Maj 2022 · Formuła 2015

Język niemiecki 2022 — poziom dwujęzyczny — Formuła 2015

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Zadania
46
Punkty
60
Poziom
Dwujęzyczny

Zadania z arkusza

Zadania, odpowiedzi i wyjaśnienia

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EJNN-D0-100-2205 · Formuła 2015

Zadanie 1.1 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Diese Person hat erst in der Klinik ihre Einstellung zum Lernen geändert. Dieser Person ist die Zeit zu schade, die sie mit der Dokumentation verbringen

Aufgabe 1 (0–4) Hören Sie drei Aussagen (A, B und C) von drei Ärzten zweimal. Ordnen Sie jedem Satz (1.1–1.4) die richtige Aussage (A–C) zu. Eine Aussage passt zu zwei Sätzen. 1.1 Diese Person hat erst in der Klinik ihre Einstellung zum Lernen geändert. Dieser Person ist die Zeit zu schade, die sie mit der Dokumentation verbringen 1.2 muss. 1.3 In der Klinik verbringt diese Person oft mehr Zeit als im Dienstplan vorgesehen. 1.4 Diese Person übt ihre Arbeit teilweise unter Aufsicht erfahrener Kollegen aus.

Pokaż odpowiedź
Poprawna odpowiedź: B

Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.

Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

Pełne zasady oceniania CKE

1.1. B II. Rozumienie wypowiedzi.

Zadanie 1.2 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

muss.

Aufgabe 1 (0–4) Hören Sie drei Aussagen (A, B und C) von drei Ärzten zweimal. Ordnen Sie jedem Satz (1.1–1.4) die richtige Aussage (A–C) zu. Eine Aussage passt zu zwei Sätzen. 1.1 Diese Person hat erst in der Klinik ihre Einstellung zum Lernen geändert. Dieser Person ist die Zeit zu schade, die sie mit der Dokumentation verbringen 1.2 muss. 1.3 In der Klinik verbringt diese Person oft mehr Zeit als im Dienstplan vorgesehen. 1.4 Diese Person übt ihre Arbeit teilweise unter Aufsicht erfahrener Kollegen aus.

Pokaż odpowiedź
Poprawna odpowiedź: C

Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.

Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

Pełne zasady oceniania CKE

1.2. Zdający rozumie skomplikowane C 2.3) Zdający znajduje w tekście wypowiedzi ustne […] na różne, określone informacje.

Zadanie 1.3 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

In der Klinik verbringt diese Person oft mehr Zeit als im Dienstplan vorgesehen.

Aufgabe 1 (0–4) Hören Sie drei Aussagen (A, B und C) von drei Ärzten zweimal. Ordnen Sie jedem Satz (1.1–1.4) die richtige Aussage (A–C) zu. Eine Aussage passt zu zwei Sätzen. 1.1 Diese Person hat erst in der Klinik ihre Einstellung zum Lernen geändert. Dieser Person ist die Zeit zu schade, die sie mit der Dokumentation verbringen 1.2 muss. 1.3 In der Klinik verbringt diese Person oft mehr Zeit als im Dienstplan vorgesehen. 1.4 Diese Person übt ihre Arbeit teilweise unter Aufsicht erfahrener Kollegen aus.

Pokaż odpowiedź
Poprawna odpowiedź: A

Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.

Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

Pełne zasady oceniania CKE

1.3. także abstrakcyjne tematy, A o różnorodnej formie i długości, w różnych odmianach języka […].

Zadanie 1.4 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Diese Person übt ihre Arbeit teilweise unter Aufsicht erfahrener Kollegen aus.

Aufgabe 1 (0–4) Hören Sie drei Aussagen (A, B und C) von drei Ärzten zweimal. Ordnen Sie jedem Satz (1.1–1.4) die richtige Aussage (A–C) zu. Eine Aussage passt zu zwei Sätzen. 1.1 Diese Person hat erst in der Klinik ihre Einstellung zum Lernen geändert. Dieser Person ist die Zeit zu schade, die sie mit der Dokumentation verbringen 1.2 muss. 1.3 In der Klinik verbringt diese Person oft mehr Zeit als im Dienstplan vorgesehen. 1.4 Diese Person übt ihre Arbeit teilweise unter Aufsicht erfahrener Kollegen aus.

Pokaż odpowiedź
Poprawna odpowiedź: B

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Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

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1.4. B

Zadanie 2.1 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Nach Meinung des Psychologen

Aufgabe 2 (0–6) Hören Sie die folgenden zwei Texte, über den Umgang mit Geld und über Urlaubswetter, je zweimal. Kreuzen Sie die jeweils richtige Antwort (A, B, C oder D) an. Nur jeweils eine Antwort ist richtig. Die Aufgaben 2.1–2.3 betreffen den ersten Text, die Aufgaben 2.4–2.6 den zweiten Text. Text 1 2.1 Nach Meinung des Psychologen A. weckt Geld mehr negative als positive Assoziationen. B. gehen erfahrene Menschen vernünftiger mit Geld um. C. ahnen die meisten nicht, wie emotional ihr Umgang mit Geld ist. D. denken viele Menschen bei ihren finanziellen Entscheidungen rein rational. 2.2 Was ist eine Tatsache und nicht eine Meinung? A. Viele Menschen ahmen andere bei ihren Kaufentscheidungen nach. B. Durch teure Anschaffungen suchen manche Menschen Anerkennung. C. Man gibt Geld leichter aus, wenn die Geldscheine neu und sauber sind. D. Wenn man viel Geld zur Verfügung hat, ist man nur scheinbar unabhängig. 2.3 Welchen Rat hat der Psychologe für Online-Käufer? A. Sie sollten nicht in der Arbeitszeit online einkaufen. B. Sie sollten mit dem Bezahlen bis zum nächsten Tag warten. C. Sie sollten vor dem Einkaufen den Kontostand kontrollieren. D. Sie sollten darauf achten, wie viel sie in den Einkaufskorb legen. Strona 2 z 18 EJNN-D0-100 Text 2 2.4 Welche Information stimmt mit dem Text überein? A. Im Skiurlaub erlitt die Sprecherin einen Beinbruch. B. Die Sprecherin freute sich auf ein Treffen mit Beduinen. C. Die Wüstenlandschaft fand die Sprecherin unvergesslich. D. Während des Aufenthalts der Sprecherin in der Wüste regnete es. 2.5 In welcher Hinsicht stimmt die Sprecherin dem britischen Psychologen zu? A. Es gibt Urlauber, die schlechtes Wetter anziehen. B. Urlauber sollten auf alle Wetterlagen vorbereitet sein. C. Was Urlauber als Wetterpech bezeichnen, ist für Einheimische von Vorteil. D. Schlechtes Wetter ist nicht das Schlimmste, was einem den Urlaub vermiesen kann. 2.6 In ihrem Bericht erklärt die Sprecherin, A. wie man sich vor Unfällen im Urlaub schützen kann. B. wie Glück und Pech im Urlaub zu interpretieren sind. C. wie man sich auf wechselhaftes Wetter vorbereiten kann. D. wie die Menschen auf schlechtes Wetter im Urlaub reagieren.

  1. A. weckt Geld mehr negative als positive Assoziationen.
  2. B. gehen erfahrene Menschen vernünftiger mit Geld um.
  3. C. ahnen die meisten nicht, wie emotional ihr Umgang mit Geld ist.
  4. D. denken viele Menschen bei ihren finanziellen Entscheidungen rein rational.
Pokaż odpowiedź
C. ahnen die meisten nicht, wie emotional ihr Umgang mit Geld ist.

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Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

Pełne zasady oceniania CKE

2.1. C określone informacje. 2.6) Zdający oddziela fakty od

Zadanie 2.2 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Was ist eine Tatsache und nicht eine Meinung?

Aufgabe 2 (0–6) Hören Sie die folgenden zwei Texte, über den Umgang mit Geld und über Urlaubswetter, je zweimal. Kreuzen Sie die jeweils richtige Antwort (A, B, C oder D) an. Nur jeweils eine Antwort ist richtig. Die Aufgaben 2.1–2.3 betreffen den ersten Text, die Aufgaben 2.4–2.6 den zweiten Text. Text 1 2.1 Nach Meinung des Psychologen A. weckt Geld mehr negative als positive Assoziationen. B. gehen erfahrene Menschen vernünftiger mit Geld um. C. ahnen die meisten nicht, wie emotional ihr Umgang mit Geld ist. D. denken viele Menschen bei ihren finanziellen Entscheidungen rein rational. 2.2 Was ist eine Tatsache und nicht eine Meinung? A. Viele Menschen ahmen andere bei ihren Kaufentscheidungen nach. B. Durch teure Anschaffungen suchen manche Menschen Anerkennung. C. Man gibt Geld leichter aus, wenn die Geldscheine neu und sauber sind. D. Wenn man viel Geld zur Verfügung hat, ist man nur scheinbar unabhängig. 2.3 Welchen Rat hat der Psychologe für Online-Käufer? A. Sie sollten nicht in der Arbeitszeit online einkaufen. B. Sie sollten mit dem Bezahlen bis zum nächsten Tag warten. C. Sie sollten vor dem Einkaufen den Kontostand kontrollieren. D. Sie sollten darauf achten, wie viel sie in den Einkaufskorb legen. Strona 2 z 18 EJNN-D0-100 Text 2 2.4 Welche Information stimmt mit dem Text überein? A. Im Skiurlaub erlitt die Sprecherin einen Beinbruch. B. Die Sprecherin freute sich auf ein Treffen mit Beduinen. C. Die Wüstenlandschaft fand die Sprecherin unvergesslich. D. Während des Aufenthalts der Sprecherin in der Wüste regnete es. 2.5 In welcher Hinsicht stimmt die Sprecherin dem britischen Psychologen zu? A. Es gibt Urlauber, die schlechtes Wetter anziehen. B. Urlauber sollten auf alle Wetterlagen vorbereitet sein. C. Was Urlauber als Wetterpech bezeichnen, ist für Einheimische von Vorteil. D. Schlechtes Wetter ist nicht das Schlimmste, was einem den Urlaub vermiesen kann. 2.6 In ihrem Bericht erklärt die Sprecherin, A. wie man sich vor Unfällen im Urlaub schützen kann. B. wie Glück und Pech im Urlaub zu interpretieren sind. C. wie man sich auf wechselhaftes Wetter vorbereiten kann. D. wie die Menschen auf schlechtes Wetter im Urlaub reagieren.

  1. A. Viele Menschen ahmen andere bei ihren Kaufentscheidungen nach.
  2. B. Durch teure Anschaffungen suchen manche Menschen Anerkennung.
  3. C. Man gibt Geld leichter aus, wenn die Geldscheine neu und sauber sind.
  4. D. Wenn man viel Geld zur Verfügung hat, ist man nur scheinbar unabhängig.
Pokaż odpowiedź
C. Man gibt Geld leichter aus, wenn die Geldscheine neu und sauber sind.

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Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

Pełne zasady oceniania CKE

2.2. C II. Rozumienie wypowiedzi. opinii.

Zadanie 2.3 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Welchen Rat hat der Psychologe für Online-Käufer?

Aufgabe 2 (0–6) Hören Sie die folgenden zwei Texte, über den Umgang mit Geld und über Urlaubswetter, je zweimal. Kreuzen Sie die jeweils richtige Antwort (A, B, C oder D) an. Nur jeweils eine Antwort ist richtig. Die Aufgaben 2.1–2.3 betreffen den ersten Text, die Aufgaben 2.4–2.6 den zweiten Text. Text 1 2.1 Nach Meinung des Psychologen A. weckt Geld mehr negative als positive Assoziationen. B. gehen erfahrene Menschen vernünftiger mit Geld um. C. ahnen die meisten nicht, wie emotional ihr Umgang mit Geld ist. D. denken viele Menschen bei ihren finanziellen Entscheidungen rein rational. 2.2 Was ist eine Tatsache und nicht eine Meinung? A. Viele Menschen ahmen andere bei ihren Kaufentscheidungen nach. B. Durch teure Anschaffungen suchen manche Menschen Anerkennung. C. Man gibt Geld leichter aus, wenn die Geldscheine neu und sauber sind. D. Wenn man viel Geld zur Verfügung hat, ist man nur scheinbar unabhängig. 2.3 Welchen Rat hat der Psychologe für Online-Käufer? A. Sie sollten nicht in der Arbeitszeit online einkaufen. B. Sie sollten mit dem Bezahlen bis zum nächsten Tag warten. C. Sie sollten vor dem Einkaufen den Kontostand kontrollieren. D. Sie sollten darauf achten, wie viel sie in den Einkaufskorb legen. Strona 2 z 18 EJNN-D0-100 Text 2 2.4 Welche Information stimmt mit dem Text überein? A. Im Skiurlaub erlitt die Sprecherin einen Beinbruch. B. Die Sprecherin freute sich auf ein Treffen mit Beduinen. C. Die Wüstenlandschaft fand die Sprecherin unvergesslich. D. Während des Aufenthalts der Sprecherin in der Wüste regnete es. 2.5 In welcher Hinsicht stimmt die Sprecherin dem britischen Psychologen zu? A. Es gibt Urlauber, die schlechtes Wetter anziehen. B. Urlauber sollten auf alle Wetterlagen vorbereitet sein. C. Was Urlauber als Wetterpech bezeichnen, ist für Einheimische von Vorteil. D. Schlechtes Wetter ist nicht das Schlimmste, was einem den Urlaub vermiesen kann. 2.6 In ihrem Bericht erklärt die Sprecherin, A. wie man sich vor Unfällen im Urlaub schützen kann. B. wie Glück und Pech im Urlaub zu interpretieren sind. C. wie man sich auf wechselhaftes Wetter vorbereiten kann. D. wie die Menschen auf schlechtes Wetter im Urlaub reagieren.

  1. A. Sie sollten nicht in der Arbeitszeit online einkaufen.
  2. B. Sie sollten mit dem Bezahlen bis zum nächsten Tag warten.
  3. C. Sie sollten vor dem Einkaufen den Kontostand kontrollieren.
  4. D. Sie sollten darauf achten, wie viel sie in den Einkaufskorb legen.
Pokaż odpowiedź
B. Sie sollten mit dem Bezahlen bis zum nächsten Tag warten.

Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.

Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

Pełne zasady oceniania CKE

2.3. Zdający rozumie skomplikowane B wypowiedzi ustne […] na różne, także abstrakcyjne tematy, 2.3) Zdający znajduje w tekście

Zadanie 2.4 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Welche Information stimmt mit dem Text überein?

Aufgabe 2 (0–6) Hören Sie die folgenden zwei Texte, über den Umgang mit Geld und über Urlaubswetter, je zweimal. Kreuzen Sie die jeweils richtige Antwort (A, B, C oder D) an. Nur jeweils eine Antwort ist richtig. Die Aufgaben 2.1–2.3 betreffen den ersten Text, die Aufgaben 2.4–2.6 den zweiten Text. Text 1 2.1 Nach Meinung des Psychologen A. weckt Geld mehr negative als positive Assoziationen. B. gehen erfahrene Menschen vernünftiger mit Geld um. C. ahnen die meisten nicht, wie emotional ihr Umgang mit Geld ist. D. denken viele Menschen bei ihren finanziellen Entscheidungen rein rational. 2.2 Was ist eine Tatsache und nicht eine Meinung? A. Viele Menschen ahmen andere bei ihren Kaufentscheidungen nach. B. Durch teure Anschaffungen suchen manche Menschen Anerkennung. C. Man gibt Geld leichter aus, wenn die Geldscheine neu und sauber sind. D. Wenn man viel Geld zur Verfügung hat, ist man nur scheinbar unabhängig. 2.3 Welchen Rat hat der Psychologe für Online-Käufer? A. Sie sollten nicht in der Arbeitszeit online einkaufen. B. Sie sollten mit dem Bezahlen bis zum nächsten Tag warten. C. Sie sollten vor dem Einkaufen den Kontostand kontrollieren. D. Sie sollten darauf achten, wie viel sie in den Einkaufskorb legen. Strona 2 z 18 EJNN-D0-100 Text 2 2.4 Welche Information stimmt mit dem Text überein? A. Im Skiurlaub erlitt die Sprecherin einen Beinbruch. B. Die Sprecherin freute sich auf ein Treffen mit Beduinen. C. Die Wüstenlandschaft fand die Sprecherin unvergesslich. D. Während des Aufenthalts der Sprecherin in der Wüste regnete es. 2.5 In welcher Hinsicht stimmt die Sprecherin dem britischen Psychologen zu? A. Es gibt Urlauber, die schlechtes Wetter anziehen. B. Urlauber sollten auf alle Wetterlagen vorbereitet sein. C. Was Urlauber als Wetterpech bezeichnen, ist für Einheimische von Vorteil. D. Schlechtes Wetter ist nicht das Schlimmste, was einem den Urlaub vermiesen kann. 2.6 In ihrem Bericht erklärt die Sprecherin, A. wie man sich vor Unfällen im Urlaub schützen kann. B. wie Glück und Pech im Urlaub zu interpretieren sind. C. wie man sich auf wechselhaftes Wetter vorbereiten kann. D. wie die Menschen auf schlechtes Wetter im Urlaub reagieren.

  1. A. Im Skiurlaub erlitt die Sprecherin einen Beinbruch.
  2. B. Die Sprecherin freute sich auf ein Treffen mit Beduinen.
  3. C. Die Wüstenlandschaft fand die Sprecherin unvergesslich.
  4. D. Während des Aufenthalts der Sprecherin in der Wüste regnete es.
Pokaż odpowiedź
D. Während des Aufenthalts der Sprecherin in der Wüste regnete es.

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Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

Pełne zasady oceniania CKE

2.4. D o różnorodnej formie i długości, określone informacje w różnych odmianach języka […].

Zadanie 2.5 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

In welcher Hinsicht stimmt die Sprecherin dem britischen Psychologen zu?

Aufgabe 2 (0–6) Hören Sie die folgenden zwei Texte, über den Umgang mit Geld und über Urlaubswetter, je zweimal. Kreuzen Sie die jeweils richtige Antwort (A, B, C oder D) an. Nur jeweils eine Antwort ist richtig. Die Aufgaben 2.1–2.3 betreffen den ersten Text, die Aufgaben 2.4–2.6 den zweiten Text. Text 1 2.1 Nach Meinung des Psychologen A. weckt Geld mehr negative als positive Assoziationen. B. gehen erfahrene Menschen vernünftiger mit Geld um. C. ahnen die meisten nicht, wie emotional ihr Umgang mit Geld ist. D. denken viele Menschen bei ihren finanziellen Entscheidungen rein rational. 2.2 Was ist eine Tatsache und nicht eine Meinung? A. Viele Menschen ahmen andere bei ihren Kaufentscheidungen nach. B. Durch teure Anschaffungen suchen manche Menschen Anerkennung. C. Man gibt Geld leichter aus, wenn die Geldscheine neu und sauber sind. D. Wenn man viel Geld zur Verfügung hat, ist man nur scheinbar unabhängig. 2.3 Welchen Rat hat der Psychologe für Online-Käufer? A. Sie sollten nicht in der Arbeitszeit online einkaufen. B. Sie sollten mit dem Bezahlen bis zum nächsten Tag warten. C. Sie sollten vor dem Einkaufen den Kontostand kontrollieren. D. Sie sollten darauf achten, wie viel sie in den Einkaufskorb legen. Strona 2 z 18 EJNN-D0-100 Text 2 2.4 Welche Information stimmt mit dem Text überein? A. Im Skiurlaub erlitt die Sprecherin einen Beinbruch. B. Die Sprecherin freute sich auf ein Treffen mit Beduinen. C. Die Wüstenlandschaft fand die Sprecherin unvergesslich. D. Während des Aufenthalts der Sprecherin in der Wüste regnete es. 2.5 In welcher Hinsicht stimmt die Sprecherin dem britischen Psychologen zu? A. Es gibt Urlauber, die schlechtes Wetter anziehen. B. Urlauber sollten auf alle Wetterlagen vorbereitet sein. C. Was Urlauber als Wetterpech bezeichnen, ist für Einheimische von Vorteil. D. Schlechtes Wetter ist nicht das Schlimmste, was einem den Urlaub vermiesen kann. 2.6 In ihrem Bericht erklärt die Sprecherin, A. wie man sich vor Unfällen im Urlaub schützen kann. B. wie Glück und Pech im Urlaub zu interpretieren sind. C. wie man sich auf wechselhaftes Wetter vorbereiten kann. D. wie die Menschen auf schlechtes Wetter im Urlaub reagieren.

  1. A. Es gibt Urlauber, die schlechtes Wetter anziehen.
  2. B. Urlauber sollten auf alle Wetterlagen vorbereitet sein.
  3. C. Was Urlauber als Wetterpech bezeichnen, ist für Einheimische von Vorteil.
  4. D. Schlechtes Wetter ist nicht das Schlimmste, was einem den Urlaub vermiesen kann.
Pokaż odpowiedź
D. Schlechtes Wetter ist nicht das Schlimmste, was einem den Urlaub vermiesen kann.

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2.5. D 2.1) Zdający określa główną myśl

Zadanie 2.6 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

In ihrem Bericht erklärt die Sprecherin,

Aufgabe 2 (0–6) Hören Sie die folgenden zwei Texte, über den Umgang mit Geld und über Urlaubswetter, je zweimal. Kreuzen Sie die jeweils richtige Antwort (A, B, C oder D) an. Nur jeweils eine Antwort ist richtig. Die Aufgaben 2.1–2.3 betreffen den ersten Text, die Aufgaben 2.4–2.6 den zweiten Text. Text 1 2.1 Nach Meinung des Psychologen A. weckt Geld mehr negative als positive Assoziationen. B. gehen erfahrene Menschen vernünftiger mit Geld um. C. ahnen die meisten nicht, wie emotional ihr Umgang mit Geld ist. D. denken viele Menschen bei ihren finanziellen Entscheidungen rein rational. 2.2 Was ist eine Tatsache und nicht eine Meinung? A. Viele Menschen ahmen andere bei ihren Kaufentscheidungen nach. B. Durch teure Anschaffungen suchen manche Menschen Anerkennung. C. Man gibt Geld leichter aus, wenn die Geldscheine neu und sauber sind. D. Wenn man viel Geld zur Verfügung hat, ist man nur scheinbar unabhängig. 2.3 Welchen Rat hat der Psychologe für Online-Käufer? A. Sie sollten nicht in der Arbeitszeit online einkaufen. B. Sie sollten mit dem Bezahlen bis zum nächsten Tag warten. C. Sie sollten vor dem Einkaufen den Kontostand kontrollieren. D. Sie sollten darauf achten, wie viel sie in den Einkaufskorb legen. Strona 2 z 18 EJNN-D0-100 Text 2 2.4 Welche Information stimmt mit dem Text überein? A. Im Skiurlaub erlitt die Sprecherin einen Beinbruch. B. Die Sprecherin freute sich auf ein Treffen mit Beduinen. C. Die Wüstenlandschaft fand die Sprecherin unvergesslich. D. Während des Aufenthalts der Sprecherin in der Wüste regnete es. 2.5 In welcher Hinsicht stimmt die Sprecherin dem britischen Psychologen zu? A. Es gibt Urlauber, die schlechtes Wetter anziehen. B. Urlauber sollten auf alle Wetterlagen vorbereitet sein. C. Was Urlauber als Wetterpech bezeichnen, ist für Einheimische von Vorteil. D. Schlechtes Wetter ist nicht das Schlimmste, was einem den Urlaub vermiesen kann. 2.6 In ihrem Bericht erklärt die Sprecherin, A. wie man sich vor Unfällen im Urlaub schützen kann. B. wie Glück und Pech im Urlaub zu interpretieren sind. C. wie man sich auf wechselhaftes Wetter vorbereiten kann. D. wie die Menschen auf schlechtes Wetter im Urlaub reagieren.

  1. A. wie man sich vor Unfällen im Urlaub schützen kann.
  2. B. wie Glück und Pech im Urlaub zu interpretieren sind.
  3. C. wie man sich auf wechselhaftes Wetter vorbereiten kann.
  4. D. wie die Menschen auf schlechtes Wetter im Urlaub reagieren.
Pokaż odpowiedź
B. wie Glück und Pech im Urlaub zu interpretieren sind.

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Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

Pełne zasady oceniania CKE

2.6. B tekstu. 1) Załącznik nr 2 do rozporządzenia Ministra Edukacji Narodowej z dnia 20 marca 2020 r. w sprawie szczególnych rozwiązań w okresie czasowego ograniczenia funkcjonowania jednostek systemu oświaty w związku z zapobieganiem, przeciwdziałaniem i zwalczaniem COVID-19 (Dz.U. poz. 493, z późn. zm.).

Zadanie 3.1 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Wie lange dauert der durchschnittliche Ferienaufenthalt eines Hundes in der Tierresidenz? ______________________________________________________________________

Aufgabe 3 (0–5) Hören Sie den Text über eine Tierresidenz zweimal. Beantworten Sie die Fragen 3.1–3.5 gemäß dem Inhalt des gehörten Textes. 3.1 Wie lange dauert der durchschnittliche Ferienaufenthalt eines Hundes in der Tierresidenz? ______________________________________________________________________ 3.2 Was verlangt David Schmitt von neuen Hunden? ______________________________________________________________________ 3.3 Warum ist es für die Bewohner der Seniorenresidenz günstig, ihre Tiere bei David Schmitt unterzubringen? ______________________________________________________________________ 3.4 Wovon hängt der Preis für die Unterbringung des Tieres in einer Tierpension ab? (2 Angaben) ____________________________________________________________ 3.5 Welche Pläne hat David Schmitt in Bezug auf seine Firma? ______________________________________________________________________ ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN DER AUFGABEN 1 UND 2 IN DEN ANTWORTBOGEN! EJNN-D0-100 Strona 3 z 18

Pokaż odpowiedź
3.1. eine Woche. / Meist eine Woche. Neue Hunde müssen sich in die

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3.1. eine Woche. / Meist eine Woche. Neue Hunde müssen sich in die

Zadanie 3.2 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Was verlangt David Schmitt von neuen Hunden? ______________________________________________________________________

Aufgabe 3 (0–5) Hören Sie den Text über eine Tierresidenz zweimal. Beantworten Sie die Fragen 3.1–3.5 gemäß dem Inhalt des gehörten Textes. 3.1 Wie lange dauert der durchschnittliche Ferienaufenthalt eines Hundes in der Tierresidenz? ______________________________________________________________________ 3.2 Was verlangt David Schmitt von neuen Hunden? ______________________________________________________________________ 3.3 Warum ist es für die Bewohner der Seniorenresidenz günstig, ihre Tiere bei David Schmitt unterzubringen? ______________________________________________________________________ 3.4 Wovon hängt der Preis für die Unterbringung des Tieres in einer Tierpension ab? (2 Angaben) ____________________________________________________________ 3.5 Welche Pläne hat David Schmitt in Bezug auf seine Firma? ______________________________________________________________________ ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN DER AUFGABEN 1 UND 2 IN DEN ANTWORTBOGEN! EJNN-D0-100 Strona 3 z 18

Pokaż odpowiedź
3.2. Rangordnung einfügen. / Dass sie sich in die Rangordnung fügen. II. Rozumienie Die Seniorenresidenz liegt auf wypowiedzi. demselben Gelände wie die Tierpension. Deshalb sind die Tiere

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3.2. Rangordnung einfügen. / Dass sie sich in die Rangordnung fügen. II. Rozumienie Die Seniorenresidenz liegt auf wypowiedzi. demselben Gelände wie die Tierpension. Deshalb sind die Tiere

Zadanie 3.3 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Warum ist es für die Bewohner der Seniorenresidenz günstig, ihre Tiere bei David Schmitt unterzubringen? ______________________________________________________________________

Aufgabe 3 (0–5) Hören Sie den Text über eine Tierresidenz zweimal. Beantworten Sie die Fragen 3.1–3.5 gemäß dem Inhalt des gehörten Textes. 3.1 Wie lange dauert der durchschnittliche Ferienaufenthalt eines Hundes in der Tierresidenz? ______________________________________________________________________ 3.2 Was verlangt David Schmitt von neuen Hunden? ______________________________________________________________________ 3.3 Warum ist es für die Bewohner der Seniorenresidenz günstig, ihre Tiere bei David Schmitt unterzubringen? ______________________________________________________________________ 3.4 Wovon hängt der Preis für die Unterbringung des Tieres in einer Tierpension ab? (2 Angaben) ____________________________________________________________ 3.5 Welche Pläne hat David Schmitt in Bezug auf seine Firma? ______________________________________________________________________ ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN DER AUFGABEN 1 UND 2 IN DEN ANTWORTBOGEN! EJNN-D0-100 Strona 3 z 18

Pokaż odpowiedź
3.3. Zdający rozumie 2.3) Zdający immer in der Nähe ihrer Besitzer. / skomplikowane znajduje w tekście Weil in der Seniorenresidenz keine wypowiedzi ustne […] określone na różne, także Hunde erlaubt sind. abstrakcyjne tematy, informacje. Der Preis hängt von der Tierart und

Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.

Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

Pełne zasady oceniania CKE

3.3. Zdający rozumie 2.3) Zdający immer in der Nähe ihrer Besitzer. / skomplikowane znajduje w tekście Weil in der Seniorenresidenz keine wypowiedzi ustne […] określone na różne, także Hunde erlaubt sind. abstrakcyjne tematy, informacje. Der Preis hängt von der Tierart und

Zadanie 3.4 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Wovon hängt der Preis für die Unterbringung des Tieres in einer Tierpension ab? (2 Angaben) ____________________________________________________________

Aufgabe 3 (0–5) Hören Sie den Text über eine Tierresidenz zweimal. Beantworten Sie die Fragen 3.1–3.5 gemäß dem Inhalt des gehörten Textes. 3.1 Wie lange dauert der durchschnittliche Ferienaufenthalt eines Hundes in der Tierresidenz? ______________________________________________________________________ 3.2 Was verlangt David Schmitt von neuen Hunden? ______________________________________________________________________ 3.3 Warum ist es für die Bewohner der Seniorenresidenz günstig, ihre Tiere bei David Schmitt unterzubringen? ______________________________________________________________________ 3.4 Wovon hängt der Preis für die Unterbringung des Tieres in einer Tierpension ab? (2 Angaben) ____________________________________________________________ 3.5 Welche Pläne hat David Schmitt in Bezug auf seine Firma? ______________________________________________________________________ ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN DER AUFGABEN 1 UND 2 IN DEN ANTWORTBOGEN! EJNN-D0-100 Strona 3 z 18

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3.4. o różnorodnej formie der Verweildauer (Dauer des i długości, w różnych Aufenthalts) ab. odmianach języka […]. Der Leiter möchte sein Angebot gerne um Trainings- und Erziehungskurse für Hunde

Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.

Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

Pełne zasady oceniania CKE

3.4. o różnorodnej formie der Verweildauer (Dauer des i długości, w różnych Aufenthalts) ab. odmianach języka […]. Der Leiter möchte sein Angebot gerne um Trainings- und Erziehungskurse für Hunde

Zadanie 3.5 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Welche Pläne hat David Schmitt in Bezug auf seine Firma? ______________________________________________________________________ ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN DER AUFGABEN 1 UND 2 IN DEN ANTWORTBOGEN! EJNN-D0-100 Strona 3 z 18

Aufgabe 3 (0–5) Hören Sie den Text über eine Tierresidenz zweimal. Beantworten Sie die Fragen 3.1–3.5 gemäß dem Inhalt des gehörten Textes. 3.1 Wie lange dauert der durchschnittliche Ferienaufenthalt eines Hundes in der Tierresidenz? ______________________________________________________________________ 3.2 Was verlangt David Schmitt von neuen Hunden? ______________________________________________________________________ 3.3 Warum ist es für die Bewohner der Seniorenresidenz günstig, ihre Tiere bei David Schmitt unterzubringen? ______________________________________________________________________ 3.4 Wovon hängt der Preis für die Unterbringung des Tieres in einer Tierpension ab? (2 Angaben) ____________________________________________________________ 3.5 Welche Pläne hat David Schmitt in Bezug auf seine Firma? ______________________________________________________________________ ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN DER AUFGABEN 1 UND 2 IN DEN ANTWORTBOGEN! EJNN-D0-100 Strona 3 z 18

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3.5. erweitern. / Er möchte das Angebot erweitern und Hunde auch trainieren und erziehen. Uwagi: 1. Wymagane jest uzupełnienie zdań zgodnie z treścią wysłuchanego tekstu. 2. Akceptowane są również inne odpowiedzi, jeżeli są merytorycznie poprawne i spełniają wszystkie warunki zadania. 3. Błędy ortograficzne i gramatyczne niezakłócające komunikacji nie wpływają na ocenę odpowiedzi zdającego. Rozumienie tekstów pisanych

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3.5. erweitern. / Er möchte das Angebot erweitern und Hunde auch trainieren und erziehen. Uwagi: 1. Wymagane jest uzupełnienie zdań zgodnie z treścią wysłuchanego tekstu. 2. Akceptowane są również inne odpowiedzi, jeżeli są merytorycznie poprawne i spełniają wszystkie warunki zadania. 3. Błędy ortograficzne i gramatyczne niezakłócające komunikacji nie wpływają na ocenę odpowiedzi zdającego. Rozumienie tekstów pisanych

Zadanie 4.1 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Warum konnte sich Frank beim Spiel nicht konzentrieren?

Aufgabe 4 (0–7) Lesen Sie zwei Texte zum Thema Leben im Ausland und kreuzen Sie die jeweils richtige Antwort (A, B, C oder D) an. Nur jeweils eine Antwort ist richtig. Text 1 DIE ENTSCHEIDUNG „Fuchs gefangen! Im letzten Stich!“ Frank warf triumphierend den Kreuzbuben auf das Karoass. Das war wirklich Glück gewesen, denn er konnte sich heute nicht konzentrieren. Die Standuhr hielt ihm gnadenlos vor die Nase, dass die Stunden verpufften. Ihm blieben nur wenige, um sich für den Ort zu entscheiden, dem er möglicherweise den Rest seines Lebens anvertrauen würde. „Dieses Jahr hört der Winter nicht auf“, stöhnte Nadine. „Man müsste an einem Palmenstrand liegen. Stattdessen spielen wir ewig Doppelkopf und quälen uns auf dem Heimweg durch Berge von matschigem Schnee.“ „Apropos Palmen“, sagte Rudi, „was ist nun mit dem Angebot, Frank?“ Frank warf Nadine einen ärgerlichen Seitenblick zu. Er hatte das Problem verjagen wollen wie eine aufdringliche Mücke, obwohl er bis morgen um sieben Uhr eine Antwort finden musste. Nicht nur Rudi wollte sie hören, sondern vor allem der Chef. Er versuchte, sich die Palmen vorzustellen, einen weichen Strand, sanfte Luft. Aber das Bild verschwamm sofort wieder. An seiner Stelle tauchte Janas Gesicht auf, Jana, die im Nachbarhaus aufgewachsen war, mit der er als bester Kumpel in seinen Kindertagen spannende Abenteuer erlebt hatte und in dieselbe Schule ging. Jana, die ihm jetzt jeden Morgen Bananen verkauft. Frank hatte drei Beziehungen hinter sich, keine davon mit Jana. Das konnte er sich noch nicht einmal vorstellen. Aber es gehörte zu seinem Leben, dass er über die Jahre verfolgen konnte, wie sich die Lachfalten in ihren Augenwinkeln vermehrten. Die ersten hatte sie schon mit dreizehn gehabt. Er fühlte sich sicher, solange diese Strahlen am Rande seines Lebens gegenwärtig waren. Diese Begründung allerdings wollte er Rudis Spott nicht zum Fraß vorwerfen. „Was für ein Angebot?“ fragte Kai. „Franks Chef will ihn nach Florida beordern, damit er eine neue Zweigstelle führt. Und der Verrückte da denkt wirklich noch darüber nach, anstatt nach dem Köder zu schnappen.“ „Frank, das ist doch eine Riesenchance“, sagte Kai. „Du bist gesund, im besten Alter und gerade solo. Was hält dich hier?“ Nichts, was ich so einfach erzählen könnte, dachte Frank und starrte düster auf die vier Asse in seiner Hand. „Außer deiner Trägheit gibt es keinen vernünftigen Grund, abzulehnen“, stellte Kai fest. „Stimmt“, sagte Frank. Einen vernünftigen Grund gab es wirklich nicht. Und er war ein vernünftiger Mensch. Seine Eltern hatten keinen Zweifel daran gelassen, dass nur vernünftige Menschen eine Daseinsberechtigung haben. Dass ihn Palmen nicht interessierten, weil er jedes Jahr dem ersten Schneeglöckchen entgegenfieberte und diese Erwartung nicht missen mochte, war kein vernünftiger Grund, und auch keiner, der für jemanden wie Rudi oder den Chef mehr als Zigarettenasche bedeuten würde, die man achtlos abstreifen kann. Strona 4 z 18 EJNN-D0-100 Frank schlief in dieser Nacht nicht. Er jagte seine Gedanken erfolglos auf die Suche nach einem vernünftigen Grund. Alles, was ihm einfiel, war ein Urlaub auf einer Nordseeinsel, wo er am Strand wandern konnte. Und Spätsommerabende, wenn er andächtig die Grillen belauschte. Grillen gab es zwar auch in Florida, aber sie hatten andere Stimmen. Stimmen ohne Erinnerungen. Nein. Nichts davon war vernünftig. Vernünftig waren Palmen, eine interessante berufliche Zukunft und ein gutes Gehalt. „Eine kluge Entscheidung!“, lobte Franks Vater am nächsten Tag durchs Telefon. nach: Patricia Koelle „Die beste Karte“ 4.1 Warum konnte sich Frank beim Spiel nicht konzentrieren? A. Er dachte ständig an Nadine. B. Er hat immer beim Kartenspiel verloren. C. Er träumte von seinem nächsten Urlaub. D. Er musste einen wichtigen Entschluss fassen. 4.2 Was verband Frank und Jana? A. Sie waren Klassenkameraden. B. Sie waren einmal ein Liebespaar. C. Sie arbeiteten beruflich zusammen. D. Sie waren in der Kindheit Spielgefährten. 4.3 Wie ist der unterstrichene Satz in Bezug auf den Text zu verstehen? A. Er wollte nicht, dass Rudi ihn auslacht. B. Er wollte nicht, dass Rudi Mitleid mit ihm hat. C. Er wollte nicht, dass Rudi ihn bei Jana schlechtmacht. D. Er wollte nicht, dass Rudi Jana sein Geheimnis verrät. 4.4 Frank hat sich entschieden, nach Florida zu gehen, A. obwohl sein Vater ihm davon abgeraten hatte. B. obwohl sein Chef ihn in Deutschland brauchte. C. obwohl er die vertraute Landschaft vermissen würde. D. obwohl er Angst vor der neuen beruflichen Herausforderung hatte. EJNN-D0-100 Strona 5 z 18 Text 2 DEUTSCHE IN FLORIDA Immer wieder zieht es Deutsche nach Amerika. Auch in Florida finden sich überall deutsche Spuren. Zum einen sind da natürlich die „Schneevögel“, die im Herbst auch aus Deutschland in Scharen herüberflattern und sich mehrere Monate Sonne, Strand und Golfspiel gönnen. Zahlreiche deutsche Bäckereien, Metzgereien und Restaurants kümmern sich darum, dass sich diese grauhaarigen Langzeiturlauber ebenso wie Kurzzeittouristen wie zu Hause fühlen können. Zum anderen sind es aber auch jüngere deutschsprachige Einwanderer, die als Angestellte großer Unternehmen nach Florida kommen oder sich hier eine neue Existenz aufbauen. Und die sich hin und wieder nach heimischen Produkten und nach ein bisschen deutscher „Nestwärme“ sehnen. Diese kann man sich über virtuelle Kontakte in Internetforen holen oder in einem der vielen Clubs, die sich der Pflege deutscher Feste und Traditionen verschrieben haben. Als Besucher der deutsch-amerikanischen Clubs in Florida hat man zuweilen das Gefühl, dass das Brauchtum hier mehr gefeiert wird als in Deutschland selbst. Wenn man im Oktober quer durch Florida fährt, sieht man jedenfalls überall Oktoberfeste. Dass die deutschen Bräuche dabei mittlerweile sehr amerikanisiert sind – wen stört’s? Wer daran teilnimmt, macht sich wenig Gedanken darüber, wie authentisch das Erlebnis eigentlich ist. Die amerikanischen Gäste wollen hier ein Deutschlandbild bestätigt sehen, das eher von Kuckucksuhr und Bierkrug geprägt ist als von Hightech und Weltläufigkeit. Es geht ihnen um Gemütlichkeit und ein bisschen „alte, heile Welt“. Sie assoziieren Deutschland immer noch mit Schuhplattlern, Karnevalsgruppen und Eisbein mit Knödeln, und das trotz der Tatsache, dass man heute in Berlin wahrscheinlich häufiger italienisch essen geht oder sich an einer Dönerbude mit einer schnellen Mahlzeit versorgt als mit einem typischen deutschen Gericht. Ein anderes Bild von Deutschland präsentieren die neuen deutschen Clubs, die sich bemühen, den Landsleuten ein bisschen Heimat zu vermitteln. Den Amerikanern zeigen sie dabei ein Deutschland, wie es heute existiert: weltoffen, sympathisch, gastfreundlich. Mit netten Menschen und einem unverkrampften Verhältnis zu eigenen Traditionen und zum eigenen Brauchtum. Gott sei Dank! nach: www. floridasunmagazine.com Strona 6 z 18 EJNN-D0-100 4.5 Im ersten Abschnitt des Textes wird beschrieben, A. woran es deutschen Touristen in Florida mangelt. B. aus welchen Gründen viele Deutsche nach Florida kommen. C. welche Spezialisten aus Deutschland in Amerika angestellt werden. D. wie deutsche Traditionen in amerikanischen Clubs gepflegt werden. 4.6 „Schneevögel“ sind A. Wandervögel, die über den Winter in Florida nisten. B. Reisende, die zu einem kurzen Aufenthalt nach Florida kommen. C. Touristen, die kalte Wintermonate in warmen Ländern verbringen. D. deutsche Golfspieler, die ihre Sportart an Weihnachten in Florida betreiben. 4.7 Welche Vorstellung scheinen, dem Text zufolge, die Amerikaner von den Deutschen zu haben? A. Die Deutschen sind offen für fremde Kulturen. B. Die Deutschen hängen an ihren Sitten und Bräuchen. C. Die Deutschen sind von innovativer Technik begeistert. D. Die Deutschen ziehen die italienische Küche der deutschen vor. ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN IN DEN ANTWORTBOGEN! EJNN-D0-100 Strona 7 z 18

  1. A. Er dachte ständig an Nadine.
  2. B. Er hat immer beim Kartenspiel verloren.
  3. C. Er träumte von seinem nächsten Urlaub.
  4. D. Er musste einen wichtigen Entschluss fassen.
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D. Er musste einen wichtigen Entschluss fassen.

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4.1. D 3.3) Zdający znajduje w tekście określone informacje.

Zadanie 4.2 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Was verband Frank und Jana?

Aufgabe 4 (0–7) Lesen Sie zwei Texte zum Thema Leben im Ausland und kreuzen Sie die jeweils richtige Antwort (A, B, C oder D) an. Nur jeweils eine Antwort ist richtig. Text 1 DIE ENTSCHEIDUNG „Fuchs gefangen! Im letzten Stich!“ Frank warf triumphierend den Kreuzbuben auf das Karoass. Das war wirklich Glück gewesen, denn er konnte sich heute nicht konzentrieren. Die Standuhr hielt ihm gnadenlos vor die Nase, dass die Stunden verpufften. Ihm blieben nur wenige, um sich für den Ort zu entscheiden, dem er möglicherweise den Rest seines Lebens anvertrauen würde. „Dieses Jahr hört der Winter nicht auf“, stöhnte Nadine. „Man müsste an einem Palmenstrand liegen. Stattdessen spielen wir ewig Doppelkopf und quälen uns auf dem Heimweg durch Berge von matschigem Schnee.“ „Apropos Palmen“, sagte Rudi, „was ist nun mit dem Angebot, Frank?“ Frank warf Nadine einen ärgerlichen Seitenblick zu. Er hatte das Problem verjagen wollen wie eine aufdringliche Mücke, obwohl er bis morgen um sieben Uhr eine Antwort finden musste. Nicht nur Rudi wollte sie hören, sondern vor allem der Chef. Er versuchte, sich die Palmen vorzustellen, einen weichen Strand, sanfte Luft. Aber das Bild verschwamm sofort wieder. An seiner Stelle tauchte Janas Gesicht auf, Jana, die im Nachbarhaus aufgewachsen war, mit der er als bester Kumpel in seinen Kindertagen spannende Abenteuer erlebt hatte und in dieselbe Schule ging. Jana, die ihm jetzt jeden Morgen Bananen verkauft. Frank hatte drei Beziehungen hinter sich, keine davon mit Jana. Das konnte er sich noch nicht einmal vorstellen. Aber es gehörte zu seinem Leben, dass er über die Jahre verfolgen konnte, wie sich die Lachfalten in ihren Augenwinkeln vermehrten. Die ersten hatte sie schon mit dreizehn gehabt. Er fühlte sich sicher, solange diese Strahlen am Rande seines Lebens gegenwärtig waren. Diese Begründung allerdings wollte er Rudis Spott nicht zum Fraß vorwerfen. „Was für ein Angebot?“ fragte Kai. „Franks Chef will ihn nach Florida beordern, damit er eine neue Zweigstelle führt. Und der Verrückte da denkt wirklich noch darüber nach, anstatt nach dem Köder zu schnappen.“ „Frank, das ist doch eine Riesenchance“, sagte Kai. „Du bist gesund, im besten Alter und gerade solo. Was hält dich hier?“ Nichts, was ich so einfach erzählen könnte, dachte Frank und starrte düster auf die vier Asse in seiner Hand. „Außer deiner Trägheit gibt es keinen vernünftigen Grund, abzulehnen“, stellte Kai fest. „Stimmt“, sagte Frank. Einen vernünftigen Grund gab es wirklich nicht. Und er war ein vernünftiger Mensch. Seine Eltern hatten keinen Zweifel daran gelassen, dass nur vernünftige Menschen eine Daseinsberechtigung haben. Dass ihn Palmen nicht interessierten, weil er jedes Jahr dem ersten Schneeglöckchen entgegenfieberte und diese Erwartung nicht missen mochte, war kein vernünftiger Grund, und auch keiner, der für jemanden wie Rudi oder den Chef mehr als Zigarettenasche bedeuten würde, die man achtlos abstreifen kann. Strona 4 z 18 EJNN-D0-100 Frank schlief in dieser Nacht nicht. Er jagte seine Gedanken erfolglos auf die Suche nach einem vernünftigen Grund. Alles, was ihm einfiel, war ein Urlaub auf einer Nordseeinsel, wo er am Strand wandern konnte. Und Spätsommerabende, wenn er andächtig die Grillen belauschte. Grillen gab es zwar auch in Florida, aber sie hatten andere Stimmen. Stimmen ohne Erinnerungen. Nein. Nichts davon war vernünftig. Vernünftig waren Palmen, eine interessante berufliche Zukunft und ein gutes Gehalt. „Eine kluge Entscheidung!“, lobte Franks Vater am nächsten Tag durchs Telefon. nach: Patricia Koelle „Die beste Karte“ 4.1 Warum konnte sich Frank beim Spiel nicht konzentrieren? A. Er dachte ständig an Nadine. B. Er hat immer beim Kartenspiel verloren. C. Er träumte von seinem nächsten Urlaub. D. Er musste einen wichtigen Entschluss fassen. 4.2 Was verband Frank und Jana? A. Sie waren Klassenkameraden. B. Sie waren einmal ein Liebespaar. C. Sie arbeiteten beruflich zusammen. D. Sie waren in der Kindheit Spielgefährten. 4.3 Wie ist der unterstrichene Satz in Bezug auf den Text zu verstehen? A. Er wollte nicht, dass Rudi ihn auslacht. B. Er wollte nicht, dass Rudi Mitleid mit ihm hat. C. Er wollte nicht, dass Rudi ihn bei Jana schlechtmacht. D. Er wollte nicht, dass Rudi Jana sein Geheimnis verrät. 4.4 Frank hat sich entschieden, nach Florida zu gehen, A. obwohl sein Vater ihm davon abgeraten hatte. B. obwohl sein Chef ihn in Deutschland brauchte. C. obwohl er die vertraute Landschaft vermissen würde. D. obwohl er Angst vor der neuen beruflichen Herausforderung hatte. EJNN-D0-100 Strona 5 z 18 Text 2 DEUTSCHE IN FLORIDA Immer wieder zieht es Deutsche nach Amerika. Auch in Florida finden sich überall deutsche Spuren. Zum einen sind da natürlich die „Schneevögel“, die im Herbst auch aus Deutschland in Scharen herüberflattern und sich mehrere Monate Sonne, Strand und Golfspiel gönnen. Zahlreiche deutsche Bäckereien, Metzgereien und Restaurants kümmern sich darum, dass sich diese grauhaarigen Langzeiturlauber ebenso wie Kurzzeittouristen wie zu Hause fühlen können. Zum anderen sind es aber auch jüngere deutschsprachige Einwanderer, die als Angestellte großer Unternehmen nach Florida kommen oder sich hier eine neue Existenz aufbauen. Und die sich hin und wieder nach heimischen Produkten und nach ein bisschen deutscher „Nestwärme“ sehnen. Diese kann man sich über virtuelle Kontakte in Internetforen holen oder in einem der vielen Clubs, die sich der Pflege deutscher Feste und Traditionen verschrieben haben. Als Besucher der deutsch-amerikanischen Clubs in Florida hat man zuweilen das Gefühl, dass das Brauchtum hier mehr gefeiert wird als in Deutschland selbst. Wenn man im Oktober quer durch Florida fährt, sieht man jedenfalls überall Oktoberfeste. Dass die deutschen Bräuche dabei mittlerweile sehr amerikanisiert sind – wen stört’s? Wer daran teilnimmt, macht sich wenig Gedanken darüber, wie authentisch das Erlebnis eigentlich ist. Die amerikanischen Gäste wollen hier ein Deutschlandbild bestätigt sehen, das eher von Kuckucksuhr und Bierkrug geprägt ist als von Hightech und Weltläufigkeit. Es geht ihnen um Gemütlichkeit und ein bisschen „alte, heile Welt“. Sie assoziieren Deutschland immer noch mit Schuhplattlern, Karnevalsgruppen und Eisbein mit Knödeln, und das trotz der Tatsache, dass man heute in Berlin wahrscheinlich häufiger italienisch essen geht oder sich an einer Dönerbude mit einer schnellen Mahlzeit versorgt als mit einem typischen deutschen Gericht. Ein anderes Bild von Deutschland präsentieren die neuen deutschen Clubs, die sich bemühen, den Landsleuten ein bisschen Heimat zu vermitteln. Den Amerikanern zeigen sie dabei ein Deutschland, wie es heute existiert: weltoffen, sympathisch, gastfreundlich. Mit netten Menschen und einem unverkrampften Verhältnis zu eigenen Traditionen und zum eigenen Brauchtum. Gott sei Dank! nach: www. floridasunmagazine.com Strona 6 z 18 EJNN-D0-100 4.5 Im ersten Abschnitt des Textes wird beschrieben, A. woran es deutschen Touristen in Florida mangelt. B. aus welchen Gründen viele Deutsche nach Florida kommen. C. welche Spezialisten aus Deutschland in Amerika angestellt werden. D. wie deutsche Traditionen in amerikanischen Clubs gepflegt werden. 4.6 „Schneevögel“ sind A. Wandervögel, die über den Winter in Florida nisten. B. Reisende, die zu einem kurzen Aufenthalt nach Florida kommen. C. Touristen, die kalte Wintermonate in warmen Ländern verbringen. D. deutsche Golfspieler, die ihre Sportart an Weihnachten in Florida betreiben. 4.7 Welche Vorstellung scheinen, dem Text zufolge, die Amerikaner von den Deutschen zu haben? A. Die Deutschen sind offen für fremde Kulturen. B. Die Deutschen hängen an ihren Sitten und Bräuchen. C. Die Deutschen sind von innovativer Technik begeistert. D. Die Deutschen ziehen die italienische Küche der deutschen vor. ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN IN DEN ANTWORTBOGEN! EJNN-D0-100 Strona 7 z 18

  1. A. Sie waren Klassenkameraden.
  2. B. Sie waren einmal ein Liebespaar.
  3. C. Sie arbeiteten beruflich zusammen.
  4. D. Sie waren in der Kindheit Spielgefährten.
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D. Sie waren in der Kindheit Spielgefährten.

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4.2. D 3.12) Zdający rozpoznaje

Zadanie 4.3 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Wie ist der unterstrichene Satz in Bezug auf den Text zu verstehen?

Aufgabe 4 (0–7) Lesen Sie zwei Texte zum Thema Leben im Ausland und kreuzen Sie die jeweils richtige Antwort (A, B, C oder D) an. Nur jeweils eine Antwort ist richtig. Text 1 DIE ENTSCHEIDUNG „Fuchs gefangen! Im letzten Stich!“ Frank warf triumphierend den Kreuzbuben auf das Karoass. Das war wirklich Glück gewesen, denn er konnte sich heute nicht konzentrieren. Die Standuhr hielt ihm gnadenlos vor die Nase, dass die Stunden verpufften. Ihm blieben nur wenige, um sich für den Ort zu entscheiden, dem er möglicherweise den Rest seines Lebens anvertrauen würde. „Dieses Jahr hört der Winter nicht auf“, stöhnte Nadine. „Man müsste an einem Palmenstrand liegen. Stattdessen spielen wir ewig Doppelkopf und quälen uns auf dem Heimweg durch Berge von matschigem Schnee.“ „Apropos Palmen“, sagte Rudi, „was ist nun mit dem Angebot, Frank?“ Frank warf Nadine einen ärgerlichen Seitenblick zu. Er hatte das Problem verjagen wollen wie eine aufdringliche Mücke, obwohl er bis morgen um sieben Uhr eine Antwort finden musste. Nicht nur Rudi wollte sie hören, sondern vor allem der Chef. Er versuchte, sich die Palmen vorzustellen, einen weichen Strand, sanfte Luft. Aber das Bild verschwamm sofort wieder. An seiner Stelle tauchte Janas Gesicht auf, Jana, die im Nachbarhaus aufgewachsen war, mit der er als bester Kumpel in seinen Kindertagen spannende Abenteuer erlebt hatte und in dieselbe Schule ging. Jana, die ihm jetzt jeden Morgen Bananen verkauft. Frank hatte drei Beziehungen hinter sich, keine davon mit Jana. Das konnte er sich noch nicht einmal vorstellen. Aber es gehörte zu seinem Leben, dass er über die Jahre verfolgen konnte, wie sich die Lachfalten in ihren Augenwinkeln vermehrten. Die ersten hatte sie schon mit dreizehn gehabt. Er fühlte sich sicher, solange diese Strahlen am Rande seines Lebens gegenwärtig waren. Diese Begründung allerdings wollte er Rudis Spott nicht zum Fraß vorwerfen. „Was für ein Angebot?“ fragte Kai. „Franks Chef will ihn nach Florida beordern, damit er eine neue Zweigstelle führt. Und der Verrückte da denkt wirklich noch darüber nach, anstatt nach dem Köder zu schnappen.“ „Frank, das ist doch eine Riesenchance“, sagte Kai. „Du bist gesund, im besten Alter und gerade solo. Was hält dich hier?“ Nichts, was ich so einfach erzählen könnte, dachte Frank und starrte düster auf die vier Asse in seiner Hand. „Außer deiner Trägheit gibt es keinen vernünftigen Grund, abzulehnen“, stellte Kai fest. „Stimmt“, sagte Frank. Einen vernünftigen Grund gab es wirklich nicht. Und er war ein vernünftiger Mensch. Seine Eltern hatten keinen Zweifel daran gelassen, dass nur vernünftige Menschen eine Daseinsberechtigung haben. Dass ihn Palmen nicht interessierten, weil er jedes Jahr dem ersten Schneeglöckchen entgegenfieberte und diese Erwartung nicht missen mochte, war kein vernünftiger Grund, und auch keiner, der für jemanden wie Rudi oder den Chef mehr als Zigarettenasche bedeuten würde, die man achtlos abstreifen kann. Strona 4 z 18 EJNN-D0-100 Frank schlief in dieser Nacht nicht. Er jagte seine Gedanken erfolglos auf die Suche nach einem vernünftigen Grund. Alles, was ihm einfiel, war ein Urlaub auf einer Nordseeinsel, wo er am Strand wandern konnte. Und Spätsommerabende, wenn er andächtig die Grillen belauschte. Grillen gab es zwar auch in Florida, aber sie hatten andere Stimmen. Stimmen ohne Erinnerungen. Nein. Nichts davon war vernünftig. Vernünftig waren Palmen, eine interessante berufliche Zukunft und ein gutes Gehalt. „Eine kluge Entscheidung!“, lobte Franks Vater am nächsten Tag durchs Telefon. nach: Patricia Koelle „Die beste Karte“ 4.1 Warum konnte sich Frank beim Spiel nicht konzentrieren? A. Er dachte ständig an Nadine. B. Er hat immer beim Kartenspiel verloren. C. Er träumte von seinem nächsten Urlaub. D. Er musste einen wichtigen Entschluss fassen. 4.2 Was verband Frank und Jana? A. Sie waren Klassenkameraden. B. Sie waren einmal ein Liebespaar. C. Sie arbeiteten beruflich zusammen. D. Sie waren in der Kindheit Spielgefährten. 4.3 Wie ist der unterstrichene Satz in Bezug auf den Text zu verstehen? A. Er wollte nicht, dass Rudi ihn auslacht. B. Er wollte nicht, dass Rudi Mitleid mit ihm hat. C. Er wollte nicht, dass Rudi ihn bei Jana schlechtmacht. D. Er wollte nicht, dass Rudi Jana sein Geheimnis verrät. 4.4 Frank hat sich entschieden, nach Florida zu gehen, A. obwohl sein Vater ihm davon abgeraten hatte. B. obwohl sein Chef ihn in Deutschland brauchte. C. obwohl er die vertraute Landschaft vermissen würde. D. obwohl er Angst vor der neuen beruflichen Herausforderung hatte. EJNN-D0-100 Strona 5 z 18 Text 2 DEUTSCHE IN FLORIDA Immer wieder zieht es Deutsche nach Amerika. Auch in Florida finden sich überall deutsche Spuren. Zum einen sind da natürlich die „Schneevögel“, die im Herbst auch aus Deutschland in Scharen herüberflattern und sich mehrere Monate Sonne, Strand und Golfspiel gönnen. Zahlreiche deutsche Bäckereien, Metzgereien und Restaurants kümmern sich darum, dass sich diese grauhaarigen Langzeiturlauber ebenso wie Kurzzeittouristen wie zu Hause fühlen können. Zum anderen sind es aber auch jüngere deutschsprachige Einwanderer, die als Angestellte großer Unternehmen nach Florida kommen oder sich hier eine neue Existenz aufbauen. Und die sich hin und wieder nach heimischen Produkten und nach ein bisschen deutscher „Nestwärme“ sehnen. Diese kann man sich über virtuelle Kontakte in Internetforen holen oder in einem der vielen Clubs, die sich der Pflege deutscher Feste und Traditionen verschrieben haben. Als Besucher der deutsch-amerikanischen Clubs in Florida hat man zuweilen das Gefühl, dass das Brauchtum hier mehr gefeiert wird als in Deutschland selbst. Wenn man im Oktober quer durch Florida fährt, sieht man jedenfalls überall Oktoberfeste. Dass die deutschen Bräuche dabei mittlerweile sehr amerikanisiert sind – wen stört’s? Wer daran teilnimmt, macht sich wenig Gedanken darüber, wie authentisch das Erlebnis eigentlich ist. Die amerikanischen Gäste wollen hier ein Deutschlandbild bestätigt sehen, das eher von Kuckucksuhr und Bierkrug geprägt ist als von Hightech und Weltläufigkeit. Es geht ihnen um Gemütlichkeit und ein bisschen „alte, heile Welt“. Sie assoziieren Deutschland immer noch mit Schuhplattlern, Karnevalsgruppen und Eisbein mit Knödeln, und das trotz der Tatsache, dass man heute in Berlin wahrscheinlich häufiger italienisch essen geht oder sich an einer Dönerbude mit einer schnellen Mahlzeit versorgt als mit einem typischen deutschen Gericht. Ein anderes Bild von Deutschland präsentieren die neuen deutschen Clubs, die sich bemühen, den Landsleuten ein bisschen Heimat zu vermitteln. Den Amerikanern zeigen sie dabei ein Deutschland, wie es heute existiert: weltoffen, sympathisch, gastfreundlich. Mit netten Menschen und einem unverkrampften Verhältnis zu eigenen Traditionen und zum eigenen Brauchtum. Gott sei Dank! nach: www. floridasunmagazine.com Strona 6 z 18 EJNN-D0-100 4.5 Im ersten Abschnitt des Textes wird beschrieben, A. woran es deutschen Touristen in Florida mangelt. B. aus welchen Gründen viele Deutsche nach Florida kommen. C. welche Spezialisten aus Deutschland in Amerika angestellt werden. D. wie deutsche Traditionen in amerikanischen Clubs gepflegt werden. 4.6 „Schneevögel“ sind A. Wandervögel, die über den Winter in Florida nisten. B. Reisende, die zu einem kurzen Aufenthalt nach Florida kommen. C. Touristen, die kalte Wintermonate in warmen Ländern verbringen. D. deutsche Golfspieler, die ihre Sportart an Weihnachten in Florida betreiben. 4.7 Welche Vorstellung scheinen, dem Text zufolge, die Amerikaner von den Deutschen zu haben? A. Die Deutschen sind offen für fremde Kulturen. B. Die Deutschen hängen an ihren Sitten und Bräuchen. C. Die Deutschen sind von innovativer Technik begeistert. D. Die Deutschen ziehen die italienische Küche der deutschen vor. ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN IN DEN ANTWORTBOGEN! EJNN-D0-100 Strona 7 z 18

  1. A. Er wollte nicht, dass Rudi ihn auslacht.
  2. B. Er wollte nicht, dass Rudi Mitleid mit ihm hat.
  3. C. Er wollte nicht, dass Rudi ihn bei Jana schlechtmacht.
  4. D. Er wollte nicht, dass Rudi Jana sein Geheimnis verrät.
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A. Er wollte nicht, dass Rudi ihn auslacht.

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4.3. II. Rozumienie wypowiedzi. znaczenia ukryte, wyrażone A pośrednio, oraz aluzje. Zdający rozumie skomplikowane wypowiedzi […] pisemne na 3.3) Zdający znajduje w tekście

Zadanie 4.4 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Frank hat sich entschieden, nach Florida zu gehen,

Aufgabe 4 (0–7) Lesen Sie zwei Texte zum Thema Leben im Ausland und kreuzen Sie die jeweils richtige Antwort (A, B, C oder D) an. Nur jeweils eine Antwort ist richtig. Text 1 DIE ENTSCHEIDUNG „Fuchs gefangen! Im letzten Stich!“ Frank warf triumphierend den Kreuzbuben auf das Karoass. Das war wirklich Glück gewesen, denn er konnte sich heute nicht konzentrieren. Die Standuhr hielt ihm gnadenlos vor die Nase, dass die Stunden verpufften. Ihm blieben nur wenige, um sich für den Ort zu entscheiden, dem er möglicherweise den Rest seines Lebens anvertrauen würde. „Dieses Jahr hört der Winter nicht auf“, stöhnte Nadine. „Man müsste an einem Palmenstrand liegen. Stattdessen spielen wir ewig Doppelkopf und quälen uns auf dem Heimweg durch Berge von matschigem Schnee.“ „Apropos Palmen“, sagte Rudi, „was ist nun mit dem Angebot, Frank?“ Frank warf Nadine einen ärgerlichen Seitenblick zu. Er hatte das Problem verjagen wollen wie eine aufdringliche Mücke, obwohl er bis morgen um sieben Uhr eine Antwort finden musste. Nicht nur Rudi wollte sie hören, sondern vor allem der Chef. Er versuchte, sich die Palmen vorzustellen, einen weichen Strand, sanfte Luft. Aber das Bild verschwamm sofort wieder. An seiner Stelle tauchte Janas Gesicht auf, Jana, die im Nachbarhaus aufgewachsen war, mit der er als bester Kumpel in seinen Kindertagen spannende Abenteuer erlebt hatte und in dieselbe Schule ging. Jana, die ihm jetzt jeden Morgen Bananen verkauft. Frank hatte drei Beziehungen hinter sich, keine davon mit Jana. Das konnte er sich noch nicht einmal vorstellen. Aber es gehörte zu seinem Leben, dass er über die Jahre verfolgen konnte, wie sich die Lachfalten in ihren Augenwinkeln vermehrten. Die ersten hatte sie schon mit dreizehn gehabt. Er fühlte sich sicher, solange diese Strahlen am Rande seines Lebens gegenwärtig waren. Diese Begründung allerdings wollte er Rudis Spott nicht zum Fraß vorwerfen. „Was für ein Angebot?“ fragte Kai. „Franks Chef will ihn nach Florida beordern, damit er eine neue Zweigstelle führt. Und der Verrückte da denkt wirklich noch darüber nach, anstatt nach dem Köder zu schnappen.“ „Frank, das ist doch eine Riesenchance“, sagte Kai. „Du bist gesund, im besten Alter und gerade solo. Was hält dich hier?“ Nichts, was ich so einfach erzählen könnte, dachte Frank und starrte düster auf die vier Asse in seiner Hand. „Außer deiner Trägheit gibt es keinen vernünftigen Grund, abzulehnen“, stellte Kai fest. „Stimmt“, sagte Frank. Einen vernünftigen Grund gab es wirklich nicht. Und er war ein vernünftiger Mensch. Seine Eltern hatten keinen Zweifel daran gelassen, dass nur vernünftige Menschen eine Daseinsberechtigung haben. Dass ihn Palmen nicht interessierten, weil er jedes Jahr dem ersten Schneeglöckchen entgegenfieberte und diese Erwartung nicht missen mochte, war kein vernünftiger Grund, und auch keiner, der für jemanden wie Rudi oder den Chef mehr als Zigarettenasche bedeuten würde, die man achtlos abstreifen kann. Strona 4 z 18 EJNN-D0-100 Frank schlief in dieser Nacht nicht. Er jagte seine Gedanken erfolglos auf die Suche nach einem vernünftigen Grund. Alles, was ihm einfiel, war ein Urlaub auf einer Nordseeinsel, wo er am Strand wandern konnte. Und Spätsommerabende, wenn er andächtig die Grillen belauschte. Grillen gab es zwar auch in Florida, aber sie hatten andere Stimmen. Stimmen ohne Erinnerungen. Nein. Nichts davon war vernünftig. Vernünftig waren Palmen, eine interessante berufliche Zukunft und ein gutes Gehalt. „Eine kluge Entscheidung!“, lobte Franks Vater am nächsten Tag durchs Telefon. nach: Patricia Koelle „Die beste Karte“ 4.1 Warum konnte sich Frank beim Spiel nicht konzentrieren? A. Er dachte ständig an Nadine. B. Er hat immer beim Kartenspiel verloren. C. Er träumte von seinem nächsten Urlaub. D. Er musste einen wichtigen Entschluss fassen. 4.2 Was verband Frank und Jana? A. Sie waren Klassenkameraden. B. Sie waren einmal ein Liebespaar. C. Sie arbeiteten beruflich zusammen. D. Sie waren in der Kindheit Spielgefährten. 4.3 Wie ist der unterstrichene Satz in Bezug auf den Text zu verstehen? A. Er wollte nicht, dass Rudi ihn auslacht. B. Er wollte nicht, dass Rudi Mitleid mit ihm hat. C. Er wollte nicht, dass Rudi ihn bei Jana schlechtmacht. D. Er wollte nicht, dass Rudi Jana sein Geheimnis verrät. 4.4 Frank hat sich entschieden, nach Florida zu gehen, A. obwohl sein Vater ihm davon abgeraten hatte. B. obwohl sein Chef ihn in Deutschland brauchte. C. obwohl er die vertraute Landschaft vermissen würde. D. obwohl er Angst vor der neuen beruflichen Herausforderung hatte. EJNN-D0-100 Strona 5 z 18 Text 2 DEUTSCHE IN FLORIDA Immer wieder zieht es Deutsche nach Amerika. Auch in Florida finden sich überall deutsche Spuren. Zum einen sind da natürlich die „Schneevögel“, die im Herbst auch aus Deutschland in Scharen herüberflattern und sich mehrere Monate Sonne, Strand und Golfspiel gönnen. Zahlreiche deutsche Bäckereien, Metzgereien und Restaurants kümmern sich darum, dass sich diese grauhaarigen Langzeiturlauber ebenso wie Kurzzeittouristen wie zu Hause fühlen können. Zum anderen sind es aber auch jüngere deutschsprachige Einwanderer, die als Angestellte großer Unternehmen nach Florida kommen oder sich hier eine neue Existenz aufbauen. Und die sich hin und wieder nach heimischen Produkten und nach ein bisschen deutscher „Nestwärme“ sehnen. Diese kann man sich über virtuelle Kontakte in Internetforen holen oder in einem der vielen Clubs, die sich der Pflege deutscher Feste und Traditionen verschrieben haben. Als Besucher der deutsch-amerikanischen Clubs in Florida hat man zuweilen das Gefühl, dass das Brauchtum hier mehr gefeiert wird als in Deutschland selbst. Wenn man im Oktober quer durch Florida fährt, sieht man jedenfalls überall Oktoberfeste. Dass die deutschen Bräuche dabei mittlerweile sehr amerikanisiert sind – wen stört’s? Wer daran teilnimmt, macht sich wenig Gedanken darüber, wie authentisch das Erlebnis eigentlich ist. Die amerikanischen Gäste wollen hier ein Deutschlandbild bestätigt sehen, das eher von Kuckucksuhr und Bierkrug geprägt ist als von Hightech und Weltläufigkeit. Es geht ihnen um Gemütlichkeit und ein bisschen „alte, heile Welt“. Sie assoziieren Deutschland immer noch mit Schuhplattlern, Karnevalsgruppen und Eisbein mit Knödeln, und das trotz der Tatsache, dass man heute in Berlin wahrscheinlich häufiger italienisch essen geht oder sich an einer Dönerbude mit einer schnellen Mahlzeit versorgt als mit einem typischen deutschen Gericht. Ein anderes Bild von Deutschland präsentieren die neuen deutschen Clubs, die sich bemühen, den Landsleuten ein bisschen Heimat zu vermitteln. Den Amerikanern zeigen sie dabei ein Deutschland, wie es heute existiert: weltoffen, sympathisch, gastfreundlich. Mit netten Menschen und einem unverkrampften Verhältnis zu eigenen Traditionen und zum eigenen Brauchtum. Gott sei Dank! nach: www. floridasunmagazine.com Strona 6 z 18 EJNN-D0-100 4.5 Im ersten Abschnitt des Textes wird beschrieben, A. woran es deutschen Touristen in Florida mangelt. B. aus welchen Gründen viele Deutsche nach Florida kommen. C. welche Spezialisten aus Deutschland in Amerika angestellt werden. D. wie deutsche Traditionen in amerikanischen Clubs gepflegt werden. 4.6 „Schneevögel“ sind A. Wandervögel, die über den Winter in Florida nisten. B. Reisende, die zu einem kurzen Aufenthalt nach Florida kommen. C. Touristen, die kalte Wintermonate in warmen Ländern verbringen. D. deutsche Golfspieler, die ihre Sportart an Weihnachten in Florida betreiben. 4.7 Welche Vorstellung scheinen, dem Text zufolge, die Amerikaner von den Deutschen zu haben? A. Die Deutschen sind offen für fremde Kulturen. B. Die Deutschen hängen an ihren Sitten und Bräuchen. C. Die Deutschen sind von innovativer Technik begeistert. D. Die Deutschen ziehen die italienische Küche der deutschen vor. ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN IN DEN ANTWORTBOGEN! EJNN-D0-100 Strona 7 z 18

  1. A. obwohl sein Vater ihm davon abgeraten hatte.
  2. B. obwohl sein Chef ihn in Deutschland brauchte.
  3. C. obwohl er die vertraute Landschaft vermissen würde.
  4. D. obwohl er Angst vor der neuen beruflichen Herausforderung hatte. EJNN-D0-100 Strona 5 z 18 Text 2 DEUTSCHE IN FLORIDA Immer wieder zieht es Deutsche nach Amerika. Auch in Florida finden sich überall deutsche Spuren. Zum einen sind da natürlich die „Schneevögel“, die im Herbst auch aus Deutschland in Scharen herüberflattern und sich mehrere Monate Sonne, Strand und Golfspiel gönnen. Zahlreiche deutsche Bäckereien, Metzgereien und Restaurants kümmern sich darum, dass sich diese grauhaarigen Langzeiturlauber ebenso wie Kurzzeittouristen wie zu Hause fühlen können. Zum anderen sind es aber auch jüngere deutschsprachige Einwanderer, die als Angestellte großer Unternehmen nach Florida kommen oder sich hier eine neue Existenz aufbauen. Und die sich hin und wieder nach heimischen Produkten und nach ein bisschen deutscher „Nestwärme“ sehnen. Diese kann man sich über virtuelle Kontakte in Internetforen holen oder in einem der vielen Clubs, die sich der Pflege deutscher Feste und Traditionen verschrieben haben. Als Besucher der deutsch-amerikanischen Clubs in Florida hat man zuweilen das Gefühl, dass das Brauchtum hier mehr gefeiert wird als in Deutschland selbst. Wenn man im Oktober quer durch Florida fährt, sieht man jedenfalls überall Oktoberfeste. Dass die deutschen Bräuche dabei mittlerweile sehr amerikanisiert sind – wen stört’s? Wer daran teilnimmt, macht sich wenig Gedanken darüber, wie authentisch das Erlebnis eigentlich ist. Die amerikanischen Gäste wollen hier ein Deutschlandbild bestätigt sehen, das eher von Kuckucksuhr und Bierkrug geprägt ist als von Hightech und Weltläufigkeit. Es geht ihnen um Gemütlichkeit und ein bisschen „alte, heile Welt“. Sie assoziieren Deutschland immer noch mit Schuhplattlern, Karnevalsgruppen und Eisbein mit Knödeln, und das trotz der Tatsache, dass man heute in Berlin wahrscheinlich häufiger italienisch essen geht oder sich an einer Dönerbude mit einer schnellen Mahlzeit versorgt als mit einem typischen deutschen Gericht. Ein anderes Bild von Deutschland präsentieren die neuen deutschen Clubs, die sich bemühen, den Landsleuten ein bisschen Heimat zu vermitteln. Den Amerikanern zeigen sie dabei ein Deutschland, wie es heute existiert: weltoffen, sympathisch, gastfreundlich. Mit netten Menschen und einem unverkrampften Verhältnis zu eigenen Traditionen und zum eigenen Brauchtum. Gott sei Dank! nach: www. floridasunmagazine.com
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C. obwohl er die vertraute Landschaft vermissen würde.

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4.4. C różne, także abstrakcyjne tematy, określone informacje. o różnorodnej formie i długości, 3.2) Zdający określa główną myśl

Zadanie 4.5 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Im ersten Abschnitt des Textes wird beschrieben,

Aufgabe 4 (0–7) Lesen Sie zwei Texte zum Thema Leben im Ausland und kreuzen Sie die jeweils richtige Antwort (A, B, C oder D) an. Nur jeweils eine Antwort ist richtig. Text 1 DIE ENTSCHEIDUNG „Fuchs gefangen! Im letzten Stich!“ Frank warf triumphierend den Kreuzbuben auf das Karoass. Das war wirklich Glück gewesen, denn er konnte sich heute nicht konzentrieren. Die Standuhr hielt ihm gnadenlos vor die Nase, dass die Stunden verpufften. Ihm blieben nur wenige, um sich für den Ort zu entscheiden, dem er möglicherweise den Rest seines Lebens anvertrauen würde. „Dieses Jahr hört der Winter nicht auf“, stöhnte Nadine. „Man müsste an einem Palmenstrand liegen. Stattdessen spielen wir ewig Doppelkopf und quälen uns auf dem Heimweg durch Berge von matschigem Schnee.“ „Apropos Palmen“, sagte Rudi, „was ist nun mit dem Angebot, Frank?“ Frank warf Nadine einen ärgerlichen Seitenblick zu. Er hatte das Problem verjagen wollen wie eine aufdringliche Mücke, obwohl er bis morgen um sieben Uhr eine Antwort finden musste. Nicht nur Rudi wollte sie hören, sondern vor allem der Chef. Er versuchte, sich die Palmen vorzustellen, einen weichen Strand, sanfte Luft. Aber das Bild verschwamm sofort wieder. An seiner Stelle tauchte Janas Gesicht auf, Jana, die im Nachbarhaus aufgewachsen war, mit der er als bester Kumpel in seinen Kindertagen spannende Abenteuer erlebt hatte und in dieselbe Schule ging. Jana, die ihm jetzt jeden Morgen Bananen verkauft. Frank hatte drei Beziehungen hinter sich, keine davon mit Jana. Das konnte er sich noch nicht einmal vorstellen. Aber es gehörte zu seinem Leben, dass er über die Jahre verfolgen konnte, wie sich die Lachfalten in ihren Augenwinkeln vermehrten. Die ersten hatte sie schon mit dreizehn gehabt. Er fühlte sich sicher, solange diese Strahlen am Rande seines Lebens gegenwärtig waren. Diese Begründung allerdings wollte er Rudis Spott nicht zum Fraß vorwerfen. „Was für ein Angebot?“ fragte Kai. „Franks Chef will ihn nach Florida beordern, damit er eine neue Zweigstelle führt. Und der Verrückte da denkt wirklich noch darüber nach, anstatt nach dem Köder zu schnappen.“ „Frank, das ist doch eine Riesenchance“, sagte Kai. „Du bist gesund, im besten Alter und gerade solo. Was hält dich hier?“ Nichts, was ich so einfach erzählen könnte, dachte Frank und starrte düster auf die vier Asse in seiner Hand. „Außer deiner Trägheit gibt es keinen vernünftigen Grund, abzulehnen“, stellte Kai fest. „Stimmt“, sagte Frank. Einen vernünftigen Grund gab es wirklich nicht. Und er war ein vernünftiger Mensch. Seine Eltern hatten keinen Zweifel daran gelassen, dass nur vernünftige Menschen eine Daseinsberechtigung haben. Dass ihn Palmen nicht interessierten, weil er jedes Jahr dem ersten Schneeglöckchen entgegenfieberte und diese Erwartung nicht missen mochte, war kein vernünftiger Grund, und auch keiner, der für jemanden wie Rudi oder den Chef mehr als Zigarettenasche bedeuten würde, die man achtlos abstreifen kann. Strona 4 z 18 EJNN-D0-100 Frank schlief in dieser Nacht nicht. Er jagte seine Gedanken erfolglos auf die Suche nach einem vernünftigen Grund. Alles, was ihm einfiel, war ein Urlaub auf einer Nordseeinsel, wo er am Strand wandern konnte. Und Spätsommerabende, wenn er andächtig die Grillen belauschte. Grillen gab es zwar auch in Florida, aber sie hatten andere Stimmen. Stimmen ohne Erinnerungen. Nein. Nichts davon war vernünftig. Vernünftig waren Palmen, eine interessante berufliche Zukunft und ein gutes Gehalt. „Eine kluge Entscheidung!“, lobte Franks Vater am nächsten Tag durchs Telefon. nach: Patricia Koelle „Die beste Karte“ 4.1 Warum konnte sich Frank beim Spiel nicht konzentrieren? A. Er dachte ständig an Nadine. B. Er hat immer beim Kartenspiel verloren. C. Er träumte von seinem nächsten Urlaub. D. Er musste einen wichtigen Entschluss fassen. 4.2 Was verband Frank und Jana? A. Sie waren Klassenkameraden. B. Sie waren einmal ein Liebespaar. C. Sie arbeiteten beruflich zusammen. D. Sie waren in der Kindheit Spielgefährten. 4.3 Wie ist der unterstrichene Satz in Bezug auf den Text zu verstehen? A. Er wollte nicht, dass Rudi ihn auslacht. B. Er wollte nicht, dass Rudi Mitleid mit ihm hat. C. Er wollte nicht, dass Rudi ihn bei Jana schlechtmacht. D. Er wollte nicht, dass Rudi Jana sein Geheimnis verrät. 4.4 Frank hat sich entschieden, nach Florida zu gehen, A. obwohl sein Vater ihm davon abgeraten hatte. B. obwohl sein Chef ihn in Deutschland brauchte. C. obwohl er die vertraute Landschaft vermissen würde. D. obwohl er Angst vor der neuen beruflichen Herausforderung hatte. EJNN-D0-100 Strona 5 z 18 Text 2 DEUTSCHE IN FLORIDA Immer wieder zieht es Deutsche nach Amerika. Auch in Florida finden sich überall deutsche Spuren. Zum einen sind da natürlich die „Schneevögel“, die im Herbst auch aus Deutschland in Scharen herüberflattern und sich mehrere Monate Sonne, Strand und Golfspiel gönnen. Zahlreiche deutsche Bäckereien, Metzgereien und Restaurants kümmern sich darum, dass sich diese grauhaarigen Langzeiturlauber ebenso wie Kurzzeittouristen wie zu Hause fühlen können. Zum anderen sind es aber auch jüngere deutschsprachige Einwanderer, die als Angestellte großer Unternehmen nach Florida kommen oder sich hier eine neue Existenz aufbauen. Und die sich hin und wieder nach heimischen Produkten und nach ein bisschen deutscher „Nestwärme“ sehnen. Diese kann man sich über virtuelle Kontakte in Internetforen holen oder in einem der vielen Clubs, die sich der Pflege deutscher Feste und Traditionen verschrieben haben. Als Besucher der deutsch-amerikanischen Clubs in Florida hat man zuweilen das Gefühl, dass das Brauchtum hier mehr gefeiert wird als in Deutschland selbst. Wenn man im Oktober quer durch Florida fährt, sieht man jedenfalls überall Oktoberfeste. Dass die deutschen Bräuche dabei mittlerweile sehr amerikanisiert sind – wen stört’s? Wer daran teilnimmt, macht sich wenig Gedanken darüber, wie authentisch das Erlebnis eigentlich ist. Die amerikanischen Gäste wollen hier ein Deutschlandbild bestätigt sehen, das eher von Kuckucksuhr und Bierkrug geprägt ist als von Hightech und Weltläufigkeit. Es geht ihnen um Gemütlichkeit und ein bisschen „alte, heile Welt“. Sie assoziieren Deutschland immer noch mit Schuhplattlern, Karnevalsgruppen und Eisbein mit Knödeln, und das trotz der Tatsache, dass man heute in Berlin wahrscheinlich häufiger italienisch essen geht oder sich an einer Dönerbude mit einer schnellen Mahlzeit versorgt als mit einem typischen deutschen Gericht. Ein anderes Bild von Deutschland präsentieren die neuen deutschen Clubs, die sich bemühen, den Landsleuten ein bisschen Heimat zu vermitteln. Den Amerikanern zeigen sie dabei ein Deutschland, wie es heute existiert: weltoffen, sympathisch, gastfreundlich. Mit netten Menschen und einem unverkrampften Verhältnis zu eigenen Traditionen und zum eigenen Brauchtum. Gott sei Dank! nach: www. floridasunmagazine.com Strona 6 z 18 EJNN-D0-100 4.5 Im ersten Abschnitt des Textes wird beschrieben, A. woran es deutschen Touristen in Florida mangelt. B. aus welchen Gründen viele Deutsche nach Florida kommen. C. welche Spezialisten aus Deutschland in Amerika angestellt werden. D. wie deutsche Traditionen in amerikanischen Clubs gepflegt werden. 4.6 „Schneevögel“ sind A. Wandervögel, die über den Winter in Florida nisten. B. Reisende, die zu einem kurzen Aufenthalt nach Florida kommen. C. Touristen, die kalte Wintermonate in warmen Ländern verbringen. D. deutsche Golfspieler, die ihre Sportart an Weihnachten in Florida betreiben. 4.7 Welche Vorstellung scheinen, dem Text zufolge, die Amerikaner von den Deutschen zu haben? A. Die Deutschen sind offen für fremde Kulturen. B. Die Deutschen hängen an ihren Sitten und Bräuchen. C. Die Deutschen sind von innovativer Technik begeistert. D. Die Deutschen ziehen die italienische Küche der deutschen vor. ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN IN DEN ANTWORTBOGEN! EJNN-D0-100 Strona 7 z 18

  1. A. woran es deutschen Touristen in Florida mangelt.
  2. B. aus welchen Gründen viele Deutsche nach Florida kommen.
  3. C. welche Spezialisten aus Deutschland in Amerika angestellt werden.
  4. D. wie deutsche Traditionen in amerikanischen Clubs gepflegt werden.
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B. aus welchen Gründen viele Deutsche nach Florida kommen.

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4.5. w różnych odmianach języka […]. B poszczególnych części tekstu.

Zadanie 4.6 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

„Schneevögel“ sind

Aufgabe 4 (0–7) Lesen Sie zwei Texte zum Thema Leben im Ausland und kreuzen Sie die jeweils richtige Antwort (A, B, C oder D) an. Nur jeweils eine Antwort ist richtig. Text 1 DIE ENTSCHEIDUNG „Fuchs gefangen! Im letzten Stich!“ Frank warf triumphierend den Kreuzbuben auf das Karoass. Das war wirklich Glück gewesen, denn er konnte sich heute nicht konzentrieren. Die Standuhr hielt ihm gnadenlos vor die Nase, dass die Stunden verpufften. Ihm blieben nur wenige, um sich für den Ort zu entscheiden, dem er möglicherweise den Rest seines Lebens anvertrauen würde. „Dieses Jahr hört der Winter nicht auf“, stöhnte Nadine. „Man müsste an einem Palmenstrand liegen. Stattdessen spielen wir ewig Doppelkopf und quälen uns auf dem Heimweg durch Berge von matschigem Schnee.“ „Apropos Palmen“, sagte Rudi, „was ist nun mit dem Angebot, Frank?“ Frank warf Nadine einen ärgerlichen Seitenblick zu. Er hatte das Problem verjagen wollen wie eine aufdringliche Mücke, obwohl er bis morgen um sieben Uhr eine Antwort finden musste. Nicht nur Rudi wollte sie hören, sondern vor allem der Chef. Er versuchte, sich die Palmen vorzustellen, einen weichen Strand, sanfte Luft. Aber das Bild verschwamm sofort wieder. An seiner Stelle tauchte Janas Gesicht auf, Jana, die im Nachbarhaus aufgewachsen war, mit der er als bester Kumpel in seinen Kindertagen spannende Abenteuer erlebt hatte und in dieselbe Schule ging. Jana, die ihm jetzt jeden Morgen Bananen verkauft. Frank hatte drei Beziehungen hinter sich, keine davon mit Jana. Das konnte er sich noch nicht einmal vorstellen. Aber es gehörte zu seinem Leben, dass er über die Jahre verfolgen konnte, wie sich die Lachfalten in ihren Augenwinkeln vermehrten. Die ersten hatte sie schon mit dreizehn gehabt. Er fühlte sich sicher, solange diese Strahlen am Rande seines Lebens gegenwärtig waren. Diese Begründung allerdings wollte er Rudis Spott nicht zum Fraß vorwerfen. „Was für ein Angebot?“ fragte Kai. „Franks Chef will ihn nach Florida beordern, damit er eine neue Zweigstelle führt. Und der Verrückte da denkt wirklich noch darüber nach, anstatt nach dem Köder zu schnappen.“ „Frank, das ist doch eine Riesenchance“, sagte Kai. „Du bist gesund, im besten Alter und gerade solo. Was hält dich hier?“ Nichts, was ich so einfach erzählen könnte, dachte Frank und starrte düster auf die vier Asse in seiner Hand. „Außer deiner Trägheit gibt es keinen vernünftigen Grund, abzulehnen“, stellte Kai fest. „Stimmt“, sagte Frank. Einen vernünftigen Grund gab es wirklich nicht. Und er war ein vernünftiger Mensch. Seine Eltern hatten keinen Zweifel daran gelassen, dass nur vernünftige Menschen eine Daseinsberechtigung haben. Dass ihn Palmen nicht interessierten, weil er jedes Jahr dem ersten Schneeglöckchen entgegenfieberte und diese Erwartung nicht missen mochte, war kein vernünftiger Grund, und auch keiner, der für jemanden wie Rudi oder den Chef mehr als Zigarettenasche bedeuten würde, die man achtlos abstreifen kann. Strona 4 z 18 EJNN-D0-100 Frank schlief in dieser Nacht nicht. Er jagte seine Gedanken erfolglos auf die Suche nach einem vernünftigen Grund. Alles, was ihm einfiel, war ein Urlaub auf einer Nordseeinsel, wo er am Strand wandern konnte. Und Spätsommerabende, wenn er andächtig die Grillen belauschte. Grillen gab es zwar auch in Florida, aber sie hatten andere Stimmen. Stimmen ohne Erinnerungen. Nein. Nichts davon war vernünftig. Vernünftig waren Palmen, eine interessante berufliche Zukunft und ein gutes Gehalt. „Eine kluge Entscheidung!“, lobte Franks Vater am nächsten Tag durchs Telefon. nach: Patricia Koelle „Die beste Karte“ 4.1 Warum konnte sich Frank beim Spiel nicht konzentrieren? A. Er dachte ständig an Nadine. B. Er hat immer beim Kartenspiel verloren. C. Er träumte von seinem nächsten Urlaub. D. Er musste einen wichtigen Entschluss fassen. 4.2 Was verband Frank und Jana? A. Sie waren Klassenkameraden. B. Sie waren einmal ein Liebespaar. C. Sie arbeiteten beruflich zusammen. D. Sie waren in der Kindheit Spielgefährten. 4.3 Wie ist der unterstrichene Satz in Bezug auf den Text zu verstehen? A. Er wollte nicht, dass Rudi ihn auslacht. B. Er wollte nicht, dass Rudi Mitleid mit ihm hat. C. Er wollte nicht, dass Rudi ihn bei Jana schlechtmacht. D. Er wollte nicht, dass Rudi Jana sein Geheimnis verrät. 4.4 Frank hat sich entschieden, nach Florida zu gehen, A. obwohl sein Vater ihm davon abgeraten hatte. B. obwohl sein Chef ihn in Deutschland brauchte. C. obwohl er die vertraute Landschaft vermissen würde. D. obwohl er Angst vor der neuen beruflichen Herausforderung hatte. EJNN-D0-100 Strona 5 z 18 Text 2 DEUTSCHE IN FLORIDA Immer wieder zieht es Deutsche nach Amerika. Auch in Florida finden sich überall deutsche Spuren. Zum einen sind da natürlich die „Schneevögel“, die im Herbst auch aus Deutschland in Scharen herüberflattern und sich mehrere Monate Sonne, Strand und Golfspiel gönnen. Zahlreiche deutsche Bäckereien, Metzgereien und Restaurants kümmern sich darum, dass sich diese grauhaarigen Langzeiturlauber ebenso wie Kurzzeittouristen wie zu Hause fühlen können. Zum anderen sind es aber auch jüngere deutschsprachige Einwanderer, die als Angestellte großer Unternehmen nach Florida kommen oder sich hier eine neue Existenz aufbauen. Und die sich hin und wieder nach heimischen Produkten und nach ein bisschen deutscher „Nestwärme“ sehnen. Diese kann man sich über virtuelle Kontakte in Internetforen holen oder in einem der vielen Clubs, die sich der Pflege deutscher Feste und Traditionen verschrieben haben. Als Besucher der deutsch-amerikanischen Clubs in Florida hat man zuweilen das Gefühl, dass das Brauchtum hier mehr gefeiert wird als in Deutschland selbst. Wenn man im Oktober quer durch Florida fährt, sieht man jedenfalls überall Oktoberfeste. Dass die deutschen Bräuche dabei mittlerweile sehr amerikanisiert sind – wen stört’s? Wer daran teilnimmt, macht sich wenig Gedanken darüber, wie authentisch das Erlebnis eigentlich ist. Die amerikanischen Gäste wollen hier ein Deutschlandbild bestätigt sehen, das eher von Kuckucksuhr und Bierkrug geprägt ist als von Hightech und Weltläufigkeit. Es geht ihnen um Gemütlichkeit und ein bisschen „alte, heile Welt“. Sie assoziieren Deutschland immer noch mit Schuhplattlern, Karnevalsgruppen und Eisbein mit Knödeln, und das trotz der Tatsache, dass man heute in Berlin wahrscheinlich häufiger italienisch essen geht oder sich an einer Dönerbude mit einer schnellen Mahlzeit versorgt als mit einem typischen deutschen Gericht. Ein anderes Bild von Deutschland präsentieren die neuen deutschen Clubs, die sich bemühen, den Landsleuten ein bisschen Heimat zu vermitteln. Den Amerikanern zeigen sie dabei ein Deutschland, wie es heute existiert: weltoffen, sympathisch, gastfreundlich. Mit netten Menschen und einem unverkrampften Verhältnis zu eigenen Traditionen und zum eigenen Brauchtum. Gott sei Dank! nach: www. floridasunmagazine.com Strona 6 z 18 EJNN-D0-100 4.5 Im ersten Abschnitt des Textes wird beschrieben, A. woran es deutschen Touristen in Florida mangelt. B. aus welchen Gründen viele Deutsche nach Florida kommen. C. welche Spezialisten aus Deutschland in Amerika angestellt werden. D. wie deutsche Traditionen in amerikanischen Clubs gepflegt werden. 4.6 „Schneevögel“ sind A. Wandervögel, die über den Winter in Florida nisten. B. Reisende, die zu einem kurzen Aufenthalt nach Florida kommen. C. Touristen, die kalte Wintermonate in warmen Ländern verbringen. D. deutsche Golfspieler, die ihre Sportart an Weihnachten in Florida betreiben. 4.7 Welche Vorstellung scheinen, dem Text zufolge, die Amerikaner von den Deutschen zu haben? A. Die Deutschen sind offen für fremde Kulturen. B. Die Deutschen hängen an ihren Sitten und Bräuchen. C. Die Deutschen sind von innovativer Technik begeistert. D. Die Deutschen ziehen die italienische Küche der deutschen vor. ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN IN DEN ANTWORTBOGEN! EJNN-D0-100 Strona 7 z 18

  1. A. Wandervögel, die über den Winter in Florida nisten.
  2. B. Reisende, die zu einem kurzen Aufenthalt nach Florida kommen.
  3. C. Touristen, die kalte Wintermonate in warmen Ländern verbringen.
  4. D. deutsche Golfspieler, die ihre Sportart an Weihnachten in Florida betreiben.
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C. Touristen, die kalte Wintermonate in warmen Ländern verbringen.

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4.6. C 3.3) Zdający znajduje w tekście określone informacje

Zadanie 4.7 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Welche Vorstellung scheinen, dem Text zufolge, die Amerikaner von den Deutschen zu haben?

Aufgabe 4 (0–7) Lesen Sie zwei Texte zum Thema Leben im Ausland und kreuzen Sie die jeweils richtige Antwort (A, B, C oder D) an. Nur jeweils eine Antwort ist richtig. Text 1 DIE ENTSCHEIDUNG „Fuchs gefangen! Im letzten Stich!“ Frank warf triumphierend den Kreuzbuben auf das Karoass. Das war wirklich Glück gewesen, denn er konnte sich heute nicht konzentrieren. Die Standuhr hielt ihm gnadenlos vor die Nase, dass die Stunden verpufften. Ihm blieben nur wenige, um sich für den Ort zu entscheiden, dem er möglicherweise den Rest seines Lebens anvertrauen würde. „Dieses Jahr hört der Winter nicht auf“, stöhnte Nadine. „Man müsste an einem Palmenstrand liegen. Stattdessen spielen wir ewig Doppelkopf und quälen uns auf dem Heimweg durch Berge von matschigem Schnee.“ „Apropos Palmen“, sagte Rudi, „was ist nun mit dem Angebot, Frank?“ Frank warf Nadine einen ärgerlichen Seitenblick zu. Er hatte das Problem verjagen wollen wie eine aufdringliche Mücke, obwohl er bis morgen um sieben Uhr eine Antwort finden musste. Nicht nur Rudi wollte sie hören, sondern vor allem der Chef. Er versuchte, sich die Palmen vorzustellen, einen weichen Strand, sanfte Luft. Aber das Bild verschwamm sofort wieder. An seiner Stelle tauchte Janas Gesicht auf, Jana, die im Nachbarhaus aufgewachsen war, mit der er als bester Kumpel in seinen Kindertagen spannende Abenteuer erlebt hatte und in dieselbe Schule ging. Jana, die ihm jetzt jeden Morgen Bananen verkauft. Frank hatte drei Beziehungen hinter sich, keine davon mit Jana. Das konnte er sich noch nicht einmal vorstellen. Aber es gehörte zu seinem Leben, dass er über die Jahre verfolgen konnte, wie sich die Lachfalten in ihren Augenwinkeln vermehrten. Die ersten hatte sie schon mit dreizehn gehabt. Er fühlte sich sicher, solange diese Strahlen am Rande seines Lebens gegenwärtig waren. Diese Begründung allerdings wollte er Rudis Spott nicht zum Fraß vorwerfen. „Was für ein Angebot?“ fragte Kai. „Franks Chef will ihn nach Florida beordern, damit er eine neue Zweigstelle führt. Und der Verrückte da denkt wirklich noch darüber nach, anstatt nach dem Köder zu schnappen.“ „Frank, das ist doch eine Riesenchance“, sagte Kai. „Du bist gesund, im besten Alter und gerade solo. Was hält dich hier?“ Nichts, was ich so einfach erzählen könnte, dachte Frank und starrte düster auf die vier Asse in seiner Hand. „Außer deiner Trägheit gibt es keinen vernünftigen Grund, abzulehnen“, stellte Kai fest. „Stimmt“, sagte Frank. Einen vernünftigen Grund gab es wirklich nicht. Und er war ein vernünftiger Mensch. Seine Eltern hatten keinen Zweifel daran gelassen, dass nur vernünftige Menschen eine Daseinsberechtigung haben. Dass ihn Palmen nicht interessierten, weil er jedes Jahr dem ersten Schneeglöckchen entgegenfieberte und diese Erwartung nicht missen mochte, war kein vernünftiger Grund, und auch keiner, der für jemanden wie Rudi oder den Chef mehr als Zigarettenasche bedeuten würde, die man achtlos abstreifen kann. Strona 4 z 18 EJNN-D0-100 Frank schlief in dieser Nacht nicht. Er jagte seine Gedanken erfolglos auf die Suche nach einem vernünftigen Grund. Alles, was ihm einfiel, war ein Urlaub auf einer Nordseeinsel, wo er am Strand wandern konnte. Und Spätsommerabende, wenn er andächtig die Grillen belauschte. Grillen gab es zwar auch in Florida, aber sie hatten andere Stimmen. Stimmen ohne Erinnerungen. Nein. Nichts davon war vernünftig. Vernünftig waren Palmen, eine interessante berufliche Zukunft und ein gutes Gehalt. „Eine kluge Entscheidung!“, lobte Franks Vater am nächsten Tag durchs Telefon. nach: Patricia Koelle „Die beste Karte“ 4.1 Warum konnte sich Frank beim Spiel nicht konzentrieren? A. Er dachte ständig an Nadine. B. Er hat immer beim Kartenspiel verloren. C. Er träumte von seinem nächsten Urlaub. D. Er musste einen wichtigen Entschluss fassen. 4.2 Was verband Frank und Jana? A. Sie waren Klassenkameraden. B. Sie waren einmal ein Liebespaar. C. Sie arbeiteten beruflich zusammen. D. Sie waren in der Kindheit Spielgefährten. 4.3 Wie ist der unterstrichene Satz in Bezug auf den Text zu verstehen? A. Er wollte nicht, dass Rudi ihn auslacht. B. Er wollte nicht, dass Rudi Mitleid mit ihm hat. C. Er wollte nicht, dass Rudi ihn bei Jana schlechtmacht. D. Er wollte nicht, dass Rudi Jana sein Geheimnis verrät. 4.4 Frank hat sich entschieden, nach Florida zu gehen, A. obwohl sein Vater ihm davon abgeraten hatte. B. obwohl sein Chef ihn in Deutschland brauchte. C. obwohl er die vertraute Landschaft vermissen würde. D. obwohl er Angst vor der neuen beruflichen Herausforderung hatte. EJNN-D0-100 Strona 5 z 18 Text 2 DEUTSCHE IN FLORIDA Immer wieder zieht es Deutsche nach Amerika. Auch in Florida finden sich überall deutsche Spuren. Zum einen sind da natürlich die „Schneevögel“, die im Herbst auch aus Deutschland in Scharen herüberflattern und sich mehrere Monate Sonne, Strand und Golfspiel gönnen. Zahlreiche deutsche Bäckereien, Metzgereien und Restaurants kümmern sich darum, dass sich diese grauhaarigen Langzeiturlauber ebenso wie Kurzzeittouristen wie zu Hause fühlen können. Zum anderen sind es aber auch jüngere deutschsprachige Einwanderer, die als Angestellte großer Unternehmen nach Florida kommen oder sich hier eine neue Existenz aufbauen. Und die sich hin und wieder nach heimischen Produkten und nach ein bisschen deutscher „Nestwärme“ sehnen. Diese kann man sich über virtuelle Kontakte in Internetforen holen oder in einem der vielen Clubs, die sich der Pflege deutscher Feste und Traditionen verschrieben haben. Als Besucher der deutsch-amerikanischen Clubs in Florida hat man zuweilen das Gefühl, dass das Brauchtum hier mehr gefeiert wird als in Deutschland selbst. Wenn man im Oktober quer durch Florida fährt, sieht man jedenfalls überall Oktoberfeste. Dass die deutschen Bräuche dabei mittlerweile sehr amerikanisiert sind – wen stört’s? Wer daran teilnimmt, macht sich wenig Gedanken darüber, wie authentisch das Erlebnis eigentlich ist. Die amerikanischen Gäste wollen hier ein Deutschlandbild bestätigt sehen, das eher von Kuckucksuhr und Bierkrug geprägt ist als von Hightech und Weltläufigkeit. Es geht ihnen um Gemütlichkeit und ein bisschen „alte, heile Welt“. Sie assoziieren Deutschland immer noch mit Schuhplattlern, Karnevalsgruppen und Eisbein mit Knödeln, und das trotz der Tatsache, dass man heute in Berlin wahrscheinlich häufiger italienisch essen geht oder sich an einer Dönerbude mit einer schnellen Mahlzeit versorgt als mit einem typischen deutschen Gericht. Ein anderes Bild von Deutschland präsentieren die neuen deutschen Clubs, die sich bemühen, den Landsleuten ein bisschen Heimat zu vermitteln. Den Amerikanern zeigen sie dabei ein Deutschland, wie es heute existiert: weltoffen, sympathisch, gastfreundlich. Mit netten Menschen und einem unverkrampften Verhältnis zu eigenen Traditionen und zum eigenen Brauchtum. Gott sei Dank! nach: www. floridasunmagazine.com Strona 6 z 18 EJNN-D0-100 4.5 Im ersten Abschnitt des Textes wird beschrieben, A. woran es deutschen Touristen in Florida mangelt. B. aus welchen Gründen viele Deutsche nach Florida kommen. C. welche Spezialisten aus Deutschland in Amerika angestellt werden. D. wie deutsche Traditionen in amerikanischen Clubs gepflegt werden. 4.6 „Schneevögel“ sind A. Wandervögel, die über den Winter in Florida nisten. B. Reisende, die zu einem kurzen Aufenthalt nach Florida kommen. C. Touristen, die kalte Wintermonate in warmen Ländern verbringen. D. deutsche Golfspieler, die ihre Sportart an Weihnachten in Florida betreiben. 4.7 Welche Vorstellung scheinen, dem Text zufolge, die Amerikaner von den Deutschen zu haben? A. Die Deutschen sind offen für fremde Kulturen. B. Die Deutschen hängen an ihren Sitten und Bräuchen. C. Die Deutschen sind von innovativer Technik begeistert. D. Die Deutschen ziehen die italienische Küche der deutschen vor. ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN IN DEN ANTWORTBOGEN! EJNN-D0-100 Strona 7 z 18

  1. A. Die Deutschen sind offen für fremde Kulturen.
  2. B. Die Deutschen hängen an ihren Sitten und Bräuchen.
  3. C. Die Deutschen sind von innovativer Technik begeistert.
  4. D. Die Deutschen ziehen die italienische Küche der deutschen vor. ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN IN DEN ANTWORTBOGEN! EJNN-D0-100 Strona 7 z 18
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B. Die Deutschen hängen an ihren Sitten und Bräuchen.

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4.7. B

Zadanie 5.1 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Aufgabe 5 (0–4) Lesen Sie den Text, in dem mehrere Fragmente fehlen. Wählen Sie die jeweils passende Ergänzung (A–E) aus und tragen Sie die entsprechenden Buchstaben in die Lücken (5.1–5.4) ein. Jeweils eine Ergänzung ist richtig. Eine Ergänzung bleibt übrig. DIE GESCHICHTE DER POSTKARTE Ob von der Kriegsfront, aus dem Büro oder als Urlaubsgruß: Es gab eine Zeit, da wurden in Deutschland massenweise Postkarten verschickt. Der Versand dieser kleinformatigen Karten stellte früher sogar eine revolutionär schnelle Form der Kommunikation dar. In gewisser Weise war sie die SMS des 19. Jahrhunderts. Denn als die Postkarte 1869 im deutschen Sprachraum eingeführt wurde, sollte sie vor allem eine schnellere Kommunikation ermöglichen. 5.1 _____ Schließlich handelte es sich bei den ohne Umschlag verschickten Karten um für jedermann lesbare Nachrichten. Allen Bedenken um die Sittlichkeit und das Postgeheimnis zum Trotz setzte sich das neue Medium jedoch rasch durch – vor allem Unternehmen erkannten bald den wirtschaftlichen Nutzen der Postkarte. 5.2 _____ Doch nicht nur in Unternehmerkreisen erfreute sich die Postkarte zunehmender Beliebtheit. Gerade wegen ihres kleinen Formats bevorzugten auch weniger mit dem Schreiben Vertraute diese Form der Mitteilung. Zudem war das Schreiben einer Postkarte weniger Konventionen unterworfen als das Verfassen eines Briefes – sei es in Bezug auf den Anlass, die Sprache oder die Länge der Nachricht. Im Laufe der Zeit entwickelte sich die Postkarte immer mehr zu der Ansichtskarte, die wir heute kennen. 5.3 _____ Diese Abbildungen nahmen bald die komplette Rückseite ein und machten die Karten noch attraktiver, um zum Beispiel Glückwünsche oder Urlaubsgrüße zu verschicken. Fotos von Bergen, Stränden und Städten öffneten dem Empfänger ein kleines Fenster in eine ihm womöglich fremde Welt – ein Reiz, der sich das gesamte 20. Jahrhundert hindurch bewahrte. Mit dem Beginn des neuen Jahrtausends aber gingen die per Postkarte verschickten Grüße deutlich zurück. An ihre Stelle traten E-Mail, SMS, Facebook, Instagram und die E-Postkarte. 5.4 _____ Nach Angaben der Deutschen Post bewegt sich die Zahl der jährlich versandten Karten immerhin noch im dreistelligen Millionenbereich. Eine Postkarte zu bekommen, das gleicht heute einer kleinen Adelung. Da hat sich jemand extra Zeit genommen, ein schönes Motiv auszuwählen, ein paar liebe Worte zu schreiben und schließlich einen Briefkasten zu suchen – und er erwartet noch nicht einmal eine direkte Antwort. Heute ist es nicht mehr die schnelle Kommunikation, die bei der Postkarte zählt. Es ist die Geste. nach: www.wissen.de Strona 8 z 18 EJNN-D0-100 A. Allein im Jahre 1899 wurden in Deutschland 88 Millionen Ansichtskarten produziert. Das Wachstum dieser Industrie steht in Zusammenhang mit der sich gleichzeitig ausbreitenden Sammelleidenschaft. B. Doch obwohl diese Medien des digitalen Zeitalters eine noch schnellere und genauso bildreiche Form der Kommunikation ermöglichen, haben sie die Postkarte nicht komplett verdrängen können. C. Die ersten dieser Kurznachrichten, unter dem schönen Namen Correspondenzkarte, die zunächst aus Österreich und wenig später auch aus Deutschland verschickt wurden, lösten jedoch Empörung aus. D. Während die ersten Karten noch komplett bildlos waren – eine Seite war der Nachricht, die andere der Adresse vorbehalten –, kamen später Illustrationen und Fotos hinzu. E. Sie war preiswerter als das teure Telegrafieren und deutlich schneller als ein Brief. Mehrmals täglich gab es bei der Post einen Kartenversand, sodass innerhalb weniger Stunden wichtige Absprachen getroffen werden konnten. ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN IN DEN ANTWORTBOGEN! EJNN-D0-100 Strona 9 z 18

  1. A. Allein im Jahre 1899 wurden in Deutschland 88 Millionen Ansichtskarten produziert. Das Wachstum dieser Industrie steht in Zusammenhang mit der sich gleichzeitig ausbreitenden Sammelleidenschaft.
  2. B. Doch obwohl diese Medien des digitalen Zeitalters eine noch schnellere und genauso bildreiche Form der Kommunikation ermöglichen, haben sie die Postkarte nicht komplett verdrängen können.
  3. C. Die ersten dieser Kurznachrichten, unter dem schönen Namen Correspondenzkarte, die zunächst aus Österreich und wenig später auch aus Deutschland verschickt wurden, lösten jedoch Empörung aus.
  4. D. Während die ersten Karten noch komplett bildlos waren – eine Seite war der Nachricht, die andere der Adresse vorbehalten –, kamen später Illustrationen und Fotos hinzu.
  5. E. Sie war preiswerter als das teure Telegrafieren und deutlich schneller als ein Brief. Mehrmals täglich gab es bei der Post einen Kartenversand, sodass innerhalb weniger Stunden wichtige Absprachen getroffen werden konnten. ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN IN DEN ANTWORTBOGEN! EJNN-D0-100 Strona 9 z 18
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C. Die ersten dieser Kurznachrichten, unter dem schönen Namen Correspondenzkarte, die zunächst aus Österreich und wenig später auch aus Deutschland verschickt wurden, lösten jedoch Empörung aus.

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5.1. C II. Rozumienie wypowiedzi.

Zadanie 5.2 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Aufgabe 5 (0–4) Lesen Sie den Text, in dem mehrere Fragmente fehlen. Wählen Sie die jeweils passende Ergänzung (A–E) aus und tragen Sie die entsprechenden Buchstaben in die Lücken (5.1–5.4) ein. Jeweils eine Ergänzung ist richtig. Eine Ergänzung bleibt übrig. DIE GESCHICHTE DER POSTKARTE Ob von der Kriegsfront, aus dem Büro oder als Urlaubsgruß: Es gab eine Zeit, da wurden in Deutschland massenweise Postkarten verschickt. Der Versand dieser kleinformatigen Karten stellte früher sogar eine revolutionär schnelle Form der Kommunikation dar. In gewisser Weise war sie die SMS des 19. Jahrhunderts. Denn als die Postkarte 1869 im deutschen Sprachraum eingeführt wurde, sollte sie vor allem eine schnellere Kommunikation ermöglichen. 5.1 _____ Schließlich handelte es sich bei den ohne Umschlag verschickten Karten um für jedermann lesbare Nachrichten. Allen Bedenken um die Sittlichkeit und das Postgeheimnis zum Trotz setzte sich das neue Medium jedoch rasch durch – vor allem Unternehmen erkannten bald den wirtschaftlichen Nutzen der Postkarte. 5.2 _____ Doch nicht nur in Unternehmerkreisen erfreute sich die Postkarte zunehmender Beliebtheit. Gerade wegen ihres kleinen Formats bevorzugten auch weniger mit dem Schreiben Vertraute diese Form der Mitteilung. Zudem war das Schreiben einer Postkarte weniger Konventionen unterworfen als das Verfassen eines Briefes – sei es in Bezug auf den Anlass, die Sprache oder die Länge der Nachricht. Im Laufe der Zeit entwickelte sich die Postkarte immer mehr zu der Ansichtskarte, die wir heute kennen. 5.3 _____ Diese Abbildungen nahmen bald die komplette Rückseite ein und machten die Karten noch attraktiver, um zum Beispiel Glückwünsche oder Urlaubsgrüße zu verschicken. Fotos von Bergen, Stränden und Städten öffneten dem Empfänger ein kleines Fenster in eine ihm womöglich fremde Welt – ein Reiz, der sich das gesamte 20. Jahrhundert hindurch bewahrte. Mit dem Beginn des neuen Jahrtausends aber gingen die per Postkarte verschickten Grüße deutlich zurück. An ihre Stelle traten E-Mail, SMS, Facebook, Instagram und die E-Postkarte. 5.4 _____ Nach Angaben der Deutschen Post bewegt sich die Zahl der jährlich versandten Karten immerhin noch im dreistelligen Millionenbereich. Eine Postkarte zu bekommen, das gleicht heute einer kleinen Adelung. Da hat sich jemand extra Zeit genommen, ein schönes Motiv auszuwählen, ein paar liebe Worte zu schreiben und schließlich einen Briefkasten zu suchen – und er erwartet noch nicht einmal eine direkte Antwort. Heute ist es nicht mehr die schnelle Kommunikation, die bei der Postkarte zählt. Es ist die Geste. nach: www.wissen.de Strona 8 z 18 EJNN-D0-100 A. Allein im Jahre 1899 wurden in Deutschland 88 Millionen Ansichtskarten produziert. Das Wachstum dieser Industrie steht in Zusammenhang mit der sich gleichzeitig ausbreitenden Sammelleidenschaft. B. Doch obwohl diese Medien des digitalen Zeitalters eine noch schnellere und genauso bildreiche Form der Kommunikation ermöglichen, haben sie die Postkarte nicht komplett verdrängen können. C. Die ersten dieser Kurznachrichten, unter dem schönen Namen Correspondenzkarte, die zunächst aus Österreich und wenig später auch aus Deutschland verschickt wurden, lösten jedoch Empörung aus. D. Während die ersten Karten noch komplett bildlos waren – eine Seite war der Nachricht, die andere der Adresse vorbehalten –, kamen später Illustrationen und Fotos hinzu. E. Sie war preiswerter als das teure Telegrafieren und deutlich schneller als ein Brief. Mehrmals täglich gab es bei der Post einen Kartenversand, sodass innerhalb weniger Stunden wichtige Absprachen getroffen werden konnten. ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN IN DEN ANTWORTBOGEN! EJNN-D0-100 Strona 9 z 18

  1. A. Allein im Jahre 1899 wurden in Deutschland 88 Millionen Ansichtskarten produziert. Das Wachstum dieser Industrie steht in Zusammenhang mit der sich gleichzeitig ausbreitenden Sammelleidenschaft.
  2. B. Doch obwohl diese Medien des digitalen Zeitalters eine noch schnellere und genauso bildreiche Form der Kommunikation ermöglichen, haben sie die Postkarte nicht komplett verdrängen können.
  3. C. Die ersten dieser Kurznachrichten, unter dem schönen Namen Correspondenzkarte, die zunächst aus Österreich und wenig später auch aus Deutschland verschickt wurden, lösten jedoch Empörung aus.
  4. D. Während die ersten Karten noch komplett bildlos waren – eine Seite war der Nachricht, die andere der Adresse vorbehalten –, kamen später Illustrationen und Fotos hinzu.
  5. E. Sie war preiswerter als das teure Telegrafieren und deutlich schneller als ein Brief. Mehrmals täglich gab es bei der Post einen Kartenversand, sodass innerhalb weniger Stunden wichtige Absprachen getroffen werden konnten. ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN IN DEN ANTWORTBOGEN! EJNN-D0-100 Strona 9 z 18
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E. Sie war preiswerter als das teure Telegrafieren und deutlich schneller als ein Brief. Mehrmals täglich gab es bei der Post einen Kartenversand, sodass innerhalb weniger Stunden wichtige Absprachen getroffen werden konnten. ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN IN DEN ANTWORTBOGEN! EJNN-D0-100 Strona 9 z 18

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5.2. Zdający rozumie skomplikowane 3.7) Zdający rozpoznaje związki E wypowiedzi […] pisemne na pomiędzy poszczególnymi

Zadanie 5.3 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Aufgabe 5 (0–4) Lesen Sie den Text, in dem mehrere Fragmente fehlen. Wählen Sie die jeweils passende Ergänzung (A–E) aus und tragen Sie die entsprechenden Buchstaben in die Lücken (5.1–5.4) ein. Jeweils eine Ergänzung ist richtig. Eine Ergänzung bleibt übrig. DIE GESCHICHTE DER POSTKARTE Ob von der Kriegsfront, aus dem Büro oder als Urlaubsgruß: Es gab eine Zeit, da wurden in Deutschland massenweise Postkarten verschickt. Der Versand dieser kleinformatigen Karten stellte früher sogar eine revolutionär schnelle Form der Kommunikation dar. In gewisser Weise war sie die SMS des 19. Jahrhunderts. Denn als die Postkarte 1869 im deutschen Sprachraum eingeführt wurde, sollte sie vor allem eine schnellere Kommunikation ermöglichen. 5.1 _____ Schließlich handelte es sich bei den ohne Umschlag verschickten Karten um für jedermann lesbare Nachrichten. Allen Bedenken um die Sittlichkeit und das Postgeheimnis zum Trotz setzte sich das neue Medium jedoch rasch durch – vor allem Unternehmen erkannten bald den wirtschaftlichen Nutzen der Postkarte. 5.2 _____ Doch nicht nur in Unternehmerkreisen erfreute sich die Postkarte zunehmender Beliebtheit. Gerade wegen ihres kleinen Formats bevorzugten auch weniger mit dem Schreiben Vertraute diese Form der Mitteilung. Zudem war das Schreiben einer Postkarte weniger Konventionen unterworfen als das Verfassen eines Briefes – sei es in Bezug auf den Anlass, die Sprache oder die Länge der Nachricht. Im Laufe der Zeit entwickelte sich die Postkarte immer mehr zu der Ansichtskarte, die wir heute kennen. 5.3 _____ Diese Abbildungen nahmen bald die komplette Rückseite ein und machten die Karten noch attraktiver, um zum Beispiel Glückwünsche oder Urlaubsgrüße zu verschicken. Fotos von Bergen, Stränden und Städten öffneten dem Empfänger ein kleines Fenster in eine ihm womöglich fremde Welt – ein Reiz, der sich das gesamte 20. Jahrhundert hindurch bewahrte. Mit dem Beginn des neuen Jahrtausends aber gingen die per Postkarte verschickten Grüße deutlich zurück. An ihre Stelle traten E-Mail, SMS, Facebook, Instagram und die E-Postkarte. 5.4 _____ Nach Angaben der Deutschen Post bewegt sich die Zahl der jährlich versandten Karten immerhin noch im dreistelligen Millionenbereich. Eine Postkarte zu bekommen, das gleicht heute einer kleinen Adelung. Da hat sich jemand extra Zeit genommen, ein schönes Motiv auszuwählen, ein paar liebe Worte zu schreiben und schließlich einen Briefkasten zu suchen – und er erwartet noch nicht einmal eine direkte Antwort. Heute ist es nicht mehr die schnelle Kommunikation, die bei der Postkarte zählt. Es ist die Geste. nach: www.wissen.de Strona 8 z 18 EJNN-D0-100 A. Allein im Jahre 1899 wurden in Deutschland 88 Millionen Ansichtskarten produziert. Das Wachstum dieser Industrie steht in Zusammenhang mit der sich gleichzeitig ausbreitenden Sammelleidenschaft. B. Doch obwohl diese Medien des digitalen Zeitalters eine noch schnellere und genauso bildreiche Form der Kommunikation ermöglichen, haben sie die Postkarte nicht komplett verdrängen können. C. Die ersten dieser Kurznachrichten, unter dem schönen Namen Correspondenzkarte, die zunächst aus Österreich und wenig später auch aus Deutschland verschickt wurden, lösten jedoch Empörung aus. D. Während die ersten Karten noch komplett bildlos waren – eine Seite war der Nachricht, die andere der Adresse vorbehalten –, kamen später Illustrationen und Fotos hinzu. E. Sie war preiswerter als das teure Telegrafieren und deutlich schneller als ein Brief. Mehrmals täglich gab es bei der Post einen Kartenversand, sodass innerhalb weniger Stunden wichtige Absprachen getroffen werden konnten. ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN IN DEN ANTWORTBOGEN! EJNN-D0-100 Strona 9 z 18

  1. A. Allein im Jahre 1899 wurden in Deutschland 88 Millionen Ansichtskarten produziert. Das Wachstum dieser Industrie steht in Zusammenhang mit der sich gleichzeitig ausbreitenden Sammelleidenschaft.
  2. B. Doch obwohl diese Medien des digitalen Zeitalters eine noch schnellere und genauso bildreiche Form der Kommunikation ermöglichen, haben sie die Postkarte nicht komplett verdrängen können.
  3. C. Die ersten dieser Kurznachrichten, unter dem schönen Namen Correspondenzkarte, die zunächst aus Österreich und wenig später auch aus Deutschland verschickt wurden, lösten jedoch Empörung aus.
  4. D. Während die ersten Karten noch komplett bildlos waren – eine Seite war der Nachricht, die andere der Adresse vorbehalten –, kamen später Illustrationen und Fotos hinzu.
  5. E. Sie war preiswerter als das teure Telegrafieren und deutlich schneller als ein Brief. Mehrmals täglich gab es bei der Post einen Kartenversand, sodass innerhalb weniger Stunden wichtige Absprachen getroffen werden konnten. ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN IN DEN ANTWORTBOGEN! EJNN-D0-100 Strona 9 z 18
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D. Während die ersten Karten noch komplett bildlos waren – eine Seite war der Nachricht, die andere der Adresse vorbehalten –, kamen später Illustrationen und Fotos hinzu.

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5.3. różne, także abstrakcyjne tematy, częściami tekstu. D o różnorodnej formie i długości, w różnych odmianach języka […].

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