Wersja arkusza
MJNN-D0-100-2305 · Formuła 2023
Zadanie 1.1 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE
Nach der Rückkehr habe ich die Branche gewechselt.
Aufgabe 1 (0–5)
Hören Sie vier Aussagen (A, B, C und D) zum Thema Weltenbummler zweimal. Ordnen
Sie jedem Satz (1.1–1.5) die richtige Aussage (A–D) zu. Eine Aussage passt zu zwei
Sätzen.
1.1 Nach der Rückkehr habe ich die Branche gewechselt.
1.2 Die Wahl meines Wohnortes habe ich meinen Freunden überlassen.
1.3 Nach der Rückkehr habe ich geheiratet.
1.4 Ich war froh, in mein früheres Leben zurückkehren zu können.
1.5 Nach der Heimkehr habe ich mich auf meine eigenen Wünsche konzentriert.
Pokaż odpowiedź
Poprawna odpowiedź: BOdpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.
Punktacja: maksymalnie 1 punkt.
Pełne zasady oceniania CKE
1.1. B
Zadanie 1.2 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE
Die Wahl meines Wohnortes habe ich meinen Freunden überlassen.
Aufgabe 1 (0–5)
Hören Sie vier Aussagen (A, B, C und D) zum Thema Weltenbummler zweimal. Ordnen
Sie jedem Satz (1.1–1.5) die richtige Aussage (A–D) zu. Eine Aussage passt zu zwei
Sätzen.
1.1 Nach der Rückkehr habe ich die Branche gewechselt.
1.2 Die Wahl meines Wohnortes habe ich meinen Freunden überlassen.
1.3 Nach der Rückkehr habe ich geheiratet.
1.4 Ich war froh, in mein früheres Leben zurückkehren zu können.
1.5 Nach der Heimkehr habe ich mich auf meine eigenen Wünsche konzentriert.
Pokaż odpowiedź
Poprawna odpowiedź: DOdpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.
Punktacja: maksymalnie 1 punkt.
Pełne zasady oceniania CKE
1.2. II.5) Zdający znajduje D
II. Rozumienie wypowiedzi.
w wypowiedz określone
Zadanie 1.3 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE
Nach der Rückkehr habe ich geheiratet.
Aufgabe 1 (0–5)
Hören Sie vier Aussagen (A, B, C und D) zum Thema Weltenbummler zweimal. Ordnen
Sie jedem Satz (1.1–1.5) die richtige Aussage (A–D) zu. Eine Aussage passt zu zwei
Sätzen.
1.1 Nach der Rückkehr habe ich die Branche gewechselt.
1.2 Die Wahl meines Wohnortes habe ich meinen Freunden überlassen.
1.3 Nach der Rückkehr habe ich geheiratet.
1.4 Ich war froh, in mein früheres Leben zurückkehren zu können.
1.5 Nach der Heimkehr habe ich mich auf meine eigenen Wünsche konzentriert.
Pokaż odpowiedź
Poprawna odpowiedź: COdpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.
Punktacja: maksymalnie 1 punkt.
Pełne zasady oceniania CKE
1.3. Zdający rozumie różnorodne informacje. C
wypowiedzi ustne o wysokim
stopniu złożoności wypowiadane
Zadanie 1.4 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE
Ich war froh, in mein früheres Leben zurückkehren zu können.
Aufgabe 1 (0–5)
Hören Sie vier Aussagen (A, B, C und D) zum Thema Weltenbummler zweimal. Ordnen
Sie jedem Satz (1.1–1.5) die richtige Aussage (A–D) zu. Eine Aussage passt zu zwei
Sätzen.
1.1 Nach der Rückkehr habe ich die Branche gewechselt.
1.2 Die Wahl meines Wohnortes habe ich meinen Freunden überlassen.
1.3 Nach der Rückkehr habe ich geheiratet.
1.4 Ich war froh, in mein früheres Leben zurückkehren zu können.
1.5 Nach der Heimkehr habe ich mich auf meine eigenen Wünsche konzentriert.
Pokaż odpowiedź
Poprawna odpowiedź: AOdpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.
Punktacja: maksymalnie 1 punkt.
Pełne zasady oceniania CKE
1.4. również w szybkim tempie […]. A
II.7) Zdający wyciąga wnioski
Zadanie 1.5 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE
Nach der Heimkehr habe ich mich auf meine eigenen Wünsche konzentriert.
Aufgabe 1 (0–5)
Hören Sie vier Aussagen (A, B, C und D) zum Thema Weltenbummler zweimal. Ordnen
Sie jedem Satz (1.1–1.5) die richtige Aussage (A–D) zu. Eine Aussage passt zu zwei
Sätzen.
1.1 Nach der Rückkehr habe ich die Branche gewechselt.
1.2 Die Wahl meines Wohnortes habe ich meinen Freunden überlassen.
1.3 Nach der Rückkehr habe ich geheiratet.
1.4 Ich war froh, in mein früheres Leben zurückkehren zu können.
1.5 Nach der Heimkehr habe ich mich auf meine eigenen Wünsche konzentriert.
Pokaż odpowiedź
Poprawna odpowiedź: BOdpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.
Punktacja: maksymalnie 1 punkt.
Pełne zasady oceniania CKE
1.5. wynikające z informacji zawartych B
w wypowiedzi.
Zadanie 2.1 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE
Was ist, gemäß dem Text, nicht charakteristisch für die Immersionsmethode?
Aufgabe 2 (0–6)
Hören Sie die folgenden zwei Texte, über Mehrsprachigkeit und über Bienen
in der Stadt, zweimal. Kreuzen Sie die jeweils richtige Antwort (A, B, C oder D) an.
Nur jeweils eine Antwort ist richtig. Die Aufgaben 2.1–2.3 betreffen den ersten Text,
die Aufgaben 2.4–2.6 den zweiten Text.
Text 1
2.1 Was ist, gemäß dem Text, nicht charakteristisch für die Immersionsmethode?
A. Die Imitierung der fremden Aussprache.
B. Die Übertragung unbekannter Wörter in die Muttersprache.
C. Die einsprachige Kommunikation mit dem jeweiligen Betreuer.
D. Die Erschließung des Wortschatzes aus dem Situationskontext.
2.2 Welcher Satz ist eine Tatsache und keine Meinung?
A. Die Mimik der Lehrer hilft beim Sprachenlernen.
B. Der Multilinguismus ist in den menschlichen Genen angelegt.
C. Die Deutschkenntnisse leiden unter den zu erlernenden Fremdsprachen.
D. Ab dem fünften Lebensjahr kann man eine Fremdsprache nicht mehr genauso leicht
wie die Muttersprache erlernen.
2.3 Wovon handelt der Text?
A. Vom Nutzen der Mehrsprachigkeit.
B. Von linguistischen Erfolgen deutscher Schüler.
C. Vom Einfluss genetischer Faktoren auf das Sprachenlernen.
D. Von der historischen Entwicklung der bilingualen Ausbildung an Schulen.
Text 2
2.4 Warum hat die Volksbank Raiffeisenbank einen Bienenstock auf dem
Bankgebäude aufgestellt?
A. Um für die Bank Reklame zu machen.
B. Um die Mitarbeiter mit Honig zu versorgen.
C. Um das Gebäude attraktiver aussehen zu lassen.
D. Um auf die Bedeutung von Bienen in der Stadt hinzuweisen.
2.5 Die wachsende Zahl der Stadtimkereien könnte
A. der Landwirtschaft neue Impulse geben.
B. eine Minderung von Honigerträgen nach sich ziehen.
C. das Verschwinden mancher anderen Insektenarten zur Folge haben.
D. zum Rückgang der Bienenpopulation im ländlichen Raum beitragen.
Strona 4 z 20 MJNN-D0-100
2.6 In seiner letzten Aussage berichtet Herr Riedmaier
A. über die Änderung der klimatischen Bedingungen.
B. über die hohen Kohlendioxidemissionen in Städten.
C. über die Maßnahmen gegen die Abholzung von Wäldern.
D. über ein Aufforstungsprogramm der Volksbank Raiffeisenbank.
- A. Die Imitierung der fremden Aussprache.
- B. Die Übertragung unbekannter Wörter in die Muttersprache.
- C. Die einsprachige Kommunikation mit dem jeweiligen Betreuer.
- D. Die Erschließung des Wortschatzes aus dem Situationskontext.
Pokaż odpowiedź
B. Die Übertragung unbekannter Wörter in die Muttersprache.Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.
Punktacja: maksymalnie 1 punkt.
Pełne zasady oceniania CKE
2.1. w wypowiedzi określone B
informacje.
II.8) Zdający odróżnia informacje
Zadanie 2.2 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE
Welcher Satz ist eine Tatsache und keine Meinung?
Aufgabe 2 (0–6)
Hören Sie die folgenden zwei Texte, über Mehrsprachigkeit und über Bienen
in der Stadt, zweimal. Kreuzen Sie die jeweils richtige Antwort (A, B, C oder D) an.
Nur jeweils eine Antwort ist richtig. Die Aufgaben 2.1–2.3 betreffen den ersten Text,
die Aufgaben 2.4–2.6 den zweiten Text.
Text 1
2.1 Was ist, gemäß dem Text, nicht charakteristisch für die Immersionsmethode?
A. Die Imitierung der fremden Aussprache.
B. Die Übertragung unbekannter Wörter in die Muttersprache.
C. Die einsprachige Kommunikation mit dem jeweiligen Betreuer.
D. Die Erschließung des Wortschatzes aus dem Situationskontext.
2.2 Welcher Satz ist eine Tatsache und keine Meinung?
A. Die Mimik der Lehrer hilft beim Sprachenlernen.
B. Der Multilinguismus ist in den menschlichen Genen angelegt.
C. Die Deutschkenntnisse leiden unter den zu erlernenden Fremdsprachen.
D. Ab dem fünften Lebensjahr kann man eine Fremdsprache nicht mehr genauso leicht
wie die Muttersprache erlernen.
2.3 Wovon handelt der Text?
A. Vom Nutzen der Mehrsprachigkeit.
B. Von linguistischen Erfolgen deutscher Schüler.
C. Vom Einfluss genetischer Faktoren auf das Sprachenlernen.
D. Von der historischen Entwicklung der bilingualen Ausbildung an Schulen.
Text 2
2.4 Warum hat die Volksbank Raiffeisenbank einen Bienenstock auf dem
Bankgebäude aufgestellt?
A. Um für die Bank Reklame zu machen.
B. Um die Mitarbeiter mit Honig zu versorgen.
C. Um das Gebäude attraktiver aussehen zu lassen.
D. Um auf die Bedeutung von Bienen in der Stadt hinzuweisen.
2.5 Die wachsende Zahl der Stadtimkereien könnte
A. der Landwirtschaft neue Impulse geben.
B. eine Minderung von Honigerträgen nach sich ziehen.
C. das Verschwinden mancher anderen Insektenarten zur Folge haben.
D. zum Rückgang der Bienenpopulation im ländlichen Raum beitragen.
Strona 4 z 20 MJNN-D0-100
2.6 In seiner letzten Aussage berichtet Herr Riedmaier
A. über die Änderung der klimatischen Bedingungen.
B. über die hohen Kohlendioxidemissionen in Städten.
C. über die Maßnahmen gegen die Abholzung von Wäldern.
D. über ein Aufforstungsprogramm der Volksbank Raiffeisenbank.
- A. Die Mimik der Lehrer hilft beim Sprachenlernen.
- B. Der Multilinguismus ist in den menschlichen Genen angelegt.
- C. Die Deutschkenntnisse leiden unter den zu erlernenden Fremdsprachen.
- D. Ab dem fünften Lebensjahr kann man eine Fremdsprache nicht mehr genauso leicht wie die Muttersprache erlernen.
Pokaż odpowiedź
B. Der Multilinguismus ist in den menschlichen Genen angelegt.Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.
Punktacja: maksymalnie 1 punkt.
Pełne zasady oceniania CKE
2.2. B
II. Rozumienie wypowiedzi. o faktach od opinii.
II.2) Zdający określa główną myśl
Zadanie 2.3 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE
Wovon handelt der Text?
Aufgabe 2 (0–6)
Hören Sie die folgenden zwei Texte, über Mehrsprachigkeit und über Bienen
in der Stadt, zweimal. Kreuzen Sie die jeweils richtige Antwort (A, B, C oder D) an.
Nur jeweils eine Antwort ist richtig. Die Aufgaben 2.1–2.3 betreffen den ersten Text,
die Aufgaben 2.4–2.6 den zweiten Text.
Text 1
2.1 Was ist, gemäß dem Text, nicht charakteristisch für die Immersionsmethode?
A. Die Imitierung der fremden Aussprache.
B. Die Übertragung unbekannter Wörter in die Muttersprache.
C. Die einsprachige Kommunikation mit dem jeweiligen Betreuer.
D. Die Erschließung des Wortschatzes aus dem Situationskontext.
2.2 Welcher Satz ist eine Tatsache und keine Meinung?
A. Die Mimik der Lehrer hilft beim Sprachenlernen.
B. Der Multilinguismus ist in den menschlichen Genen angelegt.
C. Die Deutschkenntnisse leiden unter den zu erlernenden Fremdsprachen.
D. Ab dem fünften Lebensjahr kann man eine Fremdsprache nicht mehr genauso leicht
wie die Muttersprache erlernen.
2.3 Wovon handelt der Text?
A. Vom Nutzen der Mehrsprachigkeit.
B. Von linguistischen Erfolgen deutscher Schüler.
C. Vom Einfluss genetischer Faktoren auf das Sprachenlernen.
D. Von der historischen Entwicklung der bilingualen Ausbildung an Schulen.
Text 2
2.4 Warum hat die Volksbank Raiffeisenbank einen Bienenstock auf dem
Bankgebäude aufgestellt?
A. Um für die Bank Reklame zu machen.
B. Um die Mitarbeiter mit Honig zu versorgen.
C. Um das Gebäude attraktiver aussehen zu lassen.
D. Um auf die Bedeutung von Bienen in der Stadt hinzuweisen.
2.5 Die wachsende Zahl der Stadtimkereien könnte
A. der Landwirtschaft neue Impulse geben.
B. eine Minderung von Honigerträgen nach sich ziehen.
C. das Verschwinden mancher anderen Insektenarten zur Folge haben.
D. zum Rückgang der Bienenpopulation im ländlichen Raum beitragen.
Strona 4 z 20 MJNN-D0-100
2.6 In seiner letzten Aussage berichtet Herr Riedmaier
A. über die Änderung der klimatischen Bedingungen.
B. über die hohen Kohlendioxidemissionen in Städten.
C. über die Maßnahmen gegen die Abholzung von Wäldern.
D. über ein Aufforstungsprogramm der Volksbank Raiffeisenbank.
- A. Vom Nutzen der Mehrsprachigkeit.
- B. Von linguistischen Erfolgen deutscher Schüler.
- C. Vom Einfluss genetischer Faktoren auf das Sprachenlernen.
- D. Von der historischen Entwicklung der bilingualen Ausbildung an Schulen. Text 2
Pokaż odpowiedź
A. Vom Nutzen der Mehrsprachigkeit.Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.
Punktacja: maksymalnie 1 punkt.
Pełne zasady oceniania CKE
2.3. Zdający rozumie różnorodne A
wypowiedzi […].
wypowiedzi ustne o wysokim
Zadanie 2.4 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE
Warum hat die Volksbank Raiffeisenbank einen Bienenstock auf dem Bankgebäude aufgestellt?
Aufgabe 2 (0–6)
Hören Sie die folgenden zwei Texte, über Mehrsprachigkeit und über Bienen
in der Stadt, zweimal. Kreuzen Sie die jeweils richtige Antwort (A, B, C oder D) an.
Nur jeweils eine Antwort ist richtig. Die Aufgaben 2.1–2.3 betreffen den ersten Text,
die Aufgaben 2.4–2.6 den zweiten Text.
Text 1
2.1 Was ist, gemäß dem Text, nicht charakteristisch für die Immersionsmethode?
A. Die Imitierung der fremden Aussprache.
B. Die Übertragung unbekannter Wörter in die Muttersprache.
C. Die einsprachige Kommunikation mit dem jeweiligen Betreuer.
D. Die Erschließung des Wortschatzes aus dem Situationskontext.
2.2 Welcher Satz ist eine Tatsache und keine Meinung?
A. Die Mimik der Lehrer hilft beim Sprachenlernen.
B. Der Multilinguismus ist in den menschlichen Genen angelegt.
C. Die Deutschkenntnisse leiden unter den zu erlernenden Fremdsprachen.
D. Ab dem fünften Lebensjahr kann man eine Fremdsprache nicht mehr genauso leicht
wie die Muttersprache erlernen.
2.3 Wovon handelt der Text?
A. Vom Nutzen der Mehrsprachigkeit.
B. Von linguistischen Erfolgen deutscher Schüler.
C. Vom Einfluss genetischer Faktoren auf das Sprachenlernen.
D. Von der historischen Entwicklung der bilingualen Ausbildung an Schulen.
Text 2
2.4 Warum hat die Volksbank Raiffeisenbank einen Bienenstock auf dem
Bankgebäude aufgestellt?
A. Um für die Bank Reklame zu machen.
B. Um die Mitarbeiter mit Honig zu versorgen.
C. Um das Gebäude attraktiver aussehen zu lassen.
D. Um auf die Bedeutung von Bienen in der Stadt hinzuweisen.
2.5 Die wachsende Zahl der Stadtimkereien könnte
A. der Landwirtschaft neue Impulse geben.
B. eine Minderung von Honigerträgen nach sich ziehen.
C. das Verschwinden mancher anderen Insektenarten zur Folge haben.
D. zum Rückgang der Bienenpopulation im ländlichen Raum beitragen.
Strona 4 z 20 MJNN-D0-100
2.6 In seiner letzten Aussage berichtet Herr Riedmaier
A. über die Änderung der klimatischen Bedingungen.
B. über die hohen Kohlendioxidemissionen in Städten.
C. über die Maßnahmen gegen die Abholzung von Wäldern.
D. über ein Aufforstungsprogramm der Volksbank Raiffeisenbank.
- A. Um für die Bank Reklame zu machen.
- B. Um die Mitarbeiter mit Honig zu versorgen.
- C. Um das Gebäude attraktiver aussehen zu lassen.
- D. Um auf die Bedeutung von Bienen in der Stadt hinzuweisen.
Pokaż odpowiedź
D. Um auf die Bedeutung von Bienen in der Stadt hinzuweisen.Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.
Punktacja: maksymalnie 1 punkt.
Pełne zasady oceniania CKE
2.4. stopniu złożoności wypowiadane D
II.5) Zdający znajduje
również w szybkim tempie […].
w wypowiedzi określone
Zadanie 2.5 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE
Die wachsende Zahl der Stadtimkereien könnte
Aufgabe 2 (0–6)
Hören Sie die folgenden zwei Texte, über Mehrsprachigkeit und über Bienen
in der Stadt, zweimal. Kreuzen Sie die jeweils richtige Antwort (A, B, C oder D) an.
Nur jeweils eine Antwort ist richtig. Die Aufgaben 2.1–2.3 betreffen den ersten Text,
die Aufgaben 2.4–2.6 den zweiten Text.
Text 1
2.1 Was ist, gemäß dem Text, nicht charakteristisch für die Immersionsmethode?
A. Die Imitierung der fremden Aussprache.
B. Die Übertragung unbekannter Wörter in die Muttersprache.
C. Die einsprachige Kommunikation mit dem jeweiligen Betreuer.
D. Die Erschließung des Wortschatzes aus dem Situationskontext.
2.2 Welcher Satz ist eine Tatsache und keine Meinung?
A. Die Mimik der Lehrer hilft beim Sprachenlernen.
B. Der Multilinguismus ist in den menschlichen Genen angelegt.
C. Die Deutschkenntnisse leiden unter den zu erlernenden Fremdsprachen.
D. Ab dem fünften Lebensjahr kann man eine Fremdsprache nicht mehr genauso leicht
wie die Muttersprache erlernen.
2.3 Wovon handelt der Text?
A. Vom Nutzen der Mehrsprachigkeit.
B. Von linguistischen Erfolgen deutscher Schüler.
C. Vom Einfluss genetischer Faktoren auf das Sprachenlernen.
D. Von der historischen Entwicklung der bilingualen Ausbildung an Schulen.
Text 2
2.4 Warum hat die Volksbank Raiffeisenbank einen Bienenstock auf dem
Bankgebäude aufgestellt?
A. Um für die Bank Reklame zu machen.
B. Um die Mitarbeiter mit Honig zu versorgen.
C. Um das Gebäude attraktiver aussehen zu lassen.
D. Um auf die Bedeutung von Bienen in der Stadt hinzuweisen.
2.5 Die wachsende Zahl der Stadtimkereien könnte
A. der Landwirtschaft neue Impulse geben.
B. eine Minderung von Honigerträgen nach sich ziehen.
C. das Verschwinden mancher anderen Insektenarten zur Folge haben.
D. zum Rückgang der Bienenpopulation im ländlichen Raum beitragen.
Strona 4 z 20 MJNN-D0-100
2.6 In seiner letzten Aussage berichtet Herr Riedmaier
A. über die Änderung der klimatischen Bedingungen.
B. über die hohen Kohlendioxidemissionen in Städten.
C. über die Maßnahmen gegen die Abholzung von Wäldern.
D. über ein Aufforstungsprogramm der Volksbank Raiffeisenbank.
- A. der Landwirtschaft neue Impulse geben.
- B. eine Minderung von Honigerträgen nach sich ziehen.
- C. das Verschwinden mancher anderen Insektenarten zur Folge haben.
- D. zum Rückgang der Bienenpopulation im ländlichen Raum beitragen.
Pokaż odpowiedź
C. das Verschwinden mancher anderen Insektenarten zur Folge haben.Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.
Punktacja: maksymalnie 1 punkt.
Pełne zasady oceniania CKE
2.5. informacje. C
II.2) Zdający określa główną myśl
Zadanie 2.6 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE
In seiner letzten Aussage berichtet Herr Riedmaier
Aufgabe 2 (0–6)
Hören Sie die folgenden zwei Texte, über Mehrsprachigkeit und über Bienen
in der Stadt, zweimal. Kreuzen Sie die jeweils richtige Antwort (A, B, C oder D) an.
Nur jeweils eine Antwort ist richtig. Die Aufgaben 2.1–2.3 betreffen den ersten Text,
die Aufgaben 2.4–2.6 den zweiten Text.
Text 1
2.1 Was ist, gemäß dem Text, nicht charakteristisch für die Immersionsmethode?
A. Die Imitierung der fremden Aussprache.
B. Die Übertragung unbekannter Wörter in die Muttersprache.
C. Die einsprachige Kommunikation mit dem jeweiligen Betreuer.
D. Die Erschließung des Wortschatzes aus dem Situationskontext.
2.2 Welcher Satz ist eine Tatsache und keine Meinung?
A. Die Mimik der Lehrer hilft beim Sprachenlernen.
B. Der Multilinguismus ist in den menschlichen Genen angelegt.
C. Die Deutschkenntnisse leiden unter den zu erlernenden Fremdsprachen.
D. Ab dem fünften Lebensjahr kann man eine Fremdsprache nicht mehr genauso leicht
wie die Muttersprache erlernen.
2.3 Wovon handelt der Text?
A. Vom Nutzen der Mehrsprachigkeit.
B. Von linguistischen Erfolgen deutscher Schüler.
C. Vom Einfluss genetischer Faktoren auf das Sprachenlernen.
D. Von der historischen Entwicklung der bilingualen Ausbildung an Schulen.
Text 2
2.4 Warum hat die Volksbank Raiffeisenbank einen Bienenstock auf dem
Bankgebäude aufgestellt?
A. Um für die Bank Reklame zu machen.
B. Um die Mitarbeiter mit Honig zu versorgen.
C. Um das Gebäude attraktiver aussehen zu lassen.
D. Um auf die Bedeutung von Bienen in der Stadt hinzuweisen.
2.5 Die wachsende Zahl der Stadtimkereien könnte
A. der Landwirtschaft neue Impulse geben.
B. eine Minderung von Honigerträgen nach sich ziehen.
C. das Verschwinden mancher anderen Insektenarten zur Folge haben.
D. zum Rückgang der Bienenpopulation im ländlichen Raum beitragen.
Strona 4 z 20 MJNN-D0-100
2.6 In seiner letzten Aussage berichtet Herr Riedmaier
A. über die Änderung der klimatischen Bedingungen.
B. über die hohen Kohlendioxidemissionen in Städten.
C. über die Maßnahmen gegen die Abholzung von Wäldern.
D. über ein Aufforstungsprogramm der Volksbank Raiffeisenbank.
- A. über die Änderung der klimatischen Bedingungen.
- B. über die hohen Kohlendioxidemissionen in Städten.
- C. über die Maßnahmen gegen die Abholzung von Wäldern.
- D. über ein Aufforstungsprogramm der Volksbank Raiffeisenbank.
Pokaż odpowiedź
D. über ein Aufforstungsprogramm der Volksbank Raiffeisenbank.Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.
Punktacja: maksymalnie 1 punkt.
Pełne zasady oceniania CKE
2.6. D
[…] fragmentu wypowiedzi.
1 Rozporządzenie Ministra Edukacji i Nauki z dnia 10 czerwca 2022 r. w sprawie wymagań egzaminacyjnych dla
egzaminu maturalnego przeprowadzanego w roku szkolnym 2022/2023 i 2023/2024 (Dz.U. z 2022 r. poz.
1246).
Zadanie 3.1 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE
Warum hat Frau Bart bei dem Einkauf ihrer neuen Rikscha nicht auf den Preis geachtet? ______________________________________________________________________
Aufgabe 3 (0–4)
Hören Sie den Text zum Thema Rikschafahren zweimal. Beantworten Sie die Fragen
3.1–3.4 gemäß dem Inhalt des gehörten Textes.
3.1 Warum hat Frau Bart bei dem Einkauf ihrer neuen Rikscha nicht auf den Preis
geachtet?
______________________________________________________________________
3.2 Was sagt Frau Bart über das Verhalten der Autofahrer gegenüber Rikschafahrern?
(zwei Informationen)
______________________________________________________________________
3.3 Was findet Frau Bart an ihrer Arbeit besonders schwierig?
______________________________________________________________________
3.4 Worüber spricht Frau Bart in ihrer letzten Antwort?
______________________________________________________________________
ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN DER AUFGABEN 1 UND 2
IN DEN ANTWORTBOGEN!
Pokaż odpowiedź
3.1.
II. Rozumienie wypowiedzi.
Zdający rozumie różnorodne
wypowiedzi ustne o wysokim stopniu
złożoności wypowiadane równieżOdpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.
Punktacja: maksymalnie 1 punkt.
Pełne zasady oceniania CKE
3.1.
II. Rozumienie wypowiedzi.
Zdający rozumie różnorodne
wypowiedzi ustne o wysokim stopniu
złożoności wypowiadane również
Zadanie 3.2 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE
Was sagt Frau Bart über das Verhalten der Autofahrer gegenüber Rikschafahrern? (zwei Informationen) ______________________________________________________________________
Aufgabe 3 (0–4)
Hören Sie den Text zum Thema Rikschafahren zweimal. Beantworten Sie die Fragen
3.1–3.4 gemäß dem Inhalt des gehörten Textes.
3.1 Warum hat Frau Bart bei dem Einkauf ihrer neuen Rikscha nicht auf den Preis
geachtet?
______________________________________________________________________
3.2 Was sagt Frau Bart über das Verhalten der Autofahrer gegenüber Rikschafahrern?
(zwei Informationen)
______________________________________________________________________
3.3 Was findet Frau Bart an ihrer Arbeit besonders schwierig?
______________________________________________________________________
3.4 Worüber spricht Frau Bart in ihrer letzten Antwort?
______________________________________________________________________
ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN DER AUFGABEN 1 UND 2
IN DEN ANTWORTBOGEN!
Pokaż odpowiedź
3.2. w szybkim tempie […].
II.5) Zdający
V. Przetwarzanie wypowiedzi. znajduje
VIII.2) Zdający w wypowiedzi
Zdający zmienia formę przekazu przekazuje w języku określone
ustnego […] tekstów z różnych dziedzin informacje.
obcym nowożytnym
życia i nauki, o różnym stopniu
złożoności […]. […] informacje
sformułowane w tymOdpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.
Punktacja: maksymalnie 1 punkt.
Pełne zasady oceniania CKE
3.2. w szybkim tempie […].
II.5) Zdający
V. Przetwarzanie wypowiedzi. znajduje
VIII.2) Zdający w wypowiedzi
Zdający zmienia formę przekazu przekazuje w języku określone
ustnego […] tekstów z różnych dziedzin informacje.
obcym nowożytnym
życia i nauki, o różnym stopniu
złożoności […]. […] informacje
sformułowane w tym
Zadanie 3.3 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE
Was findet Frau Bart an ihrer Arbeit besonders schwierig? ______________________________________________________________________
Aufgabe 3 (0–4)
Hören Sie den Text zum Thema Rikschafahren zweimal. Beantworten Sie die Fragen
3.1–3.4 gemäß dem Inhalt des gehörten Textes.
3.1 Warum hat Frau Bart bei dem Einkauf ihrer neuen Rikscha nicht auf den Preis
geachtet?
______________________________________________________________________
3.2 Was sagt Frau Bart über das Verhalten der Autofahrer gegenüber Rikschafahrern?
(zwei Informationen)
______________________________________________________________________
3.3 Was findet Frau Bart an ihrer Arbeit besonders schwierig?
______________________________________________________________________
3.4 Worüber spricht Frau Bart in ihrer letzten Antwort?
______________________________________________________________________
ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN DER AUFGABEN 1 UND 2
IN DEN ANTWORTBOGEN!
Pokaż odpowiedź
3.3. I. Znajomość środków języku obcym.
językowych.
Zdający posługuje się bardzo bogatym
zasobem środków językowych
(leksykalnych – w tym związków
frazeologicznych, gramatycznych,
ortograficznych), wykazując się wysokim II.2) Zdający określa
poziomem ich poprawności […]. główną myśl […]Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.
Punktacja: maksymalnie 1 punkt.
Pełne zasady oceniania CKE
3.3. I. Znajomość środków języku obcym.
językowych.
Zdający posługuje się bardzo bogatym
zasobem środków językowych
(leksykalnych – w tym związków
frazeologicznych, gramatycznych,
ortograficznych), wykazując się wysokim II.2) Zdający określa
poziomem ich poprawności […]. główną myśl […]
Zadanie 3.4 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE
Worüber spricht Frau Bart in ihrer letzten Antwort? ______________________________________________________________________ ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN DER AUFGABEN 1 UND 2 IN DEN ANTWORTBOGEN!
Aufgabe 3 (0–4)
Hören Sie den Text zum Thema Rikschafahren zweimal. Beantworten Sie die Fragen
3.1–3.4 gemäß dem Inhalt des gehörten Textes.
3.1 Warum hat Frau Bart bei dem Einkauf ihrer neuen Rikscha nicht auf den Preis
geachtet?
______________________________________________________________________
3.2 Was sagt Frau Bart über das Verhalten der Autofahrer gegenüber Rikschafahrern?
(zwei Informationen)
______________________________________________________________________
3.3 Was findet Frau Bart an ihrer Arbeit besonders schwierig?
______________________________________________________________________
3.4 Worüber spricht Frau Bart in ihrer letzten Antwort?
______________________________________________________________________
ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN DER AUFGABEN 1 UND 2
IN DEN ANTWORTBOGEN!
Pokaż odpowiedź
3.4.
fragmentu
wypowiedzi.
Uszczegółowienia do zadania 3.
Zasady oceniania
1 pkt – poprawna odpowiedź.
0 pkt – odpowiedź niepoprawna albo brak odpowiedzi.
Zadanie 3.1.
Akceptowane są odpowiedzi, w których jest podane uzasadnienie kupna nowej rikszy bez
względu na cenę.
Odpowiedź oczekiwana (1pkt)
Die Rikscha sollte mehrere Saisons Dauerbelastung aushalten.
Przykładowe akceptowane odpowiedzi (1pkt)
Frau Bart wollte, dass die Rikscha die dauerhafte Belastung für mehrere Saisons aushält. /
Die Rikscha soll die dauerhafte Belastung für mehrere Saisons aushalten. /
Es war ihr wichtig, dass die Rikscha die dauerhafte Belastung aushält. /
Die Rikscha sollte für längere Zeit sein.
Akceptowane są wszystkie odpowiedzi nieujęte w zasadach oceniania, które są
merytorycznie poprawne i spełniają wszystkie warunki zadania.
Przykładowe niepoprawne odpowiedzi (0 pkt)
Sie wollte eigene Firma gründen und nicht mehr von der Firma abhängig sein. /
Sie wollte sich selbstständig machen. /
Sie war eine absolut leidenschaftliche Fahrradfahrerin. /
Sie wollte viel Geld verdienen.
Zadanie 3.2.
Akceptowane są odpowiedzi wskazujące na zachowanie kierowców w stosunku do
prowadzącego rikszę.
Wymagane jest podanie dwóch informacji.
Odpowiedź oczekiwana (1pkt)
Dwie odpowiedzi spośród:
Die Autofahrer sind aufmerksam.
Die Autofahrer lassen die Rikschafahrer rein.
Die Autofahrer lassen den Rikschafahrern die Vorfahrt.
Przykładowe akceptowane odpowiedzi (1pkt)
Die Autofahrer sind aufmerksam und lassen die Vorfahrt. /
Sie passen auf Rikschafahrer auf und lassen sie rein.
Akceptowane są wszystkie odpowiedzi nieujęte w zasadach oceniania, które są
merytorycznie poprawne i spełniają wszystkie warunki zadania.
Przykładowe niepoprawne odpowiedzi (0 pkt)
Sie haben Mitleid mit den Rikschafahrern. (Odpowiedź niewystarczająco precyzyjna) /
Sie sind nicht nachsichtig. /
Sie überholen sie. /
Manchmal haben die Autofahrer keine Geduld, weil die Rikschas langsam sind.
Zadanie 3.3.
Akceptowane są odpowiedzi, w których podana jest opinia pani Bart o trudnościach
związanych z wykonywaniem jej pracy jako kierowcy rikszy.
Odpowiedź oczekiwana (1pkt)
Stundenlang auf (die) Kunden zu warten.
Przykładowe akceptowane odpowiedzi (1pkt)
Wenn man lange auf die Kunden wartet. /
Bei schlechtem Wetter auf die Kunden zu warten. /
Wenn man im Winter auf die Kunden wartet und niemand kommt. /
Langes Warten auf Kunden.
Akceptowane są wszystkie odpowiedzi nieujęte w zasadach oceniania, które są
merytorycznie poprawne i spełniają wszystkie warunki zadania.
Przykładowe niepoprawne odpowiedzi (0 pkt)
Nörgelige Kunden. /
Man ist mehrere Monate sechs Tage die Woche unterwegs.
Zadanie 3.4.
Akceptowane są odpowiedzi dotyczące twórczości literackiej pani Bart odnoszące się do jej
ostatniej wypowiedzi.
Odpowiedź oczekiwana (1pkt)
Über ihre schriftstellerischen Pläne. (Sie wird in der Saison, statt Rikscha zu fahren, nur
noch ihren Roman schreiben).
Przykładowe akceptowane odpowiedzi (1pkt)
Sie spricht über das Buch, an dem sie jetzt arbeitet. /
Sie spricht über die Inspiration für ihre Bücher. /
Über ihre Tätigkeit als Schriftstellerin. /
Sie spricht über ihre Werke. /
Über Geschichten und Bücher, die sie schreibt /
Über ihre Literatur-Karriere. /
Über ihre Werke, die sie während ihres Studiums schreibt.
Akceptowane są wszystkie odpowiedzi nieujęte w zasadach oceniania, które są
merytorycznie poprawne i spełniają wszystkie warunki zadania.
Przykładowe niepoprawne odpowiedzi (0 pkt)
Sie spricht über ihre Erlebnisse als Rikschafahrerin. (odpowiedź jest nieprecyzyjna) /
Über den Inhalt ihres neuen Romans. /
Sie wird an einem neuen Roman arbeiten und dieses Jahr mit der Rikscha fahren. /
Über ihr Stipendium.
Rozumienie tekstów pisanychOdpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.
Punktacja: maksymalnie 1 punkt.
Pełne zasady oceniania CKE
3.4.
fragmentu
wypowiedzi.
Uszczegółowienia do zadania 3.
Zasady oceniania
1 pkt – poprawna odpowiedź.
0 pkt – odpowiedź niepoprawna albo brak odpowiedzi.
Zadanie 3.1.
Akceptowane są odpowiedzi, w których jest podane uzasadnienie kupna nowej rikszy bez
względu na cenę.
Odpowiedź oczekiwana (1pkt)
Die Rikscha sollte mehrere Saisons Dauerbelastung aushalten.
Przykładowe akceptowane odpowiedzi (1pkt)
Frau Bart wollte, dass die Rikscha die dauerhafte Belastung für mehrere Saisons aushält. /
Die Rikscha soll die dauerhafte Belastung für mehrere Saisons aushalten. /
Es war ihr wichtig, dass die Rikscha die dauerhafte Belastung aushält. /
Die Rikscha sollte für längere Zeit sein.
Akceptowane są wszystkie odpowiedzi nieujęte w zasadach oceniania, które są
merytorycznie poprawne i spełniają wszystkie warunki zadania.
Przykładowe niepoprawne odpowiedzi (0 pkt)
Sie wollte eigene Firma gründen und nicht mehr von der Firma abhängig sein. /
Sie wollte sich selbstständig machen. /
Sie war eine absolut leidenschaftliche Fahrradfahrerin. /
Sie wollte viel Geld verdienen.
Zadanie 3.2.
Akceptowane są odpowiedzi wskazujące na zachowanie kierowców w stosunku do
prowadzącego rikszę.
Wymagane jest podanie dwóch informacji.
Odpowiedź oczekiwana (1pkt)
Dwie odpowiedzi spośród:
Die Autofahrer sind aufmerksam.
Die Autofahrer lassen die Rikschafahrer rein.
Die Autofahrer lassen den Rikschafahrern die Vorfahrt.
Przykładowe akceptowane odpowiedzi (1pkt)
Die Autofahrer sind aufmerksam und lassen die Vorfahrt. /
Sie passen auf Rikschafahrer auf und lassen sie rein.
Akceptowane są wszystkie odpowiedzi nieujęte w zasadach oceniania, które są
merytorycznie poprawne i spełniają wszystkie warunki zadania.
Przykładowe niepoprawne odpowiedzi (0 pkt)
Sie haben Mitleid mit den Rikschafahrern. (Odpowiedź niewystarczająco precyzyjna) /
Sie sind nicht nachsichtig. /
Sie überholen sie. /
Manchmal haben die Autofahrer keine Geduld, weil die Rikschas langsam sind.
Zadanie 3.3.
Akceptowane są odpowiedzi, w których podana jest opinia pani Bart o trudnościach
związanych z wykonywaniem jej pracy jako kierowcy rikszy.
Odpowiedź oczekiwana (1pkt)
Stundenlang auf (die) Kunden zu warten.
Przykładowe akceptowane odpowiedzi (1pkt)
Wenn man lange auf die Kunden wartet. /
Bei schlechtem Wetter auf die Kunden zu warten. /
Wenn man im Winter auf die Kunden wartet und niemand kommt. /
Langes Warten auf Kunden.
Akceptowane są wszystkie odpowiedzi nieujęte w zasadach oceniania, które są
merytorycznie poprawne i spełniają wszystkie warunki zadania.
Przykładowe niepoprawne odpowiedzi (0 pkt)
Nörgelige Kunden. /
Man ist mehrere Monate sechs Tage die Woche unterwegs.
Zadanie 3.4.
Akceptowane są odpowiedzi dotyczące twórczości literackiej pani Bart odnoszące się do jej
ostatniej wypowiedzi.
Odpowiedź oczekiwana (1pkt)
Über ihre schriftstellerischen Pläne. (Sie wird in der Saison, statt Rikscha zu fahren, nur
noch ihren Roman schreiben).
Przykładowe akceptowane odpowiedzi (1pkt)
Sie spricht über das Buch, an dem sie jetzt arbeitet. /
Sie spricht über die Inspiration für ihre Bücher. /
Über ihre Tätigkeit als Schriftstellerin. /
Sie spricht über ihre Werke. /
Über Geschichten und Bücher, die sie schreibt /
Über ihre Literatur-Karriere. /
Über ihre Werke, die sie während ihres Studiums schreibt.
Akceptowane są wszystkie odpowiedzi nieujęte w zasadach oceniania, które są
merytorycznie poprawne i spełniają wszystkie warunki zadania.
Przykładowe niepoprawne odpowiedzi (0 pkt)
Sie spricht über ihre Erlebnisse als Rikschafahrerin. (odpowiedź jest nieprecyzyjna) /
Über den Inhalt ihres neuen Romans. /
Sie wird an einem neuen Roman arbeiten und dieses Jahr mit der Rikscha fahren. /
Über ihr Stipendium.
Rozumienie tekstów pisanych
Zadanie 4.1 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE
Was pflegte die Mutter jeden Abend zu machen?
Aufgabe 4 (0–8)
Lesen Sie die zwei Texte zum Thema Lesen. Lösen Sie die Aufgaben (4.1–4.8) gemäß
den Anweisungen.
Text 1
TAG- UND NACHTLEKTÜREN
Als Erwachsener denke ich oft an meine Kindheit und meine Familie zurück. Wenn wir zu
Abend gegessen hatten und der Tisch abgeräumt war, wenn die Kleinen schon zu Bett
gebracht waren, trug ich den Stapel der gelben Bände und legte sie für die Mutter auf
den Tisch. Wir sprachen dann noch ein wenig, ich spürte ihre Ungeduld. Da ich die Bücher
vor Augen hatte, verstand ich sie und ging ruhig zu Bett, ohne sie zu quälen. Ich zog die Tür
zum Wohnzimmer hinter mir zu, während ich mich auszog, hörte ich sie noch ein wenig
hin- und hergehen. Ich legte mich hin und horchte auf das Knarren des Stuhls, den sie
bestieg, dann fühlte ich, wie sie den Band in die Hand nahm, und wenn ich sicher war, dass
sie ihn aufgeschlagen hatte, wandte ich den Blick auf den Lichtschimmer an der Türe unten.
Nun wusste ich, dass sie um nichts in der Welt wieder aufstehen würde, knipste meine
winzige Taschenlampe an und las mein eigenes Buch unter der Bettdecke. Das war mein
Geheimnis, von dem niemand wissen durfte.
Meine Mutter las bis tief in die Nacht hinein, ich musste mit der Batterie der Taschenlampe
haushalten, die ich von meinem bescheidenen Taschengeld bestritt, von einem Bruchteil
davon, denn das meiste wurde zäh gespart für Geschenke an die Mutter. So brachte ich es
selten auf mehr als eine Viertelstunde. Als ich schließlich entdeckt wurde, nahm sie mir
die Taschenlampe ab. Das war für mich eine harte Strafe, denn es ging um mein
Lieblingsbuch von Dickens, das ich schon mehrmals gelesen hatte. Das war der Autor,
den sie mir damals gab, und nie hatte ich einen Dichter mit größerer Leidenschaft gelesen.
Sie begann mit „Oliver Twist“ und „Nicholas Nickleby“, und besonders der letztere, der ja von
den damaligen Schulverhältnissen in England handelt, tat es mir dermaßen an, dass ich
nicht mehr aufhören wollte, ihn zu lesen. Als ich ihn fertig hatte, fing ich gleich nochmals von
vorne an und las ihn wieder vom Anfang bis zum Ende. Das geschah noch drei- oder
viermal, wahrscheinlich häufiger. „Du kennst es doch schon“, sagte sie, „möchtest du jetzt
nicht lieber ein anderes Buch?“. Aber je besser ich es kannte, umso lieber las ich es wieder.
Sie hielt das für eine kindliche Unsitte von mir und führte es auf die frühen Bücher zurück,
die ich von meinem Vater hatte und von denen ich manches vierzigmal las, als ich sie schon
längst auswendig kannte. Sie suchte mir diese Unsitte abzugewöhnen, indem sie mir neue
Bücher verlockend schilderte, von Dickens gab es zum Glück sehr viele. Den „David
Copperfield“, der ihr Liebling war und den sie auch als das literarisch beste Werk
betrachtete, sollte ich erst als Letztes bekommen. Sie machte es mir sehr schmackhaft und
hoffte, mir mit diesem Köder das ewige Wiederlesen der anderen Romane abzugewöhnen.
Na podstawie: Elias Canetti, „Die gerettete Zunge: Geschichte einer Jugend“
Strona 6 z 20 MJNN-D0-100
Kreuzen Sie bei den Aufgaben (4.1–4.4) die richtige Antwort (A, B, C oder D) an.
Nur jeweils eine Antwort ist richtig.
4.1 Was pflegte die Mutter jeden Abend zu machen?
A. Den Kindern vor dem Schlafengehen vorzulesen.
B. Mit den Kindern über ihre Geheimnisse zu sprechen.
C. Gemeinsam mit der Familie im Wohnzimmer zu lesen.
D. Ihrer Leseleidenschaft bis spät in die Nacht nachzugehen.
4.2 Der Junge las nur 15 Minuten vor dem Einschlafen,
A. weil er Angst hatte, entdeckt zu werden.
B. weil ihn die hin- und hergehende Mutter störte.
C. weil er alle Bücher schon mehrmals gelesen hatte.
D. weil er mit seiner Taschenlampe sparsam umgehen musste.
4.3 Auf welche Weise versuchte die Mutter, ihrem Sohn das wiederholte Lesen
derselben Bücher abzugewöhnen?
A. Indem sie ihm das Bücherlesen in der Nacht verbot.
B. Indem sie den Wert von Dickens’ Werken infrage stellte.
C. Indem sie ihm eine andere Lektüre seines Lieblingsautors anbot.
D. Indem sie von ihm verlangte, Fragmente auswendig zu lernen.
4.4 In dem Text geht es hauptsächlich um
A. die Gründe für die Abneigung des Jungen gegen das Lesen.
B. den Einfluss des Elternhauses auf das Leseverhalten des Jungen.
C. die Bemühungen der Mutter, den Jungen zum Bücherlesen zu bewegen.
D. die Auswirkungen der Kinderlektüre auf das erwachsene Leben des Jungen.
ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN IN DEN ANTWORTBOGEN!
Text 2
BÜCHER BRINGEN VORTEILE
Warst du als Teenager ein Bücherwurm? Haben dir deine Eltern viele Geschichten
vorgelesen? Gut für dich, denn Bücherlesen entwickelt die Phantasie, bereichert den
Wortschatz und wird nur mit Vorteilen assoziiert. Hast du nicht viel gelesen, obwohl du schon
als Kind Regale voller Bücher zu Hause hattest und von vielen Büchern umgeben warst?
Auch für dich gibt es gute Nachrichten: Soziologen haben herausgefunden, dass allein
der Zugang zu Literatur enorme Vorteile für dich hat. Du hast sehr wahrscheinlich
Fähigkeiten, die andere so nicht haben. Wir verraten dir, welche das sind.
Wenn du in deiner Jugend viele Bücher um dich hattest, kannst du heute besser lesen,
schreiben, rechnen und sogar technische Probleme lösen. Das zumindest ist das Ergebnis
einer Studie von 2019, die im Fachblatt „Social Science Research“ veröffentlicht wurde.
Eine Forschergruppe unter der Leitung der Soziologin Joanna Sikora von der Australian
National University hat dafür 31 Länder miteinander verglichen: Das Forscherteam nutzte für
die Untersuchung die Daten einer großen Umfrage, an der 160.000 Erwachsene, Frauen und
Männer, zwischen 25 und 65 Jahren im Zeitraum zwischen 2011 und 2015 teilnahmen.
Erwachsene Menschen wurden dabei gefragt, wie viele Bücher sie als Teenager zu Hause
hatten. Die Angaben zum Herkunftsland waren genauso wichtig. Im Anschluss mussten
die Versuchspersonen in einem Test ihre Lese-, Schreib- und Rechenfähigkeiten unter
Beweis stellen.
Die Wissenschaftler machten eine erstaunliche Entdeckung: Schulabgänger, die keinen
höheren Schulabschluss gemacht haben, aber mit vielen Büchern aufgewachsen sind,
waren ebenso gut im Lesen, Schreiben und Rechnen wie Uni-Absolventen, die mit einer
geringen Anzahl an Büchern aufwuchsen. Dabei spielten die Fähigkeiten, die ihnen Eltern,
Schule oder Job mitgegeben hatten, keine entscheidende Rolle.
Im Schnitt hatten die befragten Personen im Alter von 16 Jahren 115 Bücher zu Hause.
Allerdings variierte die Anzahl je nach Land stark: Während Jugendliche in Estland,
Norwegen, Schweden und Tschechien sogar Zugang zu über 200 Büchern hatten, waren es
in Chile, Singapur und der Türkei nicht einmal 60. Deutschland liegt übrigens mit
151 Büchern deutlich über dem Durchschnitt.
Bei der Untersuchung wurde überregional deutlich: Eine größere Bücheranzahl im
Elternhaus geht mit gesteigerten Kompetenzen einher!
Daran ändert sich auch in Zukunft nichts, glauben Sikora und ihr Team. Obwohl Tablets und
Smartphones immer häufiger in Kinderzimmern zu finden sind, wird das klassische Buch
nicht an Bedeutung verlieren. Die Wissenschaftlerin sagte uns: „Meine Co-Autoren und ich
glauben, dass der Umgang mit gedruckten Büchern auch in Zeiten der Digitalisierung
weiterhin entscheidend für die Lese- und Schreibfähigkeiten sein wird.“
Sie weist auch darauf hin, dass digitale Medien gefährlich sein können: Nämlich dann, wenn
wir zu viel Zeit ausschließlich mit Unterhaltung verbringen – nicht aber mit Bildung.
Na podstawie: www.welt.de
Strona 8 z 20 MJNN-D0-100
Ergänzen Sie die Lücken (4.5–4.8) gemäß dem Inhalt des gelesenen Textes.
Es ist allgemein bekannt, dass Bücherlesen mit etlichen Vorteilen verbunden ist.
Jugendliche, die viel und oft lesen, entwickeln sich besser, zählen zu den Besten in der
Schule, schneiden bei Prüfungen besser ab. Sind die Nichtleser ihnen unterlegen? Hat das
Elternhaus hier etwas versäumt, was sich nicht mehr nachholen lässt? Nicht unbedingt. Es
reicht, dass 4.5 ____________________________________________________________
_______________________________________________. Diese überraschende Erkenntnis
basiert auf den Ergebnissen zahlreicher Umfragen, in denen man nach der Anzahl der
Bücher im Elternhaus gefragt hat. Die Forscher wollten außerdem noch wissen,
4.6 _______________________________________________________________________
________________________________________________, denn für sie war es von
Bedeutung, Daten möglichst aus der ganzen Welt zu haben.
Die Anzahl der Bücher im Elternhaus der Umfrageteilnehmer, die aus 31 Ländern kamen,
war unterschiedlich groß: Von nicht mal 60 Büchern bis über 200 pro Haushalt. Nach
den ersten Fragen hat man die Probanden auf verschiedene Fähigkeiten getestet: Sie haben
gelesen, geschrieben und Rechenaufgaben gelöst. Die Testergebnisse von Akademikern
waren teilweise schlechter als die von Menschen, die keine Hochschule absolviert hatten!
Entscheidend war hier nicht die Ausbildung, sondern die Anzahl der Bücher, von denen man
im Elternhaus umgeben war! Das Fazit der Wissenschaftler: 4.7 Je ____________________
___________________, desto ________________________________________________.
Es stellt sich die Frage, ob der einfache Zugang zu elektronischen Medien die Bedeutung
der klassischen Bücher nicht mindern wird. Die Soziologin Joanna Sikora macht sich
in dieser Hinsicht keine allzu großen Sorgen. Die Gefahr bestehe dann, meint sie, wenn
die Tablets und Smartphones nur 4.8 ___________________________________________
_________________________________________.
- A. Den Kindern vor dem Schlafengehen vorzulesen.
- B. Mit den Kindern über ihre Geheimnisse zu sprechen.
- C. Gemeinsam mit der Familie im Wohnzimmer zu lesen.
- D. Ihrer Leseleidenschaft bis spät in die Nacht nachzugehen.
Pokaż odpowiedź
D. Ihrer Leseleidenschaft bis spät in die Nacht nachzugehen.Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.
Punktacja: maksymalnie 1 punkt.
Pełne zasady oceniania CKE
4.1. D
II. Rozumienie wypowiedzi. III.4) Zdający znajduje w tekście
Zadanie 4.2 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE
Der Junge las nur 15 Minuten vor dem Einschlafen,
Aufgabe 4 (0–8)
Lesen Sie die zwei Texte zum Thema Lesen. Lösen Sie die Aufgaben (4.1–4.8) gemäß
den Anweisungen.
Text 1
TAG- UND NACHTLEKTÜREN
Als Erwachsener denke ich oft an meine Kindheit und meine Familie zurück. Wenn wir zu
Abend gegessen hatten und der Tisch abgeräumt war, wenn die Kleinen schon zu Bett
gebracht waren, trug ich den Stapel der gelben Bände und legte sie für die Mutter auf
den Tisch. Wir sprachen dann noch ein wenig, ich spürte ihre Ungeduld. Da ich die Bücher
vor Augen hatte, verstand ich sie und ging ruhig zu Bett, ohne sie zu quälen. Ich zog die Tür
zum Wohnzimmer hinter mir zu, während ich mich auszog, hörte ich sie noch ein wenig
hin- und hergehen. Ich legte mich hin und horchte auf das Knarren des Stuhls, den sie
bestieg, dann fühlte ich, wie sie den Band in die Hand nahm, und wenn ich sicher war, dass
sie ihn aufgeschlagen hatte, wandte ich den Blick auf den Lichtschimmer an der Türe unten.
Nun wusste ich, dass sie um nichts in der Welt wieder aufstehen würde, knipste meine
winzige Taschenlampe an und las mein eigenes Buch unter der Bettdecke. Das war mein
Geheimnis, von dem niemand wissen durfte.
Meine Mutter las bis tief in die Nacht hinein, ich musste mit der Batterie der Taschenlampe
haushalten, die ich von meinem bescheidenen Taschengeld bestritt, von einem Bruchteil
davon, denn das meiste wurde zäh gespart für Geschenke an die Mutter. So brachte ich es
selten auf mehr als eine Viertelstunde. Als ich schließlich entdeckt wurde, nahm sie mir
die Taschenlampe ab. Das war für mich eine harte Strafe, denn es ging um mein
Lieblingsbuch von Dickens, das ich schon mehrmals gelesen hatte. Das war der Autor,
den sie mir damals gab, und nie hatte ich einen Dichter mit größerer Leidenschaft gelesen.
Sie begann mit „Oliver Twist“ und „Nicholas Nickleby“, und besonders der letztere, der ja von
den damaligen Schulverhältnissen in England handelt, tat es mir dermaßen an, dass ich
nicht mehr aufhören wollte, ihn zu lesen. Als ich ihn fertig hatte, fing ich gleich nochmals von
vorne an und las ihn wieder vom Anfang bis zum Ende. Das geschah noch drei- oder
viermal, wahrscheinlich häufiger. „Du kennst es doch schon“, sagte sie, „möchtest du jetzt
nicht lieber ein anderes Buch?“. Aber je besser ich es kannte, umso lieber las ich es wieder.
Sie hielt das für eine kindliche Unsitte von mir und führte es auf die frühen Bücher zurück,
die ich von meinem Vater hatte und von denen ich manches vierzigmal las, als ich sie schon
längst auswendig kannte. Sie suchte mir diese Unsitte abzugewöhnen, indem sie mir neue
Bücher verlockend schilderte, von Dickens gab es zum Glück sehr viele. Den „David
Copperfield“, der ihr Liebling war und den sie auch als das literarisch beste Werk
betrachtete, sollte ich erst als Letztes bekommen. Sie machte es mir sehr schmackhaft und
hoffte, mir mit diesem Köder das ewige Wiederlesen der anderen Romane abzugewöhnen.
Na podstawie: Elias Canetti, „Die gerettete Zunge: Geschichte einer Jugend“
Strona 6 z 20 MJNN-D0-100
Kreuzen Sie bei den Aufgaben (4.1–4.4) die richtige Antwort (A, B, C oder D) an.
Nur jeweils eine Antwort ist richtig.
4.1 Was pflegte die Mutter jeden Abend zu machen?
A. Den Kindern vor dem Schlafengehen vorzulesen.
B. Mit den Kindern über ihre Geheimnisse zu sprechen.
C. Gemeinsam mit der Familie im Wohnzimmer zu lesen.
D. Ihrer Leseleidenschaft bis spät in die Nacht nachzugehen.
4.2 Der Junge las nur 15 Minuten vor dem Einschlafen,
A. weil er Angst hatte, entdeckt zu werden.
B. weil ihn die hin- und hergehende Mutter störte.
C. weil er alle Bücher schon mehrmals gelesen hatte.
D. weil er mit seiner Taschenlampe sparsam umgehen musste.
4.3 Auf welche Weise versuchte die Mutter, ihrem Sohn das wiederholte Lesen
derselben Bücher abzugewöhnen?
A. Indem sie ihm das Bücherlesen in der Nacht verbot.
B. Indem sie den Wert von Dickens’ Werken infrage stellte.
C. Indem sie ihm eine andere Lektüre seines Lieblingsautors anbot.
D. Indem sie von ihm verlangte, Fragmente auswendig zu lernen.
4.4 In dem Text geht es hauptsächlich um
A. die Gründe für die Abneigung des Jungen gegen das Lesen.
B. den Einfluss des Elternhauses auf das Leseverhalten des Jungen.
C. die Bemühungen der Mutter, den Jungen zum Bücherlesen zu bewegen.
D. die Auswirkungen der Kinderlektüre auf das erwachsene Leben des Jungen.
ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN IN DEN ANTWORTBOGEN!
Text 2
BÜCHER BRINGEN VORTEILE
Warst du als Teenager ein Bücherwurm? Haben dir deine Eltern viele Geschichten
vorgelesen? Gut für dich, denn Bücherlesen entwickelt die Phantasie, bereichert den
Wortschatz und wird nur mit Vorteilen assoziiert. Hast du nicht viel gelesen, obwohl du schon
als Kind Regale voller Bücher zu Hause hattest und von vielen Büchern umgeben warst?
Auch für dich gibt es gute Nachrichten: Soziologen haben herausgefunden, dass allein
der Zugang zu Literatur enorme Vorteile für dich hat. Du hast sehr wahrscheinlich
Fähigkeiten, die andere so nicht haben. Wir verraten dir, welche das sind.
Wenn du in deiner Jugend viele Bücher um dich hattest, kannst du heute besser lesen,
schreiben, rechnen und sogar technische Probleme lösen. Das zumindest ist das Ergebnis
einer Studie von 2019, die im Fachblatt „Social Science Research“ veröffentlicht wurde.
Eine Forschergruppe unter der Leitung der Soziologin Joanna Sikora von der Australian
National University hat dafür 31 Länder miteinander verglichen: Das Forscherteam nutzte für
die Untersuchung die Daten einer großen Umfrage, an der 160.000 Erwachsene, Frauen und
Männer, zwischen 25 und 65 Jahren im Zeitraum zwischen 2011 und 2015 teilnahmen.
Erwachsene Menschen wurden dabei gefragt, wie viele Bücher sie als Teenager zu Hause
hatten. Die Angaben zum Herkunftsland waren genauso wichtig. Im Anschluss mussten
die Versuchspersonen in einem Test ihre Lese-, Schreib- und Rechenfähigkeiten unter
Beweis stellen.
Die Wissenschaftler machten eine erstaunliche Entdeckung: Schulabgänger, die keinen
höheren Schulabschluss gemacht haben, aber mit vielen Büchern aufgewachsen sind,
waren ebenso gut im Lesen, Schreiben und Rechnen wie Uni-Absolventen, die mit einer
geringen Anzahl an Büchern aufwuchsen. Dabei spielten die Fähigkeiten, die ihnen Eltern,
Schule oder Job mitgegeben hatten, keine entscheidende Rolle.
Im Schnitt hatten die befragten Personen im Alter von 16 Jahren 115 Bücher zu Hause.
Allerdings variierte die Anzahl je nach Land stark: Während Jugendliche in Estland,
Norwegen, Schweden und Tschechien sogar Zugang zu über 200 Büchern hatten, waren es
in Chile, Singapur und der Türkei nicht einmal 60. Deutschland liegt übrigens mit
151 Büchern deutlich über dem Durchschnitt.
Bei der Untersuchung wurde überregional deutlich: Eine größere Bücheranzahl im
Elternhaus geht mit gesteigerten Kompetenzen einher!
Daran ändert sich auch in Zukunft nichts, glauben Sikora und ihr Team. Obwohl Tablets und
Smartphones immer häufiger in Kinderzimmern zu finden sind, wird das klassische Buch
nicht an Bedeutung verlieren. Die Wissenschaftlerin sagte uns: „Meine Co-Autoren und ich
glauben, dass der Umgang mit gedruckten Büchern auch in Zeiten der Digitalisierung
weiterhin entscheidend für die Lese- und Schreibfähigkeiten sein wird.“
Sie weist auch darauf hin, dass digitale Medien gefährlich sein können: Nämlich dann, wenn
wir zu viel Zeit ausschließlich mit Unterhaltung verbringen – nicht aber mit Bildung.
Na podstawie: www.welt.de
Strona 8 z 20 MJNN-D0-100
Ergänzen Sie die Lücken (4.5–4.8) gemäß dem Inhalt des gelesenen Textes.
Es ist allgemein bekannt, dass Bücherlesen mit etlichen Vorteilen verbunden ist.
Jugendliche, die viel und oft lesen, entwickeln sich besser, zählen zu den Besten in der
Schule, schneiden bei Prüfungen besser ab. Sind die Nichtleser ihnen unterlegen? Hat das
Elternhaus hier etwas versäumt, was sich nicht mehr nachholen lässt? Nicht unbedingt. Es
reicht, dass 4.5 ____________________________________________________________
_______________________________________________. Diese überraschende Erkenntnis
basiert auf den Ergebnissen zahlreicher Umfragen, in denen man nach der Anzahl der
Bücher im Elternhaus gefragt hat. Die Forscher wollten außerdem noch wissen,
4.6 _______________________________________________________________________
________________________________________________, denn für sie war es von
Bedeutung, Daten möglichst aus der ganzen Welt zu haben.
Die Anzahl der Bücher im Elternhaus der Umfrageteilnehmer, die aus 31 Ländern kamen,
war unterschiedlich groß: Von nicht mal 60 Büchern bis über 200 pro Haushalt. Nach
den ersten Fragen hat man die Probanden auf verschiedene Fähigkeiten getestet: Sie haben
gelesen, geschrieben und Rechenaufgaben gelöst. Die Testergebnisse von Akademikern
waren teilweise schlechter als die von Menschen, die keine Hochschule absolviert hatten!
Entscheidend war hier nicht die Ausbildung, sondern die Anzahl der Bücher, von denen man
im Elternhaus umgeben war! Das Fazit der Wissenschaftler: 4.7 Je ____________________
___________________, desto ________________________________________________.
Es stellt sich die Frage, ob der einfache Zugang zu elektronischen Medien die Bedeutung
der klassischen Bücher nicht mindern wird. Die Soziologin Joanna Sikora macht sich
in dieser Hinsicht keine allzu großen Sorgen. Die Gefahr bestehe dann, meint sie, wenn
die Tablets und Smartphones nur 4.8 ___________________________________________
_________________________________________.
- A. weil er Angst hatte, entdeckt zu werden.
- B. weil ihn die hin- und hergehende Mutter störte.
- C. weil er alle Bücher schon mehrmals gelesen hatte.
- D. weil er mit seiner Taschenlampe sparsam umgehen musste.
Pokaż odpowiedź
D. weil er mit seiner Taschenlampe sparsam umgehen musste.Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.
Punktacja: maksymalnie 1 punkt.
Pełne zasady oceniania CKE
4.2.
określone informacje.
D
Zdający rozumie […] różnorodne
wypowiedzi pisemne o wysokim
Zadanie 4.3 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE
Auf welche Weise versuchte die Mutter, ihrem Sohn das wiederholte Lesen derselben Bücher abzugewöhnen?
Aufgabe 4 (0–8)
Lesen Sie die zwei Texte zum Thema Lesen. Lösen Sie die Aufgaben (4.1–4.8) gemäß
den Anweisungen.
Text 1
TAG- UND NACHTLEKTÜREN
Als Erwachsener denke ich oft an meine Kindheit und meine Familie zurück. Wenn wir zu
Abend gegessen hatten und der Tisch abgeräumt war, wenn die Kleinen schon zu Bett
gebracht waren, trug ich den Stapel der gelben Bände und legte sie für die Mutter auf
den Tisch. Wir sprachen dann noch ein wenig, ich spürte ihre Ungeduld. Da ich die Bücher
vor Augen hatte, verstand ich sie und ging ruhig zu Bett, ohne sie zu quälen. Ich zog die Tür
zum Wohnzimmer hinter mir zu, während ich mich auszog, hörte ich sie noch ein wenig
hin- und hergehen. Ich legte mich hin und horchte auf das Knarren des Stuhls, den sie
bestieg, dann fühlte ich, wie sie den Band in die Hand nahm, und wenn ich sicher war, dass
sie ihn aufgeschlagen hatte, wandte ich den Blick auf den Lichtschimmer an der Türe unten.
Nun wusste ich, dass sie um nichts in der Welt wieder aufstehen würde, knipste meine
winzige Taschenlampe an und las mein eigenes Buch unter der Bettdecke. Das war mein
Geheimnis, von dem niemand wissen durfte.
Meine Mutter las bis tief in die Nacht hinein, ich musste mit der Batterie der Taschenlampe
haushalten, die ich von meinem bescheidenen Taschengeld bestritt, von einem Bruchteil
davon, denn das meiste wurde zäh gespart für Geschenke an die Mutter. So brachte ich es
selten auf mehr als eine Viertelstunde. Als ich schließlich entdeckt wurde, nahm sie mir
die Taschenlampe ab. Das war für mich eine harte Strafe, denn es ging um mein
Lieblingsbuch von Dickens, das ich schon mehrmals gelesen hatte. Das war der Autor,
den sie mir damals gab, und nie hatte ich einen Dichter mit größerer Leidenschaft gelesen.
Sie begann mit „Oliver Twist“ und „Nicholas Nickleby“, und besonders der letztere, der ja von
den damaligen Schulverhältnissen in England handelt, tat es mir dermaßen an, dass ich
nicht mehr aufhören wollte, ihn zu lesen. Als ich ihn fertig hatte, fing ich gleich nochmals von
vorne an und las ihn wieder vom Anfang bis zum Ende. Das geschah noch drei- oder
viermal, wahrscheinlich häufiger. „Du kennst es doch schon“, sagte sie, „möchtest du jetzt
nicht lieber ein anderes Buch?“. Aber je besser ich es kannte, umso lieber las ich es wieder.
Sie hielt das für eine kindliche Unsitte von mir und führte es auf die frühen Bücher zurück,
die ich von meinem Vater hatte und von denen ich manches vierzigmal las, als ich sie schon
längst auswendig kannte. Sie suchte mir diese Unsitte abzugewöhnen, indem sie mir neue
Bücher verlockend schilderte, von Dickens gab es zum Glück sehr viele. Den „David
Copperfield“, der ihr Liebling war und den sie auch als das literarisch beste Werk
betrachtete, sollte ich erst als Letztes bekommen. Sie machte es mir sehr schmackhaft und
hoffte, mir mit diesem Köder das ewige Wiederlesen der anderen Romane abzugewöhnen.
Na podstawie: Elias Canetti, „Die gerettete Zunge: Geschichte einer Jugend“
Strona 6 z 20 MJNN-D0-100
Kreuzen Sie bei den Aufgaben (4.1–4.4) die richtige Antwort (A, B, C oder D) an.
Nur jeweils eine Antwort ist richtig.
4.1 Was pflegte die Mutter jeden Abend zu machen?
A. Den Kindern vor dem Schlafengehen vorzulesen.
B. Mit den Kindern über ihre Geheimnisse zu sprechen.
C. Gemeinsam mit der Familie im Wohnzimmer zu lesen.
D. Ihrer Leseleidenschaft bis spät in die Nacht nachzugehen.
4.2 Der Junge las nur 15 Minuten vor dem Einschlafen,
A. weil er Angst hatte, entdeckt zu werden.
B. weil ihn die hin- und hergehende Mutter störte.
C. weil er alle Bücher schon mehrmals gelesen hatte.
D. weil er mit seiner Taschenlampe sparsam umgehen musste.
4.3 Auf welche Weise versuchte die Mutter, ihrem Sohn das wiederholte Lesen
derselben Bücher abzugewöhnen?
A. Indem sie ihm das Bücherlesen in der Nacht verbot.
B. Indem sie den Wert von Dickens’ Werken infrage stellte.
C. Indem sie ihm eine andere Lektüre seines Lieblingsautors anbot.
D. Indem sie von ihm verlangte, Fragmente auswendig zu lernen.
4.4 In dem Text geht es hauptsächlich um
A. die Gründe für die Abneigung des Jungen gegen das Lesen.
B. den Einfluss des Elternhauses auf das Leseverhalten des Jungen.
C. die Bemühungen der Mutter, den Jungen zum Bücherlesen zu bewegen.
D. die Auswirkungen der Kinderlektüre auf das erwachsene Leben des Jungen.
ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN IN DEN ANTWORTBOGEN!
Text 2
BÜCHER BRINGEN VORTEILE
Warst du als Teenager ein Bücherwurm? Haben dir deine Eltern viele Geschichten
vorgelesen? Gut für dich, denn Bücherlesen entwickelt die Phantasie, bereichert den
Wortschatz und wird nur mit Vorteilen assoziiert. Hast du nicht viel gelesen, obwohl du schon
als Kind Regale voller Bücher zu Hause hattest und von vielen Büchern umgeben warst?
Auch für dich gibt es gute Nachrichten: Soziologen haben herausgefunden, dass allein
der Zugang zu Literatur enorme Vorteile für dich hat. Du hast sehr wahrscheinlich
Fähigkeiten, die andere so nicht haben. Wir verraten dir, welche das sind.
Wenn du in deiner Jugend viele Bücher um dich hattest, kannst du heute besser lesen,
schreiben, rechnen und sogar technische Probleme lösen. Das zumindest ist das Ergebnis
einer Studie von 2019, die im Fachblatt „Social Science Research“ veröffentlicht wurde.
Eine Forschergruppe unter der Leitung der Soziologin Joanna Sikora von der Australian
National University hat dafür 31 Länder miteinander verglichen: Das Forscherteam nutzte für
die Untersuchung die Daten einer großen Umfrage, an der 160.000 Erwachsene, Frauen und
Männer, zwischen 25 und 65 Jahren im Zeitraum zwischen 2011 und 2015 teilnahmen.
Erwachsene Menschen wurden dabei gefragt, wie viele Bücher sie als Teenager zu Hause
hatten. Die Angaben zum Herkunftsland waren genauso wichtig. Im Anschluss mussten
die Versuchspersonen in einem Test ihre Lese-, Schreib- und Rechenfähigkeiten unter
Beweis stellen.
Die Wissenschaftler machten eine erstaunliche Entdeckung: Schulabgänger, die keinen
höheren Schulabschluss gemacht haben, aber mit vielen Büchern aufgewachsen sind,
waren ebenso gut im Lesen, Schreiben und Rechnen wie Uni-Absolventen, die mit einer
geringen Anzahl an Büchern aufwuchsen. Dabei spielten die Fähigkeiten, die ihnen Eltern,
Schule oder Job mitgegeben hatten, keine entscheidende Rolle.
Im Schnitt hatten die befragten Personen im Alter von 16 Jahren 115 Bücher zu Hause.
Allerdings variierte die Anzahl je nach Land stark: Während Jugendliche in Estland,
Norwegen, Schweden und Tschechien sogar Zugang zu über 200 Büchern hatten, waren es
in Chile, Singapur und der Türkei nicht einmal 60. Deutschland liegt übrigens mit
151 Büchern deutlich über dem Durchschnitt.
Bei der Untersuchung wurde überregional deutlich: Eine größere Bücheranzahl im
Elternhaus geht mit gesteigerten Kompetenzen einher!
Daran ändert sich auch in Zukunft nichts, glauben Sikora und ihr Team. Obwohl Tablets und
Smartphones immer häufiger in Kinderzimmern zu finden sind, wird das klassische Buch
nicht an Bedeutung verlieren. Die Wissenschaftlerin sagte uns: „Meine Co-Autoren und ich
glauben, dass der Umgang mit gedruckten Büchern auch in Zeiten der Digitalisierung
weiterhin entscheidend für die Lese- und Schreibfähigkeiten sein wird.“
Sie weist auch darauf hin, dass digitale Medien gefährlich sein können: Nämlich dann, wenn
wir zu viel Zeit ausschließlich mit Unterhaltung verbringen – nicht aber mit Bildung.
Na podstawie: www.welt.de
Strona 8 z 20 MJNN-D0-100
Ergänzen Sie die Lücken (4.5–4.8) gemäß dem Inhalt des gelesenen Textes.
Es ist allgemein bekannt, dass Bücherlesen mit etlichen Vorteilen verbunden ist.
Jugendliche, die viel und oft lesen, entwickeln sich besser, zählen zu den Besten in der
Schule, schneiden bei Prüfungen besser ab. Sind die Nichtleser ihnen unterlegen? Hat das
Elternhaus hier etwas versäumt, was sich nicht mehr nachholen lässt? Nicht unbedingt. Es
reicht, dass 4.5 ____________________________________________________________
_______________________________________________. Diese überraschende Erkenntnis
basiert auf den Ergebnissen zahlreicher Umfragen, in denen man nach der Anzahl der
Bücher im Elternhaus gefragt hat. Die Forscher wollten außerdem noch wissen,
4.6 _______________________________________________________________________
________________________________________________, denn für sie war es von
Bedeutung, Daten möglichst aus der ganzen Welt zu haben.
Die Anzahl der Bücher im Elternhaus der Umfrageteilnehmer, die aus 31 Ländern kamen,
war unterschiedlich groß: Von nicht mal 60 Büchern bis über 200 pro Haushalt. Nach
den ersten Fragen hat man die Probanden auf verschiedene Fähigkeiten getestet: Sie haben
gelesen, geschrieben und Rechenaufgaben gelöst. Die Testergebnisse von Akademikern
waren teilweise schlechter als die von Menschen, die keine Hochschule absolviert hatten!
Entscheidend war hier nicht die Ausbildung, sondern die Anzahl der Bücher, von denen man
im Elternhaus umgeben war! Das Fazit der Wissenschaftler: 4.7 Je ____________________
___________________, desto ________________________________________________.
Es stellt sich die Frage, ob der einfache Zugang zu elektronischen Medien die Bedeutung
der klassischen Bücher nicht mindern wird. Die Soziologin Joanna Sikora macht sich
in dieser Hinsicht keine allzu großen Sorgen. Die Gefahr bestehe dann, meint sie, wenn
die Tablets und Smartphones nur 4.8 ___________________________________________
_________________________________________.
- A. Indem sie ihm das Bücherlesen in der Nacht verbot.
- B. Indem sie den Wert von Dickens’ Werken infrage stellte.
- C. Indem sie ihm eine andere Lektüre seines Lieblingsautors anbot.
- D. Indem sie von ihm verlangte, Fragmente auswendig zu lernen.
Pokaż odpowiedź
C. Indem sie ihm eine andere Lektüre seines Lieblingsautors anbot.Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.
Punktacja: maksymalnie 1 punkt.
Pełne zasady oceniania CKE
4.3. C
stopniu złożoności […].
III.1) Zdający określa główną myśl
Zadanie 4.4 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE
In dem Text geht es hauptsächlich um
Aufgabe 4 (0–8)
Lesen Sie die zwei Texte zum Thema Lesen. Lösen Sie die Aufgaben (4.1–4.8) gemäß
den Anweisungen.
Text 1
TAG- UND NACHTLEKTÜREN
Als Erwachsener denke ich oft an meine Kindheit und meine Familie zurück. Wenn wir zu
Abend gegessen hatten und der Tisch abgeräumt war, wenn die Kleinen schon zu Bett
gebracht waren, trug ich den Stapel der gelben Bände und legte sie für die Mutter auf
den Tisch. Wir sprachen dann noch ein wenig, ich spürte ihre Ungeduld. Da ich die Bücher
vor Augen hatte, verstand ich sie und ging ruhig zu Bett, ohne sie zu quälen. Ich zog die Tür
zum Wohnzimmer hinter mir zu, während ich mich auszog, hörte ich sie noch ein wenig
hin- und hergehen. Ich legte mich hin und horchte auf das Knarren des Stuhls, den sie
bestieg, dann fühlte ich, wie sie den Band in die Hand nahm, und wenn ich sicher war, dass
sie ihn aufgeschlagen hatte, wandte ich den Blick auf den Lichtschimmer an der Türe unten.
Nun wusste ich, dass sie um nichts in der Welt wieder aufstehen würde, knipste meine
winzige Taschenlampe an und las mein eigenes Buch unter der Bettdecke. Das war mein
Geheimnis, von dem niemand wissen durfte.
Meine Mutter las bis tief in die Nacht hinein, ich musste mit der Batterie der Taschenlampe
haushalten, die ich von meinem bescheidenen Taschengeld bestritt, von einem Bruchteil
davon, denn das meiste wurde zäh gespart für Geschenke an die Mutter. So brachte ich es
selten auf mehr als eine Viertelstunde. Als ich schließlich entdeckt wurde, nahm sie mir
die Taschenlampe ab. Das war für mich eine harte Strafe, denn es ging um mein
Lieblingsbuch von Dickens, das ich schon mehrmals gelesen hatte. Das war der Autor,
den sie mir damals gab, und nie hatte ich einen Dichter mit größerer Leidenschaft gelesen.
Sie begann mit „Oliver Twist“ und „Nicholas Nickleby“, und besonders der letztere, der ja von
den damaligen Schulverhältnissen in England handelt, tat es mir dermaßen an, dass ich
nicht mehr aufhören wollte, ihn zu lesen. Als ich ihn fertig hatte, fing ich gleich nochmals von
vorne an und las ihn wieder vom Anfang bis zum Ende. Das geschah noch drei- oder
viermal, wahrscheinlich häufiger. „Du kennst es doch schon“, sagte sie, „möchtest du jetzt
nicht lieber ein anderes Buch?“. Aber je besser ich es kannte, umso lieber las ich es wieder.
Sie hielt das für eine kindliche Unsitte von mir und führte es auf die frühen Bücher zurück,
die ich von meinem Vater hatte und von denen ich manches vierzigmal las, als ich sie schon
längst auswendig kannte. Sie suchte mir diese Unsitte abzugewöhnen, indem sie mir neue
Bücher verlockend schilderte, von Dickens gab es zum Glück sehr viele. Den „David
Copperfield“, der ihr Liebling war und den sie auch als das literarisch beste Werk
betrachtete, sollte ich erst als Letztes bekommen. Sie machte es mir sehr schmackhaft und
hoffte, mir mit diesem Köder das ewige Wiederlesen der anderen Romane abzugewöhnen.
Na podstawie: Elias Canetti, „Die gerettete Zunge: Geschichte einer Jugend“
Strona 6 z 20 MJNN-D0-100
Kreuzen Sie bei den Aufgaben (4.1–4.4) die richtige Antwort (A, B, C oder D) an.
Nur jeweils eine Antwort ist richtig.
4.1 Was pflegte die Mutter jeden Abend zu machen?
A. Den Kindern vor dem Schlafengehen vorzulesen.
B. Mit den Kindern über ihre Geheimnisse zu sprechen.
C. Gemeinsam mit der Familie im Wohnzimmer zu lesen.
D. Ihrer Leseleidenschaft bis spät in die Nacht nachzugehen.
4.2 Der Junge las nur 15 Minuten vor dem Einschlafen,
A. weil er Angst hatte, entdeckt zu werden.
B. weil ihn die hin- und hergehende Mutter störte.
C. weil er alle Bücher schon mehrmals gelesen hatte.
D. weil er mit seiner Taschenlampe sparsam umgehen musste.
4.3 Auf welche Weise versuchte die Mutter, ihrem Sohn das wiederholte Lesen
derselben Bücher abzugewöhnen?
A. Indem sie ihm das Bücherlesen in der Nacht verbot.
B. Indem sie den Wert von Dickens’ Werken infrage stellte.
C. Indem sie ihm eine andere Lektüre seines Lieblingsautors anbot.
D. Indem sie von ihm verlangte, Fragmente auswendig zu lernen.
4.4 In dem Text geht es hauptsächlich um
A. die Gründe für die Abneigung des Jungen gegen das Lesen.
B. den Einfluss des Elternhauses auf das Leseverhalten des Jungen.
C. die Bemühungen der Mutter, den Jungen zum Bücherlesen zu bewegen.
D. die Auswirkungen der Kinderlektüre auf das erwachsene Leben des Jungen.
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Text 2
BÜCHER BRINGEN VORTEILE
Warst du als Teenager ein Bücherwurm? Haben dir deine Eltern viele Geschichten
vorgelesen? Gut für dich, denn Bücherlesen entwickelt die Phantasie, bereichert den
Wortschatz und wird nur mit Vorteilen assoziiert. Hast du nicht viel gelesen, obwohl du schon
als Kind Regale voller Bücher zu Hause hattest und von vielen Büchern umgeben warst?
Auch für dich gibt es gute Nachrichten: Soziologen haben herausgefunden, dass allein
der Zugang zu Literatur enorme Vorteile für dich hat. Du hast sehr wahrscheinlich
Fähigkeiten, die andere so nicht haben. Wir verraten dir, welche das sind.
Wenn du in deiner Jugend viele Bücher um dich hattest, kannst du heute besser lesen,
schreiben, rechnen und sogar technische Probleme lösen. Das zumindest ist das Ergebnis
einer Studie von 2019, die im Fachblatt „Social Science Research“ veröffentlicht wurde.
Eine Forschergruppe unter der Leitung der Soziologin Joanna Sikora von der Australian
National University hat dafür 31 Länder miteinander verglichen: Das Forscherteam nutzte für
die Untersuchung die Daten einer großen Umfrage, an der 160.000 Erwachsene, Frauen und
Männer, zwischen 25 und 65 Jahren im Zeitraum zwischen 2011 und 2015 teilnahmen.
Erwachsene Menschen wurden dabei gefragt, wie viele Bücher sie als Teenager zu Hause
hatten. Die Angaben zum Herkunftsland waren genauso wichtig. Im Anschluss mussten
die Versuchspersonen in einem Test ihre Lese-, Schreib- und Rechenfähigkeiten unter
Beweis stellen.
Die Wissenschaftler machten eine erstaunliche Entdeckung: Schulabgänger, die keinen
höheren Schulabschluss gemacht haben, aber mit vielen Büchern aufgewachsen sind,
waren ebenso gut im Lesen, Schreiben und Rechnen wie Uni-Absolventen, die mit einer
geringen Anzahl an Büchern aufwuchsen. Dabei spielten die Fähigkeiten, die ihnen Eltern,
Schule oder Job mitgegeben hatten, keine entscheidende Rolle.
Im Schnitt hatten die befragten Personen im Alter von 16 Jahren 115 Bücher zu Hause.
Allerdings variierte die Anzahl je nach Land stark: Während Jugendliche in Estland,
Norwegen, Schweden und Tschechien sogar Zugang zu über 200 Büchern hatten, waren es
in Chile, Singapur und der Türkei nicht einmal 60. Deutschland liegt übrigens mit
151 Büchern deutlich über dem Durchschnitt.
Bei der Untersuchung wurde überregional deutlich: Eine größere Bücheranzahl im
Elternhaus geht mit gesteigerten Kompetenzen einher!
Daran ändert sich auch in Zukunft nichts, glauben Sikora und ihr Team. Obwohl Tablets und
Smartphones immer häufiger in Kinderzimmern zu finden sind, wird das klassische Buch
nicht an Bedeutung verlieren. Die Wissenschaftlerin sagte uns: „Meine Co-Autoren und ich
glauben, dass der Umgang mit gedruckten Büchern auch in Zeiten der Digitalisierung
weiterhin entscheidend für die Lese- und Schreibfähigkeiten sein wird.“
Sie weist auch darauf hin, dass digitale Medien gefährlich sein können: Nämlich dann, wenn
wir zu viel Zeit ausschließlich mit Unterhaltung verbringen – nicht aber mit Bildung.
Na podstawie: www.welt.de
Strona 8 z 20 MJNN-D0-100
Ergänzen Sie die Lücken (4.5–4.8) gemäß dem Inhalt des gelesenen Textes.
Es ist allgemein bekannt, dass Bücherlesen mit etlichen Vorteilen verbunden ist.
Jugendliche, die viel und oft lesen, entwickeln sich besser, zählen zu den Besten in der
Schule, schneiden bei Prüfungen besser ab. Sind die Nichtleser ihnen unterlegen? Hat das
Elternhaus hier etwas versäumt, was sich nicht mehr nachholen lässt? Nicht unbedingt. Es
reicht, dass 4.5 ____________________________________________________________
_______________________________________________. Diese überraschende Erkenntnis
basiert auf den Ergebnissen zahlreicher Umfragen, in denen man nach der Anzahl der
Bücher im Elternhaus gefragt hat. Die Forscher wollten außerdem noch wissen,
4.6 _______________________________________________________________________
________________________________________________, denn für sie war es von
Bedeutung, Daten möglichst aus der ganzen Welt zu haben.
Die Anzahl der Bücher im Elternhaus der Umfrageteilnehmer, die aus 31 Ländern kamen,
war unterschiedlich groß: Von nicht mal 60 Büchern bis über 200 pro Haushalt. Nach
den ersten Fragen hat man die Probanden auf verschiedene Fähigkeiten getestet: Sie haben
gelesen, geschrieben und Rechenaufgaben gelöst. Die Testergebnisse von Akademikern
waren teilweise schlechter als die von Menschen, die keine Hochschule absolviert hatten!
Entscheidend war hier nicht die Ausbildung, sondern die Anzahl der Bücher, von denen man
im Elternhaus umgeben war! Das Fazit der Wissenschaftler: 4.7 Je ____________________
___________________, desto ________________________________________________.
Es stellt sich die Frage, ob der einfache Zugang zu elektronischen Medien die Bedeutung
der klassischen Bücher nicht mindern wird. Die Soziologin Joanna Sikora macht sich
in dieser Hinsicht keine allzu großen Sorgen. Die Gefahr bestehe dann, meint sie, wenn
die Tablets und Smartphones nur 4.8 ___________________________________________
_________________________________________.
- A. die Gründe für die Abneigung des Jungen gegen das Lesen.
- B. den Einfluss des Elternhauses auf das Leseverhalten des Jungen.
- C. die Bemühungen der Mutter, den Jungen zum Bücherlesen zu bewegen.
- D. die Auswirkungen der Kinderlektüre auf das erwachsene Leben des Jungen. ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN IN DEN ANTWORTBOGEN!
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B. den Einfluss des Elternhauses auf das Leseverhalten des Jungen.Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.
Punktacja: maksymalnie 1 punkt.
Pełne zasady oceniania CKE
4.4.
tekstu […].
B
Wymagania egzaminacyjne 2023 i 2024
Zadanie
Wymagania ogólne Wymagania szczegółowe
II. Rozumienie wypowiedzi.
Zadanie 4.5 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE
Aufgabe 4 (0–8)
Lesen Sie die zwei Texte zum Thema Lesen. Lösen Sie die Aufgaben (4.1–4.8) gemäß
den Anweisungen.
Text 1
TAG- UND NACHTLEKTÜREN
Als Erwachsener denke ich oft an meine Kindheit und meine Familie zurück. Wenn wir zu
Abend gegessen hatten und der Tisch abgeräumt war, wenn die Kleinen schon zu Bett
gebracht waren, trug ich den Stapel der gelben Bände und legte sie für die Mutter auf
den Tisch. Wir sprachen dann noch ein wenig, ich spürte ihre Ungeduld. Da ich die Bücher
vor Augen hatte, verstand ich sie und ging ruhig zu Bett, ohne sie zu quälen. Ich zog die Tür
zum Wohnzimmer hinter mir zu, während ich mich auszog, hörte ich sie noch ein wenig
hin- und hergehen. Ich legte mich hin und horchte auf das Knarren des Stuhls, den sie
bestieg, dann fühlte ich, wie sie den Band in die Hand nahm, und wenn ich sicher war, dass
sie ihn aufgeschlagen hatte, wandte ich den Blick auf den Lichtschimmer an der Türe unten.
Nun wusste ich, dass sie um nichts in der Welt wieder aufstehen würde, knipste meine
winzige Taschenlampe an und las mein eigenes Buch unter der Bettdecke. Das war mein
Geheimnis, von dem niemand wissen durfte.
Meine Mutter las bis tief in die Nacht hinein, ich musste mit der Batterie der Taschenlampe
haushalten, die ich von meinem bescheidenen Taschengeld bestritt, von einem Bruchteil
davon, denn das meiste wurde zäh gespart für Geschenke an die Mutter. So brachte ich es
selten auf mehr als eine Viertelstunde. Als ich schließlich entdeckt wurde, nahm sie mir
die Taschenlampe ab. Das war für mich eine harte Strafe, denn es ging um mein
Lieblingsbuch von Dickens, das ich schon mehrmals gelesen hatte. Das war der Autor,
den sie mir damals gab, und nie hatte ich einen Dichter mit größerer Leidenschaft gelesen.
Sie begann mit „Oliver Twist“ und „Nicholas Nickleby“, und besonders der letztere, der ja von
den damaligen Schulverhältnissen in England handelt, tat es mir dermaßen an, dass ich
nicht mehr aufhören wollte, ihn zu lesen. Als ich ihn fertig hatte, fing ich gleich nochmals von
vorne an und las ihn wieder vom Anfang bis zum Ende. Das geschah noch drei- oder
viermal, wahrscheinlich häufiger. „Du kennst es doch schon“, sagte sie, „möchtest du jetzt
nicht lieber ein anderes Buch?“. Aber je besser ich es kannte, umso lieber las ich es wieder.
Sie hielt das für eine kindliche Unsitte von mir und führte es auf die frühen Bücher zurück,
die ich von meinem Vater hatte und von denen ich manches vierzigmal las, als ich sie schon
längst auswendig kannte. Sie suchte mir diese Unsitte abzugewöhnen, indem sie mir neue
Bücher verlockend schilderte, von Dickens gab es zum Glück sehr viele. Den „David
Copperfield“, der ihr Liebling war und den sie auch als das literarisch beste Werk
betrachtete, sollte ich erst als Letztes bekommen. Sie machte es mir sehr schmackhaft und
hoffte, mir mit diesem Köder das ewige Wiederlesen der anderen Romane abzugewöhnen.
Na podstawie: Elias Canetti, „Die gerettete Zunge: Geschichte einer Jugend“
Strona 6 z 20 MJNN-D0-100
Kreuzen Sie bei den Aufgaben (4.1–4.4) die richtige Antwort (A, B, C oder D) an.
Nur jeweils eine Antwort ist richtig.
4.1 Was pflegte die Mutter jeden Abend zu machen?
A. Den Kindern vor dem Schlafengehen vorzulesen.
B. Mit den Kindern über ihre Geheimnisse zu sprechen.
C. Gemeinsam mit der Familie im Wohnzimmer zu lesen.
D. Ihrer Leseleidenschaft bis spät in die Nacht nachzugehen.
4.2 Der Junge las nur 15 Minuten vor dem Einschlafen,
A. weil er Angst hatte, entdeckt zu werden.
B. weil ihn die hin- und hergehende Mutter störte.
C. weil er alle Bücher schon mehrmals gelesen hatte.
D. weil er mit seiner Taschenlampe sparsam umgehen musste.
4.3 Auf welche Weise versuchte die Mutter, ihrem Sohn das wiederholte Lesen
derselben Bücher abzugewöhnen?
A. Indem sie ihm das Bücherlesen in der Nacht verbot.
B. Indem sie den Wert von Dickens’ Werken infrage stellte.
C. Indem sie ihm eine andere Lektüre seines Lieblingsautors anbot.
D. Indem sie von ihm verlangte, Fragmente auswendig zu lernen.
4.4 In dem Text geht es hauptsächlich um
A. die Gründe für die Abneigung des Jungen gegen das Lesen.
B. den Einfluss des Elternhauses auf das Leseverhalten des Jungen.
C. die Bemühungen der Mutter, den Jungen zum Bücherlesen zu bewegen.
D. die Auswirkungen der Kinderlektüre auf das erwachsene Leben des Jungen.
ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN IN DEN ANTWORTBOGEN!
Text 2
BÜCHER BRINGEN VORTEILE
Warst du als Teenager ein Bücherwurm? Haben dir deine Eltern viele Geschichten
vorgelesen? Gut für dich, denn Bücherlesen entwickelt die Phantasie, bereichert den
Wortschatz und wird nur mit Vorteilen assoziiert. Hast du nicht viel gelesen, obwohl du schon
als Kind Regale voller Bücher zu Hause hattest und von vielen Büchern umgeben warst?
Auch für dich gibt es gute Nachrichten: Soziologen haben herausgefunden, dass allein
der Zugang zu Literatur enorme Vorteile für dich hat. Du hast sehr wahrscheinlich
Fähigkeiten, die andere so nicht haben. Wir verraten dir, welche das sind.
Wenn du in deiner Jugend viele Bücher um dich hattest, kannst du heute besser lesen,
schreiben, rechnen und sogar technische Probleme lösen. Das zumindest ist das Ergebnis
einer Studie von 2019, die im Fachblatt „Social Science Research“ veröffentlicht wurde.
Eine Forschergruppe unter der Leitung der Soziologin Joanna Sikora von der Australian
National University hat dafür 31 Länder miteinander verglichen: Das Forscherteam nutzte für
die Untersuchung die Daten einer großen Umfrage, an der 160.000 Erwachsene, Frauen und
Männer, zwischen 25 und 65 Jahren im Zeitraum zwischen 2011 und 2015 teilnahmen.
Erwachsene Menschen wurden dabei gefragt, wie viele Bücher sie als Teenager zu Hause
hatten. Die Angaben zum Herkunftsland waren genauso wichtig. Im Anschluss mussten
die Versuchspersonen in einem Test ihre Lese-, Schreib- und Rechenfähigkeiten unter
Beweis stellen.
Die Wissenschaftler machten eine erstaunliche Entdeckung: Schulabgänger, die keinen
höheren Schulabschluss gemacht haben, aber mit vielen Büchern aufgewachsen sind,
waren ebenso gut im Lesen, Schreiben und Rechnen wie Uni-Absolventen, die mit einer
geringen Anzahl an Büchern aufwuchsen. Dabei spielten die Fähigkeiten, die ihnen Eltern,
Schule oder Job mitgegeben hatten, keine entscheidende Rolle.
Im Schnitt hatten die befragten Personen im Alter von 16 Jahren 115 Bücher zu Hause.
Allerdings variierte die Anzahl je nach Land stark: Während Jugendliche in Estland,
Norwegen, Schweden und Tschechien sogar Zugang zu über 200 Büchern hatten, waren es
in Chile, Singapur und der Türkei nicht einmal 60. Deutschland liegt übrigens mit
151 Büchern deutlich über dem Durchschnitt.
Bei der Untersuchung wurde überregional deutlich: Eine größere Bücheranzahl im
Elternhaus geht mit gesteigerten Kompetenzen einher!
Daran ändert sich auch in Zukunft nichts, glauben Sikora und ihr Team. Obwohl Tablets und
Smartphones immer häufiger in Kinderzimmern zu finden sind, wird das klassische Buch
nicht an Bedeutung verlieren. Die Wissenschaftlerin sagte uns: „Meine Co-Autoren und ich
glauben, dass der Umgang mit gedruckten Büchern auch in Zeiten der Digitalisierung
weiterhin entscheidend für die Lese- und Schreibfähigkeiten sein wird.“
Sie weist auch darauf hin, dass digitale Medien gefährlich sein können: Nämlich dann, wenn
wir zu viel Zeit ausschließlich mit Unterhaltung verbringen – nicht aber mit Bildung.
Na podstawie: www.welt.de
Strona 8 z 20 MJNN-D0-100
Ergänzen Sie die Lücken (4.5–4.8) gemäß dem Inhalt des gelesenen Textes.
Es ist allgemein bekannt, dass Bücherlesen mit etlichen Vorteilen verbunden ist.
Jugendliche, die viel und oft lesen, entwickeln sich besser, zählen zu den Besten in der
Schule, schneiden bei Prüfungen besser ab. Sind die Nichtleser ihnen unterlegen? Hat das
Elternhaus hier etwas versäumt, was sich nicht mehr nachholen lässt? Nicht unbedingt. Es
reicht, dass 4.5 ____________________________________________________________
_______________________________________________. Diese überraschende Erkenntnis
basiert auf den Ergebnissen zahlreicher Umfragen, in denen man nach der Anzahl der
Bücher im Elternhaus gefragt hat. Die Forscher wollten außerdem noch wissen,
4.6 _______________________________________________________________________
________________________________________________, denn für sie war es von
Bedeutung, Daten möglichst aus der ganzen Welt zu haben.
Die Anzahl der Bücher im Elternhaus der Umfrageteilnehmer, die aus 31 Ländern kamen,
war unterschiedlich groß: Von nicht mal 60 Büchern bis über 200 pro Haushalt. Nach
den ersten Fragen hat man die Probanden auf verschiedene Fähigkeiten getestet: Sie haben
gelesen, geschrieben und Rechenaufgaben gelöst. Die Testergebnisse von Akademikern
waren teilweise schlechter als die von Menschen, die keine Hochschule absolviert hatten!
Entscheidend war hier nicht die Ausbildung, sondern die Anzahl der Bücher, von denen man
im Elternhaus umgeben war! Das Fazit der Wissenschaftler: 4.7 Je ____________________
___________________, desto ________________________________________________.
Es stellt sich die Frage, ob der einfache Zugang zu elektronischen Medien die Bedeutung
der klassischen Bücher nicht mindern wird. Die Soziologin Joanna Sikora macht sich
in dieser Hinsicht keine allzu großen Sorgen. Die Gefahr bestehe dann, meint sie, wenn
die Tablets und Smartphones nur 4.8 ___________________________________________
_________________________________________.
Pokaż odpowiedź
4.5.
Zdający rozumie […] różnorodne
wypowiedzi pisemne o wysokim stopniu
złożoności […].
V. Przetwarzanie wypowiedzi.Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.
Punktacja: maksymalnie 1 punkt.
Pełne zasady oceniania CKE
4.5.
Zdający rozumie […] różnorodne
wypowiedzi pisemne o wysokim stopniu
złożoności […].
V. Przetwarzanie wypowiedzi.
Zadanie 4.6 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE
_______________________________________________________________________ ________________________________________________, denn für sie war es von Bedeutung, Daten möglichst aus der ganzen Welt zu haben. Die Anzahl der Bücher im Elternhaus der Umfrageteilnehmer, die aus 31 Ländern kamen, war unterschiedlich groß: Von nicht mal 60 Büchern bis über 200 pro Haushalt. Nach den ersten Fragen hat man die Probanden auf verschiedene Fähigkeiten getestet: Sie haben gelesen, geschrieben und Rechenaufgaben gelöst. Die Testergebnisse von Akademikern waren teilweise schlechter als die von Menschen, die keine Hochschule absolviert hatten! Entscheidend war hier nicht die Ausbildung, sondern die Anzahl der Bücher, von denen man im Elternhaus umgeben war! Das Fazit der Wissenschaftler: 4.7 Je ____________________ ___________________, desto ________________________________________________. Es stellt sich die Frage, ob der einfache Zugang zu elektronischen Medien die Bedeutung der klassischen Bücher nicht mindern wird. Die Soziologin Joanna Sikora macht sich in dieser Hinsicht keine allzu großen Sorgen. Die Gefahr bestehe dann, meint sie, wenn die Tablets und Smartphones nur 4.8 ___________________________________________ _________________________________________.
Aufgabe 4 (0–8)
Lesen Sie die zwei Texte zum Thema Lesen. Lösen Sie die Aufgaben (4.1–4.8) gemäß
den Anweisungen.
Text 1
TAG- UND NACHTLEKTÜREN
Als Erwachsener denke ich oft an meine Kindheit und meine Familie zurück. Wenn wir zu
Abend gegessen hatten und der Tisch abgeräumt war, wenn die Kleinen schon zu Bett
gebracht waren, trug ich den Stapel der gelben Bände und legte sie für die Mutter auf
den Tisch. Wir sprachen dann noch ein wenig, ich spürte ihre Ungeduld. Da ich die Bücher
vor Augen hatte, verstand ich sie und ging ruhig zu Bett, ohne sie zu quälen. Ich zog die Tür
zum Wohnzimmer hinter mir zu, während ich mich auszog, hörte ich sie noch ein wenig
hin- und hergehen. Ich legte mich hin und horchte auf das Knarren des Stuhls, den sie
bestieg, dann fühlte ich, wie sie den Band in die Hand nahm, und wenn ich sicher war, dass
sie ihn aufgeschlagen hatte, wandte ich den Blick auf den Lichtschimmer an der Türe unten.
Nun wusste ich, dass sie um nichts in der Welt wieder aufstehen würde, knipste meine
winzige Taschenlampe an und las mein eigenes Buch unter der Bettdecke. Das war mein
Geheimnis, von dem niemand wissen durfte.
Meine Mutter las bis tief in die Nacht hinein, ich musste mit der Batterie der Taschenlampe
haushalten, die ich von meinem bescheidenen Taschengeld bestritt, von einem Bruchteil
davon, denn das meiste wurde zäh gespart für Geschenke an die Mutter. So brachte ich es
selten auf mehr als eine Viertelstunde. Als ich schließlich entdeckt wurde, nahm sie mir
die Taschenlampe ab. Das war für mich eine harte Strafe, denn es ging um mein
Lieblingsbuch von Dickens, das ich schon mehrmals gelesen hatte. Das war der Autor,
den sie mir damals gab, und nie hatte ich einen Dichter mit größerer Leidenschaft gelesen.
Sie begann mit „Oliver Twist“ und „Nicholas Nickleby“, und besonders der letztere, der ja von
den damaligen Schulverhältnissen in England handelt, tat es mir dermaßen an, dass ich
nicht mehr aufhören wollte, ihn zu lesen. Als ich ihn fertig hatte, fing ich gleich nochmals von
vorne an und las ihn wieder vom Anfang bis zum Ende. Das geschah noch drei- oder
viermal, wahrscheinlich häufiger. „Du kennst es doch schon“, sagte sie, „möchtest du jetzt
nicht lieber ein anderes Buch?“. Aber je besser ich es kannte, umso lieber las ich es wieder.
Sie hielt das für eine kindliche Unsitte von mir und führte es auf die frühen Bücher zurück,
die ich von meinem Vater hatte und von denen ich manches vierzigmal las, als ich sie schon
längst auswendig kannte. Sie suchte mir diese Unsitte abzugewöhnen, indem sie mir neue
Bücher verlockend schilderte, von Dickens gab es zum Glück sehr viele. Den „David
Copperfield“, der ihr Liebling war und den sie auch als das literarisch beste Werk
betrachtete, sollte ich erst als Letztes bekommen. Sie machte es mir sehr schmackhaft und
hoffte, mir mit diesem Köder das ewige Wiederlesen der anderen Romane abzugewöhnen.
Na podstawie: Elias Canetti, „Die gerettete Zunge: Geschichte einer Jugend“
Strona 6 z 20 MJNN-D0-100
Kreuzen Sie bei den Aufgaben (4.1–4.4) die richtige Antwort (A, B, C oder D) an.
Nur jeweils eine Antwort ist richtig.
4.1 Was pflegte die Mutter jeden Abend zu machen?
A. Den Kindern vor dem Schlafengehen vorzulesen.
B. Mit den Kindern über ihre Geheimnisse zu sprechen.
C. Gemeinsam mit der Familie im Wohnzimmer zu lesen.
D. Ihrer Leseleidenschaft bis spät in die Nacht nachzugehen.
4.2 Der Junge las nur 15 Minuten vor dem Einschlafen,
A. weil er Angst hatte, entdeckt zu werden.
B. weil ihn die hin- und hergehende Mutter störte.
C. weil er alle Bücher schon mehrmals gelesen hatte.
D. weil er mit seiner Taschenlampe sparsam umgehen musste.
4.3 Auf welche Weise versuchte die Mutter, ihrem Sohn das wiederholte Lesen
derselben Bücher abzugewöhnen?
A. Indem sie ihm das Bücherlesen in der Nacht verbot.
B. Indem sie den Wert von Dickens’ Werken infrage stellte.
C. Indem sie ihm eine andere Lektüre seines Lieblingsautors anbot.
D. Indem sie von ihm verlangte, Fragmente auswendig zu lernen.
4.4 In dem Text geht es hauptsächlich um
A. die Gründe für die Abneigung des Jungen gegen das Lesen.
B. den Einfluss des Elternhauses auf das Leseverhalten des Jungen.
C. die Bemühungen der Mutter, den Jungen zum Bücherlesen zu bewegen.
D. die Auswirkungen der Kinderlektüre auf das erwachsene Leben des Jungen.
ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN IN DEN ANTWORTBOGEN!
Text 2
BÜCHER BRINGEN VORTEILE
Warst du als Teenager ein Bücherwurm? Haben dir deine Eltern viele Geschichten
vorgelesen? Gut für dich, denn Bücherlesen entwickelt die Phantasie, bereichert den
Wortschatz und wird nur mit Vorteilen assoziiert. Hast du nicht viel gelesen, obwohl du schon
als Kind Regale voller Bücher zu Hause hattest und von vielen Büchern umgeben warst?
Auch für dich gibt es gute Nachrichten: Soziologen haben herausgefunden, dass allein
der Zugang zu Literatur enorme Vorteile für dich hat. Du hast sehr wahrscheinlich
Fähigkeiten, die andere so nicht haben. Wir verraten dir, welche das sind.
Wenn du in deiner Jugend viele Bücher um dich hattest, kannst du heute besser lesen,
schreiben, rechnen und sogar technische Probleme lösen. Das zumindest ist das Ergebnis
einer Studie von 2019, die im Fachblatt „Social Science Research“ veröffentlicht wurde.
Eine Forschergruppe unter der Leitung der Soziologin Joanna Sikora von der Australian
National University hat dafür 31 Länder miteinander verglichen: Das Forscherteam nutzte für
die Untersuchung die Daten einer großen Umfrage, an der 160.000 Erwachsene, Frauen und
Männer, zwischen 25 und 65 Jahren im Zeitraum zwischen 2011 und 2015 teilnahmen.
Erwachsene Menschen wurden dabei gefragt, wie viele Bücher sie als Teenager zu Hause
hatten. Die Angaben zum Herkunftsland waren genauso wichtig. Im Anschluss mussten
die Versuchspersonen in einem Test ihre Lese-, Schreib- und Rechenfähigkeiten unter
Beweis stellen.
Die Wissenschaftler machten eine erstaunliche Entdeckung: Schulabgänger, die keinen
höheren Schulabschluss gemacht haben, aber mit vielen Büchern aufgewachsen sind,
waren ebenso gut im Lesen, Schreiben und Rechnen wie Uni-Absolventen, die mit einer
geringen Anzahl an Büchern aufwuchsen. Dabei spielten die Fähigkeiten, die ihnen Eltern,
Schule oder Job mitgegeben hatten, keine entscheidende Rolle.
Im Schnitt hatten die befragten Personen im Alter von 16 Jahren 115 Bücher zu Hause.
Allerdings variierte die Anzahl je nach Land stark: Während Jugendliche in Estland,
Norwegen, Schweden und Tschechien sogar Zugang zu über 200 Büchern hatten, waren es
in Chile, Singapur und der Türkei nicht einmal 60. Deutschland liegt übrigens mit
151 Büchern deutlich über dem Durchschnitt.
Bei der Untersuchung wurde überregional deutlich: Eine größere Bücheranzahl im
Elternhaus geht mit gesteigerten Kompetenzen einher!
Daran ändert sich auch in Zukunft nichts, glauben Sikora und ihr Team. Obwohl Tablets und
Smartphones immer häufiger in Kinderzimmern zu finden sind, wird das klassische Buch
nicht an Bedeutung verlieren. Die Wissenschaftlerin sagte uns: „Meine Co-Autoren und ich
glauben, dass der Umgang mit gedruckten Büchern auch in Zeiten der Digitalisierung
weiterhin entscheidend für die Lese- und Schreibfähigkeiten sein wird.“
Sie weist auch darauf hin, dass digitale Medien gefährlich sein können: Nämlich dann, wenn
wir zu viel Zeit ausschließlich mit Unterhaltung verbringen – nicht aber mit Bildung.
Na podstawie: www.welt.de
Strona 8 z 20 MJNN-D0-100
Ergänzen Sie die Lücken (4.5–4.8) gemäß dem Inhalt des gelesenen Textes.
Es ist allgemein bekannt, dass Bücherlesen mit etlichen Vorteilen verbunden ist.
Jugendliche, die viel und oft lesen, entwickeln sich besser, zählen zu den Besten in der
Schule, schneiden bei Prüfungen besser ab. Sind die Nichtleser ihnen unterlegen? Hat das
Elternhaus hier etwas versäumt, was sich nicht mehr nachholen lässt? Nicht unbedingt. Es
reicht, dass 4.5 ____________________________________________________________
_______________________________________________. Diese überraschende Erkenntnis
basiert auf den Ergebnissen zahlreicher Umfragen, in denen man nach der Anzahl der
Bücher im Elternhaus gefragt hat. Die Forscher wollten außerdem noch wissen,
4.6 _______________________________________________________________________
________________________________________________, denn für sie war es von
Bedeutung, Daten möglichst aus der ganzen Welt zu haben.
Die Anzahl der Bücher im Elternhaus der Umfrageteilnehmer, die aus 31 Ländern kamen,
war unterschiedlich groß: Von nicht mal 60 Büchern bis über 200 pro Haushalt. Nach
den ersten Fragen hat man die Probanden auf verschiedene Fähigkeiten getestet: Sie haben
gelesen, geschrieben und Rechenaufgaben gelöst. Die Testergebnisse von Akademikern
waren teilweise schlechter als die von Menschen, die keine Hochschule absolviert hatten!
Entscheidend war hier nicht die Ausbildung, sondern die Anzahl der Bücher, von denen man
im Elternhaus umgeben war! Das Fazit der Wissenschaftler: 4.7 Je ____________________
___________________, desto ________________________________________________.
Es stellt sich die Frage, ob der einfache Zugang zu elektronischen Medien die Bedeutung
der klassischen Bücher nicht mindern wird. Die Soziologin Joanna Sikora macht sich
in dieser Hinsicht keine allzu großen Sorgen. Die Gefahr bestehe dann, meint sie, wenn
die Tablets und Smartphones nur 4.8 ___________________________________________
_________________________________________.
Pokaż odpowiedź
4.6. VIII.2) Zdający
Zdający zmienia formę przekazu […] przekazuje w języku III.4) Zdający
pisemnego tekstów z różnych dziedzin
obcym nowożytnym znajduje w tekście
życia i nauki, o różnym stopniu
złożoności […]. […] informacje określone
sformułowane w tym informacje.Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.
Punktacja: maksymalnie 1 punkt.
Pełne zasady oceniania CKE
4.6. VIII.2) Zdający
Zdający zmienia formę przekazu […] przekazuje w języku III.4) Zdający
pisemnego tekstów z różnych dziedzin
obcym nowożytnym znajduje w tekście
życia i nauki, o różnym stopniu
złożoności […]. […] informacje określone
sformułowane w tym informacje.
Zadanie 4.7 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE
Aufgabe 4 (0–8)
Lesen Sie die zwei Texte zum Thema Lesen. Lösen Sie die Aufgaben (4.1–4.8) gemäß
den Anweisungen.
Text 1
TAG- UND NACHTLEKTÜREN
Als Erwachsener denke ich oft an meine Kindheit und meine Familie zurück. Wenn wir zu
Abend gegessen hatten und der Tisch abgeräumt war, wenn die Kleinen schon zu Bett
gebracht waren, trug ich den Stapel der gelben Bände und legte sie für die Mutter auf
den Tisch. Wir sprachen dann noch ein wenig, ich spürte ihre Ungeduld. Da ich die Bücher
vor Augen hatte, verstand ich sie und ging ruhig zu Bett, ohne sie zu quälen. Ich zog die Tür
zum Wohnzimmer hinter mir zu, während ich mich auszog, hörte ich sie noch ein wenig
hin- und hergehen. Ich legte mich hin und horchte auf das Knarren des Stuhls, den sie
bestieg, dann fühlte ich, wie sie den Band in die Hand nahm, und wenn ich sicher war, dass
sie ihn aufgeschlagen hatte, wandte ich den Blick auf den Lichtschimmer an der Türe unten.
Nun wusste ich, dass sie um nichts in der Welt wieder aufstehen würde, knipste meine
winzige Taschenlampe an und las mein eigenes Buch unter der Bettdecke. Das war mein
Geheimnis, von dem niemand wissen durfte.
Meine Mutter las bis tief in die Nacht hinein, ich musste mit der Batterie der Taschenlampe
haushalten, die ich von meinem bescheidenen Taschengeld bestritt, von einem Bruchteil
davon, denn das meiste wurde zäh gespart für Geschenke an die Mutter. So brachte ich es
selten auf mehr als eine Viertelstunde. Als ich schließlich entdeckt wurde, nahm sie mir
die Taschenlampe ab. Das war für mich eine harte Strafe, denn es ging um mein
Lieblingsbuch von Dickens, das ich schon mehrmals gelesen hatte. Das war der Autor,
den sie mir damals gab, und nie hatte ich einen Dichter mit größerer Leidenschaft gelesen.
Sie begann mit „Oliver Twist“ und „Nicholas Nickleby“, und besonders der letztere, der ja von
den damaligen Schulverhältnissen in England handelt, tat es mir dermaßen an, dass ich
nicht mehr aufhören wollte, ihn zu lesen. Als ich ihn fertig hatte, fing ich gleich nochmals von
vorne an und las ihn wieder vom Anfang bis zum Ende. Das geschah noch drei- oder
viermal, wahrscheinlich häufiger. „Du kennst es doch schon“, sagte sie, „möchtest du jetzt
nicht lieber ein anderes Buch?“. Aber je besser ich es kannte, umso lieber las ich es wieder.
Sie hielt das für eine kindliche Unsitte von mir und führte es auf die frühen Bücher zurück,
die ich von meinem Vater hatte und von denen ich manches vierzigmal las, als ich sie schon
längst auswendig kannte. Sie suchte mir diese Unsitte abzugewöhnen, indem sie mir neue
Bücher verlockend schilderte, von Dickens gab es zum Glück sehr viele. Den „David
Copperfield“, der ihr Liebling war und den sie auch als das literarisch beste Werk
betrachtete, sollte ich erst als Letztes bekommen. Sie machte es mir sehr schmackhaft und
hoffte, mir mit diesem Köder das ewige Wiederlesen der anderen Romane abzugewöhnen.
Na podstawie: Elias Canetti, „Die gerettete Zunge: Geschichte einer Jugend“
Strona 6 z 20 MJNN-D0-100
Kreuzen Sie bei den Aufgaben (4.1–4.4) die richtige Antwort (A, B, C oder D) an.
Nur jeweils eine Antwort ist richtig.
4.1 Was pflegte die Mutter jeden Abend zu machen?
A. Den Kindern vor dem Schlafengehen vorzulesen.
B. Mit den Kindern über ihre Geheimnisse zu sprechen.
C. Gemeinsam mit der Familie im Wohnzimmer zu lesen.
D. Ihrer Leseleidenschaft bis spät in die Nacht nachzugehen.
4.2 Der Junge las nur 15 Minuten vor dem Einschlafen,
A. weil er Angst hatte, entdeckt zu werden.
B. weil ihn die hin- und hergehende Mutter störte.
C. weil er alle Bücher schon mehrmals gelesen hatte.
D. weil er mit seiner Taschenlampe sparsam umgehen musste.
4.3 Auf welche Weise versuchte die Mutter, ihrem Sohn das wiederholte Lesen
derselben Bücher abzugewöhnen?
A. Indem sie ihm das Bücherlesen in der Nacht verbot.
B. Indem sie den Wert von Dickens’ Werken infrage stellte.
C. Indem sie ihm eine andere Lektüre seines Lieblingsautors anbot.
D. Indem sie von ihm verlangte, Fragmente auswendig zu lernen.
4.4 In dem Text geht es hauptsächlich um
A. die Gründe für die Abneigung des Jungen gegen das Lesen.
B. den Einfluss des Elternhauses auf das Leseverhalten des Jungen.
C. die Bemühungen der Mutter, den Jungen zum Bücherlesen zu bewegen.
D. die Auswirkungen der Kinderlektüre auf das erwachsene Leben des Jungen.
ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN IN DEN ANTWORTBOGEN!
Text 2
BÜCHER BRINGEN VORTEILE
Warst du als Teenager ein Bücherwurm? Haben dir deine Eltern viele Geschichten
vorgelesen? Gut für dich, denn Bücherlesen entwickelt die Phantasie, bereichert den
Wortschatz und wird nur mit Vorteilen assoziiert. Hast du nicht viel gelesen, obwohl du schon
als Kind Regale voller Bücher zu Hause hattest und von vielen Büchern umgeben warst?
Auch für dich gibt es gute Nachrichten: Soziologen haben herausgefunden, dass allein
der Zugang zu Literatur enorme Vorteile für dich hat. Du hast sehr wahrscheinlich
Fähigkeiten, die andere so nicht haben. Wir verraten dir, welche das sind.
Wenn du in deiner Jugend viele Bücher um dich hattest, kannst du heute besser lesen,
schreiben, rechnen und sogar technische Probleme lösen. Das zumindest ist das Ergebnis
einer Studie von 2019, die im Fachblatt „Social Science Research“ veröffentlicht wurde.
Eine Forschergruppe unter der Leitung der Soziologin Joanna Sikora von der Australian
National University hat dafür 31 Länder miteinander verglichen: Das Forscherteam nutzte für
die Untersuchung die Daten einer großen Umfrage, an der 160.000 Erwachsene, Frauen und
Männer, zwischen 25 und 65 Jahren im Zeitraum zwischen 2011 und 2015 teilnahmen.
Erwachsene Menschen wurden dabei gefragt, wie viele Bücher sie als Teenager zu Hause
hatten. Die Angaben zum Herkunftsland waren genauso wichtig. Im Anschluss mussten
die Versuchspersonen in einem Test ihre Lese-, Schreib- und Rechenfähigkeiten unter
Beweis stellen.
Die Wissenschaftler machten eine erstaunliche Entdeckung: Schulabgänger, die keinen
höheren Schulabschluss gemacht haben, aber mit vielen Büchern aufgewachsen sind,
waren ebenso gut im Lesen, Schreiben und Rechnen wie Uni-Absolventen, die mit einer
geringen Anzahl an Büchern aufwuchsen. Dabei spielten die Fähigkeiten, die ihnen Eltern,
Schule oder Job mitgegeben hatten, keine entscheidende Rolle.
Im Schnitt hatten die befragten Personen im Alter von 16 Jahren 115 Bücher zu Hause.
Allerdings variierte die Anzahl je nach Land stark: Während Jugendliche in Estland,
Norwegen, Schweden und Tschechien sogar Zugang zu über 200 Büchern hatten, waren es
in Chile, Singapur und der Türkei nicht einmal 60. Deutschland liegt übrigens mit
151 Büchern deutlich über dem Durchschnitt.
Bei der Untersuchung wurde überregional deutlich: Eine größere Bücheranzahl im
Elternhaus geht mit gesteigerten Kompetenzen einher!
Daran ändert sich auch in Zukunft nichts, glauben Sikora und ihr Team. Obwohl Tablets und
Smartphones immer häufiger in Kinderzimmern zu finden sind, wird das klassische Buch
nicht an Bedeutung verlieren. Die Wissenschaftlerin sagte uns: „Meine Co-Autoren und ich
glauben, dass der Umgang mit gedruckten Büchern auch in Zeiten der Digitalisierung
weiterhin entscheidend für die Lese- und Schreibfähigkeiten sein wird.“
Sie weist auch darauf hin, dass digitale Medien gefährlich sein können: Nämlich dann, wenn
wir zu viel Zeit ausschließlich mit Unterhaltung verbringen – nicht aber mit Bildung.
Na podstawie: www.welt.de
Strona 8 z 20 MJNN-D0-100
Ergänzen Sie die Lücken (4.5–4.8) gemäß dem Inhalt des gelesenen Textes.
Es ist allgemein bekannt, dass Bücherlesen mit etlichen Vorteilen verbunden ist.
Jugendliche, die viel und oft lesen, entwickeln sich besser, zählen zu den Besten in der
Schule, schneiden bei Prüfungen besser ab. Sind die Nichtleser ihnen unterlegen? Hat das
Elternhaus hier etwas versäumt, was sich nicht mehr nachholen lässt? Nicht unbedingt. Es
reicht, dass 4.5 ____________________________________________________________
_______________________________________________. Diese überraschende Erkenntnis
basiert auf den Ergebnissen zahlreicher Umfragen, in denen man nach der Anzahl der
Bücher im Elternhaus gefragt hat. Die Forscher wollten außerdem noch wissen,
4.6 _______________________________________________________________________
________________________________________________, denn für sie war es von
Bedeutung, Daten möglichst aus der ganzen Welt zu haben.
Die Anzahl der Bücher im Elternhaus der Umfrageteilnehmer, die aus 31 Ländern kamen,
war unterschiedlich groß: Von nicht mal 60 Büchern bis über 200 pro Haushalt. Nach
den ersten Fragen hat man die Probanden auf verschiedene Fähigkeiten getestet: Sie haben
gelesen, geschrieben und Rechenaufgaben gelöst. Die Testergebnisse von Akademikern
waren teilweise schlechter als die von Menschen, die keine Hochschule absolviert hatten!
Entscheidend war hier nicht die Ausbildung, sondern die Anzahl der Bücher, von denen man
im Elternhaus umgeben war! Das Fazit der Wissenschaftler: 4.7 Je ____________________
___________________, desto ________________________________________________.
Es stellt sich die Frage, ob der einfache Zugang zu elektronischen Medien die Bedeutung
der klassischen Bücher nicht mindern wird. Die Soziologin Joanna Sikora macht sich
in dieser Hinsicht keine allzu großen Sorgen. Die Gefahr bestehe dann, meint sie, wenn
die Tablets und Smartphones nur 4.8 ___________________________________________
_________________________________________.
Pokaż odpowiedź
4.7. I. Znajomość środków języku obcym.
językowych.
Zdający posługuje się bardzo bogatym
zasobem środków językowych
(leksykalnych – w tym związkówOdpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.
Punktacja: maksymalnie 1 punkt.
Pełne zasady oceniania CKE
4.7. I. Znajomość środków języku obcym.
językowych.
Zdający posługuje się bardzo bogatym
zasobem środków językowych
(leksykalnych – w tym związków
Zadanie 4.8 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE
Aufgabe 4 (0–8)
Lesen Sie die zwei Texte zum Thema Lesen. Lösen Sie die Aufgaben (4.1–4.8) gemäß
den Anweisungen.
Text 1
TAG- UND NACHTLEKTÜREN
Als Erwachsener denke ich oft an meine Kindheit und meine Familie zurück. Wenn wir zu
Abend gegessen hatten und der Tisch abgeräumt war, wenn die Kleinen schon zu Bett
gebracht waren, trug ich den Stapel der gelben Bände und legte sie für die Mutter auf
den Tisch. Wir sprachen dann noch ein wenig, ich spürte ihre Ungeduld. Da ich die Bücher
vor Augen hatte, verstand ich sie und ging ruhig zu Bett, ohne sie zu quälen. Ich zog die Tür
zum Wohnzimmer hinter mir zu, während ich mich auszog, hörte ich sie noch ein wenig
hin- und hergehen. Ich legte mich hin und horchte auf das Knarren des Stuhls, den sie
bestieg, dann fühlte ich, wie sie den Band in die Hand nahm, und wenn ich sicher war, dass
sie ihn aufgeschlagen hatte, wandte ich den Blick auf den Lichtschimmer an der Türe unten.
Nun wusste ich, dass sie um nichts in der Welt wieder aufstehen würde, knipste meine
winzige Taschenlampe an und las mein eigenes Buch unter der Bettdecke. Das war mein
Geheimnis, von dem niemand wissen durfte.
Meine Mutter las bis tief in die Nacht hinein, ich musste mit der Batterie der Taschenlampe
haushalten, die ich von meinem bescheidenen Taschengeld bestritt, von einem Bruchteil
davon, denn das meiste wurde zäh gespart für Geschenke an die Mutter. So brachte ich es
selten auf mehr als eine Viertelstunde. Als ich schließlich entdeckt wurde, nahm sie mir
die Taschenlampe ab. Das war für mich eine harte Strafe, denn es ging um mein
Lieblingsbuch von Dickens, das ich schon mehrmals gelesen hatte. Das war der Autor,
den sie mir damals gab, und nie hatte ich einen Dichter mit größerer Leidenschaft gelesen.
Sie begann mit „Oliver Twist“ und „Nicholas Nickleby“, und besonders der letztere, der ja von
den damaligen Schulverhältnissen in England handelt, tat es mir dermaßen an, dass ich
nicht mehr aufhören wollte, ihn zu lesen. Als ich ihn fertig hatte, fing ich gleich nochmals von
vorne an und las ihn wieder vom Anfang bis zum Ende. Das geschah noch drei- oder
viermal, wahrscheinlich häufiger. „Du kennst es doch schon“, sagte sie, „möchtest du jetzt
nicht lieber ein anderes Buch?“. Aber je besser ich es kannte, umso lieber las ich es wieder.
Sie hielt das für eine kindliche Unsitte von mir und führte es auf die frühen Bücher zurück,
die ich von meinem Vater hatte und von denen ich manches vierzigmal las, als ich sie schon
längst auswendig kannte. Sie suchte mir diese Unsitte abzugewöhnen, indem sie mir neue
Bücher verlockend schilderte, von Dickens gab es zum Glück sehr viele. Den „David
Copperfield“, der ihr Liebling war und den sie auch als das literarisch beste Werk
betrachtete, sollte ich erst als Letztes bekommen. Sie machte es mir sehr schmackhaft und
hoffte, mir mit diesem Köder das ewige Wiederlesen der anderen Romane abzugewöhnen.
Na podstawie: Elias Canetti, „Die gerettete Zunge: Geschichte einer Jugend“
Strona 6 z 20 MJNN-D0-100
Kreuzen Sie bei den Aufgaben (4.1–4.4) die richtige Antwort (A, B, C oder D) an.
Nur jeweils eine Antwort ist richtig.
4.1 Was pflegte die Mutter jeden Abend zu machen?
A. Den Kindern vor dem Schlafengehen vorzulesen.
B. Mit den Kindern über ihre Geheimnisse zu sprechen.
C. Gemeinsam mit der Familie im Wohnzimmer zu lesen.
D. Ihrer Leseleidenschaft bis spät in die Nacht nachzugehen.
4.2 Der Junge las nur 15 Minuten vor dem Einschlafen,
A. weil er Angst hatte, entdeckt zu werden.
B. weil ihn die hin- und hergehende Mutter störte.
C. weil er alle Bücher schon mehrmals gelesen hatte.
D. weil er mit seiner Taschenlampe sparsam umgehen musste.
4.3 Auf welche Weise versuchte die Mutter, ihrem Sohn das wiederholte Lesen
derselben Bücher abzugewöhnen?
A. Indem sie ihm das Bücherlesen in der Nacht verbot.
B. Indem sie den Wert von Dickens’ Werken infrage stellte.
C. Indem sie ihm eine andere Lektüre seines Lieblingsautors anbot.
D. Indem sie von ihm verlangte, Fragmente auswendig zu lernen.
4.4 In dem Text geht es hauptsächlich um
A. die Gründe für die Abneigung des Jungen gegen das Lesen.
B. den Einfluss des Elternhauses auf das Leseverhalten des Jungen.
C. die Bemühungen der Mutter, den Jungen zum Bücherlesen zu bewegen.
D. die Auswirkungen der Kinderlektüre auf das erwachsene Leben des Jungen.
ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN IN DEN ANTWORTBOGEN!
Text 2
BÜCHER BRINGEN VORTEILE
Warst du als Teenager ein Bücherwurm? Haben dir deine Eltern viele Geschichten
vorgelesen? Gut für dich, denn Bücherlesen entwickelt die Phantasie, bereichert den
Wortschatz und wird nur mit Vorteilen assoziiert. Hast du nicht viel gelesen, obwohl du schon
als Kind Regale voller Bücher zu Hause hattest und von vielen Büchern umgeben warst?
Auch für dich gibt es gute Nachrichten: Soziologen haben herausgefunden, dass allein
der Zugang zu Literatur enorme Vorteile für dich hat. Du hast sehr wahrscheinlich
Fähigkeiten, die andere so nicht haben. Wir verraten dir, welche das sind.
Wenn du in deiner Jugend viele Bücher um dich hattest, kannst du heute besser lesen,
schreiben, rechnen und sogar technische Probleme lösen. Das zumindest ist das Ergebnis
einer Studie von 2019, die im Fachblatt „Social Science Research“ veröffentlicht wurde.
Eine Forschergruppe unter der Leitung der Soziologin Joanna Sikora von der Australian
National University hat dafür 31 Länder miteinander verglichen: Das Forscherteam nutzte für
die Untersuchung die Daten einer großen Umfrage, an der 160.000 Erwachsene, Frauen und
Männer, zwischen 25 und 65 Jahren im Zeitraum zwischen 2011 und 2015 teilnahmen.
Erwachsene Menschen wurden dabei gefragt, wie viele Bücher sie als Teenager zu Hause
hatten. Die Angaben zum Herkunftsland waren genauso wichtig. Im Anschluss mussten
die Versuchspersonen in einem Test ihre Lese-, Schreib- und Rechenfähigkeiten unter
Beweis stellen.
Die Wissenschaftler machten eine erstaunliche Entdeckung: Schulabgänger, die keinen
höheren Schulabschluss gemacht haben, aber mit vielen Büchern aufgewachsen sind,
waren ebenso gut im Lesen, Schreiben und Rechnen wie Uni-Absolventen, die mit einer
geringen Anzahl an Büchern aufwuchsen. Dabei spielten die Fähigkeiten, die ihnen Eltern,
Schule oder Job mitgegeben hatten, keine entscheidende Rolle.
Im Schnitt hatten die befragten Personen im Alter von 16 Jahren 115 Bücher zu Hause.
Allerdings variierte die Anzahl je nach Land stark: Während Jugendliche in Estland,
Norwegen, Schweden und Tschechien sogar Zugang zu über 200 Büchern hatten, waren es
in Chile, Singapur und der Türkei nicht einmal 60. Deutschland liegt übrigens mit
151 Büchern deutlich über dem Durchschnitt.
Bei der Untersuchung wurde überregional deutlich: Eine größere Bücheranzahl im
Elternhaus geht mit gesteigerten Kompetenzen einher!
Daran ändert sich auch in Zukunft nichts, glauben Sikora und ihr Team. Obwohl Tablets und
Smartphones immer häufiger in Kinderzimmern zu finden sind, wird das klassische Buch
nicht an Bedeutung verlieren. Die Wissenschaftlerin sagte uns: „Meine Co-Autoren und ich
glauben, dass der Umgang mit gedruckten Büchern auch in Zeiten der Digitalisierung
weiterhin entscheidend für die Lese- und Schreibfähigkeiten sein wird.“
Sie weist auch darauf hin, dass digitale Medien gefährlich sein können: Nämlich dann, wenn
wir zu viel Zeit ausschließlich mit Unterhaltung verbringen – nicht aber mit Bildung.
Na podstawie: www.welt.de
Strona 8 z 20 MJNN-D0-100
Ergänzen Sie die Lücken (4.5–4.8) gemäß dem Inhalt des gelesenen Textes.
Es ist allgemein bekannt, dass Bücherlesen mit etlichen Vorteilen verbunden ist.
Jugendliche, die viel und oft lesen, entwickeln sich besser, zählen zu den Besten in der
Schule, schneiden bei Prüfungen besser ab. Sind die Nichtleser ihnen unterlegen? Hat das
Elternhaus hier etwas versäumt, was sich nicht mehr nachholen lässt? Nicht unbedingt. Es
reicht, dass 4.5 ____________________________________________________________
_______________________________________________. Diese überraschende Erkenntnis
basiert auf den Ergebnissen zahlreicher Umfragen, in denen man nach der Anzahl der
Bücher im Elternhaus gefragt hat. Die Forscher wollten außerdem noch wissen,
4.6 _______________________________________________________________________
________________________________________________, denn für sie war es von
Bedeutung, Daten möglichst aus der ganzen Welt zu haben.
Die Anzahl der Bücher im Elternhaus der Umfrageteilnehmer, die aus 31 Ländern kamen,
war unterschiedlich groß: Von nicht mal 60 Büchern bis über 200 pro Haushalt. Nach
den ersten Fragen hat man die Probanden auf verschiedene Fähigkeiten getestet: Sie haben
gelesen, geschrieben und Rechenaufgaben gelöst. Die Testergebnisse von Akademikern
waren teilweise schlechter als die von Menschen, die keine Hochschule absolviert hatten!
Entscheidend war hier nicht die Ausbildung, sondern die Anzahl der Bücher, von denen man
im Elternhaus umgeben war! Das Fazit der Wissenschaftler: 4.7 Je ____________________
___________________, desto ________________________________________________.
Es stellt sich die Frage, ob der einfache Zugang zu elektronischen Medien die Bedeutung
der klassischen Bücher nicht mindern wird. Die Soziologin Joanna Sikora macht sich
in dieser Hinsicht keine allzu großen Sorgen. Die Gefahr bestehe dann, meint sie, wenn
die Tablets und Smartphones nur 4.8 ___________________________________________
_________________________________________.
Pokaż odpowiedź
4.8. frazeologicznych, gramatycznych,
ortograficznych), wykazując się wysokim
poziomem ich poprawności […].
Uszczegółowienia do zadania 4.
Zasady oceniania
1 pkt – poprawna odpowiedź.
0 pkt – odpowiedź niepoprawna albo brak odpowiedzi.
Zadanie 4.5.
Akceptowane są odpowiedzi wskazujące na dostęp do książek.
Odpowiedź oczekiwana (1pkt)
man als Kind viele Bücher um sich hatte /
man als Kind von (vielen) Büchern umgeben war /
Bücher im Haus vorhanden sind
Przykładowe akceptowane odpowiedzi (1pkt)
man (als Kind) viele Bücher zu Hause hatte /
man im Elternhaus (als Kind) Zugang zu vielen Büchern hatte /
die Zahl der Bücher zu Hause groß war /
die Eltern zu Hause viele Bücher hatten
Akceptowane są wszystkie odpowiedzi nieujęte w zasadach oceniania, które są
merytorycznie poprawne i spełniają wszystkie warunki zadania.
Przykładowe niepoprawne odpowiedzi (0 pkt)
man viel gelesen hat /
man ein Bücherwurm war /
die Eltern viel vorgelesen haben
Zadanie 4.6.
Akceptowane są odpowiedzi, które wskazują na pochodzenie ankietowanych.
Odpowiedź oczekiwana (1pkt)
aus welchem Land (Herkunftsland) die Befragten kamen
Przykładowe akceptowane odpowiedzi (1pkt)
aus welchem Land die Teilnehmer der Umfrage stammten /
woher die Befragten kamen /
wo die Befragten geboren sind /
wie das Herkunftsland heißt /
wo man aufgewachsen ist /
wo die Befragten herkommen
Akceptowane są wszystkie odpowiedzi nieujęte w zasadach oceniania, które są
merytorycznie poprawne i spełniają wszystkie warunki zadania.
Przykładowe niepoprawne odpowiedzi (0 pkt)
das Herkunftsland /
der Geburtsort /
das Geschlecht
Zadanie 4.7.
Akceptowane są odpowiedzi wskazujące na wpływ wielkości zbioru książek na wzrost
kompetencji człowieka.
Odpowiedź oczekiwana (1pkt)
[Je] mehr Bücher, [desto] größer die Kompetenzen (Fähigkeiten) /
[Je] größer die Bücheranzahl, [desto] größer die Kompetenzen
Przykładowe akceptowane odpowiedzi (1pkt)
[Je] früher sich jemand mit Büchern im Elternhaus auseinandersetzte, [desto] besser sind
seine Kompetenzen /
[Je] mehr Bücher man hatte, [desto] höhere Kompetenzen hat man /
[Je] mehr Bücher jemand zu Hause hatte, [desto] besser kann er lesen/schreiben/rechnen
Akceptowane są wszystkie odpowiedzi nieujęte w zasadach oceniania, które są
merytorycznie poprawne i spełniają wszystkie warunki zadania.
Przykładowe niepoprawne odpowiedzi (0 pkt)
[Je] mehr man liest, [desto] besser ist man /
[Je] besser man lernt, [desto] besseren Job findet man
Zadanie 4.8.
Akceptowane są odpowiedzi dotyczące używania tabletów i smartfonów wyłącznie dla
rozrywki.
Odpowiedź oczekiwana (1pkt)
der Unterhaltung, nicht aber (jedoch nicht) der Bildung dienen
Przykładowe akceptowane odpowiedzi (1pkt)
dem Spaß (Vergnügen) und nicht der Bildung dienen /
der Unterhaltung dienen /
zur Unterhaltung dienen /
unterhalten und nicht bilden /
für die Unterhaltung benutzt werden /
für Unterhaltung sorgen und nicht für die Bildung
Akceptowane są wszystkie odpowiedzi nieujęte w zasadach oceniania, które są
merytorycznie poprawne i spełniają wszystkie warunki zadania.
Przykładowe niepoprawne odpowiedzi (0 pkt)
Zeit mit Unterhaltung verbringen /
Zeit nicht mit Bildung verbringen /
mit Unterhaltung verbracht wird (nie pasuje do otoczenia luki)Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.
Punktacja: maksymalnie 1 punkt.
Pełne zasady oceniania CKE
4.8. frazeologicznych, gramatycznych,
ortograficznych), wykazując się wysokim
poziomem ich poprawności […].
Uszczegółowienia do zadania 4.
Zasady oceniania
1 pkt – poprawna odpowiedź.
0 pkt – odpowiedź niepoprawna albo brak odpowiedzi.
Zadanie 4.5.
Akceptowane są odpowiedzi wskazujące na dostęp do książek.
Odpowiedź oczekiwana (1pkt)
man als Kind viele Bücher um sich hatte /
man als Kind von (vielen) Büchern umgeben war /
Bücher im Haus vorhanden sind
Przykładowe akceptowane odpowiedzi (1pkt)
man (als Kind) viele Bücher zu Hause hatte /
man im Elternhaus (als Kind) Zugang zu vielen Büchern hatte /
die Zahl der Bücher zu Hause groß war /
die Eltern zu Hause viele Bücher hatten
Akceptowane są wszystkie odpowiedzi nieujęte w zasadach oceniania, które są
merytorycznie poprawne i spełniają wszystkie warunki zadania.
Przykładowe niepoprawne odpowiedzi (0 pkt)
man viel gelesen hat /
man ein Bücherwurm war /
die Eltern viel vorgelesen haben
Zadanie 4.6.
Akceptowane są odpowiedzi, które wskazują na pochodzenie ankietowanych.
Odpowiedź oczekiwana (1pkt)
aus welchem Land (Herkunftsland) die Befragten kamen
Przykładowe akceptowane odpowiedzi (1pkt)
aus welchem Land die Teilnehmer der Umfrage stammten /
woher die Befragten kamen /
wo die Befragten geboren sind /
wie das Herkunftsland heißt /
wo man aufgewachsen ist /
wo die Befragten herkommen
Akceptowane są wszystkie odpowiedzi nieujęte w zasadach oceniania, które są
merytorycznie poprawne i spełniają wszystkie warunki zadania.
Przykładowe niepoprawne odpowiedzi (0 pkt)
das Herkunftsland /
der Geburtsort /
das Geschlecht
Zadanie 4.7.
Akceptowane są odpowiedzi wskazujące na wpływ wielkości zbioru książek na wzrost
kompetencji człowieka.
Odpowiedź oczekiwana (1pkt)
[Je] mehr Bücher, [desto] größer die Kompetenzen (Fähigkeiten) /
[Je] größer die Bücheranzahl, [desto] größer die Kompetenzen
Przykładowe akceptowane odpowiedzi (1pkt)
[Je] früher sich jemand mit Büchern im Elternhaus auseinandersetzte, [desto] besser sind
seine Kompetenzen /
[Je] mehr Bücher man hatte, [desto] höhere Kompetenzen hat man /
[Je] mehr Bücher jemand zu Hause hatte, [desto] besser kann er lesen/schreiben/rechnen
Akceptowane są wszystkie odpowiedzi nieujęte w zasadach oceniania, które są
merytorycznie poprawne i spełniają wszystkie warunki zadania.
Przykładowe niepoprawne odpowiedzi (0 pkt)
[Je] mehr man liest, [desto] besser ist man /
[Je] besser man lernt, [desto] besseren Job findet man
Zadanie 4.8.
Akceptowane są odpowiedzi dotyczące używania tabletów i smartfonów wyłącznie dla
rozrywki.
Odpowiedź oczekiwana (1pkt)
der Unterhaltung, nicht aber (jedoch nicht) der Bildung dienen
Przykładowe akceptowane odpowiedzi (1pkt)
dem Spaß (Vergnügen) und nicht der Bildung dienen /
der Unterhaltung dienen /
zur Unterhaltung dienen /
unterhalten und nicht bilden /
für die Unterhaltung benutzt werden /
für Unterhaltung sorgen und nicht für die Bildung
Akceptowane są wszystkie odpowiedzi nieujęte w zasadach oceniania, które są
merytorycznie poprawne i spełniają wszystkie warunki zadania.
Przykładowe niepoprawne odpowiedzi (0 pkt)
Zeit mit Unterhaltung verbringen /
Zeit nicht mit Bildung verbringen /
mit Unterhaltung verbracht wird (nie pasuje do otoczenia luki)
Zadanie 5.1 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE
Aufgabe 5 (0–4)
Lesen Sie den Text, in dem mehrere Fragmente fehlen. Wählen Sie das jeweils
passende Fragment (A–F) aus und tragen Sie die entsprechenden Buchstaben in
die Lücken (5.1–5.4) ein. Jeweils ein Fragment ist richtig. Zwei Fragmente bleiben
übrig.
FOODSHARING STATT WEGWERFEN
Die Urlaubszeit steht kurz bevor, und sicherlich sieht es in jedem Haushalt ähnlich aus: Im
Kühlschrank ist noch etwas Gemüse, eine angebrochene Packung mit Eiern und ein paar
Joghurts. Außerdem haben wir es wieder einmal nicht geschafft, das Obst komplett
aufzuessen. Eins ist klar: 5.1 _____ Oder doch? Hier setzt Foodsharing mit einer ganz
einfachen und eigentlich gar nicht neuen Idee an: Essen teilen statt wegwerfen. Was du nicht
mehr brauchst, das gib weiter, damit jemand anderes es verzehren kann. Eigentlich eine
Selbstverständlichkeit, oder?
Die Idee des Foodsharing ist ein Gemeinschaftsprojekt und entstand rund um den
Film „Taste the Waste“ des deutschen Regisseurs Valentin Thurn. Der Film zeichnet ein
erschreckendes Bild unserer übersättigten Gesellschaft. Doch nicht nur wir Endverbraucher
gehen so sorglos mit unserer Nahrung um: 5.2 _____ Und überdies: Die meisten
Lebensmittel landen in der Tonne, bevor sie überhaupt in den Handel kommen. Im Film wird
aber auch gezeigt, dass es in unserer Überflussgesellschaft Menschen gibt, die dem Essen
wieder Wert geben wollen und mit viel Engagement dafür sorgen, dass nicht mehr so viel
Nahrung verschwendet wird.
Bei dem Projekt mitmachen kann jeder. Wer es unterstützen möchte, findet unterschiedliche
Möglichkeiten: Als Foodsharer, der Lebensmittel als „Essenskörbe“ online bei Foodsharing
auflistet, damit andere sie abholen können. Oder als Foodsaver, der Lebensmittel in
Betrieben abholt und sie direkt verteilt. Wer zum Fair-Teiler werden möchte, muss über einen
geeigneten Raum verfügen. 5.3 _____ Solche Räume sind mit Regalen bzw. Kühlschränken
für Foodsharing ausgestattet und an gut zugänglichen Orten zu finden. Manche haben
bestimmte Öffnungszeiten, andere sind rund um die Uhr geöffnet.
Willst du jetzt etwas gegen die sinnlose Lebensmittelverschwendung tun und bei
Foodsharing aktiv werden? Prima! Aber ein paar Dinge solltest du vor dem Registrieren
wissen. Manches ist nämlich vom Verteilen über Foodsharing ausgeschlossen: Dazu zählen
Lebensmittel, die ein festes Verbrauchsdatum haben, wie etwa roher Fisch und rohes
Fleisch. Wichtig: Das Verbrauchsdatum ist nicht mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum zu
verwechseln! Wenn das MHD aufgedruckt und noch gültig ist, darf das Lebensmittel
abgegeben werden. Außerdem spielt es natürlich eine Rolle, in welchem Zustand die
Lebensmittel sind: 5.4 _____ Falls jedoch bei der Lagerung von besonders empfindlichen
Lebensmitteln (z. B. von Fleisch, Fisch, Eiern) die Kühlkette unterbrochen bzw. die Packung
beschädigt wurde, dann sollte von der Weitergabe natürlich abgesehen werden.
Na podstawie: www.happycoffee.org
Strona 10 z 20 MJNN-D0-100
A. Die zwei Wochen, bis wir wieder zu Hause zurück sind, werden die Lebensmittel nicht
mehr überstehen. Also ab damit in den Müll, hilft ja nichts.
B. Hierhin bringt man nicht mehr benötigte Lebensmittel. Diese werden überprüft, sortiert, in
die Kisten verteilt und bereitgestellt, damit Bedürftige sie abholen können.
C. Und der Nachbar wird wahrscheinlich die in großen Mengen gekauften Lebensmittel nach
zwei Wochen wegwerfen. Dann läuft er auch wieder in den Supermarkt.
D. Ein nicht mehr knackiger bzw. etwas welker Salat, Brötchen von gestern, die nicht mehr
knusprig sind, dürfen ebenfalls gerne abgegeben werden, wenn sie sonst in Ordnung
sind.
E. Neben Privathaushalten sind es auch z. B. Supermarktfilialen, die ebenfalls noch gut
verwertbare Lebensmittel wegwerfen, weil die Kunden in den Regalen nur nach perfekt
aussehenden Waren suchen.
F. Ebenfalls nicht via Foodsharing verschenkt werden dürfen andere Non-Food-Artikel wie
Kleidung oder Spielzeug. Logisch, denn schließlich geht es bei Foodsharing ja ums
Essen!
ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN IN DEN ANTWORTBOGEN!
- A. Die zwei Wochen, bis wir wieder zu Hause zurück sind, werden die Lebensmittel nicht mehr überstehen. Also ab damit in den Müll, hilft ja nichts.
- B. Hierhin bringt man nicht mehr benötigte Lebensmittel. Diese werden überprüft, sortiert, in die Kisten verteilt und bereitgestellt, damit Bedürftige sie abholen können.
- C. Und der Nachbar wird wahrscheinlich die in großen Mengen gekauften Lebensmittel nach zwei Wochen wegwerfen. Dann läuft er auch wieder in den Supermarkt.
- D. Ein nicht mehr knackiger bzw. etwas welker Salat, Brötchen von gestern, die nicht mehr knusprig sind, dürfen ebenfalls gerne abgegeben werden, wenn sie sonst in Ordnung sind.
- E. Neben Privathaushalten sind es auch z. B. Supermarktfilialen, die ebenfalls noch gut verwertbare Lebensmittel wegwerfen, weil die Kunden in den Regalen nur nach perfekt aussehenden Waren suchen.
- F. Ebenfalls nicht via Foodsharing verschenkt werden dürfen andere Non-Food-Artikel wie Kleidung oder Spielzeug. Logisch, denn schließlich geht es bei Foodsharing ja ums Essen! ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN IN DEN ANTWORTBOGEN!
Pokaż odpowiedź
A. Die zwei Wochen, bis wir wieder zu Hause zurück sind, werden die Lebensmittel nicht mehr überstehen. Also ab damit in den Müll, hilft ja nichts.Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.
Punktacja: maksymalnie 1 punkt.
Pełne zasady oceniania CKE
5.1. A
II. Rozumienie wypowiedzi.
Zadanie 5.2 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE
Aufgabe 5 (0–4)
Lesen Sie den Text, in dem mehrere Fragmente fehlen. Wählen Sie das jeweils
passende Fragment (A–F) aus und tragen Sie die entsprechenden Buchstaben in
die Lücken (5.1–5.4) ein. Jeweils ein Fragment ist richtig. Zwei Fragmente bleiben
übrig.
FOODSHARING STATT WEGWERFEN
Die Urlaubszeit steht kurz bevor, und sicherlich sieht es in jedem Haushalt ähnlich aus: Im
Kühlschrank ist noch etwas Gemüse, eine angebrochene Packung mit Eiern und ein paar
Joghurts. Außerdem haben wir es wieder einmal nicht geschafft, das Obst komplett
aufzuessen. Eins ist klar: 5.1 _____ Oder doch? Hier setzt Foodsharing mit einer ganz
einfachen und eigentlich gar nicht neuen Idee an: Essen teilen statt wegwerfen. Was du nicht
mehr brauchst, das gib weiter, damit jemand anderes es verzehren kann. Eigentlich eine
Selbstverständlichkeit, oder?
Die Idee des Foodsharing ist ein Gemeinschaftsprojekt und entstand rund um den
Film „Taste the Waste“ des deutschen Regisseurs Valentin Thurn. Der Film zeichnet ein
erschreckendes Bild unserer übersättigten Gesellschaft. Doch nicht nur wir Endverbraucher
gehen so sorglos mit unserer Nahrung um: 5.2 _____ Und überdies: Die meisten
Lebensmittel landen in der Tonne, bevor sie überhaupt in den Handel kommen. Im Film wird
aber auch gezeigt, dass es in unserer Überflussgesellschaft Menschen gibt, die dem Essen
wieder Wert geben wollen und mit viel Engagement dafür sorgen, dass nicht mehr so viel
Nahrung verschwendet wird.
Bei dem Projekt mitmachen kann jeder. Wer es unterstützen möchte, findet unterschiedliche
Möglichkeiten: Als Foodsharer, der Lebensmittel als „Essenskörbe“ online bei Foodsharing
auflistet, damit andere sie abholen können. Oder als Foodsaver, der Lebensmittel in
Betrieben abholt und sie direkt verteilt. Wer zum Fair-Teiler werden möchte, muss über einen
geeigneten Raum verfügen. 5.3 _____ Solche Räume sind mit Regalen bzw. Kühlschränken
für Foodsharing ausgestattet und an gut zugänglichen Orten zu finden. Manche haben
bestimmte Öffnungszeiten, andere sind rund um die Uhr geöffnet.
Willst du jetzt etwas gegen die sinnlose Lebensmittelverschwendung tun und bei
Foodsharing aktiv werden? Prima! Aber ein paar Dinge solltest du vor dem Registrieren
wissen. Manches ist nämlich vom Verteilen über Foodsharing ausgeschlossen: Dazu zählen
Lebensmittel, die ein festes Verbrauchsdatum haben, wie etwa roher Fisch und rohes
Fleisch. Wichtig: Das Verbrauchsdatum ist nicht mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum zu
verwechseln! Wenn das MHD aufgedruckt und noch gültig ist, darf das Lebensmittel
abgegeben werden. Außerdem spielt es natürlich eine Rolle, in welchem Zustand die
Lebensmittel sind: 5.4 _____ Falls jedoch bei der Lagerung von besonders empfindlichen
Lebensmitteln (z. B. von Fleisch, Fisch, Eiern) die Kühlkette unterbrochen bzw. die Packung
beschädigt wurde, dann sollte von der Weitergabe natürlich abgesehen werden.
Na podstawie: www.happycoffee.org
Strona 10 z 20 MJNN-D0-100
A. Die zwei Wochen, bis wir wieder zu Hause zurück sind, werden die Lebensmittel nicht
mehr überstehen. Also ab damit in den Müll, hilft ja nichts.
B. Hierhin bringt man nicht mehr benötigte Lebensmittel. Diese werden überprüft, sortiert, in
die Kisten verteilt und bereitgestellt, damit Bedürftige sie abholen können.
C. Und der Nachbar wird wahrscheinlich die in großen Mengen gekauften Lebensmittel nach
zwei Wochen wegwerfen. Dann läuft er auch wieder in den Supermarkt.
D. Ein nicht mehr knackiger bzw. etwas welker Salat, Brötchen von gestern, die nicht mehr
knusprig sind, dürfen ebenfalls gerne abgegeben werden, wenn sie sonst in Ordnung
sind.
E. Neben Privathaushalten sind es auch z. B. Supermarktfilialen, die ebenfalls noch gut
verwertbare Lebensmittel wegwerfen, weil die Kunden in den Regalen nur nach perfekt
aussehenden Waren suchen.
F. Ebenfalls nicht via Foodsharing verschenkt werden dürfen andere Non-Food-Artikel wie
Kleidung oder Spielzeug. Logisch, denn schließlich geht es bei Foodsharing ja ums
Essen!
ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN IN DEN ANTWORTBOGEN!
- A. Die zwei Wochen, bis wir wieder zu Hause zurück sind, werden die Lebensmittel nicht mehr überstehen. Also ab damit in den Müll, hilft ja nichts.
- B. Hierhin bringt man nicht mehr benötigte Lebensmittel. Diese werden überprüft, sortiert, in die Kisten verteilt und bereitgestellt, damit Bedürftige sie abholen können.
- C. Und der Nachbar wird wahrscheinlich die in großen Mengen gekauften Lebensmittel nach zwei Wochen wegwerfen. Dann läuft er auch wieder in den Supermarkt.
- D. Ein nicht mehr knackiger bzw. etwas welker Salat, Brötchen von gestern, die nicht mehr knusprig sind, dürfen ebenfalls gerne abgegeben werden, wenn sie sonst in Ordnung sind.
- E. Neben Privathaushalten sind es auch z. B. Supermarktfilialen, die ebenfalls noch gut verwertbare Lebensmittel wegwerfen, weil die Kunden in den Regalen nur nach perfekt aussehenden Waren suchen.
- F. Ebenfalls nicht via Foodsharing verschenkt werden dürfen andere Non-Food-Artikel wie Kleidung oder Spielzeug. Logisch, denn schließlich geht es bei Foodsharing ja ums Essen! ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN IN DEN ANTWORTBOGEN!
Pokaż odpowiedź
E. Neben Privathaushalten sind es auch z. B. Supermarktfilialen, die ebenfalls noch gut verwertbare Lebensmittel wegwerfen, weil die Kunden in den Regalen nur nach perfekt aussehenden Waren suchen.Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.
Punktacja: maksymalnie 1 punkt.
Pełne zasady oceniania CKE
5.2. III.5) Zdający rozpoznaje związki E
Zdający rozumie […] różnorodne między poszczególnymi częściami