Ich hätte antworten können, dass sie mir eine andere Welt aufschlossen. Nicht eine exotische Welt von mäßiger Wichtigkeit und kurzlebigem Reiz, sondern die andere Hälfte unserer durch Mauer und Eisernen Vorhang halbierten Welt. Dank ihrer war ich in ganz Berlin zu Hause, fast in ganz Deutschland, fast in der ganzen Welt. nach: Bernhard Schlink „Liebesfluchten“ 4.1 Im ersten Abschnitt beschreibt der Erzähler, A. wo sich die Berliner nach dem Mauerfall verabredeten. B. wie man nach dem Mauerfall schnell reich werden konnte. C. wie sich das Bild der Stadt nach dem Mauerfall veränderte. D. warum viele deutsch-deutsche Freundschaften nach dem Mauerfall zerbrachen. 4.2 Nachdem der Erzähler die Bekanntschaft mit Sven gemacht hatte, A. vernachlässigte er seine Freunde in Westberlin. B. fühlte er sich in Berlin nach wie vor nicht heimisch. C. dachte er darüber nach, aus Westberlin wegzuziehen D. erschien ihm Ostberlin nicht mehr so trostlos wie zuvor. 4.3 Welche Information steht im Text? A. Das Schachspielen machte dem Erzähler niemals Spaß. B. Der Erzähler war nicht imstande, seinem neuen Freund zu vertrauen. C. Die beiden Freunde verstanden sich in verschiedenen Situationen ohne Worte. D. Der Erzähler schmuggelte die Geschenke für Svens Familie immer problemlos über die Grenze. 4.4 Warum verhielt sich Paula anfangs zurückhaltend gegenüber Svens neuem Freund? A. Weil sie ihn für einen Angeber hielt. B. Weil sie kein Vertrauen zu ihm hatte. C. Weil sie keinen Besuch aus Westberlin wünschte. D. Weil sie Unannehmlichkeiten für ihre Familie befürchtete. EJNN-D0-100 Strona 5 z 18 Text 2 DIE KRAFT DER FREUNDSCHAFT Stress, Selbstzweifel, depressive Stimmung? „Dagegen hilft vor allem eines: Freunde“, sagt Franz Neyer. Seit 30 Jahren erforscht der Psychologe von der Universität Jena das Phänomen Freundschaften. Echte soziale Unterstützung wie unter Freunden federe jeden Stress ab und stärke die Abwehrkräfte von Körper und Seele, behauptet Neyer. Auch eine kanadische Studie bestätigt, dass Freundschaften uns gesund halten. Die Probanden mit Freunden fühlten sich gesünder als jene ohne Kameraden. Ihr Wohlbefinden blieb vor allem dann dauerhaft auf einem Hoch, wenn sie ihre Freunde oft persönlich trafen und nicht nur mit ihnen telefonierten oder im Internet chatteten. Gemeinsame Unternehmungen wie Kochen, Ausgehen oder einfach nur Quatschen sind echte Selbstwert-Booster. Das wurde auch von einem deutsch-niederländischen Forscherteam bestätigt. In einem Online-Tagebuch berichteten 241 deutsche Studenten täglich, ob sie Freunde getroffen hatten, wie viel Spaß sie dabei hatten und wie persönlich die Begegnung für sie war. Zugleich sollten sie sich jeden Tag selbst einschätzen und angeben, ob sie sich für einen wertvollen Menschen halten. Tatsächlich sahen sich die Teilnehmer der Studie in einem positiveren Licht, wenn sie etwas mit ihren Freunden unternommen hatten. Jene Probanden, die während der gesamten Laufzeit der Studie öfter Freunde trafen, hatten insgesamt ein stärkeres Selbstwertgefühl als eher zurückgezogene Menschen. Einsamkeit dagegen kann krank machen – auch körperlich. Wie stark der Effekt ist, zeigten bereits Untersuchungen in den achtziger Jahren: Forschergruppen beobachteten, dass Menschen mit engen Beziehungen nicht nur länger leben – sie sind unter Umständen auch besser vor psychischen Erkrankungen geschützt. Der Psychiater Michael Linden, der den Zusammenhang von psychischen Erkrankungen und dem sozialen Netzwerk von Menschen erforscht, rät, in Krisenzeiten nicht gleich zum Psychotherapeuten zu eilen, sondern zunächst das Gespräch mit Freunden oder Familie zu suchen. „Natürlich sind nicht all ihre Ratschläge hilfreich. Aber manchmal ergeben sich neue Perspektiven, und dann erscheint die Situation nicht mehr so dramatisch“, sagt Linden. Das Fazit bringt er auf so auf den Punkt: „Es geht eben nicht darum, viele Freunde zu haben, sondern gute.“ nach: www.spiegel.de Strona 6 z 18 EJNN-D0-100 4.5 Welcher Satz entspricht einer im Text geäußerten Meinung und keiner Tatsache? A. Dank Unterstützung von Freunden wird Stress abgebaut. B. Menschen mit Freunden fühlen sich gesünder als Menschen ohne Freunde. C. Das Wohlbefinden steht im Zusammenhang mit dem persönlichen Kontakt zu Freunden. D. Menschen, die viel mit ihren Freunden unternehmen, haben ein höheres Selbstwertgefühl. 4.6 Worin bestand das Experiment eines deutsch-niederländischen Teams? A. Die Probanden sollten ihre Aktivitäten mit Freunden einschränken. B. Die Probanden sollten möglichst viele neue Freunde kennenlernen. C. Die Probanden sollten mit ihren Freunden online in Kontakt bleiben. D. Die Probanden sollten sich selbst und ihre Treffen mit Freunden bewerten. 4.7 Was sagt der Psychiater Michael Linden über die Rolle von Freundschaften? A. Je tiefer die Krise, desto weniger können die Freunde helfen. B. In Krisensituationen sollte man zuerst bei Freunden Hilfe suchen. C. Gute Ratschläge von Freunden können die Psychotherapie unterstützen. D. Je größer der Freundeskreis in sozialen Medien, desto schneller findet man einen guten Rat. ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN IN DEN ANTWORTBOGEN! EJNN-D0-100 Strona 7 z 18

  1. A. vernachlässigte er seine Freunde in Westberlin.
  2. B. fühlte er sich in Berlin nach wie vor nicht heimisch.
  3. C. dachte er darüber nach, aus Westberlin wegzuziehen
  4. D. erschien ihm Ostberlin nicht mehr so trostlos wie zuvor.
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D. erschien ihm Ostberlin nicht mehr so trostlos wie zuvor.

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4.2. D II. Rozumienie wypowiedzi. 3.3) Zdający znajduje w tekście

Zadanie 4.3 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Welche Information steht im Text?

Aufgabe 4 (0–7) Lesen Sie zwei Texte zum Thema Freundschaft und kreuzen Sie die jeweils richtige Antwort (A, B, C oder D) an. Nur jeweils eine Antwort ist richtig. Text 1 FREUNDSCHAFT IN BERLIN Die Freundschaft mit Sven und seiner Frau Paula war meine einzige Ost-West-Freundschaft, die den Fall der Mauer überdauerte. Die anderen endeten bald nach dem Mauerfall. Man verabredete sich immer seltener, und eines Tages wurde die getroffene Verabredung in letzter Minute abgesagt. Man hatte zu viel zu tun: Arbeit suchen, Wohnungen und Häuser sanieren, Steuervorteile nutzen, Geschäfte machen, reich werden, reisen. Sven und ich lernten uns beim Schachspielen kennen. Ich war im Sommer 1986 nach Westberlin gezogen, kannte niemanden und entdeckte an den Wochenenden die Stadt, im Osten wie im Westen. An einem Samstagabend stieß ich am Müggelsee auf eine Gruppe von Schachspielern, sah einem Spiel zu und wurde vom Sieger zu einer Partie aufgefordert. Als es dunkel wurde, verabredeten wir uns für den nächsten Samstag zur Fortsetzung. Mit dem ersten neuen Bekannten beginnt eine Stadt, Heimat zu werden. Auf der Rückfahrt nach Westberlin war die Öde Ostberlins weniger entmutigend. Die fernsehblauen Fenster, die alten Fabriken, die breiten Straßen mit den wenigen Autos – ich sah es und stellte mir vor, Sven wohne hier oder da, arbeite in dieser Fabrik, fahre auf dieser Straße. Am nächsten Samstag regnete es. Von Weitem sah ich Sven. Er war mit dem Auto da und fuhr mit mir zu sich nach Hause. Aber auch an diesem zweiten Samstag wurden wir mit der Partie nicht fertig. Sven überlegte lange. Und ich ließ meine Augen durch das Wohnzimmer wandern. Da Sven immer lange überlegte, einigten wir uns später auf Blitzpartien zu sieben Minuten. Dann wurde uns Schach überhaupt langweilig, und wir zogen lieber mit Paula und ihrer kleinen Tochter Julia los oder spielten die neuen Spiele, die ich mitbrachte, manchmal erst im zweiten Anlauf, wenn mich die Grenzsoldaten beim ersten Versuch mit ihnen erwischten und zurückwiesen. Oder wir redeten; wir waren beide sechsunddreißig, interessierten uns für Theater und Kino und waren neugierig auf Menschen und Beziehungen. Manchmal trafen sich unsere Blicke bei einem Zusammensein mit Freunden, weil eine Bemerkung, ein Wortwechsel oder ein Austausch von Gesten uns auf gleiche Weise aufmerken ließ. Paula und ich taten uns schwer miteinander. Sie war zu Sven, Julia und mir ernst und streng, als missbillige sie den Spaß, den wir an Nichtigkeiten wie einem Turm aus Schachfiguren oder Seifenblasen hatten. Sie missbilligte auch meine Versuche, sie zu charmieren. Wenn sie irgend konnte, nahm sie mich nicht zur Kenntnis. Erst im Sommer 1987, als wir zusammen Urlaub in Bulgarien machten, sagte sie etwas zu unserem Verhältnis. Dass sie mich anfangs für einen leichtfertigen Menschen gehalten und dass sie gefürchtet habe, ich würde Svens Vertrauen enttäuschen. „Er hat sich so gefreut, als ihr euch damals getroffen und verabredet habt, und hatte zugleich solche Angst, dass du nicht kommst. Das blieb lange so, dass er sich zugleich gefreut und Angst gehabt hat. Ihr Westdeutschen habt keine Ahnung, was es bedeutet, einen von euch besser und gut kennenzulernen. Es schließt eine andere Welt auf, geistig und, warum soll ich es nicht sagen, auch materiell, und man will euch rumzeigen und mit euch angeben und muss euch zugleich Strona 4 z 18 EJNN-D0-100 eifersüchtig hüten. Und immer haben wir Angst, dass der exotische Reiz, den wir für euch haben, sich abnutzt und verbraucht und ihr euch anderen Dingen und Menschen zuwendet.“ Ich hätte antworten können, dass sie mir eine andere Welt aufschlossen. Nicht eine exotische Welt von mäßiger Wichtigkeit und kurzlebigem Reiz, sondern die andere Hälfte unserer durch Mauer und Eisernen Vorhang halbierten Welt. Dank ihrer war ich in ganz Berlin zu Hause, fast in ganz Deutschland, fast in der ganzen Welt. nach: Bernhard Schlink „Liebesfluchten“ 4.1 Im ersten Abschnitt beschreibt der Erzähler, A. wo sich die Berliner nach dem Mauerfall verabredeten. B. wie man nach dem Mauerfall schnell reich werden konnte. C. wie sich das Bild der Stadt nach dem Mauerfall veränderte. D. warum viele deutsch-deutsche Freundschaften nach dem Mauerfall zerbrachen. 4.2 Nachdem der Erzähler die Bekanntschaft mit Sven gemacht hatte, A. vernachlässigte er seine Freunde in Westberlin. B. fühlte er sich in Berlin nach wie vor nicht heimisch. C. dachte er darüber nach, aus Westberlin wegzuziehen D. erschien ihm Ostberlin nicht mehr so trostlos wie zuvor. 4.3 Welche Information steht im Text? A. Das Schachspielen machte dem Erzähler niemals Spaß. B. Der Erzähler war nicht imstande, seinem neuen Freund zu vertrauen. C. Die beiden Freunde verstanden sich in verschiedenen Situationen ohne Worte. D. Der Erzähler schmuggelte die Geschenke für Svens Familie immer problemlos über die Grenze. 4.4 Warum verhielt sich Paula anfangs zurückhaltend gegenüber Svens neuem Freund? A. Weil sie ihn für einen Angeber hielt. B. Weil sie kein Vertrauen zu ihm hatte. C. Weil sie keinen Besuch aus Westberlin wünschte. D. Weil sie Unannehmlichkeiten für ihre Familie befürchtete. EJNN-D0-100 Strona 5 z 18 Text 2 DIE KRAFT DER FREUNDSCHAFT Stress, Selbstzweifel, depressive Stimmung? „Dagegen hilft vor allem eines: Freunde“, sagt Franz Neyer. Seit 30 Jahren erforscht der Psychologe von der Universität Jena das Phänomen Freundschaften. Echte soziale Unterstützung wie unter Freunden federe jeden Stress ab und stärke die Abwehrkräfte von Körper und Seele, behauptet Neyer. Auch eine kanadische Studie bestätigt, dass Freundschaften uns gesund halten. Die Probanden mit Freunden fühlten sich gesünder als jene ohne Kameraden. Ihr Wohlbefinden blieb vor allem dann dauerhaft auf einem Hoch, wenn sie ihre Freunde oft persönlich trafen und nicht nur mit ihnen telefonierten oder im Internet chatteten. Gemeinsame Unternehmungen wie Kochen, Ausgehen oder einfach nur Quatschen sind echte Selbstwert-Booster. Das wurde auch von einem deutsch-niederländischen Forscherteam bestätigt. In einem Online-Tagebuch berichteten 241 deutsche Studenten täglich, ob sie Freunde getroffen hatten, wie viel Spaß sie dabei hatten und wie persönlich die Begegnung für sie war. Zugleich sollten sie sich jeden Tag selbst einschätzen und angeben, ob sie sich für einen wertvollen Menschen halten. Tatsächlich sahen sich die Teilnehmer der Studie in einem positiveren Licht, wenn sie etwas mit ihren Freunden unternommen hatten. Jene Probanden, die während der gesamten Laufzeit der Studie öfter Freunde trafen, hatten insgesamt ein stärkeres Selbstwertgefühl als eher zurückgezogene Menschen. Einsamkeit dagegen kann krank machen – auch körperlich. Wie stark der Effekt ist, zeigten bereits Untersuchungen in den achtziger Jahren: Forschergruppen beobachteten, dass Menschen mit engen Beziehungen nicht nur länger leben – sie sind unter Umständen auch besser vor psychischen Erkrankungen geschützt. Der Psychiater Michael Linden, der den Zusammenhang von psychischen Erkrankungen und dem sozialen Netzwerk von Menschen erforscht, rät, in Krisenzeiten nicht gleich zum Psychotherapeuten zu eilen, sondern zunächst das Gespräch mit Freunden oder Familie zu suchen. „Natürlich sind nicht all ihre Ratschläge hilfreich. Aber manchmal ergeben sich neue Perspektiven, und dann erscheint die Situation nicht mehr so dramatisch“, sagt Linden. Das Fazit bringt er auf so auf den Punkt: „Es geht eben nicht darum, viele Freunde zu haben, sondern gute.“ nach: www.spiegel.de Strona 6 z 18 EJNN-D0-100 4.5 Welcher Satz entspricht einer im Text geäußerten Meinung und keiner Tatsache? A. Dank Unterstützung von Freunden wird Stress abgebaut. B. Menschen mit Freunden fühlen sich gesünder als Menschen ohne Freunde. C. Das Wohlbefinden steht im Zusammenhang mit dem persönlichen Kontakt zu Freunden. D. Menschen, die viel mit ihren Freunden unternehmen, haben ein höheres Selbstwertgefühl. 4.6 Worin bestand das Experiment eines deutsch-niederländischen Teams? A. Die Probanden sollten ihre Aktivitäten mit Freunden einschränken. B. Die Probanden sollten möglichst viele neue Freunde kennenlernen. C. Die Probanden sollten mit ihren Freunden online in Kontakt bleiben. D. Die Probanden sollten sich selbst und ihre Treffen mit Freunden bewerten. 4.7 Was sagt der Psychiater Michael Linden über die Rolle von Freundschaften? A. Je tiefer die Krise, desto weniger können die Freunde helfen. B. In Krisensituationen sollte man zuerst bei Freunden Hilfe suchen. C. Gute Ratschläge von Freunden können die Psychotherapie unterstützen. D. Je größer der Freundeskreis in sozialen Medien, desto schneller findet man einen guten Rat. ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN IN DEN ANTWORTBOGEN! EJNN-D0-100 Strona 7 z 18

  1. A. Das Schachspielen machte dem Erzähler niemals Spaß.
  2. B. Der Erzähler war nicht imstande, seinem neuen Freund zu vertrauen.
  3. C. Die beiden Freunde verstanden sich in verschiedenen Situationen ohne Worte.
  4. D. Der Erzähler schmuggelte die Geschenke für Svens Familie immer problemlos über die Grenze.
Pokaż odpowiedź
C. Die beiden Freunde verstanden sich in verschiedenen Situationen ohne Worte.

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4.3. C określone informacje Zdający rozumie skomplikowane wypowiedzi […] pisemne na

Zadanie 4.4 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Warum verhielt sich Paula anfangs zurückhaltend gegenüber Svens neuem Freund?

Aufgabe 4 (0–7) Lesen Sie zwei Texte zum Thema Freundschaft und kreuzen Sie die jeweils richtige Antwort (A, B, C oder D) an. Nur jeweils eine Antwort ist richtig. Text 1 FREUNDSCHAFT IN BERLIN Die Freundschaft mit Sven und seiner Frau Paula war meine einzige Ost-West-Freundschaft, die den Fall der Mauer überdauerte. Die anderen endeten bald nach dem Mauerfall. Man verabredete sich immer seltener, und eines Tages wurde die getroffene Verabredung in letzter Minute abgesagt. Man hatte zu viel zu tun: Arbeit suchen, Wohnungen und Häuser sanieren, Steuervorteile nutzen, Geschäfte machen, reich werden, reisen. Sven und ich lernten uns beim Schachspielen kennen. Ich war im Sommer 1986 nach Westberlin gezogen, kannte niemanden und entdeckte an den Wochenenden die Stadt, im Osten wie im Westen. An einem Samstagabend stieß ich am Müggelsee auf eine Gruppe von Schachspielern, sah einem Spiel zu und wurde vom Sieger zu einer Partie aufgefordert. Als es dunkel wurde, verabredeten wir uns für den nächsten Samstag zur Fortsetzung. Mit dem ersten neuen Bekannten beginnt eine Stadt, Heimat zu werden. Auf der Rückfahrt nach Westberlin war die Öde Ostberlins weniger entmutigend. Die fernsehblauen Fenster, die alten Fabriken, die breiten Straßen mit den wenigen Autos – ich sah es und stellte mir vor, Sven wohne hier oder da, arbeite in dieser Fabrik, fahre auf dieser Straße. Am nächsten Samstag regnete es. Von Weitem sah ich Sven. Er war mit dem Auto da und fuhr mit mir zu sich nach Hause. Aber auch an diesem zweiten Samstag wurden wir mit der Partie nicht fertig. Sven überlegte lange. Und ich ließ meine Augen durch das Wohnzimmer wandern. Da Sven immer lange überlegte, einigten wir uns später auf Blitzpartien zu sieben Minuten. Dann wurde uns Schach überhaupt langweilig, und wir zogen lieber mit Paula und ihrer kleinen Tochter Julia los oder spielten die neuen Spiele, die ich mitbrachte, manchmal erst im zweiten Anlauf, wenn mich die Grenzsoldaten beim ersten Versuch mit ihnen erwischten und zurückwiesen. Oder wir redeten; wir waren beide sechsunddreißig, interessierten uns für Theater und Kino und waren neugierig auf Menschen und Beziehungen. Manchmal trafen sich unsere Blicke bei einem Zusammensein mit Freunden, weil eine Bemerkung, ein Wortwechsel oder ein Austausch von Gesten uns auf gleiche Weise aufmerken ließ. Paula und ich taten uns schwer miteinander. Sie war zu Sven, Julia und mir ernst und streng, als missbillige sie den Spaß, den wir an Nichtigkeiten wie einem Turm aus Schachfiguren oder Seifenblasen hatten. Sie missbilligte auch meine Versuche, sie zu charmieren. Wenn sie irgend konnte, nahm sie mich nicht zur Kenntnis. Erst im Sommer 1987, als wir zusammen Urlaub in Bulgarien machten, sagte sie etwas zu unserem Verhältnis. Dass sie mich anfangs für einen leichtfertigen Menschen gehalten und dass sie gefürchtet habe, ich würde Svens Vertrauen enttäuschen. „Er hat sich so gefreut, als ihr euch damals getroffen und verabredet habt, und hatte zugleich solche Angst, dass du nicht kommst. Das blieb lange so, dass er sich zugleich gefreut und Angst gehabt hat. Ihr Westdeutschen habt keine Ahnung, was es bedeutet, einen von euch besser und gut kennenzulernen. Es schließt eine andere Welt auf, geistig und, warum soll ich es nicht sagen, auch materiell, und man will euch rumzeigen und mit euch angeben und muss euch zugleich Strona 4 z 18 EJNN-D0-100 eifersüchtig hüten. Und immer haben wir Angst, dass der exotische Reiz, den wir für euch haben, sich abnutzt und verbraucht und ihr euch anderen Dingen und Menschen zuwendet.“ Ich hätte antworten können, dass sie mir eine andere Welt aufschlossen. Nicht eine exotische Welt von mäßiger Wichtigkeit und kurzlebigem Reiz, sondern die andere Hälfte unserer durch Mauer und Eisernen Vorhang halbierten Welt. Dank ihrer war ich in ganz Berlin zu Hause, fast in ganz Deutschland, fast in der ganzen Welt. nach: Bernhard Schlink „Liebesfluchten“ 4.1 Im ersten Abschnitt beschreibt der Erzähler, A. wo sich die Berliner nach dem Mauerfall verabredeten. B. wie man nach dem Mauerfall schnell reich werden konnte. C. wie sich das Bild der Stadt nach dem Mauerfall veränderte. D. warum viele deutsch-deutsche Freundschaften nach dem Mauerfall zerbrachen. 4.2 Nachdem der Erzähler die Bekanntschaft mit Sven gemacht hatte, A. vernachlässigte er seine Freunde in Westberlin. B. fühlte er sich in Berlin nach wie vor nicht heimisch. C. dachte er darüber nach, aus Westberlin wegzuziehen D. erschien ihm Ostberlin nicht mehr so trostlos wie zuvor. 4.3 Welche Information steht im Text? A. Das Schachspielen machte dem Erzähler niemals Spaß. B. Der Erzähler war nicht imstande, seinem neuen Freund zu vertrauen. C. Die beiden Freunde verstanden sich in verschiedenen Situationen ohne Worte. D. Der Erzähler schmuggelte die Geschenke für Svens Familie immer problemlos über die Grenze. 4.4 Warum verhielt sich Paula anfangs zurückhaltend gegenüber Svens neuem Freund? A. Weil sie ihn für einen Angeber hielt. B. Weil sie kein Vertrauen zu ihm hatte. C. Weil sie keinen Besuch aus Westberlin wünschte. D. Weil sie Unannehmlichkeiten für ihre Familie befürchtete. EJNN-D0-100 Strona 5 z 18 Text 2 DIE KRAFT DER FREUNDSCHAFT Stress, Selbstzweifel, depressive Stimmung? „Dagegen hilft vor allem eines: Freunde“, sagt Franz Neyer. Seit 30 Jahren erforscht der Psychologe von der Universität Jena das Phänomen Freundschaften. Echte soziale Unterstützung wie unter Freunden federe jeden Stress ab und stärke die Abwehrkräfte von Körper und Seele, behauptet Neyer. Auch eine kanadische Studie bestätigt, dass Freundschaften uns gesund halten. Die Probanden mit Freunden fühlten sich gesünder als jene ohne Kameraden. Ihr Wohlbefinden blieb vor allem dann dauerhaft auf einem Hoch, wenn sie ihre Freunde oft persönlich trafen und nicht nur mit ihnen telefonierten oder im Internet chatteten. Gemeinsame Unternehmungen wie Kochen, Ausgehen oder einfach nur Quatschen sind echte Selbstwert-Booster. Das wurde auch von einem deutsch-niederländischen Forscherteam bestätigt. In einem Online-Tagebuch berichteten 241 deutsche Studenten täglich, ob sie Freunde getroffen hatten, wie viel Spaß sie dabei hatten und wie persönlich die Begegnung für sie war. Zugleich sollten sie sich jeden Tag selbst einschätzen und angeben, ob sie sich für einen wertvollen Menschen halten. Tatsächlich sahen sich die Teilnehmer der Studie in einem positiveren Licht, wenn sie etwas mit ihren Freunden unternommen hatten. Jene Probanden, die während der gesamten Laufzeit der Studie öfter Freunde trafen, hatten insgesamt ein stärkeres Selbstwertgefühl als eher zurückgezogene Menschen. Einsamkeit dagegen kann krank machen – auch körperlich. Wie stark der Effekt ist, zeigten bereits Untersuchungen in den achtziger Jahren: Forschergruppen beobachteten, dass Menschen mit engen Beziehungen nicht nur länger leben – sie sind unter Umständen auch besser vor psychischen Erkrankungen geschützt. Der Psychiater Michael Linden, der den Zusammenhang von psychischen Erkrankungen und dem sozialen Netzwerk von Menschen erforscht, rät, in Krisenzeiten nicht gleich zum Psychotherapeuten zu eilen, sondern zunächst das Gespräch mit Freunden oder Familie zu suchen. „Natürlich sind nicht all ihre Ratschläge hilfreich. Aber manchmal ergeben sich neue Perspektiven, und dann erscheint die Situation nicht mehr so dramatisch“, sagt Linden. Das Fazit bringt er auf so auf den Punkt: „Es geht eben nicht darum, viele Freunde zu haben, sondern gute.“ nach: www.spiegel.de Strona 6 z 18 EJNN-D0-100 4.5 Welcher Satz entspricht einer im Text geäußerten Meinung und keiner Tatsache? A. Dank Unterstützung von Freunden wird Stress abgebaut. B. Menschen mit Freunden fühlen sich gesünder als Menschen ohne Freunde. C. Das Wohlbefinden steht im Zusammenhang mit dem persönlichen Kontakt zu Freunden. D. Menschen, die viel mit ihren Freunden unternehmen, haben ein höheres Selbstwertgefühl. 4.6 Worin bestand das Experiment eines deutsch-niederländischen Teams? A. Die Probanden sollten ihre Aktivitäten mit Freunden einschränken. B. Die Probanden sollten möglichst viele neue Freunde kennenlernen. C. Die Probanden sollten mit ihren Freunden online in Kontakt bleiben. D. Die Probanden sollten sich selbst und ihre Treffen mit Freunden bewerten. 4.7 Was sagt der Psychiater Michael Linden über die Rolle von Freundschaften? A. Je tiefer die Krise, desto weniger können die Freunde helfen. B. In Krisensituationen sollte man zuerst bei Freunden Hilfe suchen. C. Gute Ratschläge von Freunden können die Psychotherapie unterstützen. D. Je größer der Freundeskreis in sozialen Medien, desto schneller findet man einen guten Rat. ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN IN DEN ANTWORTBOGEN! EJNN-D0-100 Strona 7 z 18

  1. A. Weil sie ihn für einen Angeber hielt.
  2. B. Weil sie kein Vertrauen zu ihm hatte.
  3. C. Weil sie keinen Besuch aus Westberlin wünschte.
  4. D. Weil sie Unannehmlichkeiten für ihre Familie befürchtete. EJNN-D0-100 Strona 5 z 18 Text 2 DIE KRAFT DER FREUNDSCHAFT Stress, Selbstzweifel, depressive Stimmung? „Dagegen hilft vor allem eines: Freunde“, sagt Franz Neyer. Seit 30 Jahren erforscht der Psychologe von der Universität Jena das Phänomen Freundschaften. Echte soziale Unterstützung wie unter Freunden federe jeden Stress ab und stärke die Abwehrkräfte von Körper und Seele, behauptet Neyer. Auch eine kanadische Studie bestätigt, dass Freundschaften uns gesund halten. Die Probanden mit Freunden fühlten sich gesünder als jene ohne Kameraden. Ihr Wohlbefinden blieb vor allem dann dauerhaft auf einem Hoch, wenn sie ihre Freunde oft persönlich trafen und nicht nur mit ihnen telefonierten oder im Internet chatteten. Gemeinsame Unternehmungen wie Kochen, Ausgehen oder einfach nur Quatschen sind echte Selbstwert-Booster. Das wurde auch von einem deutsch-niederländischen Forscherteam bestätigt. In einem Online-Tagebuch berichteten 241 deutsche Studenten täglich, ob sie Freunde getroffen hatten, wie viel Spaß sie dabei hatten und wie persönlich die Begegnung für sie war. Zugleich sollten sie sich jeden Tag selbst einschätzen und angeben, ob sie sich für einen wertvollen Menschen halten. Tatsächlich sahen sich die Teilnehmer der Studie in einem positiveren Licht, wenn sie etwas mit ihren Freunden unternommen hatten. Jene Probanden, die während der gesamten Laufzeit der Studie öfter Freunde trafen, hatten insgesamt ein stärkeres Selbstwertgefühl als eher zurückgezogene Menschen. Einsamkeit dagegen kann krank machen – auch körperlich. Wie stark der Effekt ist, zeigten bereits Untersuchungen in den achtziger Jahren: Forschergruppen beobachteten, dass Menschen mit engen Beziehungen nicht nur länger leben – sie sind unter Umständen auch besser vor psychischen Erkrankungen geschützt. Der Psychiater Michael Linden, der den Zusammenhang von psychischen Erkrankungen und dem sozialen Netzwerk von Menschen erforscht, rät, in Krisenzeiten nicht gleich zum Psychotherapeuten zu eilen, sondern zunächst das Gespräch mit Freunden oder Familie zu suchen. „Natürlich sind nicht all ihre Ratschläge hilfreich. Aber manchmal ergeben sich neue Perspektiven, und dann erscheint die Situation nicht mehr so dramatisch“, sagt Linden. Das Fazit bringt er auf so auf den Punkt: „Es geht eben nicht darum, viele Freunde zu haben, sondern gute.“ nach: www.spiegel.de
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B. Weil sie kein Vertrauen zu ihm hatte.

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4.4. B różne, także abstrakcyjne tematy, o różnorodnej formie i długości, 3.6) Zdający oddziela fakty od

Zadanie 4.5 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Welcher Satz entspricht einer im Text geäußerten Meinung und keiner Tatsache?

Aufgabe 4 (0–7) Lesen Sie zwei Texte zum Thema Freundschaft und kreuzen Sie die jeweils richtige Antwort (A, B, C oder D) an. Nur jeweils eine Antwort ist richtig. Text 1 FREUNDSCHAFT IN BERLIN Die Freundschaft mit Sven und seiner Frau Paula war meine einzige Ost-West-Freundschaft, die den Fall der Mauer überdauerte. Die anderen endeten bald nach dem Mauerfall. Man verabredete sich immer seltener, und eines Tages wurde die getroffene Verabredung in letzter Minute abgesagt. Man hatte zu viel zu tun: Arbeit suchen, Wohnungen und Häuser sanieren, Steuervorteile nutzen, Geschäfte machen, reich werden, reisen. Sven und ich lernten uns beim Schachspielen kennen. Ich war im Sommer 1986 nach Westberlin gezogen, kannte niemanden und entdeckte an den Wochenenden die Stadt, im Osten wie im Westen. An einem Samstagabend stieß ich am Müggelsee auf eine Gruppe von Schachspielern, sah einem Spiel zu und wurde vom Sieger zu einer Partie aufgefordert. Als es dunkel wurde, verabredeten wir uns für den nächsten Samstag zur Fortsetzung. Mit dem ersten neuen Bekannten beginnt eine Stadt, Heimat zu werden. Auf der Rückfahrt nach Westberlin war die Öde Ostberlins weniger entmutigend. Die fernsehblauen Fenster, die alten Fabriken, die breiten Straßen mit den wenigen Autos – ich sah es und stellte mir vor, Sven wohne hier oder da, arbeite in dieser Fabrik, fahre auf dieser Straße. Am nächsten Samstag regnete es. Von Weitem sah ich Sven. Er war mit dem Auto da und fuhr mit mir zu sich nach Hause. Aber auch an diesem zweiten Samstag wurden wir mit der Partie nicht fertig. Sven überlegte lange. Und ich ließ meine Augen durch das Wohnzimmer wandern. Da Sven immer lange überlegte, einigten wir uns später auf Blitzpartien zu sieben Minuten. Dann wurde uns Schach überhaupt langweilig, und wir zogen lieber mit Paula und ihrer kleinen Tochter Julia los oder spielten die neuen Spiele, die ich mitbrachte, manchmal erst im zweiten Anlauf, wenn mich die Grenzsoldaten beim ersten Versuch mit ihnen erwischten und zurückwiesen. Oder wir redeten; wir waren beide sechsunddreißig, interessierten uns für Theater und Kino und waren neugierig auf Menschen und Beziehungen. Manchmal trafen sich unsere Blicke bei einem Zusammensein mit Freunden, weil eine Bemerkung, ein Wortwechsel oder ein Austausch von Gesten uns auf gleiche Weise aufmerken ließ. Paula und ich taten uns schwer miteinander. Sie war zu Sven, Julia und mir ernst und streng, als missbillige sie den Spaß, den wir an Nichtigkeiten wie einem Turm aus Schachfiguren oder Seifenblasen hatten. Sie missbilligte auch meine Versuche, sie zu charmieren. Wenn sie irgend konnte, nahm sie mich nicht zur Kenntnis. Erst im Sommer 1987, als wir zusammen Urlaub in Bulgarien machten, sagte sie etwas zu unserem Verhältnis. Dass sie mich anfangs für einen leichtfertigen Menschen gehalten und dass sie gefürchtet habe, ich würde Svens Vertrauen enttäuschen. „Er hat sich so gefreut, als ihr euch damals getroffen und verabredet habt, und hatte zugleich solche Angst, dass du nicht kommst. Das blieb lange so, dass er sich zugleich gefreut und Angst gehabt hat. Ihr Westdeutschen habt keine Ahnung, was es bedeutet, einen von euch besser und gut kennenzulernen. Es schließt eine andere Welt auf, geistig und, warum soll ich es nicht sagen, auch materiell, und man will euch rumzeigen und mit euch angeben und muss euch zugleich Strona 4 z 18 EJNN-D0-100 eifersüchtig hüten. Und immer haben wir Angst, dass der exotische Reiz, den wir für euch haben, sich abnutzt und verbraucht und ihr euch anderen Dingen und Menschen zuwendet.“ Ich hätte antworten können, dass sie mir eine andere Welt aufschlossen. Nicht eine exotische Welt von mäßiger Wichtigkeit und kurzlebigem Reiz, sondern die andere Hälfte unserer durch Mauer und Eisernen Vorhang halbierten Welt. Dank ihrer war ich in ganz Berlin zu Hause, fast in ganz Deutschland, fast in der ganzen Welt. nach: Bernhard Schlink „Liebesfluchten“ 4.1 Im ersten Abschnitt beschreibt der Erzähler, A. wo sich die Berliner nach dem Mauerfall verabredeten. B. wie man nach dem Mauerfall schnell reich werden konnte. C. wie sich das Bild der Stadt nach dem Mauerfall veränderte. D. warum viele deutsch-deutsche Freundschaften nach dem Mauerfall zerbrachen. 4.2 Nachdem der Erzähler die Bekanntschaft mit Sven gemacht hatte, A. vernachlässigte er seine Freunde in Westberlin. B. fühlte er sich in Berlin nach wie vor nicht heimisch. C. dachte er darüber nach, aus Westberlin wegzuziehen D. erschien ihm Ostberlin nicht mehr so trostlos wie zuvor. 4.3 Welche Information steht im Text? A. Das Schachspielen machte dem Erzähler niemals Spaß. B. Der Erzähler war nicht imstande, seinem neuen Freund zu vertrauen. C. Die beiden Freunde verstanden sich in verschiedenen Situationen ohne Worte. D. Der Erzähler schmuggelte die Geschenke für Svens Familie immer problemlos über die Grenze. 4.4 Warum verhielt sich Paula anfangs zurückhaltend gegenüber Svens neuem Freund? A. Weil sie ihn für einen Angeber hielt. B. Weil sie kein Vertrauen zu ihm hatte. C. Weil sie keinen Besuch aus Westberlin wünschte. D. Weil sie Unannehmlichkeiten für ihre Familie befürchtete. EJNN-D0-100 Strona 5 z 18 Text 2 DIE KRAFT DER FREUNDSCHAFT Stress, Selbstzweifel, depressive Stimmung? „Dagegen hilft vor allem eines: Freunde“, sagt Franz Neyer. Seit 30 Jahren erforscht der Psychologe von der Universität Jena das Phänomen Freundschaften. Echte soziale Unterstützung wie unter Freunden federe jeden Stress ab und stärke die Abwehrkräfte von Körper und Seele, behauptet Neyer. Auch eine kanadische Studie bestätigt, dass Freundschaften uns gesund halten. Die Probanden mit Freunden fühlten sich gesünder als jene ohne Kameraden. Ihr Wohlbefinden blieb vor allem dann dauerhaft auf einem Hoch, wenn sie ihre Freunde oft persönlich trafen und nicht nur mit ihnen telefonierten oder im Internet chatteten. Gemeinsame Unternehmungen wie Kochen, Ausgehen oder einfach nur Quatschen sind echte Selbstwert-Booster. Das wurde auch von einem deutsch-niederländischen Forscherteam bestätigt. In einem Online-Tagebuch berichteten 241 deutsche Studenten täglich, ob sie Freunde getroffen hatten, wie viel Spaß sie dabei hatten und wie persönlich die Begegnung für sie war. Zugleich sollten sie sich jeden Tag selbst einschätzen und angeben, ob sie sich für einen wertvollen Menschen halten. Tatsächlich sahen sich die Teilnehmer der Studie in einem positiveren Licht, wenn sie etwas mit ihren Freunden unternommen hatten. Jene Probanden, die während der gesamten Laufzeit der Studie öfter Freunde trafen, hatten insgesamt ein stärkeres Selbstwertgefühl als eher zurückgezogene Menschen. Einsamkeit dagegen kann krank machen – auch körperlich. Wie stark der Effekt ist, zeigten bereits Untersuchungen in den achtziger Jahren: Forschergruppen beobachteten, dass Menschen mit engen Beziehungen nicht nur länger leben – sie sind unter Umständen auch besser vor psychischen Erkrankungen geschützt. Der Psychiater Michael Linden, der den Zusammenhang von psychischen Erkrankungen und dem sozialen Netzwerk von Menschen erforscht, rät, in Krisenzeiten nicht gleich zum Psychotherapeuten zu eilen, sondern zunächst das Gespräch mit Freunden oder Familie zu suchen. „Natürlich sind nicht all ihre Ratschläge hilfreich. Aber manchmal ergeben sich neue Perspektiven, und dann erscheint die Situation nicht mehr so dramatisch“, sagt Linden. Das Fazit bringt er auf so auf den Punkt: „Es geht eben nicht darum, viele Freunde zu haben, sondern gute.“ nach: www.spiegel.de Strona 6 z 18 EJNN-D0-100 4.5 Welcher Satz entspricht einer im Text geäußerten Meinung und keiner Tatsache? A. Dank Unterstützung von Freunden wird Stress abgebaut. B. Menschen mit Freunden fühlen sich gesünder als Menschen ohne Freunde. C. Das Wohlbefinden steht im Zusammenhang mit dem persönlichen Kontakt zu Freunden. D. Menschen, die viel mit ihren Freunden unternehmen, haben ein höheres Selbstwertgefühl. 4.6 Worin bestand das Experiment eines deutsch-niederländischen Teams? A. Die Probanden sollten ihre Aktivitäten mit Freunden einschränken. B. Die Probanden sollten möglichst viele neue Freunde kennenlernen. C. Die Probanden sollten mit ihren Freunden online in Kontakt bleiben. D. Die Probanden sollten sich selbst und ihre Treffen mit Freunden bewerten. 4.7 Was sagt der Psychiater Michael Linden über die Rolle von Freundschaften? A. Je tiefer die Krise, desto weniger können die Freunde helfen. B. In Krisensituationen sollte man zuerst bei Freunden Hilfe suchen. C. Gute Ratschläge von Freunden können die Psychotherapie unterstützen. D. Je größer der Freundeskreis in sozialen Medien, desto schneller findet man einen guten Rat. ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN IN DEN ANTWORTBOGEN! EJNN-D0-100 Strona 7 z 18

  1. A. Dank Unterstützung von Freunden wird Stress abgebaut.
  2. B. Menschen mit Freunden fühlen sich gesünder als Menschen ohne Freunde.
  3. C. Das Wohlbefinden steht im Zusammenhang mit dem persönlichen Kontakt zu Freunden.
  4. D. Menschen, die viel mit ihren Freunden unternehmen, haben ein höheres Selbstwertgefühl.
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A. Dank Unterstützung von Freunden wird Stress abgebaut.

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4.5. w różnych odmianach języka […]. A opinii

Zadanie 4.6 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Worin bestand das Experiment eines deutsch-niederländischen Teams?

Aufgabe 4 (0–7) Lesen Sie zwei Texte zum Thema Freundschaft und kreuzen Sie die jeweils richtige Antwort (A, B, C oder D) an. Nur jeweils eine Antwort ist richtig. Text 1 FREUNDSCHAFT IN BERLIN Die Freundschaft mit Sven und seiner Frau Paula war meine einzige Ost-West-Freundschaft, die den Fall der Mauer überdauerte. Die anderen endeten bald nach dem Mauerfall. Man verabredete sich immer seltener, und eines Tages wurde die getroffene Verabredung in letzter Minute abgesagt. Man hatte zu viel zu tun: Arbeit suchen, Wohnungen und Häuser sanieren, Steuervorteile nutzen, Geschäfte machen, reich werden, reisen. Sven und ich lernten uns beim Schachspielen kennen. Ich war im Sommer 1986 nach Westberlin gezogen, kannte niemanden und entdeckte an den Wochenenden die Stadt, im Osten wie im Westen. An einem Samstagabend stieß ich am Müggelsee auf eine Gruppe von Schachspielern, sah einem Spiel zu und wurde vom Sieger zu einer Partie aufgefordert. Als es dunkel wurde, verabredeten wir uns für den nächsten Samstag zur Fortsetzung. Mit dem ersten neuen Bekannten beginnt eine Stadt, Heimat zu werden. Auf der Rückfahrt nach Westberlin war die Öde Ostberlins weniger entmutigend. Die fernsehblauen Fenster, die alten Fabriken, die breiten Straßen mit den wenigen Autos – ich sah es und stellte mir vor, Sven wohne hier oder da, arbeite in dieser Fabrik, fahre auf dieser Straße. Am nächsten Samstag regnete es. Von Weitem sah ich Sven. Er war mit dem Auto da und fuhr mit mir zu sich nach Hause. Aber auch an diesem zweiten Samstag wurden wir mit der Partie nicht fertig. Sven überlegte lange. Und ich ließ meine Augen durch das Wohnzimmer wandern. Da Sven immer lange überlegte, einigten wir uns später auf Blitzpartien zu sieben Minuten. Dann wurde uns Schach überhaupt langweilig, und wir zogen lieber mit Paula und ihrer kleinen Tochter Julia los oder spielten die neuen Spiele, die ich mitbrachte, manchmal erst im zweiten Anlauf, wenn mich die Grenzsoldaten beim ersten Versuch mit ihnen erwischten und zurückwiesen. Oder wir redeten; wir waren beide sechsunddreißig, interessierten uns für Theater und Kino und waren neugierig auf Menschen und Beziehungen. Manchmal trafen sich unsere Blicke bei einem Zusammensein mit Freunden, weil eine Bemerkung, ein Wortwechsel oder ein Austausch von Gesten uns auf gleiche Weise aufmerken ließ. Paula und ich taten uns schwer miteinander. Sie war zu Sven, Julia und mir ernst und streng, als missbillige sie den Spaß, den wir an Nichtigkeiten wie einem Turm aus Schachfiguren oder Seifenblasen hatten. Sie missbilligte auch meine Versuche, sie zu charmieren. Wenn sie irgend konnte, nahm sie mich nicht zur Kenntnis. Erst im Sommer 1987, als wir zusammen Urlaub in Bulgarien machten, sagte sie etwas zu unserem Verhältnis. Dass sie mich anfangs für einen leichtfertigen Menschen gehalten und dass sie gefürchtet habe, ich würde Svens Vertrauen enttäuschen. „Er hat sich so gefreut, als ihr euch damals getroffen und verabredet habt, und hatte zugleich solche Angst, dass du nicht kommst. Das blieb lange so, dass er sich zugleich gefreut und Angst gehabt hat. Ihr Westdeutschen habt keine Ahnung, was es bedeutet, einen von euch besser und gut kennenzulernen. Es schließt eine andere Welt auf, geistig und, warum soll ich es nicht sagen, auch materiell, und man will euch rumzeigen und mit euch angeben und muss euch zugleich Strona 4 z 18 EJNN-D0-100 eifersüchtig hüten. Und immer haben wir Angst, dass der exotische Reiz, den wir für euch haben, sich abnutzt und verbraucht und ihr euch anderen Dingen und Menschen zuwendet.“ Ich hätte antworten können, dass sie mir eine andere Welt aufschlossen. Nicht eine exotische Welt von mäßiger Wichtigkeit und kurzlebigem Reiz, sondern die andere Hälfte unserer durch Mauer und Eisernen Vorhang halbierten Welt. Dank ihrer war ich in ganz Berlin zu Hause, fast in ganz Deutschland, fast in der ganzen Welt. nach: Bernhard Schlink „Liebesfluchten“ 4.1 Im ersten Abschnitt beschreibt der Erzähler, A. wo sich die Berliner nach dem Mauerfall verabredeten. B. wie man nach dem Mauerfall schnell reich werden konnte. C. wie sich das Bild der Stadt nach dem Mauerfall veränderte. D. warum viele deutsch-deutsche Freundschaften nach dem Mauerfall zerbrachen. 4.2 Nachdem der Erzähler die Bekanntschaft mit Sven gemacht hatte, A. vernachlässigte er seine Freunde in Westberlin. B. fühlte er sich in Berlin nach wie vor nicht heimisch. C. dachte er darüber nach, aus Westberlin wegzuziehen D. erschien ihm Ostberlin nicht mehr so trostlos wie zuvor. 4.3 Welche Information steht im Text? A. Das Schachspielen machte dem Erzähler niemals Spaß. B. Der Erzähler war nicht imstande, seinem neuen Freund zu vertrauen. C. Die beiden Freunde verstanden sich in verschiedenen Situationen ohne Worte. D. Der Erzähler schmuggelte die Geschenke für Svens Familie immer problemlos über die Grenze. 4.4 Warum verhielt sich Paula anfangs zurückhaltend gegenüber Svens neuem Freund? A. Weil sie ihn für einen Angeber hielt. B. Weil sie kein Vertrauen zu ihm hatte. C. Weil sie keinen Besuch aus Westberlin wünschte. D. Weil sie Unannehmlichkeiten für ihre Familie befürchtete. EJNN-D0-100 Strona 5 z 18 Text 2 DIE KRAFT DER FREUNDSCHAFT Stress, Selbstzweifel, depressive Stimmung? „Dagegen hilft vor allem eines: Freunde“, sagt Franz Neyer. Seit 30 Jahren erforscht der Psychologe von der Universität Jena das Phänomen Freundschaften. Echte soziale Unterstützung wie unter Freunden federe jeden Stress ab und stärke die Abwehrkräfte von Körper und Seele, behauptet Neyer. Auch eine kanadische Studie bestätigt, dass Freundschaften uns gesund halten. Die Probanden mit Freunden fühlten sich gesünder als jene ohne Kameraden. Ihr Wohlbefinden blieb vor allem dann dauerhaft auf einem Hoch, wenn sie ihre Freunde oft persönlich trafen und nicht nur mit ihnen telefonierten oder im Internet chatteten. Gemeinsame Unternehmungen wie Kochen, Ausgehen oder einfach nur Quatschen sind echte Selbstwert-Booster. Das wurde auch von einem deutsch-niederländischen Forscherteam bestätigt. In einem Online-Tagebuch berichteten 241 deutsche Studenten täglich, ob sie Freunde getroffen hatten, wie viel Spaß sie dabei hatten und wie persönlich die Begegnung für sie war. Zugleich sollten sie sich jeden Tag selbst einschätzen und angeben, ob sie sich für einen wertvollen Menschen halten. Tatsächlich sahen sich die Teilnehmer der Studie in einem positiveren Licht, wenn sie etwas mit ihren Freunden unternommen hatten. Jene Probanden, die während der gesamten Laufzeit der Studie öfter Freunde trafen, hatten insgesamt ein stärkeres Selbstwertgefühl als eher zurückgezogene Menschen. Einsamkeit dagegen kann krank machen – auch körperlich. Wie stark der Effekt ist, zeigten bereits Untersuchungen in den achtziger Jahren: Forschergruppen beobachteten, dass Menschen mit engen Beziehungen nicht nur länger leben – sie sind unter Umständen auch besser vor psychischen Erkrankungen geschützt. Der Psychiater Michael Linden, der den Zusammenhang von psychischen Erkrankungen und dem sozialen Netzwerk von Menschen erforscht, rät, in Krisenzeiten nicht gleich zum Psychotherapeuten zu eilen, sondern zunächst das Gespräch mit Freunden oder Familie zu suchen. „Natürlich sind nicht all ihre Ratschläge hilfreich. Aber manchmal ergeben sich neue Perspektiven, und dann erscheint die Situation nicht mehr so dramatisch“, sagt Linden. Das Fazit bringt er auf so auf den Punkt: „Es geht eben nicht darum, viele Freunde zu haben, sondern gute.“ nach: www.spiegel.de Strona 6 z 18 EJNN-D0-100 4.5 Welcher Satz entspricht einer im Text geäußerten Meinung und keiner Tatsache? A. Dank Unterstützung von Freunden wird Stress abgebaut. B. Menschen mit Freunden fühlen sich gesünder als Menschen ohne Freunde. C. Das Wohlbefinden steht im Zusammenhang mit dem persönlichen Kontakt zu Freunden. D. Menschen, die viel mit ihren Freunden unternehmen, haben ein höheres Selbstwertgefühl. 4.6 Worin bestand das Experiment eines deutsch-niederländischen Teams? A. Die Probanden sollten ihre Aktivitäten mit Freunden einschränken. B. Die Probanden sollten möglichst viele neue Freunde kennenlernen. C. Die Probanden sollten mit ihren Freunden online in Kontakt bleiben. D. Die Probanden sollten sich selbst und ihre Treffen mit Freunden bewerten. 4.7 Was sagt der Psychiater Michael Linden über die Rolle von Freundschaften? A. Je tiefer die Krise, desto weniger können die Freunde helfen. B. In Krisensituationen sollte man zuerst bei Freunden Hilfe suchen. C. Gute Ratschläge von Freunden können die Psychotherapie unterstützen. D. Je größer der Freundeskreis in sozialen Medien, desto schneller findet man einen guten Rat. ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN IN DEN ANTWORTBOGEN! EJNN-D0-100 Strona 7 z 18

  1. A. Die Probanden sollten ihre Aktivitäten mit Freunden einschränken.
  2. B. Die Probanden sollten möglichst viele neue Freunde kennenlernen.
  3. C. Die Probanden sollten mit ihren Freunden online in Kontakt bleiben.
  4. D. Die Probanden sollten sich selbst und ihre Treffen mit Freunden bewerten.
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D. Die Probanden sollten sich selbst und ihre Treffen mit Freunden bewerten.

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4.6. D 3.3) Zdający znajduje w tekście określone informacje

Zadanie 4.7 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Was sagt der Psychiater Michael Linden über die Rolle von Freundschaften?

Aufgabe 4 (0–7) Lesen Sie zwei Texte zum Thema Freundschaft und kreuzen Sie die jeweils richtige Antwort (A, B, C oder D) an. Nur jeweils eine Antwort ist richtig. Text 1 FREUNDSCHAFT IN BERLIN Die Freundschaft mit Sven und seiner Frau Paula war meine einzige Ost-West-Freundschaft, die den Fall der Mauer überdauerte. Die anderen endeten bald nach dem Mauerfall. Man verabredete sich immer seltener, und eines Tages wurde die getroffene Verabredung in letzter Minute abgesagt. Man hatte zu viel zu tun: Arbeit suchen, Wohnungen und Häuser sanieren, Steuervorteile nutzen, Geschäfte machen, reich werden, reisen. Sven und ich lernten uns beim Schachspielen kennen. Ich war im Sommer 1986 nach Westberlin gezogen, kannte niemanden und entdeckte an den Wochenenden die Stadt, im Osten wie im Westen. An einem Samstagabend stieß ich am Müggelsee auf eine Gruppe von Schachspielern, sah einem Spiel zu und wurde vom Sieger zu einer Partie aufgefordert. Als es dunkel wurde, verabredeten wir uns für den nächsten Samstag zur Fortsetzung. Mit dem ersten neuen Bekannten beginnt eine Stadt, Heimat zu werden. Auf der Rückfahrt nach Westberlin war die Öde Ostberlins weniger entmutigend. Die fernsehblauen Fenster, die alten Fabriken, die breiten Straßen mit den wenigen Autos – ich sah es und stellte mir vor, Sven wohne hier oder da, arbeite in dieser Fabrik, fahre auf dieser Straße. Am nächsten Samstag regnete es. Von Weitem sah ich Sven. Er war mit dem Auto da und fuhr mit mir zu sich nach Hause. Aber auch an diesem zweiten Samstag wurden wir mit der Partie nicht fertig. Sven überlegte lange. Und ich ließ meine Augen durch das Wohnzimmer wandern. Da Sven immer lange überlegte, einigten wir uns später auf Blitzpartien zu sieben Minuten. Dann wurde uns Schach überhaupt langweilig, und wir zogen lieber mit Paula und ihrer kleinen Tochter Julia los oder spielten die neuen Spiele, die ich mitbrachte, manchmal erst im zweiten Anlauf, wenn mich die Grenzsoldaten beim ersten Versuch mit ihnen erwischten und zurückwiesen. Oder wir redeten; wir waren beide sechsunddreißig, interessierten uns für Theater und Kino und waren neugierig auf Menschen und Beziehungen. Manchmal trafen sich unsere Blicke bei einem Zusammensein mit Freunden, weil eine Bemerkung, ein Wortwechsel oder ein Austausch von Gesten uns auf gleiche Weise aufmerken ließ. Paula und ich taten uns schwer miteinander. Sie war zu Sven, Julia und mir ernst und streng, als missbillige sie den Spaß, den wir an Nichtigkeiten wie einem Turm aus Schachfiguren oder Seifenblasen hatten. Sie missbilligte auch meine Versuche, sie zu charmieren. Wenn sie irgend konnte, nahm sie mich nicht zur Kenntnis. Erst im Sommer 1987, als wir zusammen Urlaub in Bulgarien machten, sagte sie etwas zu unserem Verhältnis. Dass sie mich anfangs für einen leichtfertigen Menschen gehalten und dass sie gefürchtet habe, ich würde Svens Vertrauen enttäuschen. „Er hat sich so gefreut, als ihr euch damals getroffen und verabredet habt, und hatte zugleich solche Angst, dass du nicht kommst. Das blieb lange so, dass er sich zugleich gefreut und Angst gehabt hat. Ihr Westdeutschen habt keine Ahnung, was es bedeutet, einen von euch besser und gut kennenzulernen. Es schließt eine andere Welt auf, geistig und, warum soll ich es nicht sagen, auch materiell, und man will euch rumzeigen und mit euch angeben und muss euch zugleich Strona 4 z 18 EJNN-D0-100 eifersüchtig hüten. Und immer haben wir Angst, dass der exotische Reiz, den wir für euch haben, sich abnutzt und verbraucht und ihr euch anderen Dingen und Menschen zuwendet.“ Ich hätte antworten können, dass sie mir eine andere Welt aufschlossen. Nicht eine exotische Welt von mäßiger Wichtigkeit und kurzlebigem Reiz, sondern die andere Hälfte unserer durch Mauer und Eisernen Vorhang halbierten Welt. Dank ihrer war ich in ganz Berlin zu Hause, fast in ganz Deutschland, fast in der ganzen Welt. nach: Bernhard Schlink „Liebesfluchten“ 4.1 Im ersten Abschnitt beschreibt der Erzähler, A. wo sich die Berliner nach dem Mauerfall verabredeten. B. wie man nach dem Mauerfall schnell reich werden konnte. C. wie sich das Bild der Stadt nach dem Mauerfall veränderte. D. warum viele deutsch-deutsche Freundschaften nach dem Mauerfall zerbrachen. 4.2 Nachdem der Erzähler die Bekanntschaft mit Sven gemacht hatte, A. vernachlässigte er seine Freunde in Westberlin. B. fühlte er sich in Berlin nach wie vor nicht heimisch. C. dachte er darüber nach, aus Westberlin wegzuziehen D. erschien ihm Ostberlin nicht mehr so trostlos wie zuvor. 4.3 Welche Information steht im Text? A. Das Schachspielen machte dem Erzähler niemals Spaß. B. Der Erzähler war nicht imstande, seinem neuen Freund zu vertrauen. C. Die beiden Freunde verstanden sich in verschiedenen Situationen ohne Worte. D. Der Erzähler schmuggelte die Geschenke für Svens Familie immer problemlos über die Grenze. 4.4 Warum verhielt sich Paula anfangs zurückhaltend gegenüber Svens neuem Freund? A. Weil sie ihn für einen Angeber hielt. B. Weil sie kein Vertrauen zu ihm hatte. C. Weil sie keinen Besuch aus Westberlin wünschte. D. Weil sie Unannehmlichkeiten für ihre Familie befürchtete. EJNN-D0-100 Strona 5 z 18 Text 2 DIE KRAFT DER FREUNDSCHAFT Stress, Selbstzweifel, depressive Stimmung? „Dagegen hilft vor allem eines: Freunde“, sagt Franz Neyer. Seit 30 Jahren erforscht der Psychologe von der Universität Jena das Phänomen Freundschaften. Echte soziale Unterstützung wie unter Freunden federe jeden Stress ab und stärke die Abwehrkräfte von Körper und Seele, behauptet Neyer. Auch eine kanadische Studie bestätigt, dass Freundschaften uns gesund halten. Die Probanden mit Freunden fühlten sich gesünder als jene ohne Kameraden. Ihr Wohlbefinden blieb vor allem dann dauerhaft auf einem Hoch, wenn sie ihre Freunde oft persönlich trafen und nicht nur mit ihnen telefonierten oder im Internet chatteten. Gemeinsame Unternehmungen wie Kochen, Ausgehen oder einfach nur Quatschen sind echte Selbstwert-Booster. Das wurde auch von einem deutsch-niederländischen Forscherteam bestätigt. In einem Online-Tagebuch berichteten 241 deutsche Studenten täglich, ob sie Freunde getroffen hatten, wie viel Spaß sie dabei hatten und wie persönlich die Begegnung für sie war. Zugleich sollten sie sich jeden Tag selbst einschätzen und angeben, ob sie sich für einen wertvollen Menschen halten. Tatsächlich sahen sich die Teilnehmer der Studie in einem positiveren Licht, wenn sie etwas mit ihren Freunden unternommen hatten. Jene Probanden, die während der gesamten Laufzeit der Studie öfter Freunde trafen, hatten insgesamt ein stärkeres Selbstwertgefühl als eher zurückgezogene Menschen. Einsamkeit dagegen kann krank machen – auch körperlich. Wie stark der Effekt ist, zeigten bereits Untersuchungen in den achtziger Jahren: Forschergruppen beobachteten, dass Menschen mit engen Beziehungen nicht nur länger leben – sie sind unter Umständen auch besser vor psychischen Erkrankungen geschützt. Der Psychiater Michael Linden, der den Zusammenhang von psychischen Erkrankungen und dem sozialen Netzwerk von Menschen erforscht, rät, in Krisenzeiten nicht gleich zum Psychotherapeuten zu eilen, sondern zunächst das Gespräch mit Freunden oder Familie zu suchen. „Natürlich sind nicht all ihre Ratschläge hilfreich. Aber manchmal ergeben sich neue Perspektiven, und dann erscheint die Situation nicht mehr so dramatisch“, sagt Linden. Das Fazit bringt er auf so auf den Punkt: „Es geht eben nicht darum, viele Freunde zu haben, sondern gute.“ nach: www.spiegel.de Strona 6 z 18 EJNN-D0-100 4.5 Welcher Satz entspricht einer im Text geäußerten Meinung und keiner Tatsache? A. Dank Unterstützung von Freunden wird Stress abgebaut. B. Menschen mit Freunden fühlen sich gesünder als Menschen ohne Freunde. C. Das Wohlbefinden steht im Zusammenhang mit dem persönlichen Kontakt zu Freunden. D. Menschen, die viel mit ihren Freunden unternehmen, haben ein höheres Selbstwertgefühl. 4.6 Worin bestand das Experiment eines deutsch-niederländischen Teams? A. Die Probanden sollten ihre Aktivitäten mit Freunden einschränken. B. Die Probanden sollten möglichst viele neue Freunde kennenlernen. C. Die Probanden sollten mit ihren Freunden online in Kontakt bleiben. D. Die Probanden sollten sich selbst und ihre Treffen mit Freunden bewerten. 4.7 Was sagt der Psychiater Michael Linden über die Rolle von Freundschaften? A. Je tiefer die Krise, desto weniger können die Freunde helfen. B. In Krisensituationen sollte man zuerst bei Freunden Hilfe suchen. C. Gute Ratschläge von Freunden können die Psychotherapie unterstützen. D. Je größer der Freundeskreis in sozialen Medien, desto schneller findet man einen guten Rat. ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN IN DEN ANTWORTBOGEN! EJNN-D0-100 Strona 7 z 18

  1. A. Je tiefer die Krise, desto weniger können die Freunde helfen.
  2. B. In Krisensituationen sollte man zuerst bei Freunden Hilfe suchen.
  3. C. Gute Ratschläge von Freunden können die Psychotherapie unterstützen.
  4. D. Je größer der Freundeskreis in sozialen Medien, desto schneller findet man einen guten Rat. ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN IN DEN ANTWORTBOGEN! EJNN-D0-100 Strona 7 z 18
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B. In Krisensituationen sollte man zuerst bei Freunden Hilfe suchen.

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4.7. B

Zadanie 5.1 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Aufgabe 5 (0–4) Lesen Sie den Text, in dem mehrere Sätze fehlen. Wählen Sie die jeweils passende Ergänzung (A–E) aus und tragen Sie die entsprechenden Buchstaben in die Lücken (5.1–5.4) ein. Jeweils eine Ergänzung ist richtig. Eine Ergänzung bleibt übrig. TANZEN IST TRÄUMEN MIT DEN BEINEN Jeder, der schon einmal einen Tanzkurs besucht hat, weiß, dass in diesem finnischen Sprichwort mehr als nur ein Quäntchen Wahrheit steckt. Die einzelnen Tanzschritte bilden eine harmonische Abfolge an Bewegungen, jede Geste ist sorgsam durchdacht und wird voller Hingabe ausgeführt. Tanzen bedeutet, sich in der Musik zu verlieren und dem Partner blind zu vertrauen. Der wohl hingebungsvollste Tanz ist der Tango mit seinen unterschiedlichsten Variationen und Abwandlungen. 5.1 _____ Egal, ob im Stil des Tango Argentino, des Tango Nuevo oder des Finnischen Tangos – jede Art zeugt von der unglaublichen Schönheit des Tanzens. Jede Bewegung verdeutlicht die Stärke, den Ausdruck und das große Selbstbewusstsein des Tanzpaares. Bis jedoch alle Schritte fließend ineinander übergehen und man nicht mehr über seine Bewegungen nachdenkt, vergeht einige Zeit, weswegen viele Menschen vor Tanzkursen zurückschrecken. Für alle, die sich nicht nach einem stressigen Berufsalltag abends in einer Tanzschule quälen wollen, gibt es die perfekte Alternative, um die verführerische Schönheit des Tangotanzens zu erfahren: einen Tango-Urlaub. Während eines Tango-Urlaubs werden zwei der schönsten Dinge des Lebens miteinander kombiniert: 5.2 _____ Diese Kombination macht die Tango-Urlaube unglaublich beliebt und immer attraktiver, besonders in Deutschland steigt die Zahl der Kursteilnehmer stetig an. Die Tango-Urlaube eignen sich sehr gut für Paare, die in ihrem Alltag einfach keine Zeit haben, an einem intensiven Tanzkurs teilzunehmen, wie auch für berufstätige Singles. 5.3 _____ Dabei ist es nicht wichtig, ob die Teilnehmer bereits das Tanzbein geschwungen haben oder absolute Anfänger auf diesem Gebiet sind. Die unterschiedlichen Angebote ermöglichen es den Interessenten, sowohl an Anfänger- als auch an Profikursen teilzunehmen. Selbstverständlich eignen sich Tanzkurse optimal für Paare, weil dann die gleiche Anzahl von Frauen und Männern anwesend ist. 5.4 _____ Tagsüber besuchen die Teilnehmer gemeinsam den Tanzkurs, nachmittags bietet sich aber auch die Gelegenheit, die Umgebung zu erkunden, gemeinsame Ausflüge zu unternehmen, um sich besser bekannt zu machen. Abends können die Teilnehmer an einer Milonga teilnehmen und vielleicht sogar den Sonnenuntergang genießen. Kaum ein anderes Ambiente bietet eine derartige Möglichkeit, ins Gespräch zu kommen. nach: www.sunshinetango.de Strona 8 z 18 EJNN-D0-100 A. Allerdings ist es nicht unbedingt notwendig, den Kurs zu zweit zu besuchen, denn die Tango-Urlaube bieten die perfekte Möglichkeit, neue Menschen kennenzulernen. B. Seinen Ursprung hat dieser Tanz in Buenos Aires, von wo aus er sich seit dem 19. Jahrhundert über die ganze Welt verbreitet hat und seitdem nicht mehr aus dem Repertoire des Welttanzprogramms wegzudenken ist. C. Wer es noch intensiver braucht, besucht die Tango-Marathon-Veranstaltungen. Ein Tango- Marathon dauert zwei bis drei Tage. 200 bis 250 erfahrene Tangotänzer treffen sich an verschiedenen Orten, um die ganze Zeit durchzutanzen. D. Zum einen natürlich das Tanzen, wobei die Kurse wesentlich kleiner sind als in herkömmlichen Tanzschulen. Zum anderen finden die Veranstaltungen in den schönsten Urlaubsregionen der Welt statt. E. Erst während des Urlaubs können sie ganz entspannt die verschiedenen Schritte und Bewegungsabläufe erlernen und am Abend das Gelernte bei einer Tanzveranstaltung anwenden. ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN IN DEN ANTWORTBOGEN! EJNN-D0-100 Strona 9 z 18

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5.1. B II. Rozumienie wypowiedzi.

Zadanie 5.2 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Aufgabe 5 (0–4) Lesen Sie den Text, in dem mehrere Sätze fehlen. Wählen Sie die jeweils passende Ergänzung (A–E) aus und tragen Sie die entsprechenden Buchstaben in die Lücken (5.1–5.4) ein. Jeweils eine Ergänzung ist richtig. Eine Ergänzung bleibt übrig. TANZEN IST TRÄUMEN MIT DEN BEINEN Jeder, der schon einmal einen Tanzkurs besucht hat, weiß, dass in diesem finnischen Sprichwort mehr als nur ein Quäntchen Wahrheit steckt. Die einzelnen Tanzschritte bilden eine harmonische Abfolge an Bewegungen, jede Geste ist sorgsam durchdacht und wird voller Hingabe ausgeführt. Tanzen bedeutet, sich in der Musik zu verlieren und dem Partner blind zu vertrauen. Der wohl hingebungsvollste Tanz ist der Tango mit seinen unterschiedlichsten Variationen und Abwandlungen. 5.1 _____ Egal, ob im Stil des Tango Argentino, des Tango Nuevo oder des Finnischen Tangos – jede Art zeugt von der unglaublichen Schönheit des Tanzens. Jede Bewegung verdeutlicht die Stärke, den Ausdruck und das große Selbstbewusstsein des Tanzpaares. Bis jedoch alle Schritte fließend ineinander übergehen und man nicht mehr über seine Bewegungen nachdenkt, vergeht einige Zeit, weswegen viele Menschen vor Tanzkursen zurückschrecken. Für alle, die sich nicht nach einem stressigen Berufsalltag abends in einer Tanzschule quälen wollen, gibt es die perfekte Alternative, um die verführerische Schönheit des Tangotanzens zu erfahren: einen Tango-Urlaub. Während eines Tango-Urlaubs werden zwei der schönsten Dinge des Lebens miteinander kombiniert: 5.2 _____ Diese Kombination macht die Tango-Urlaube unglaublich beliebt und immer attraktiver, besonders in Deutschland steigt die Zahl der Kursteilnehmer stetig an. Die Tango-Urlaube eignen sich sehr gut für Paare, die in ihrem Alltag einfach keine Zeit haben, an einem intensiven Tanzkurs teilzunehmen, wie auch für berufstätige Singles. 5.3 _____ Dabei ist es nicht wichtig, ob die Teilnehmer bereits das Tanzbein geschwungen haben oder absolute Anfänger auf diesem Gebiet sind. Die unterschiedlichen Angebote ermöglichen es den Interessenten, sowohl an Anfänger- als auch an Profikursen teilzunehmen. Selbstverständlich eignen sich Tanzkurse optimal für Paare, weil dann die gleiche Anzahl von Frauen und Männern anwesend ist. 5.4 _____ Tagsüber besuchen die Teilnehmer gemeinsam den Tanzkurs, nachmittags bietet sich aber auch die Gelegenheit, die Umgebung zu erkunden, gemeinsame Ausflüge zu unternehmen, um sich besser bekannt zu machen. Abends können die Teilnehmer an einer Milonga teilnehmen und vielleicht sogar den Sonnenuntergang genießen. Kaum ein anderes Ambiente bietet eine derartige Möglichkeit, ins Gespräch zu kommen. nach: www.sunshinetango.de Strona 8 z 18 EJNN-D0-100 A. Allerdings ist es nicht unbedingt notwendig, den Kurs zu zweit zu besuchen, denn die Tango-Urlaube bieten die perfekte Möglichkeit, neue Menschen kennenzulernen. B. Seinen Ursprung hat dieser Tanz in Buenos Aires, von wo aus er sich seit dem 19. Jahrhundert über die ganze Welt verbreitet hat und seitdem nicht mehr aus dem Repertoire des Welttanzprogramms wegzudenken ist. C. Wer es noch intensiver braucht, besucht die Tango-Marathon-Veranstaltungen. Ein Tango- Marathon dauert zwei bis drei Tage. 200 bis 250 erfahrene Tangotänzer treffen sich an verschiedenen Orten, um die ganze Zeit durchzutanzen. D. Zum einen natürlich das Tanzen, wobei die Kurse wesentlich kleiner sind als in herkömmlichen Tanzschulen. Zum anderen finden die Veranstaltungen in den schönsten Urlaubsregionen der Welt statt. E. Erst während des Urlaubs können sie ganz entspannt die verschiedenen Schritte und Bewegungsabläufe erlernen und am Abend das Gelernte bei einer Tanzveranstaltung anwenden. ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN IN DEN ANTWORTBOGEN! EJNN-D0-100 Strona 9 z 18

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5.2. Zdający rozumie skomplikowane 3.7) Zdający rozpoznaje związki D wypowiedzi […] pisemne na pomiędzy poszczególnymi

Zadanie 5.3 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

_____ Dabei ist es nicht wichtig, ob die Teilnehmer bereits das Tanzbein geschwungen haben oder absolute Anfänger auf diesem Gebiet sind. Die unterschiedlichen Angebote ermöglichen es den Interessenten, sowohl an Anfänger- als auch an Profikursen teilzunehmen. Selbstverständlich eignen sich Tanzkurse optimal für Paare, weil dann die gleiche Anzahl von Frauen und Männern anwesend ist. 5.4 _____ Tagsüber besuchen die Teilnehmer gemeinsam den Tanzkurs, nachmittags bietet sich aber auch die Gelegenheit, die Umgebung zu erkunden, gemeinsame Ausflüge zu unternehmen, um sich besser bekannt zu machen. Abends können die Teilnehmer an einer Milonga teilnehmen und vielleicht sogar den Sonnenuntergang genießen. Kaum ein anderes Ambiente bietet eine derartige Möglichkeit, ins Gespräch zu kommen. nach: www.sunshinetango.de Strona 8 z 18 EJNN-D0-100

Aufgabe 5 (0–4) Lesen Sie den Text, in dem mehrere Sätze fehlen. Wählen Sie die jeweils passende Ergänzung (A–E) aus und tragen Sie die entsprechenden Buchstaben in die Lücken (5.1–5.4) ein. Jeweils eine Ergänzung ist richtig. Eine Ergänzung bleibt übrig. TANZEN IST TRÄUMEN MIT DEN BEINEN Jeder, der schon einmal einen Tanzkurs besucht hat, weiß, dass in diesem finnischen Sprichwort mehr als nur ein Quäntchen Wahrheit steckt. Die einzelnen Tanzschritte bilden eine harmonische Abfolge an Bewegungen, jede Geste ist sorgsam durchdacht und wird voller Hingabe ausgeführt. Tanzen bedeutet, sich in der Musik zu verlieren und dem Partner blind zu vertrauen. Der wohl hingebungsvollste Tanz ist der Tango mit seinen unterschiedlichsten Variationen und Abwandlungen. 5.1 _____ Egal, ob im Stil des Tango Argentino, des Tango Nuevo oder des Finnischen Tangos – jede Art zeugt von der unglaublichen Schönheit des Tanzens. Jede Bewegung verdeutlicht die Stärke, den Ausdruck und das große Selbstbewusstsein des Tanzpaares. Bis jedoch alle Schritte fließend ineinander übergehen und man nicht mehr über seine Bewegungen nachdenkt, vergeht einige Zeit, weswegen viele Menschen vor Tanzkursen zurückschrecken. Für alle, die sich nicht nach einem stressigen Berufsalltag abends in einer Tanzschule quälen wollen, gibt es die perfekte Alternative, um die verführerische Schönheit des Tangotanzens zu erfahren: einen Tango-Urlaub. Während eines Tango-Urlaubs werden zwei der schönsten Dinge des Lebens miteinander kombiniert: 5.2 _____ Diese Kombination macht die Tango-Urlaube unglaublich beliebt und immer attraktiver, besonders in Deutschland steigt die Zahl der Kursteilnehmer stetig an. Die Tango-Urlaube eignen sich sehr gut für Paare, die in ihrem Alltag einfach keine Zeit haben, an einem intensiven Tanzkurs teilzunehmen, wie auch für berufstätige Singles. 5.3 _____ Dabei ist es nicht wichtig, ob die Teilnehmer bereits das Tanzbein geschwungen haben oder absolute Anfänger auf diesem Gebiet sind. Die unterschiedlichen Angebote ermöglichen es den Interessenten, sowohl an Anfänger- als auch an Profikursen teilzunehmen. Selbstverständlich eignen sich Tanzkurse optimal für Paare, weil dann die gleiche Anzahl von Frauen und Männern anwesend ist. 5.4 _____ Tagsüber besuchen die Teilnehmer gemeinsam den Tanzkurs, nachmittags bietet sich aber auch die Gelegenheit, die Umgebung zu erkunden, gemeinsame Ausflüge zu unternehmen, um sich besser bekannt zu machen. Abends können die Teilnehmer an einer Milonga teilnehmen und vielleicht sogar den Sonnenuntergang genießen. Kaum ein anderes Ambiente bietet eine derartige Möglichkeit, ins Gespräch zu kommen. nach: www.sunshinetango.de Strona 8 z 18 EJNN-D0-100 A. Allerdings ist es nicht unbedingt notwendig, den Kurs zu zweit zu besuchen, denn die Tango-Urlaube bieten die perfekte Möglichkeit, neue Menschen kennenzulernen. B. Seinen Ursprung hat dieser Tanz in Buenos Aires, von wo aus er sich seit dem 19. Jahrhundert über die ganze Welt verbreitet hat und seitdem nicht mehr aus dem Repertoire des Welttanzprogramms wegzudenken ist. C. Wer es noch intensiver braucht, besucht die Tango-Marathon-Veranstaltungen. Ein Tango- Marathon dauert zwei bis drei Tage. 200 bis 250 erfahrene Tangotänzer treffen sich an verschiedenen Orten, um die ganze Zeit durchzutanzen. D. Zum einen natürlich das Tanzen, wobei die Kurse wesentlich kleiner sind als in herkömmlichen Tanzschulen. Zum anderen finden die Veranstaltungen in den schönsten Urlaubsregionen der Welt statt. E. Erst während des Urlaubs können sie ganz entspannt die verschiedenen Schritte und Bewegungsabläufe erlernen und am Abend das Gelernte bei einer Tanzveranstaltung anwenden. ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN IN DEN ANTWORTBOGEN! EJNN-D0-100 Strona 9 z 18

  1. A. Allerdings ist es nicht unbedingt notwendig, den Kurs zu zweit zu besuchen, denn die Tango-Urlaube bieten die perfekte Möglichkeit, neue Menschen kennenzulernen.
  2. B. Seinen Ursprung hat dieser Tanz in Buenos Aires, von wo aus er sich seit dem 19. Jahrhundert über die ganze Welt verbreitet hat und seitdem nicht mehr aus dem Repertoire des Welttanzprogramms wegzudenken ist.
  3. C. Wer es noch intensiver braucht, besucht die Tango-Marathon-Veranstaltungen. Ein Tango- Marathon dauert zwei bis drei Tage. 200 bis 250 erfahrene Tangotänzer treffen sich an verschiedenen Orten, um die ganze Zeit durchzutanzen.
  4. D. Zum einen natürlich das Tanzen, wobei die Kurse wesentlich kleiner sind als in herkömmlichen Tanzschulen. Zum anderen finden die Veranstaltungen in den schönsten Urlaubsregionen der Welt statt.
  5. E. Erst während des Urlaubs können sie ganz entspannt die verschiedenen Schritte und Bewegungsabläufe erlernen und am Abend das Gelernte bei einer Tanzveranstaltung anwenden. ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN IN DEN ANTWORTBOGEN! EJNN-D0-100 Strona 9 z 18
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E. Erst während des Urlaubs können sie ganz entspannt die verschiedenen Schritte und Bewegungsabläufe erlernen und am Abend das Gelernte bei einer Tanzveranstaltung anwenden. ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN IN DEN ANTWORTBOGEN! EJNN-D0-100 Strona 9 z 18

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5.3. różne, także abstrakcyjne tematy, częściami tekstu. E o różnorodnej formie i długości, w różnych odmianach języka […].

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