Maj 2023 · Formuła 2023

Język niemiecki 2023 — poziom dwujęzyczny

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Zadania
46
Punkty
60
Poziom
Dwujęzyczny

Zadania z arkusza

Zadania, odpowiedzi i wyjaśnienia

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MJNN-D0-100-2305 · Formuła 2023

Zadanie 1.1 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Nach der Rückkehr habe ich die Branche gewechselt.

Aufgabe 1 (0–5) Hören Sie vier Aussagen (A, B, C und D) zum Thema Weltenbummler zweimal. Ordnen Sie jedem Satz (1.1–1.5) die richtige Aussage (A–D) zu. Eine Aussage passt zu zwei Sätzen. 1.1 Nach der Rückkehr habe ich die Branche gewechselt. 1.2 Die Wahl meines Wohnortes habe ich meinen Freunden überlassen. 1.3 Nach der Rückkehr habe ich geheiratet. 1.4 Ich war froh, in mein früheres Leben zurückkehren zu können. 1.5 Nach der Heimkehr habe ich mich auf meine eigenen Wünsche konzentriert.

Pokaż odpowiedź
Poprawna odpowiedź: B

Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.

Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

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1.1. B

Zadanie 1.2 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Die Wahl meines Wohnortes habe ich meinen Freunden überlassen.

Aufgabe 1 (0–5) Hören Sie vier Aussagen (A, B, C und D) zum Thema Weltenbummler zweimal. Ordnen Sie jedem Satz (1.1–1.5) die richtige Aussage (A–D) zu. Eine Aussage passt zu zwei Sätzen. 1.1 Nach der Rückkehr habe ich die Branche gewechselt. 1.2 Die Wahl meines Wohnortes habe ich meinen Freunden überlassen. 1.3 Nach der Rückkehr habe ich geheiratet. 1.4 Ich war froh, in mein früheres Leben zurückkehren zu können. 1.5 Nach der Heimkehr habe ich mich auf meine eigenen Wünsche konzentriert.

Pokaż odpowiedź
Poprawna odpowiedź: D

Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.

Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

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1.2. II.5) Zdający znajduje D II. Rozumienie wypowiedzi. w wypowiedz określone

Zadanie 1.3 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Nach der Rückkehr habe ich geheiratet.

Aufgabe 1 (0–5) Hören Sie vier Aussagen (A, B, C und D) zum Thema Weltenbummler zweimal. Ordnen Sie jedem Satz (1.1–1.5) die richtige Aussage (A–D) zu. Eine Aussage passt zu zwei Sätzen. 1.1 Nach der Rückkehr habe ich die Branche gewechselt. 1.2 Die Wahl meines Wohnortes habe ich meinen Freunden überlassen. 1.3 Nach der Rückkehr habe ich geheiratet. 1.4 Ich war froh, in mein früheres Leben zurückkehren zu können. 1.5 Nach der Heimkehr habe ich mich auf meine eigenen Wünsche konzentriert.

Pokaż odpowiedź
Poprawna odpowiedź: C

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Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

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1.3. Zdający rozumie różnorodne informacje. C wypowiedzi ustne o wysokim stopniu złożoności wypowiadane

Zadanie 1.4 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Ich war froh, in mein früheres Leben zurückkehren zu können.

Aufgabe 1 (0–5) Hören Sie vier Aussagen (A, B, C und D) zum Thema Weltenbummler zweimal. Ordnen Sie jedem Satz (1.1–1.5) die richtige Aussage (A–D) zu. Eine Aussage passt zu zwei Sätzen. 1.1 Nach der Rückkehr habe ich die Branche gewechselt. 1.2 Die Wahl meines Wohnortes habe ich meinen Freunden überlassen. 1.3 Nach der Rückkehr habe ich geheiratet. 1.4 Ich war froh, in mein früheres Leben zurückkehren zu können. 1.5 Nach der Heimkehr habe ich mich auf meine eigenen Wünsche konzentriert.

Pokaż odpowiedź
Poprawna odpowiedź: A

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Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

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1.4. również w szybkim tempie […]. A II.7) Zdający wyciąga wnioski

Zadanie 1.5 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Nach der Heimkehr habe ich mich auf meine eigenen Wünsche konzentriert.

Aufgabe 1 (0–5) Hören Sie vier Aussagen (A, B, C und D) zum Thema Weltenbummler zweimal. Ordnen Sie jedem Satz (1.1–1.5) die richtige Aussage (A–D) zu. Eine Aussage passt zu zwei Sätzen. 1.1 Nach der Rückkehr habe ich die Branche gewechselt. 1.2 Die Wahl meines Wohnortes habe ich meinen Freunden überlassen. 1.3 Nach der Rückkehr habe ich geheiratet. 1.4 Ich war froh, in mein früheres Leben zurückkehren zu können. 1.5 Nach der Heimkehr habe ich mich auf meine eigenen Wünsche konzentriert.

Pokaż odpowiedź
Poprawna odpowiedź: B

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1.5. wynikające z informacji zawartych B w wypowiedzi.

Zadanie 2.1 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Was ist, gemäß dem Text, nicht charakteristisch für die Immersionsmethode?

Aufgabe 2 (0–6) Hören Sie die folgenden zwei Texte, über Mehrsprachigkeit und über Bienen in der Stadt, zweimal. Kreuzen Sie die jeweils richtige Antwort (A, B, C oder D) an. Nur jeweils eine Antwort ist richtig. Die Aufgaben 2.1–2.3 betreffen den ersten Text, die Aufgaben 2.4–2.6 den zweiten Text. Text 1 2.1 Was ist, gemäß dem Text, nicht charakteristisch für die Immersionsmethode? A. Die Imitierung der fremden Aussprache. B. Die Übertragung unbekannter Wörter in die Muttersprache. C. Die einsprachige Kommunikation mit dem jeweiligen Betreuer. D. Die Erschließung des Wortschatzes aus dem Situationskontext. 2.2 Welcher Satz ist eine Tatsache und keine Meinung? A. Die Mimik der Lehrer hilft beim Sprachenlernen. B. Der Multilinguismus ist in den menschlichen Genen angelegt. C. Die Deutschkenntnisse leiden unter den zu erlernenden Fremdsprachen. D. Ab dem fünften Lebensjahr kann man eine Fremdsprache nicht mehr genauso leicht wie die Muttersprache erlernen. 2.3 Wovon handelt der Text? A. Vom Nutzen der Mehrsprachigkeit. B. Von linguistischen Erfolgen deutscher Schüler. C. Vom Einfluss genetischer Faktoren auf das Sprachenlernen. D. Von der historischen Entwicklung der bilingualen Ausbildung an Schulen. Text 2 2.4 Warum hat die Volksbank Raiffeisenbank einen Bienenstock auf dem Bankgebäude aufgestellt? A. Um für die Bank Reklame zu machen. B. Um die Mitarbeiter mit Honig zu versorgen. C. Um das Gebäude attraktiver aussehen zu lassen. D. Um auf die Bedeutung von Bienen in der Stadt hinzuweisen. 2.5 Die wachsende Zahl der Stadtimkereien könnte A. der Landwirtschaft neue Impulse geben. B. eine Minderung von Honigerträgen nach sich ziehen. C. das Verschwinden mancher anderen Insektenarten zur Folge haben. D. zum Rückgang der Bienenpopulation im ländlichen Raum beitragen. Strona 4 z 20 MJNN-D0-100 2.6 In seiner letzten Aussage berichtet Herr Riedmaier A. über die Änderung der klimatischen Bedingungen. B. über die hohen Kohlendioxidemissionen in Städten. C. über die Maßnahmen gegen die Abholzung von Wäldern. D. über ein Aufforstungsprogramm der Volksbank Raiffeisenbank.

  1. A. Die Imitierung der fremden Aussprache.
  2. B. Die Übertragung unbekannter Wörter in die Muttersprache.
  3. C. Die einsprachige Kommunikation mit dem jeweiligen Betreuer.
  4. D. Die Erschließung des Wortschatzes aus dem Situationskontext.
Pokaż odpowiedź
B. Die Übertragung unbekannter Wörter in die Muttersprache.

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Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

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2.1. w wypowiedzi określone B informacje. II.8) Zdający odróżnia informacje

Zadanie 2.2 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Welcher Satz ist eine Tatsache und keine Meinung?

Aufgabe 2 (0–6) Hören Sie die folgenden zwei Texte, über Mehrsprachigkeit und über Bienen in der Stadt, zweimal. Kreuzen Sie die jeweils richtige Antwort (A, B, C oder D) an. Nur jeweils eine Antwort ist richtig. Die Aufgaben 2.1–2.3 betreffen den ersten Text, die Aufgaben 2.4–2.6 den zweiten Text. Text 1 2.1 Was ist, gemäß dem Text, nicht charakteristisch für die Immersionsmethode? A. Die Imitierung der fremden Aussprache. B. Die Übertragung unbekannter Wörter in die Muttersprache. C. Die einsprachige Kommunikation mit dem jeweiligen Betreuer. D. Die Erschließung des Wortschatzes aus dem Situationskontext. 2.2 Welcher Satz ist eine Tatsache und keine Meinung? A. Die Mimik der Lehrer hilft beim Sprachenlernen. B. Der Multilinguismus ist in den menschlichen Genen angelegt. C. Die Deutschkenntnisse leiden unter den zu erlernenden Fremdsprachen. D. Ab dem fünften Lebensjahr kann man eine Fremdsprache nicht mehr genauso leicht wie die Muttersprache erlernen. 2.3 Wovon handelt der Text? A. Vom Nutzen der Mehrsprachigkeit. B. Von linguistischen Erfolgen deutscher Schüler. C. Vom Einfluss genetischer Faktoren auf das Sprachenlernen. D. Von der historischen Entwicklung der bilingualen Ausbildung an Schulen. Text 2 2.4 Warum hat die Volksbank Raiffeisenbank einen Bienenstock auf dem Bankgebäude aufgestellt? A. Um für die Bank Reklame zu machen. B. Um die Mitarbeiter mit Honig zu versorgen. C. Um das Gebäude attraktiver aussehen zu lassen. D. Um auf die Bedeutung von Bienen in der Stadt hinzuweisen. 2.5 Die wachsende Zahl der Stadtimkereien könnte A. der Landwirtschaft neue Impulse geben. B. eine Minderung von Honigerträgen nach sich ziehen. C. das Verschwinden mancher anderen Insektenarten zur Folge haben. D. zum Rückgang der Bienenpopulation im ländlichen Raum beitragen. Strona 4 z 20 MJNN-D0-100 2.6 In seiner letzten Aussage berichtet Herr Riedmaier A. über die Änderung der klimatischen Bedingungen. B. über die hohen Kohlendioxidemissionen in Städten. C. über die Maßnahmen gegen die Abholzung von Wäldern. D. über ein Aufforstungsprogramm der Volksbank Raiffeisenbank.

  1. A. Die Mimik der Lehrer hilft beim Sprachenlernen.
  2. B. Der Multilinguismus ist in den menschlichen Genen angelegt.
  3. C. Die Deutschkenntnisse leiden unter den zu erlernenden Fremdsprachen.
  4. D. Ab dem fünften Lebensjahr kann man eine Fremdsprache nicht mehr genauso leicht wie die Muttersprache erlernen.
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B. Der Multilinguismus ist in den menschlichen Genen angelegt.

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Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

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2.2. B II. Rozumienie wypowiedzi. o faktach od opinii. II.2) Zdający określa główną myśl

Zadanie 2.3 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Wovon handelt der Text?

Aufgabe 2 (0–6) Hören Sie die folgenden zwei Texte, über Mehrsprachigkeit und über Bienen in der Stadt, zweimal. Kreuzen Sie die jeweils richtige Antwort (A, B, C oder D) an. Nur jeweils eine Antwort ist richtig. Die Aufgaben 2.1–2.3 betreffen den ersten Text, die Aufgaben 2.4–2.6 den zweiten Text. Text 1 2.1 Was ist, gemäß dem Text, nicht charakteristisch für die Immersionsmethode? A. Die Imitierung der fremden Aussprache. B. Die Übertragung unbekannter Wörter in die Muttersprache. C. Die einsprachige Kommunikation mit dem jeweiligen Betreuer. D. Die Erschließung des Wortschatzes aus dem Situationskontext. 2.2 Welcher Satz ist eine Tatsache und keine Meinung? A. Die Mimik der Lehrer hilft beim Sprachenlernen. B. Der Multilinguismus ist in den menschlichen Genen angelegt. C. Die Deutschkenntnisse leiden unter den zu erlernenden Fremdsprachen. D. Ab dem fünften Lebensjahr kann man eine Fremdsprache nicht mehr genauso leicht wie die Muttersprache erlernen. 2.3 Wovon handelt der Text? A. Vom Nutzen der Mehrsprachigkeit. B. Von linguistischen Erfolgen deutscher Schüler. C. Vom Einfluss genetischer Faktoren auf das Sprachenlernen. D. Von der historischen Entwicklung der bilingualen Ausbildung an Schulen. Text 2 2.4 Warum hat die Volksbank Raiffeisenbank einen Bienenstock auf dem Bankgebäude aufgestellt? A. Um für die Bank Reklame zu machen. B. Um die Mitarbeiter mit Honig zu versorgen. C. Um das Gebäude attraktiver aussehen zu lassen. D. Um auf die Bedeutung von Bienen in der Stadt hinzuweisen. 2.5 Die wachsende Zahl der Stadtimkereien könnte A. der Landwirtschaft neue Impulse geben. B. eine Minderung von Honigerträgen nach sich ziehen. C. das Verschwinden mancher anderen Insektenarten zur Folge haben. D. zum Rückgang der Bienenpopulation im ländlichen Raum beitragen. Strona 4 z 20 MJNN-D0-100 2.6 In seiner letzten Aussage berichtet Herr Riedmaier A. über die Änderung der klimatischen Bedingungen. B. über die hohen Kohlendioxidemissionen in Städten. C. über die Maßnahmen gegen die Abholzung von Wäldern. D. über ein Aufforstungsprogramm der Volksbank Raiffeisenbank.

  1. A. Vom Nutzen der Mehrsprachigkeit.
  2. B. Von linguistischen Erfolgen deutscher Schüler.
  3. C. Vom Einfluss genetischer Faktoren auf das Sprachenlernen.
  4. D. Von der historischen Entwicklung der bilingualen Ausbildung an Schulen. Text 2
Pokaż odpowiedź
A. Vom Nutzen der Mehrsprachigkeit.

Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.

Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

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2.3. Zdający rozumie różnorodne A wypowiedzi […]. wypowiedzi ustne o wysokim

Zadanie 2.4 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Warum hat die Volksbank Raiffeisenbank einen Bienenstock auf dem Bankgebäude aufgestellt?

Aufgabe 2 (0–6) Hören Sie die folgenden zwei Texte, über Mehrsprachigkeit und über Bienen in der Stadt, zweimal. Kreuzen Sie die jeweils richtige Antwort (A, B, C oder D) an. Nur jeweils eine Antwort ist richtig. Die Aufgaben 2.1–2.3 betreffen den ersten Text, die Aufgaben 2.4–2.6 den zweiten Text. Text 1 2.1 Was ist, gemäß dem Text, nicht charakteristisch für die Immersionsmethode? A. Die Imitierung der fremden Aussprache. B. Die Übertragung unbekannter Wörter in die Muttersprache. C. Die einsprachige Kommunikation mit dem jeweiligen Betreuer. D. Die Erschließung des Wortschatzes aus dem Situationskontext. 2.2 Welcher Satz ist eine Tatsache und keine Meinung? A. Die Mimik der Lehrer hilft beim Sprachenlernen. B. Der Multilinguismus ist in den menschlichen Genen angelegt. C. Die Deutschkenntnisse leiden unter den zu erlernenden Fremdsprachen. D. Ab dem fünften Lebensjahr kann man eine Fremdsprache nicht mehr genauso leicht wie die Muttersprache erlernen. 2.3 Wovon handelt der Text? A. Vom Nutzen der Mehrsprachigkeit. B. Von linguistischen Erfolgen deutscher Schüler. C. Vom Einfluss genetischer Faktoren auf das Sprachenlernen. D. Von der historischen Entwicklung der bilingualen Ausbildung an Schulen. Text 2 2.4 Warum hat die Volksbank Raiffeisenbank einen Bienenstock auf dem Bankgebäude aufgestellt? A. Um für die Bank Reklame zu machen. B. Um die Mitarbeiter mit Honig zu versorgen. C. Um das Gebäude attraktiver aussehen zu lassen. D. Um auf die Bedeutung von Bienen in der Stadt hinzuweisen. 2.5 Die wachsende Zahl der Stadtimkereien könnte A. der Landwirtschaft neue Impulse geben. B. eine Minderung von Honigerträgen nach sich ziehen. C. das Verschwinden mancher anderen Insektenarten zur Folge haben. D. zum Rückgang der Bienenpopulation im ländlichen Raum beitragen. Strona 4 z 20 MJNN-D0-100 2.6 In seiner letzten Aussage berichtet Herr Riedmaier A. über die Änderung der klimatischen Bedingungen. B. über die hohen Kohlendioxidemissionen in Städten. C. über die Maßnahmen gegen die Abholzung von Wäldern. D. über ein Aufforstungsprogramm der Volksbank Raiffeisenbank.

  1. A. Um für die Bank Reklame zu machen.
  2. B. Um die Mitarbeiter mit Honig zu versorgen.
  3. C. Um das Gebäude attraktiver aussehen zu lassen.
  4. D. Um auf die Bedeutung von Bienen in der Stadt hinzuweisen.
Pokaż odpowiedź
D. Um auf die Bedeutung von Bienen in der Stadt hinzuweisen.

Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.

Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

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2.4. stopniu złożoności wypowiadane D II.5) Zdający znajduje również w szybkim tempie […]. w wypowiedzi określone

Zadanie 2.5 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Die wachsende Zahl der Stadtimkereien könnte

Aufgabe 2 (0–6) Hören Sie die folgenden zwei Texte, über Mehrsprachigkeit und über Bienen in der Stadt, zweimal. Kreuzen Sie die jeweils richtige Antwort (A, B, C oder D) an. Nur jeweils eine Antwort ist richtig. Die Aufgaben 2.1–2.3 betreffen den ersten Text, die Aufgaben 2.4–2.6 den zweiten Text. Text 1 2.1 Was ist, gemäß dem Text, nicht charakteristisch für die Immersionsmethode? A. Die Imitierung der fremden Aussprache. B. Die Übertragung unbekannter Wörter in die Muttersprache. C. Die einsprachige Kommunikation mit dem jeweiligen Betreuer. D. Die Erschließung des Wortschatzes aus dem Situationskontext. 2.2 Welcher Satz ist eine Tatsache und keine Meinung? A. Die Mimik der Lehrer hilft beim Sprachenlernen. B. Der Multilinguismus ist in den menschlichen Genen angelegt. C. Die Deutschkenntnisse leiden unter den zu erlernenden Fremdsprachen. D. Ab dem fünften Lebensjahr kann man eine Fremdsprache nicht mehr genauso leicht wie die Muttersprache erlernen. 2.3 Wovon handelt der Text? A. Vom Nutzen der Mehrsprachigkeit. B. Von linguistischen Erfolgen deutscher Schüler. C. Vom Einfluss genetischer Faktoren auf das Sprachenlernen. D. Von der historischen Entwicklung der bilingualen Ausbildung an Schulen. Text 2 2.4 Warum hat die Volksbank Raiffeisenbank einen Bienenstock auf dem Bankgebäude aufgestellt? A. Um für die Bank Reklame zu machen. B. Um die Mitarbeiter mit Honig zu versorgen. C. Um das Gebäude attraktiver aussehen zu lassen. D. Um auf die Bedeutung von Bienen in der Stadt hinzuweisen. 2.5 Die wachsende Zahl der Stadtimkereien könnte A. der Landwirtschaft neue Impulse geben. B. eine Minderung von Honigerträgen nach sich ziehen. C. das Verschwinden mancher anderen Insektenarten zur Folge haben. D. zum Rückgang der Bienenpopulation im ländlichen Raum beitragen. Strona 4 z 20 MJNN-D0-100 2.6 In seiner letzten Aussage berichtet Herr Riedmaier A. über die Änderung der klimatischen Bedingungen. B. über die hohen Kohlendioxidemissionen in Städten. C. über die Maßnahmen gegen die Abholzung von Wäldern. D. über ein Aufforstungsprogramm der Volksbank Raiffeisenbank.

  1. A. der Landwirtschaft neue Impulse geben.
  2. B. eine Minderung von Honigerträgen nach sich ziehen.
  3. C. das Verschwinden mancher anderen Insektenarten zur Folge haben.
  4. D. zum Rückgang der Bienenpopulation im ländlichen Raum beitragen.
Pokaż odpowiedź
C. das Verschwinden mancher anderen Insektenarten zur Folge haben.

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Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

Pełne zasady oceniania CKE

2.5. informacje. C II.2) Zdający określa główną myśl

Zadanie 2.6 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

In seiner letzten Aussage berichtet Herr Riedmaier

Aufgabe 2 (0–6) Hören Sie die folgenden zwei Texte, über Mehrsprachigkeit und über Bienen in der Stadt, zweimal. Kreuzen Sie die jeweils richtige Antwort (A, B, C oder D) an. Nur jeweils eine Antwort ist richtig. Die Aufgaben 2.1–2.3 betreffen den ersten Text, die Aufgaben 2.4–2.6 den zweiten Text. Text 1 2.1 Was ist, gemäß dem Text, nicht charakteristisch für die Immersionsmethode? A. Die Imitierung der fremden Aussprache. B. Die Übertragung unbekannter Wörter in die Muttersprache. C. Die einsprachige Kommunikation mit dem jeweiligen Betreuer. D. Die Erschließung des Wortschatzes aus dem Situationskontext. 2.2 Welcher Satz ist eine Tatsache und keine Meinung? A. Die Mimik der Lehrer hilft beim Sprachenlernen. B. Der Multilinguismus ist in den menschlichen Genen angelegt. C. Die Deutschkenntnisse leiden unter den zu erlernenden Fremdsprachen. D. Ab dem fünften Lebensjahr kann man eine Fremdsprache nicht mehr genauso leicht wie die Muttersprache erlernen. 2.3 Wovon handelt der Text? A. Vom Nutzen der Mehrsprachigkeit. B. Von linguistischen Erfolgen deutscher Schüler. C. Vom Einfluss genetischer Faktoren auf das Sprachenlernen. D. Von der historischen Entwicklung der bilingualen Ausbildung an Schulen. Text 2 2.4 Warum hat die Volksbank Raiffeisenbank einen Bienenstock auf dem Bankgebäude aufgestellt? A. Um für die Bank Reklame zu machen. B. Um die Mitarbeiter mit Honig zu versorgen. C. Um das Gebäude attraktiver aussehen zu lassen. D. Um auf die Bedeutung von Bienen in der Stadt hinzuweisen. 2.5 Die wachsende Zahl der Stadtimkereien könnte A. der Landwirtschaft neue Impulse geben. B. eine Minderung von Honigerträgen nach sich ziehen. C. das Verschwinden mancher anderen Insektenarten zur Folge haben. D. zum Rückgang der Bienenpopulation im ländlichen Raum beitragen. Strona 4 z 20 MJNN-D0-100 2.6 In seiner letzten Aussage berichtet Herr Riedmaier A. über die Änderung der klimatischen Bedingungen. B. über die hohen Kohlendioxidemissionen in Städten. C. über die Maßnahmen gegen die Abholzung von Wäldern. D. über ein Aufforstungsprogramm der Volksbank Raiffeisenbank.

  1. A. über die Änderung der klimatischen Bedingungen.
  2. B. über die hohen Kohlendioxidemissionen in Städten.
  3. C. über die Maßnahmen gegen die Abholzung von Wäldern.
  4. D. über ein Aufforstungsprogramm der Volksbank Raiffeisenbank.
Pokaż odpowiedź
D. über ein Aufforstungsprogramm der Volksbank Raiffeisenbank.

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2.6. D […] fragmentu wypowiedzi. 1 Rozporządzenie Ministra Edukacji i Nauki z dnia 10 czerwca 2022 r. w sprawie wymagań egzaminacyjnych dla egzaminu maturalnego przeprowadzanego w roku szkolnym 2022/2023 i 2023/2024 (Dz.U. z 2022 r. poz. 1246).

Zadanie 3.1 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Warum hat Frau Bart bei dem Einkauf ihrer neuen Rikscha nicht auf den Preis geachtet? ______________________________________________________________________

Aufgabe 3 (0–4) Hören Sie den Text zum Thema Rikschafahren zweimal. Beantworten Sie die Fragen 3.1–3.4 gemäß dem Inhalt des gehörten Textes. 3.1 Warum hat Frau Bart bei dem Einkauf ihrer neuen Rikscha nicht auf den Preis geachtet? ______________________________________________________________________ 3.2 Was sagt Frau Bart über das Verhalten der Autofahrer gegenüber Rikschafahrern? (zwei Informationen) ______________________________________________________________________ 3.3 Was findet Frau Bart an ihrer Arbeit besonders schwierig? ______________________________________________________________________ 3.4 Worüber spricht Frau Bart in ihrer letzten Antwort? ______________________________________________________________________ ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN DER AUFGABEN 1 UND 2 IN DEN ANTWORTBOGEN!

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3.1. II. Rozumienie wypowiedzi. Zdający rozumie różnorodne wypowiedzi ustne o wysokim stopniu złożoności wypowiadane również

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Pełne zasady oceniania CKE

3.1. II. Rozumienie wypowiedzi. Zdający rozumie różnorodne wypowiedzi ustne o wysokim stopniu złożoności wypowiadane również

Zadanie 3.2 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Was sagt Frau Bart über das Verhalten der Autofahrer gegenüber Rikschafahrern? (zwei Informationen) ______________________________________________________________________

Aufgabe 3 (0–4) Hören Sie den Text zum Thema Rikschafahren zweimal. Beantworten Sie die Fragen 3.1–3.4 gemäß dem Inhalt des gehörten Textes. 3.1 Warum hat Frau Bart bei dem Einkauf ihrer neuen Rikscha nicht auf den Preis geachtet? ______________________________________________________________________ 3.2 Was sagt Frau Bart über das Verhalten der Autofahrer gegenüber Rikschafahrern? (zwei Informationen) ______________________________________________________________________ 3.3 Was findet Frau Bart an ihrer Arbeit besonders schwierig? ______________________________________________________________________ 3.4 Worüber spricht Frau Bart in ihrer letzten Antwort? ______________________________________________________________________ ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN DER AUFGABEN 1 UND 2 IN DEN ANTWORTBOGEN!

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3.2. w szybkim tempie […]. II.5) Zdający V. Przetwarzanie wypowiedzi. znajduje VIII.2) Zdający w wypowiedzi Zdający zmienia formę przekazu przekazuje w języku określone ustnego […] tekstów z różnych dziedzin informacje. obcym nowożytnym życia i nauki, o różnym stopniu złożoności […]. […] informacje sformułowane w tym

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Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

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3.2. w szybkim tempie […]. II.5) Zdający V. Przetwarzanie wypowiedzi. znajduje VIII.2) Zdający w wypowiedzi Zdający zmienia formę przekazu przekazuje w języku określone ustnego […] tekstów z różnych dziedzin informacje. obcym nowożytnym życia i nauki, o różnym stopniu złożoności […]. […] informacje sformułowane w tym

Zadanie 3.3 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Was findet Frau Bart an ihrer Arbeit besonders schwierig? ______________________________________________________________________

Aufgabe 3 (0–4) Hören Sie den Text zum Thema Rikschafahren zweimal. Beantworten Sie die Fragen 3.1–3.4 gemäß dem Inhalt des gehörten Textes. 3.1 Warum hat Frau Bart bei dem Einkauf ihrer neuen Rikscha nicht auf den Preis geachtet? ______________________________________________________________________ 3.2 Was sagt Frau Bart über das Verhalten der Autofahrer gegenüber Rikschafahrern? (zwei Informationen) ______________________________________________________________________ 3.3 Was findet Frau Bart an ihrer Arbeit besonders schwierig? ______________________________________________________________________ 3.4 Worüber spricht Frau Bart in ihrer letzten Antwort? ______________________________________________________________________ ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN DER AUFGABEN 1 UND 2 IN DEN ANTWORTBOGEN!

Pokaż odpowiedź
3.3. I. Znajomość środków języku obcym. językowych. Zdający posługuje się bardzo bogatym zasobem środków językowych (leksykalnych – w tym związków frazeologicznych, gramatycznych, ortograficznych), wykazując się wysokim II.2) Zdający określa poziomem ich poprawności […]. główną myśl […]

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Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

Pełne zasady oceniania CKE

3.3. I. Znajomość środków języku obcym. językowych. Zdający posługuje się bardzo bogatym zasobem środków językowych (leksykalnych – w tym związków frazeologicznych, gramatycznych, ortograficznych), wykazując się wysokim II.2) Zdający określa poziomem ich poprawności […]. główną myśl […]

Zadanie 3.4 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Worüber spricht Frau Bart in ihrer letzten Antwort? ______________________________________________________________________ ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN DER AUFGABEN 1 UND 2 IN DEN ANTWORTBOGEN!

Aufgabe 3 (0–4) Hören Sie den Text zum Thema Rikschafahren zweimal. Beantworten Sie die Fragen 3.1–3.4 gemäß dem Inhalt des gehörten Textes. 3.1 Warum hat Frau Bart bei dem Einkauf ihrer neuen Rikscha nicht auf den Preis geachtet? ______________________________________________________________________ 3.2 Was sagt Frau Bart über das Verhalten der Autofahrer gegenüber Rikschafahrern? (zwei Informationen) ______________________________________________________________________ 3.3 Was findet Frau Bart an ihrer Arbeit besonders schwierig? ______________________________________________________________________ 3.4 Worüber spricht Frau Bart in ihrer letzten Antwort? ______________________________________________________________________ ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN DER AUFGABEN 1 UND 2 IN DEN ANTWORTBOGEN!

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3.4. fragmentu wypowiedzi. Uszczegółowienia do zadania 3. Zasady oceniania 1 pkt – poprawna odpowiedź. 0 pkt – odpowiedź niepoprawna albo brak odpowiedzi. Zadanie 3.1. Akceptowane są odpowiedzi, w których jest podane uzasadnienie kupna nowej rikszy bez względu na cenę. Odpowiedź oczekiwana (1pkt) Die Rikscha sollte mehrere Saisons Dauerbelastung aushalten. Przykładowe akceptowane odpowiedzi (1pkt) Frau Bart wollte, dass die Rikscha die dauerhafte Belastung für mehrere Saisons aushält. / Die Rikscha soll die dauerhafte Belastung für mehrere Saisons aushalten. / Es war ihr wichtig, dass die Rikscha die dauerhafte Belastung aushält. / Die Rikscha sollte für längere Zeit sein. Akceptowane są wszystkie odpowiedzi nieujęte w zasadach oceniania, które są merytorycznie poprawne i spełniają wszystkie warunki zadania. Przykładowe niepoprawne odpowiedzi (0 pkt) Sie wollte eigene Firma gründen und nicht mehr von der Firma abhängig sein. / Sie wollte sich selbstständig machen. / Sie war eine absolut leidenschaftliche Fahrradfahrerin. / Sie wollte viel Geld verdienen. Zadanie 3.2.  Akceptowane są odpowiedzi wskazujące na zachowanie kierowców w stosunku do prowadzącego rikszę.  Wymagane jest podanie dwóch informacji. Odpowiedź oczekiwana (1pkt) Dwie odpowiedzi spośród: Die Autofahrer sind aufmerksam. Die Autofahrer lassen die Rikschafahrer rein. Die Autofahrer lassen den Rikschafahrern die Vorfahrt. Przykładowe akceptowane odpowiedzi (1pkt) Die Autofahrer sind aufmerksam und lassen die Vorfahrt. / Sie passen auf Rikschafahrer auf und lassen sie rein. Akceptowane są wszystkie odpowiedzi nieujęte w zasadach oceniania, które są merytorycznie poprawne i spełniają wszystkie warunki zadania. Przykładowe niepoprawne odpowiedzi (0 pkt) Sie haben Mitleid mit den Rikschafahrern. (Odpowiedź niewystarczająco precyzyjna) / Sie sind nicht nachsichtig. / Sie überholen sie. / Manchmal haben die Autofahrer keine Geduld, weil die Rikschas langsam sind. Zadanie 3.3. Akceptowane są odpowiedzi, w których podana jest opinia pani Bart o trudnościach związanych z wykonywaniem jej pracy jako kierowcy rikszy. Odpowiedź oczekiwana (1pkt) Stundenlang auf (die) Kunden zu warten. Przykładowe akceptowane odpowiedzi (1pkt) Wenn man lange auf die Kunden wartet. / Bei schlechtem Wetter auf die Kunden zu warten. / Wenn man im Winter auf die Kunden wartet und niemand kommt. / Langes Warten auf Kunden. Akceptowane są wszystkie odpowiedzi nieujęte w zasadach oceniania, które są merytorycznie poprawne i spełniają wszystkie warunki zadania. Przykładowe niepoprawne odpowiedzi (0 pkt) Nörgelige Kunden. / Man ist mehrere Monate sechs Tage die Woche unterwegs. Zadanie 3.4. Akceptowane są odpowiedzi dotyczące twórczości literackiej pani Bart odnoszące się do jej ostatniej wypowiedzi. Odpowiedź oczekiwana (1pkt) Über ihre schriftstellerischen Pläne. (Sie wird in der Saison, statt Rikscha zu fahren, nur noch ihren Roman schreiben). Przykładowe akceptowane odpowiedzi (1pkt) Sie spricht über das Buch, an dem sie jetzt arbeitet. / Sie spricht über die Inspiration für ihre Bücher. / Über ihre Tätigkeit als Schriftstellerin. / Sie spricht über ihre Werke. / Über Geschichten und Bücher, die sie schreibt / Über ihre Literatur-Karriere. / Über ihre Werke, die sie während ihres Studiums schreibt. Akceptowane są wszystkie odpowiedzi nieujęte w zasadach oceniania, które są merytorycznie poprawne i spełniają wszystkie warunki zadania. Przykładowe niepoprawne odpowiedzi (0 pkt) Sie spricht über ihre Erlebnisse als Rikschafahrerin. (odpowiedź jest nieprecyzyjna) / Über den Inhalt ihres neuen Romans. / Sie wird an einem neuen Roman arbeiten und dieses Jahr mit der Rikscha fahren. / Über ihr Stipendium. Rozumienie tekstów pisanych

Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.

Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

Pełne zasady oceniania CKE

3.4. fragmentu wypowiedzi. Uszczegółowienia do zadania 3. Zasady oceniania 1 pkt – poprawna odpowiedź. 0 pkt – odpowiedź niepoprawna albo brak odpowiedzi. Zadanie 3.1. Akceptowane są odpowiedzi, w których jest podane uzasadnienie kupna nowej rikszy bez względu na cenę. Odpowiedź oczekiwana (1pkt) Die Rikscha sollte mehrere Saisons Dauerbelastung aushalten. Przykładowe akceptowane odpowiedzi (1pkt) Frau Bart wollte, dass die Rikscha die dauerhafte Belastung für mehrere Saisons aushält. / Die Rikscha soll die dauerhafte Belastung für mehrere Saisons aushalten. / Es war ihr wichtig, dass die Rikscha die dauerhafte Belastung aushält. / Die Rikscha sollte für längere Zeit sein. Akceptowane są wszystkie odpowiedzi nieujęte w zasadach oceniania, które są merytorycznie poprawne i spełniają wszystkie warunki zadania. Przykładowe niepoprawne odpowiedzi (0 pkt) Sie wollte eigene Firma gründen und nicht mehr von der Firma abhängig sein. / Sie wollte sich selbstständig machen. / Sie war eine absolut leidenschaftliche Fahrradfahrerin. / Sie wollte viel Geld verdienen. Zadanie 3.2.  Akceptowane są odpowiedzi wskazujące na zachowanie kierowców w stosunku do prowadzącego rikszę.  Wymagane jest podanie dwóch informacji. Odpowiedź oczekiwana (1pkt) Dwie odpowiedzi spośród: Die Autofahrer sind aufmerksam. Die Autofahrer lassen die Rikschafahrer rein. Die Autofahrer lassen den Rikschafahrern die Vorfahrt. Przykładowe akceptowane odpowiedzi (1pkt) Die Autofahrer sind aufmerksam und lassen die Vorfahrt. / Sie passen auf Rikschafahrer auf und lassen sie rein. Akceptowane są wszystkie odpowiedzi nieujęte w zasadach oceniania, które są merytorycznie poprawne i spełniają wszystkie warunki zadania. Przykładowe niepoprawne odpowiedzi (0 pkt) Sie haben Mitleid mit den Rikschafahrern. (Odpowiedź niewystarczająco precyzyjna) / Sie sind nicht nachsichtig. / Sie überholen sie. / Manchmal haben die Autofahrer keine Geduld, weil die Rikschas langsam sind. Zadanie 3.3. Akceptowane są odpowiedzi, w których podana jest opinia pani Bart o trudnościach związanych z wykonywaniem jej pracy jako kierowcy rikszy. Odpowiedź oczekiwana (1pkt) Stundenlang auf (die) Kunden zu warten. Przykładowe akceptowane odpowiedzi (1pkt) Wenn man lange auf die Kunden wartet. / Bei schlechtem Wetter auf die Kunden zu warten. / Wenn man im Winter auf die Kunden wartet und niemand kommt. / Langes Warten auf Kunden. Akceptowane są wszystkie odpowiedzi nieujęte w zasadach oceniania, które są merytorycznie poprawne i spełniają wszystkie warunki zadania. Przykładowe niepoprawne odpowiedzi (0 pkt) Nörgelige Kunden. / Man ist mehrere Monate sechs Tage die Woche unterwegs. Zadanie 3.4. Akceptowane są odpowiedzi dotyczące twórczości literackiej pani Bart odnoszące się do jej ostatniej wypowiedzi. Odpowiedź oczekiwana (1pkt) Über ihre schriftstellerischen Pläne. (Sie wird in der Saison, statt Rikscha zu fahren, nur noch ihren Roman schreiben). Przykładowe akceptowane odpowiedzi (1pkt) Sie spricht über das Buch, an dem sie jetzt arbeitet. / Sie spricht über die Inspiration für ihre Bücher. / Über ihre Tätigkeit als Schriftstellerin. / Sie spricht über ihre Werke. / Über Geschichten und Bücher, die sie schreibt / Über ihre Literatur-Karriere. / Über ihre Werke, die sie während ihres Studiums schreibt. Akceptowane są wszystkie odpowiedzi nieujęte w zasadach oceniania, które są merytorycznie poprawne i spełniają wszystkie warunki zadania. Przykładowe niepoprawne odpowiedzi (0 pkt) Sie spricht über ihre Erlebnisse als Rikschafahrerin. (odpowiedź jest nieprecyzyjna) / Über den Inhalt ihres neuen Romans. / Sie wird an einem neuen Roman arbeiten und dieses Jahr mit der Rikscha fahren. / Über ihr Stipendium. Rozumienie tekstów pisanych

Zadanie 4.1 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Was pflegte die Mutter jeden Abend zu machen?

Aufgabe 4 (0–8) Lesen Sie die zwei Texte zum Thema Lesen. Lösen Sie die Aufgaben (4.1–4.8) gemäß den Anweisungen. Text 1 TAG- UND NACHTLEKTÜREN Als Erwachsener denke ich oft an meine Kindheit und meine Familie zurück. Wenn wir zu Abend gegessen hatten und der Tisch abgeräumt war, wenn die Kleinen schon zu Bett gebracht waren, trug ich den Stapel der gelben Bände und legte sie für die Mutter auf den Tisch. Wir sprachen dann noch ein wenig, ich spürte ihre Ungeduld. Da ich die Bücher vor Augen hatte, verstand ich sie und ging ruhig zu Bett, ohne sie zu quälen. Ich zog die Tür zum Wohnzimmer hinter mir zu, während ich mich auszog, hörte ich sie noch ein wenig hin- und hergehen. Ich legte mich hin und horchte auf das Knarren des Stuhls, den sie bestieg, dann fühlte ich, wie sie den Band in die Hand nahm, und wenn ich sicher war, dass sie ihn aufgeschlagen hatte, wandte ich den Blick auf den Lichtschimmer an der Türe unten. Nun wusste ich, dass sie um nichts in der Welt wieder aufstehen würde, knipste meine winzige Taschenlampe an und las mein eigenes Buch unter der Bettdecke. Das war mein Geheimnis, von dem niemand wissen durfte. Meine Mutter las bis tief in die Nacht hinein, ich musste mit der Batterie der Taschenlampe haushalten, die ich von meinem bescheidenen Taschengeld bestritt, von einem Bruchteil davon, denn das meiste wurde zäh gespart für Geschenke an die Mutter. So brachte ich es selten auf mehr als eine Viertelstunde. Als ich schließlich entdeckt wurde, nahm sie mir die Taschenlampe ab. Das war für mich eine harte Strafe, denn es ging um mein Lieblingsbuch von Dickens, das ich schon mehrmals gelesen hatte. Das war der Autor, den sie mir damals gab, und nie hatte ich einen Dichter mit größerer Leidenschaft gelesen. Sie begann mit „Oliver Twist“ und „Nicholas Nickleby“, und besonders der letztere, der ja von den damaligen Schulverhältnissen in England handelt, tat es mir dermaßen an, dass ich nicht mehr aufhören wollte, ihn zu lesen. Als ich ihn fertig hatte, fing ich gleich nochmals von vorne an und las ihn wieder vom Anfang bis zum Ende. Das geschah noch drei- oder viermal, wahrscheinlich häufiger. „Du kennst es doch schon“, sagte sie, „möchtest du jetzt nicht lieber ein anderes Buch?“. Aber je besser ich es kannte, umso lieber las ich es wieder. Sie hielt das für eine kindliche Unsitte von mir und führte es auf die frühen Bücher zurück, die ich von meinem Vater hatte und von denen ich manches vierzigmal las, als ich sie schon längst auswendig kannte. Sie suchte mir diese Unsitte abzugewöhnen, indem sie mir neue Bücher verlockend schilderte, von Dickens gab es zum Glück sehr viele. Den „David Copperfield“, der ihr Liebling war und den sie auch als das literarisch beste Werk betrachtete, sollte ich erst als Letztes bekommen. Sie machte es mir sehr schmackhaft und hoffte, mir mit diesem Köder das ewige Wiederlesen der anderen Romane abzugewöhnen. Na podstawie: Elias Canetti, „Die gerettete Zunge: Geschichte einer Jugend“ Strona 6 z 20 MJNN-D0-100 Kreuzen Sie bei den Aufgaben (4.1–4.4) die richtige Antwort (A, B, C oder D) an. Nur jeweils eine Antwort ist richtig. 4.1 Was pflegte die Mutter jeden Abend zu machen? A. Den Kindern vor dem Schlafengehen vorzulesen. B. Mit den Kindern über ihre Geheimnisse zu sprechen. C. Gemeinsam mit der Familie im Wohnzimmer zu lesen. D. Ihrer Leseleidenschaft bis spät in die Nacht nachzugehen. 4.2 Der Junge las nur 15 Minuten vor dem Einschlafen, A. weil er Angst hatte, entdeckt zu werden. B. weil ihn die hin- und hergehende Mutter störte. C. weil er alle Bücher schon mehrmals gelesen hatte. D. weil er mit seiner Taschenlampe sparsam umgehen musste. 4.3 Auf welche Weise versuchte die Mutter, ihrem Sohn das wiederholte Lesen derselben Bücher abzugewöhnen? A. Indem sie ihm das Bücherlesen in der Nacht verbot. B. Indem sie den Wert von Dickens’ Werken infrage stellte. C. Indem sie ihm eine andere Lektüre seines Lieblingsautors anbot. D. Indem sie von ihm verlangte, Fragmente auswendig zu lernen. 4.4 In dem Text geht es hauptsächlich um A. die Gründe für die Abneigung des Jungen gegen das Lesen. B. den Einfluss des Elternhauses auf das Leseverhalten des Jungen. C. die Bemühungen der Mutter, den Jungen zum Bücherlesen zu bewegen. D. die Auswirkungen der Kinderlektüre auf das erwachsene Leben des Jungen. ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN IN DEN ANTWORTBOGEN! Text 2 BÜCHER BRINGEN VORTEILE Warst du als Teenager ein Bücherwurm? Haben dir deine Eltern viele Geschichten vorgelesen? Gut für dich, denn Bücherlesen entwickelt die Phantasie, bereichert den Wortschatz und wird nur mit Vorteilen assoziiert. Hast du nicht viel gelesen, obwohl du schon als Kind Regale voller Bücher zu Hause hattest und von vielen Büchern umgeben warst? Auch für dich gibt es gute Nachrichten: Soziologen haben herausgefunden, dass allein der Zugang zu Literatur enorme Vorteile für dich hat. Du hast sehr wahrscheinlich Fähigkeiten, die andere so nicht haben. Wir verraten dir, welche das sind. Wenn du in deiner Jugend viele Bücher um dich hattest, kannst du heute besser lesen, schreiben, rechnen und sogar technische Probleme lösen. Das zumindest ist das Ergebnis einer Studie von 2019, die im Fachblatt „Social Science Research“ veröffentlicht wurde. Eine Forschergruppe unter der Leitung der Soziologin Joanna Sikora von der Australian National University hat dafür 31 Länder miteinander verglichen: Das Forscherteam nutzte für die Untersuchung die Daten einer großen Umfrage, an der 160.000 Erwachsene, Frauen und Männer, zwischen 25 und 65 Jahren im Zeitraum zwischen 2011 und 2015 teilnahmen. Erwachsene Menschen wurden dabei gefragt, wie viele Bücher sie als Teenager zu Hause hatten. Die Angaben zum Herkunftsland waren genauso wichtig. Im Anschluss mussten die Versuchspersonen in einem Test ihre Lese-, Schreib- und Rechenfähigkeiten unter Beweis stellen. Die Wissenschaftler machten eine erstaunliche Entdeckung: Schulabgänger, die keinen höheren Schulabschluss gemacht haben, aber mit vielen Büchern aufgewachsen sind, waren ebenso gut im Lesen, Schreiben und Rechnen wie Uni-Absolventen, die mit einer geringen Anzahl an Büchern aufwuchsen. Dabei spielten die Fähigkeiten, die ihnen Eltern, Schule oder Job mitgegeben hatten, keine entscheidende Rolle. Im Schnitt hatten die befragten Personen im Alter von 16 Jahren 115 Bücher zu Hause. Allerdings variierte die Anzahl je nach Land stark: Während Jugendliche in Estland, Norwegen, Schweden und Tschechien sogar Zugang zu über 200 Büchern hatten, waren es in Chile, Singapur und der Türkei nicht einmal 60. Deutschland liegt übrigens mit 151 Büchern deutlich über dem Durchschnitt. Bei der Untersuchung wurde überregional deutlich: Eine größere Bücheranzahl im Elternhaus geht mit gesteigerten Kompetenzen einher! Daran ändert sich auch in Zukunft nichts, glauben Sikora und ihr Team. Obwohl Tablets und Smartphones immer häufiger in Kinderzimmern zu finden sind, wird das klassische Buch nicht an Bedeutung verlieren. Die Wissenschaftlerin sagte uns: „Meine Co-Autoren und ich glauben, dass der Umgang mit gedruckten Büchern auch in Zeiten der Digitalisierung weiterhin entscheidend für die Lese- und Schreibfähigkeiten sein wird.“ Sie weist auch darauf hin, dass digitale Medien gefährlich sein können: Nämlich dann, wenn wir zu viel Zeit ausschließlich mit Unterhaltung verbringen – nicht aber mit Bildung. Na podstawie: www.welt.de Strona 8 z 20 MJNN-D0-100 Ergänzen Sie die Lücken (4.5–4.8) gemäß dem Inhalt des gelesenen Textes. Es ist allgemein bekannt, dass Bücherlesen mit etlichen Vorteilen verbunden ist. Jugendliche, die viel und oft lesen, entwickeln sich besser, zählen zu den Besten in der Schule, schneiden bei Prüfungen besser ab. Sind die Nichtleser ihnen unterlegen? Hat das Elternhaus hier etwas versäumt, was sich nicht mehr nachholen lässt? Nicht unbedingt. Es reicht, dass 4.5 ____________________________________________________________ _______________________________________________. Diese überraschende Erkenntnis basiert auf den Ergebnissen zahlreicher Umfragen, in denen man nach der Anzahl der Bücher im Elternhaus gefragt hat. Die Forscher wollten außerdem noch wissen, 4.6 _______________________________________________________________________ ________________________________________________, denn für sie war es von Bedeutung, Daten möglichst aus der ganzen Welt zu haben. Die Anzahl der Bücher im Elternhaus der Umfrageteilnehmer, die aus 31 Ländern kamen, war unterschiedlich groß: Von nicht mal 60 Büchern bis über 200 pro Haushalt. Nach den ersten Fragen hat man die Probanden auf verschiedene Fähigkeiten getestet: Sie haben gelesen, geschrieben und Rechenaufgaben gelöst. Die Testergebnisse von Akademikern waren teilweise schlechter als die von Menschen, die keine Hochschule absolviert hatten! Entscheidend war hier nicht die Ausbildung, sondern die Anzahl der Bücher, von denen man im Elternhaus umgeben war! Das Fazit der Wissenschaftler: 4.7 Je ____________________ ___________________, desto ________________________________________________. Es stellt sich die Frage, ob der einfache Zugang zu elektronischen Medien die Bedeutung der klassischen Bücher nicht mindern wird. Die Soziologin Joanna Sikora macht sich in dieser Hinsicht keine allzu großen Sorgen. Die Gefahr bestehe dann, meint sie, wenn die Tablets und Smartphones nur 4.8 ___________________________________________ _________________________________________.

  1. A. Den Kindern vor dem Schlafengehen vorzulesen.
  2. B. Mit den Kindern über ihre Geheimnisse zu sprechen.
  3. C. Gemeinsam mit der Familie im Wohnzimmer zu lesen.
  4. D. Ihrer Leseleidenschaft bis spät in die Nacht nachzugehen.
Pokaż odpowiedź
D. Ihrer Leseleidenschaft bis spät in die Nacht nachzugehen.

Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.

Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

Pełne zasady oceniania CKE

4.1. D II. Rozumienie wypowiedzi. III.4) Zdający znajduje w tekście

Zadanie 4.2 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Der Junge las nur 15 Minuten vor dem Einschlafen,

Aufgabe 4 (0–8) Lesen Sie die zwei Texte zum Thema Lesen. Lösen Sie die Aufgaben (4.1–4.8) gemäß den Anweisungen. Text 1 TAG- UND NACHTLEKTÜREN Als Erwachsener denke ich oft an meine Kindheit und meine Familie zurück. Wenn wir zu Abend gegessen hatten und der Tisch abgeräumt war, wenn die Kleinen schon zu Bett gebracht waren, trug ich den Stapel der gelben Bände und legte sie für die Mutter auf den Tisch. Wir sprachen dann noch ein wenig, ich spürte ihre Ungeduld. Da ich die Bücher vor Augen hatte, verstand ich sie und ging ruhig zu Bett, ohne sie zu quälen. Ich zog die Tür zum Wohnzimmer hinter mir zu, während ich mich auszog, hörte ich sie noch ein wenig hin- und hergehen. Ich legte mich hin und horchte auf das Knarren des Stuhls, den sie bestieg, dann fühlte ich, wie sie den Band in die Hand nahm, und wenn ich sicher war, dass sie ihn aufgeschlagen hatte, wandte ich den Blick auf den Lichtschimmer an der Türe unten. Nun wusste ich, dass sie um nichts in der Welt wieder aufstehen würde, knipste meine winzige Taschenlampe an und las mein eigenes Buch unter der Bettdecke. Das war mein Geheimnis, von dem niemand wissen durfte. Meine Mutter las bis tief in die Nacht hinein, ich musste mit der Batterie der Taschenlampe haushalten, die ich von meinem bescheidenen Taschengeld bestritt, von einem Bruchteil davon, denn das meiste wurde zäh gespart für Geschenke an die Mutter. So brachte ich es selten auf mehr als eine Viertelstunde. Als ich schließlich entdeckt wurde, nahm sie mir die Taschenlampe ab. Das war für mich eine harte Strafe, denn es ging um mein Lieblingsbuch von Dickens, das ich schon mehrmals gelesen hatte. Das war der Autor, den sie mir damals gab, und nie hatte ich einen Dichter mit größerer Leidenschaft gelesen. Sie begann mit „Oliver Twist“ und „Nicholas Nickleby“, und besonders der letztere, der ja von den damaligen Schulverhältnissen in England handelt, tat es mir dermaßen an, dass ich nicht mehr aufhören wollte, ihn zu lesen. Als ich ihn fertig hatte, fing ich gleich nochmals von vorne an und las ihn wieder vom Anfang bis zum Ende. Das geschah noch drei- oder viermal, wahrscheinlich häufiger. „Du kennst es doch schon“, sagte sie, „möchtest du jetzt nicht lieber ein anderes Buch?“. Aber je besser ich es kannte, umso lieber las ich es wieder. Sie hielt das für eine kindliche Unsitte von mir und führte es auf die frühen Bücher zurück, die ich von meinem Vater hatte und von denen ich manches vierzigmal las, als ich sie schon längst auswendig kannte. Sie suchte mir diese Unsitte abzugewöhnen, indem sie mir neue Bücher verlockend schilderte, von Dickens gab es zum Glück sehr viele. Den „David Copperfield“, der ihr Liebling war und den sie auch als das literarisch beste Werk betrachtete, sollte ich erst als Letztes bekommen. Sie machte es mir sehr schmackhaft und hoffte, mir mit diesem Köder das ewige Wiederlesen der anderen Romane abzugewöhnen. Na podstawie: Elias Canetti, „Die gerettete Zunge: Geschichte einer Jugend“ Strona 6 z 20 MJNN-D0-100 Kreuzen Sie bei den Aufgaben (4.1–4.4) die richtige Antwort (A, B, C oder D) an. Nur jeweils eine Antwort ist richtig. 4.1 Was pflegte die Mutter jeden Abend zu machen? A. Den Kindern vor dem Schlafengehen vorzulesen. B. Mit den Kindern über ihre Geheimnisse zu sprechen. C. Gemeinsam mit der Familie im Wohnzimmer zu lesen. D. Ihrer Leseleidenschaft bis spät in die Nacht nachzugehen. 4.2 Der Junge las nur 15 Minuten vor dem Einschlafen, A. weil er Angst hatte, entdeckt zu werden. B. weil ihn die hin- und hergehende Mutter störte. C. weil er alle Bücher schon mehrmals gelesen hatte. D. weil er mit seiner Taschenlampe sparsam umgehen musste. 4.3 Auf welche Weise versuchte die Mutter, ihrem Sohn das wiederholte Lesen derselben Bücher abzugewöhnen? A. Indem sie ihm das Bücherlesen in der Nacht verbot. B. Indem sie den Wert von Dickens’ Werken infrage stellte. C. Indem sie ihm eine andere Lektüre seines Lieblingsautors anbot. D. Indem sie von ihm verlangte, Fragmente auswendig zu lernen. 4.4 In dem Text geht es hauptsächlich um A. die Gründe für die Abneigung des Jungen gegen das Lesen. B. den Einfluss des Elternhauses auf das Leseverhalten des Jungen. C. die Bemühungen der Mutter, den Jungen zum Bücherlesen zu bewegen. D. die Auswirkungen der Kinderlektüre auf das erwachsene Leben des Jungen. ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN IN DEN ANTWORTBOGEN! Text 2 BÜCHER BRINGEN VORTEILE Warst du als Teenager ein Bücherwurm? Haben dir deine Eltern viele Geschichten vorgelesen? Gut für dich, denn Bücherlesen entwickelt die Phantasie, bereichert den Wortschatz und wird nur mit Vorteilen assoziiert. Hast du nicht viel gelesen, obwohl du schon als Kind Regale voller Bücher zu Hause hattest und von vielen Büchern umgeben warst? Auch für dich gibt es gute Nachrichten: Soziologen haben herausgefunden, dass allein der Zugang zu Literatur enorme Vorteile für dich hat. Du hast sehr wahrscheinlich Fähigkeiten, die andere so nicht haben. Wir verraten dir, welche das sind. Wenn du in deiner Jugend viele Bücher um dich hattest, kannst du heute besser lesen, schreiben, rechnen und sogar technische Probleme lösen. Das zumindest ist das Ergebnis einer Studie von 2019, die im Fachblatt „Social Science Research“ veröffentlicht wurde. Eine Forschergruppe unter der Leitung der Soziologin Joanna Sikora von der Australian National University hat dafür 31 Länder miteinander verglichen: Das Forscherteam nutzte für die Untersuchung die Daten einer großen Umfrage, an der 160.000 Erwachsene, Frauen und Männer, zwischen 25 und 65 Jahren im Zeitraum zwischen 2011 und 2015 teilnahmen. Erwachsene Menschen wurden dabei gefragt, wie viele Bücher sie als Teenager zu Hause hatten. Die Angaben zum Herkunftsland waren genauso wichtig. Im Anschluss mussten die Versuchspersonen in einem Test ihre Lese-, Schreib- und Rechenfähigkeiten unter Beweis stellen. Die Wissenschaftler machten eine erstaunliche Entdeckung: Schulabgänger, die keinen höheren Schulabschluss gemacht haben, aber mit vielen Büchern aufgewachsen sind, waren ebenso gut im Lesen, Schreiben und Rechnen wie Uni-Absolventen, die mit einer geringen Anzahl an Büchern aufwuchsen. Dabei spielten die Fähigkeiten, die ihnen Eltern, Schule oder Job mitgegeben hatten, keine entscheidende Rolle. Im Schnitt hatten die befragten Personen im Alter von 16 Jahren 115 Bücher zu Hause. Allerdings variierte die Anzahl je nach Land stark: Während Jugendliche in Estland, Norwegen, Schweden und Tschechien sogar Zugang zu über 200 Büchern hatten, waren es in Chile, Singapur und der Türkei nicht einmal 60. Deutschland liegt übrigens mit 151 Büchern deutlich über dem Durchschnitt. Bei der Untersuchung wurde überregional deutlich: Eine größere Bücheranzahl im Elternhaus geht mit gesteigerten Kompetenzen einher! Daran ändert sich auch in Zukunft nichts, glauben Sikora und ihr Team. Obwohl Tablets und Smartphones immer häufiger in Kinderzimmern zu finden sind, wird das klassische Buch nicht an Bedeutung verlieren. Die Wissenschaftlerin sagte uns: „Meine Co-Autoren und ich glauben, dass der Umgang mit gedruckten Büchern auch in Zeiten der Digitalisierung weiterhin entscheidend für die Lese- und Schreibfähigkeiten sein wird.“ Sie weist auch darauf hin, dass digitale Medien gefährlich sein können: Nämlich dann, wenn wir zu viel Zeit ausschließlich mit Unterhaltung verbringen – nicht aber mit Bildung. Na podstawie: www.welt.de Strona 8 z 20 MJNN-D0-100 Ergänzen Sie die Lücken (4.5–4.8) gemäß dem Inhalt des gelesenen Textes. Es ist allgemein bekannt, dass Bücherlesen mit etlichen Vorteilen verbunden ist. Jugendliche, die viel und oft lesen, entwickeln sich besser, zählen zu den Besten in der Schule, schneiden bei Prüfungen besser ab. Sind die Nichtleser ihnen unterlegen? Hat das Elternhaus hier etwas versäumt, was sich nicht mehr nachholen lässt? Nicht unbedingt. Es reicht, dass 4.5 ____________________________________________________________ _______________________________________________. Diese überraschende Erkenntnis basiert auf den Ergebnissen zahlreicher Umfragen, in denen man nach der Anzahl der Bücher im Elternhaus gefragt hat. Die Forscher wollten außerdem noch wissen, 4.6 _______________________________________________________________________ ________________________________________________, denn für sie war es von Bedeutung, Daten möglichst aus der ganzen Welt zu haben. Die Anzahl der Bücher im Elternhaus der Umfrageteilnehmer, die aus 31 Ländern kamen, war unterschiedlich groß: Von nicht mal 60 Büchern bis über 200 pro Haushalt. Nach den ersten Fragen hat man die Probanden auf verschiedene Fähigkeiten getestet: Sie haben gelesen, geschrieben und Rechenaufgaben gelöst. Die Testergebnisse von Akademikern waren teilweise schlechter als die von Menschen, die keine Hochschule absolviert hatten! Entscheidend war hier nicht die Ausbildung, sondern die Anzahl der Bücher, von denen man im Elternhaus umgeben war! Das Fazit der Wissenschaftler: 4.7 Je ____________________ ___________________, desto ________________________________________________. Es stellt sich die Frage, ob der einfache Zugang zu elektronischen Medien die Bedeutung der klassischen Bücher nicht mindern wird. Die Soziologin Joanna Sikora macht sich in dieser Hinsicht keine allzu großen Sorgen. Die Gefahr bestehe dann, meint sie, wenn die Tablets und Smartphones nur 4.8 ___________________________________________ _________________________________________.

  1. A. weil er Angst hatte, entdeckt zu werden.
  2. B. weil ihn die hin- und hergehende Mutter störte.
  3. C. weil er alle Bücher schon mehrmals gelesen hatte.
  4. D. weil er mit seiner Taschenlampe sparsam umgehen musste.
Pokaż odpowiedź
D. weil er mit seiner Taschenlampe sparsam umgehen musste.

Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.

Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

Pełne zasady oceniania CKE

4.2. określone informacje. D Zdający rozumie […] różnorodne wypowiedzi pisemne o wysokim

Zadanie 4.3 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Auf welche Weise versuchte die Mutter, ihrem Sohn das wiederholte Lesen derselben Bücher abzugewöhnen?

Aufgabe 4 (0–8) Lesen Sie die zwei Texte zum Thema Lesen. Lösen Sie die Aufgaben (4.1–4.8) gemäß den Anweisungen. Text 1 TAG- UND NACHTLEKTÜREN Als Erwachsener denke ich oft an meine Kindheit und meine Familie zurück. Wenn wir zu Abend gegessen hatten und der Tisch abgeräumt war, wenn die Kleinen schon zu Bett gebracht waren, trug ich den Stapel der gelben Bände und legte sie für die Mutter auf den Tisch. Wir sprachen dann noch ein wenig, ich spürte ihre Ungeduld. Da ich die Bücher vor Augen hatte, verstand ich sie und ging ruhig zu Bett, ohne sie zu quälen. Ich zog die Tür zum Wohnzimmer hinter mir zu, während ich mich auszog, hörte ich sie noch ein wenig hin- und hergehen. Ich legte mich hin und horchte auf das Knarren des Stuhls, den sie bestieg, dann fühlte ich, wie sie den Band in die Hand nahm, und wenn ich sicher war, dass sie ihn aufgeschlagen hatte, wandte ich den Blick auf den Lichtschimmer an der Türe unten. Nun wusste ich, dass sie um nichts in der Welt wieder aufstehen würde, knipste meine winzige Taschenlampe an und las mein eigenes Buch unter der Bettdecke. Das war mein Geheimnis, von dem niemand wissen durfte. Meine Mutter las bis tief in die Nacht hinein, ich musste mit der Batterie der Taschenlampe haushalten, die ich von meinem bescheidenen Taschengeld bestritt, von einem Bruchteil davon, denn das meiste wurde zäh gespart für Geschenke an die Mutter. So brachte ich es selten auf mehr als eine Viertelstunde. Als ich schließlich entdeckt wurde, nahm sie mir die Taschenlampe ab. Das war für mich eine harte Strafe, denn es ging um mein Lieblingsbuch von Dickens, das ich schon mehrmals gelesen hatte. Das war der Autor, den sie mir damals gab, und nie hatte ich einen Dichter mit größerer Leidenschaft gelesen. Sie begann mit „Oliver Twist“ und „Nicholas Nickleby“, und besonders der letztere, der ja von den damaligen Schulverhältnissen in England handelt, tat es mir dermaßen an, dass ich nicht mehr aufhören wollte, ihn zu lesen. Als ich ihn fertig hatte, fing ich gleich nochmals von vorne an und las ihn wieder vom Anfang bis zum Ende. Das geschah noch drei- oder viermal, wahrscheinlich häufiger. „Du kennst es doch schon“, sagte sie, „möchtest du jetzt nicht lieber ein anderes Buch?“. Aber je besser ich es kannte, umso lieber las ich es wieder. Sie hielt das für eine kindliche Unsitte von mir und führte es auf die frühen Bücher zurück, die ich von meinem Vater hatte und von denen ich manches vierzigmal las, als ich sie schon längst auswendig kannte. Sie suchte mir diese Unsitte abzugewöhnen, indem sie mir neue Bücher verlockend schilderte, von Dickens gab es zum Glück sehr viele. Den „David Copperfield“, der ihr Liebling war und den sie auch als das literarisch beste Werk betrachtete, sollte ich erst als Letztes bekommen. Sie machte es mir sehr schmackhaft und hoffte, mir mit diesem Köder das ewige Wiederlesen der anderen Romane abzugewöhnen. Na podstawie: Elias Canetti, „Die gerettete Zunge: Geschichte einer Jugend“ Strona 6 z 20 MJNN-D0-100 Kreuzen Sie bei den Aufgaben (4.1–4.4) die richtige Antwort (A, B, C oder D) an. Nur jeweils eine Antwort ist richtig. 4.1 Was pflegte die Mutter jeden Abend zu machen? A. Den Kindern vor dem Schlafengehen vorzulesen. B. Mit den Kindern über ihre Geheimnisse zu sprechen. C. Gemeinsam mit der Familie im Wohnzimmer zu lesen. D. Ihrer Leseleidenschaft bis spät in die Nacht nachzugehen. 4.2 Der Junge las nur 15 Minuten vor dem Einschlafen, A. weil er Angst hatte, entdeckt zu werden. B. weil ihn die hin- und hergehende Mutter störte. C. weil er alle Bücher schon mehrmals gelesen hatte. D. weil er mit seiner Taschenlampe sparsam umgehen musste. 4.3 Auf welche Weise versuchte die Mutter, ihrem Sohn das wiederholte Lesen derselben Bücher abzugewöhnen? A. Indem sie ihm das Bücherlesen in der Nacht verbot. B. Indem sie den Wert von Dickens’ Werken infrage stellte. C. Indem sie ihm eine andere Lektüre seines Lieblingsautors anbot. D. Indem sie von ihm verlangte, Fragmente auswendig zu lernen. 4.4 In dem Text geht es hauptsächlich um A. die Gründe für die Abneigung des Jungen gegen das Lesen. B. den Einfluss des Elternhauses auf das Leseverhalten des Jungen. C. die Bemühungen der Mutter, den Jungen zum Bücherlesen zu bewegen. D. die Auswirkungen der Kinderlektüre auf das erwachsene Leben des Jungen. ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN IN DEN ANTWORTBOGEN! Text 2 BÜCHER BRINGEN VORTEILE Warst du als Teenager ein Bücherwurm? Haben dir deine Eltern viele Geschichten vorgelesen? Gut für dich, denn Bücherlesen entwickelt die Phantasie, bereichert den Wortschatz und wird nur mit Vorteilen assoziiert. Hast du nicht viel gelesen, obwohl du schon als Kind Regale voller Bücher zu Hause hattest und von vielen Büchern umgeben warst? Auch für dich gibt es gute Nachrichten: Soziologen haben herausgefunden, dass allein der Zugang zu Literatur enorme Vorteile für dich hat. Du hast sehr wahrscheinlich Fähigkeiten, die andere so nicht haben. Wir verraten dir, welche das sind. Wenn du in deiner Jugend viele Bücher um dich hattest, kannst du heute besser lesen, schreiben, rechnen und sogar technische Probleme lösen. Das zumindest ist das Ergebnis einer Studie von 2019, die im Fachblatt „Social Science Research“ veröffentlicht wurde. Eine Forschergruppe unter der Leitung der Soziologin Joanna Sikora von der Australian National University hat dafür 31 Länder miteinander verglichen: Das Forscherteam nutzte für die Untersuchung die Daten einer großen Umfrage, an der 160.000 Erwachsene, Frauen und Männer, zwischen 25 und 65 Jahren im Zeitraum zwischen 2011 und 2015 teilnahmen. Erwachsene Menschen wurden dabei gefragt, wie viele Bücher sie als Teenager zu Hause hatten. Die Angaben zum Herkunftsland waren genauso wichtig. Im Anschluss mussten die Versuchspersonen in einem Test ihre Lese-, Schreib- und Rechenfähigkeiten unter Beweis stellen. Die Wissenschaftler machten eine erstaunliche Entdeckung: Schulabgänger, die keinen höheren Schulabschluss gemacht haben, aber mit vielen Büchern aufgewachsen sind, waren ebenso gut im Lesen, Schreiben und Rechnen wie Uni-Absolventen, die mit einer geringen Anzahl an Büchern aufwuchsen. Dabei spielten die Fähigkeiten, die ihnen Eltern, Schule oder Job mitgegeben hatten, keine entscheidende Rolle. Im Schnitt hatten die befragten Personen im Alter von 16 Jahren 115 Bücher zu Hause. Allerdings variierte die Anzahl je nach Land stark: Während Jugendliche in Estland, Norwegen, Schweden und Tschechien sogar Zugang zu über 200 Büchern hatten, waren es in Chile, Singapur und der Türkei nicht einmal 60. Deutschland liegt übrigens mit 151 Büchern deutlich über dem Durchschnitt. Bei der Untersuchung wurde überregional deutlich: Eine größere Bücheranzahl im Elternhaus geht mit gesteigerten Kompetenzen einher! Daran ändert sich auch in Zukunft nichts, glauben Sikora und ihr Team. Obwohl Tablets und Smartphones immer häufiger in Kinderzimmern zu finden sind, wird das klassische Buch nicht an Bedeutung verlieren. Die Wissenschaftlerin sagte uns: „Meine Co-Autoren und ich glauben, dass der Umgang mit gedruckten Büchern auch in Zeiten der Digitalisierung weiterhin entscheidend für die Lese- und Schreibfähigkeiten sein wird.“ Sie weist auch darauf hin, dass digitale Medien gefährlich sein können: Nämlich dann, wenn wir zu viel Zeit ausschließlich mit Unterhaltung verbringen – nicht aber mit Bildung. Na podstawie: www.welt.de Strona 8 z 20 MJNN-D0-100 Ergänzen Sie die Lücken (4.5–4.8) gemäß dem Inhalt des gelesenen Textes. Es ist allgemein bekannt, dass Bücherlesen mit etlichen Vorteilen verbunden ist. Jugendliche, die viel und oft lesen, entwickeln sich besser, zählen zu den Besten in der Schule, schneiden bei Prüfungen besser ab. Sind die Nichtleser ihnen unterlegen? Hat das Elternhaus hier etwas versäumt, was sich nicht mehr nachholen lässt? Nicht unbedingt. Es reicht, dass 4.5 ____________________________________________________________ _______________________________________________. Diese überraschende Erkenntnis basiert auf den Ergebnissen zahlreicher Umfragen, in denen man nach der Anzahl der Bücher im Elternhaus gefragt hat. Die Forscher wollten außerdem noch wissen, 4.6 _______________________________________________________________________ ________________________________________________, denn für sie war es von Bedeutung, Daten möglichst aus der ganzen Welt zu haben. Die Anzahl der Bücher im Elternhaus der Umfrageteilnehmer, die aus 31 Ländern kamen, war unterschiedlich groß: Von nicht mal 60 Büchern bis über 200 pro Haushalt. Nach den ersten Fragen hat man die Probanden auf verschiedene Fähigkeiten getestet: Sie haben gelesen, geschrieben und Rechenaufgaben gelöst. Die Testergebnisse von Akademikern waren teilweise schlechter als die von Menschen, die keine Hochschule absolviert hatten! Entscheidend war hier nicht die Ausbildung, sondern die Anzahl der Bücher, von denen man im Elternhaus umgeben war! Das Fazit der Wissenschaftler: 4.7 Je ____________________ ___________________, desto ________________________________________________. Es stellt sich die Frage, ob der einfache Zugang zu elektronischen Medien die Bedeutung der klassischen Bücher nicht mindern wird. Die Soziologin Joanna Sikora macht sich in dieser Hinsicht keine allzu großen Sorgen. Die Gefahr bestehe dann, meint sie, wenn die Tablets und Smartphones nur 4.8 ___________________________________________ _________________________________________.

  1. A. Indem sie ihm das Bücherlesen in der Nacht verbot.
  2. B. Indem sie den Wert von Dickens’ Werken infrage stellte.
  3. C. Indem sie ihm eine andere Lektüre seines Lieblingsautors anbot.
  4. D. Indem sie von ihm verlangte, Fragmente auswendig zu lernen.
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C. Indem sie ihm eine andere Lektüre seines Lieblingsautors anbot.

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4.3. C stopniu złożoności […]. III.1) Zdający określa główną myśl

Zadanie 4.4 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

In dem Text geht es hauptsächlich um

Aufgabe 4 (0–8) Lesen Sie die zwei Texte zum Thema Lesen. Lösen Sie die Aufgaben (4.1–4.8) gemäß den Anweisungen. Text 1 TAG- UND NACHTLEKTÜREN Als Erwachsener denke ich oft an meine Kindheit und meine Familie zurück. Wenn wir zu Abend gegessen hatten und der Tisch abgeräumt war, wenn die Kleinen schon zu Bett gebracht waren, trug ich den Stapel der gelben Bände und legte sie für die Mutter auf den Tisch. Wir sprachen dann noch ein wenig, ich spürte ihre Ungeduld. Da ich die Bücher vor Augen hatte, verstand ich sie und ging ruhig zu Bett, ohne sie zu quälen. Ich zog die Tür zum Wohnzimmer hinter mir zu, während ich mich auszog, hörte ich sie noch ein wenig hin- und hergehen. Ich legte mich hin und horchte auf das Knarren des Stuhls, den sie bestieg, dann fühlte ich, wie sie den Band in die Hand nahm, und wenn ich sicher war, dass sie ihn aufgeschlagen hatte, wandte ich den Blick auf den Lichtschimmer an der Türe unten. Nun wusste ich, dass sie um nichts in der Welt wieder aufstehen würde, knipste meine winzige Taschenlampe an und las mein eigenes Buch unter der Bettdecke. Das war mein Geheimnis, von dem niemand wissen durfte. Meine Mutter las bis tief in die Nacht hinein, ich musste mit der Batterie der Taschenlampe haushalten, die ich von meinem bescheidenen Taschengeld bestritt, von einem Bruchteil davon, denn das meiste wurde zäh gespart für Geschenke an die Mutter. So brachte ich es selten auf mehr als eine Viertelstunde. Als ich schließlich entdeckt wurde, nahm sie mir die Taschenlampe ab. Das war für mich eine harte Strafe, denn es ging um mein Lieblingsbuch von Dickens, das ich schon mehrmals gelesen hatte. Das war der Autor, den sie mir damals gab, und nie hatte ich einen Dichter mit größerer Leidenschaft gelesen. Sie begann mit „Oliver Twist“ und „Nicholas Nickleby“, und besonders der letztere, der ja von den damaligen Schulverhältnissen in England handelt, tat es mir dermaßen an, dass ich nicht mehr aufhören wollte, ihn zu lesen. Als ich ihn fertig hatte, fing ich gleich nochmals von vorne an und las ihn wieder vom Anfang bis zum Ende. Das geschah noch drei- oder viermal, wahrscheinlich häufiger. „Du kennst es doch schon“, sagte sie, „möchtest du jetzt nicht lieber ein anderes Buch?“. Aber je besser ich es kannte, umso lieber las ich es wieder. Sie hielt das für eine kindliche Unsitte von mir und führte es auf die frühen Bücher zurück, die ich von meinem Vater hatte und von denen ich manches vierzigmal las, als ich sie schon längst auswendig kannte. Sie suchte mir diese Unsitte abzugewöhnen, indem sie mir neue Bücher verlockend schilderte, von Dickens gab es zum Glück sehr viele. Den „David Copperfield“, der ihr Liebling war und den sie auch als das literarisch beste Werk betrachtete, sollte ich erst als Letztes bekommen. Sie machte es mir sehr schmackhaft und hoffte, mir mit diesem Köder das ewige Wiederlesen der anderen Romane abzugewöhnen. Na podstawie: Elias Canetti, „Die gerettete Zunge: Geschichte einer Jugend“ Strona 6 z 20 MJNN-D0-100 Kreuzen Sie bei den Aufgaben (4.1–4.4) die richtige Antwort (A, B, C oder D) an. Nur jeweils eine Antwort ist richtig. 4.1 Was pflegte die Mutter jeden Abend zu machen? A. Den Kindern vor dem Schlafengehen vorzulesen. B. Mit den Kindern über ihre Geheimnisse zu sprechen. C. Gemeinsam mit der Familie im Wohnzimmer zu lesen. D. Ihrer Leseleidenschaft bis spät in die Nacht nachzugehen. 4.2 Der Junge las nur 15 Minuten vor dem Einschlafen, A. weil er Angst hatte, entdeckt zu werden. B. weil ihn die hin- und hergehende Mutter störte. C. weil er alle Bücher schon mehrmals gelesen hatte. D. weil er mit seiner Taschenlampe sparsam umgehen musste. 4.3 Auf welche Weise versuchte die Mutter, ihrem Sohn das wiederholte Lesen derselben Bücher abzugewöhnen? A. Indem sie ihm das Bücherlesen in der Nacht verbot. B. Indem sie den Wert von Dickens’ Werken infrage stellte. C. Indem sie ihm eine andere Lektüre seines Lieblingsautors anbot. D. Indem sie von ihm verlangte, Fragmente auswendig zu lernen. 4.4 In dem Text geht es hauptsächlich um A. die Gründe für die Abneigung des Jungen gegen das Lesen. B. den Einfluss des Elternhauses auf das Leseverhalten des Jungen. C. die Bemühungen der Mutter, den Jungen zum Bücherlesen zu bewegen. D. die Auswirkungen der Kinderlektüre auf das erwachsene Leben des Jungen. ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN IN DEN ANTWORTBOGEN! Text 2 BÜCHER BRINGEN VORTEILE Warst du als Teenager ein Bücherwurm? Haben dir deine Eltern viele Geschichten vorgelesen? Gut für dich, denn Bücherlesen entwickelt die Phantasie, bereichert den Wortschatz und wird nur mit Vorteilen assoziiert. Hast du nicht viel gelesen, obwohl du schon als Kind Regale voller Bücher zu Hause hattest und von vielen Büchern umgeben warst? Auch für dich gibt es gute Nachrichten: Soziologen haben herausgefunden, dass allein der Zugang zu Literatur enorme Vorteile für dich hat. Du hast sehr wahrscheinlich Fähigkeiten, die andere so nicht haben. Wir verraten dir, welche das sind. Wenn du in deiner Jugend viele Bücher um dich hattest, kannst du heute besser lesen, schreiben, rechnen und sogar technische Probleme lösen. Das zumindest ist das Ergebnis einer Studie von 2019, die im Fachblatt „Social Science Research“ veröffentlicht wurde. Eine Forschergruppe unter der Leitung der Soziologin Joanna Sikora von der Australian National University hat dafür 31 Länder miteinander verglichen: Das Forscherteam nutzte für die Untersuchung die Daten einer großen Umfrage, an der 160.000 Erwachsene, Frauen und Männer, zwischen 25 und 65 Jahren im Zeitraum zwischen 2011 und 2015 teilnahmen. Erwachsene Menschen wurden dabei gefragt, wie viele Bücher sie als Teenager zu Hause hatten. Die Angaben zum Herkunftsland waren genauso wichtig. Im Anschluss mussten die Versuchspersonen in einem Test ihre Lese-, Schreib- und Rechenfähigkeiten unter Beweis stellen. Die Wissenschaftler machten eine erstaunliche Entdeckung: Schulabgänger, die keinen höheren Schulabschluss gemacht haben, aber mit vielen Büchern aufgewachsen sind, waren ebenso gut im Lesen, Schreiben und Rechnen wie Uni-Absolventen, die mit einer geringen Anzahl an Büchern aufwuchsen. Dabei spielten die Fähigkeiten, die ihnen Eltern, Schule oder Job mitgegeben hatten, keine entscheidende Rolle. Im Schnitt hatten die befragten Personen im Alter von 16 Jahren 115 Bücher zu Hause. Allerdings variierte die Anzahl je nach Land stark: Während Jugendliche in Estland, Norwegen, Schweden und Tschechien sogar Zugang zu über 200 Büchern hatten, waren es in Chile, Singapur und der Türkei nicht einmal 60. Deutschland liegt übrigens mit 151 Büchern deutlich über dem Durchschnitt. Bei der Untersuchung wurde überregional deutlich: Eine größere Bücheranzahl im Elternhaus geht mit gesteigerten Kompetenzen einher! Daran ändert sich auch in Zukunft nichts, glauben Sikora und ihr Team. Obwohl Tablets und Smartphones immer häufiger in Kinderzimmern zu finden sind, wird das klassische Buch nicht an Bedeutung verlieren. Die Wissenschaftlerin sagte uns: „Meine Co-Autoren und ich glauben, dass der Umgang mit gedruckten Büchern auch in Zeiten der Digitalisierung weiterhin entscheidend für die Lese- und Schreibfähigkeiten sein wird.“ Sie weist auch darauf hin, dass digitale Medien gefährlich sein können: Nämlich dann, wenn wir zu viel Zeit ausschließlich mit Unterhaltung verbringen – nicht aber mit Bildung. Na podstawie: www.welt.de Strona 8 z 20 MJNN-D0-100 Ergänzen Sie die Lücken (4.5–4.8) gemäß dem Inhalt des gelesenen Textes. Es ist allgemein bekannt, dass Bücherlesen mit etlichen Vorteilen verbunden ist. Jugendliche, die viel und oft lesen, entwickeln sich besser, zählen zu den Besten in der Schule, schneiden bei Prüfungen besser ab. Sind die Nichtleser ihnen unterlegen? Hat das Elternhaus hier etwas versäumt, was sich nicht mehr nachholen lässt? Nicht unbedingt. Es reicht, dass 4.5 ____________________________________________________________ _______________________________________________. Diese überraschende Erkenntnis basiert auf den Ergebnissen zahlreicher Umfragen, in denen man nach der Anzahl der Bücher im Elternhaus gefragt hat. Die Forscher wollten außerdem noch wissen, 4.6 _______________________________________________________________________ ________________________________________________, denn für sie war es von Bedeutung, Daten möglichst aus der ganzen Welt zu haben. Die Anzahl der Bücher im Elternhaus der Umfrageteilnehmer, die aus 31 Ländern kamen, war unterschiedlich groß: Von nicht mal 60 Büchern bis über 200 pro Haushalt. Nach den ersten Fragen hat man die Probanden auf verschiedene Fähigkeiten getestet: Sie haben gelesen, geschrieben und Rechenaufgaben gelöst. Die Testergebnisse von Akademikern waren teilweise schlechter als die von Menschen, die keine Hochschule absolviert hatten! Entscheidend war hier nicht die Ausbildung, sondern die Anzahl der Bücher, von denen man im Elternhaus umgeben war! Das Fazit der Wissenschaftler: 4.7 Je ____________________ ___________________, desto ________________________________________________. Es stellt sich die Frage, ob der einfache Zugang zu elektronischen Medien die Bedeutung der klassischen Bücher nicht mindern wird. Die Soziologin Joanna Sikora macht sich in dieser Hinsicht keine allzu großen Sorgen. Die Gefahr bestehe dann, meint sie, wenn die Tablets und Smartphones nur 4.8 ___________________________________________ _________________________________________.

  1. A. die Gründe für die Abneigung des Jungen gegen das Lesen.
  2. B. den Einfluss des Elternhauses auf das Leseverhalten des Jungen.
  3. C. die Bemühungen der Mutter, den Jungen zum Bücherlesen zu bewegen.
  4. D. die Auswirkungen der Kinderlektüre auf das erwachsene Leben des Jungen. ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN IN DEN ANTWORTBOGEN!
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B. den Einfluss des Elternhauses auf das Leseverhalten des Jungen.

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4.4. tekstu […]. B Wymagania egzaminacyjne 2023 i 2024 Zadanie Wymagania ogólne Wymagania szczegółowe II. Rozumienie wypowiedzi.

Zadanie 4.5 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Aufgabe 4 (0–8) Lesen Sie die zwei Texte zum Thema Lesen. Lösen Sie die Aufgaben (4.1–4.8) gemäß den Anweisungen. Text 1 TAG- UND NACHTLEKTÜREN Als Erwachsener denke ich oft an meine Kindheit und meine Familie zurück. Wenn wir zu Abend gegessen hatten und der Tisch abgeräumt war, wenn die Kleinen schon zu Bett gebracht waren, trug ich den Stapel der gelben Bände und legte sie für die Mutter auf den Tisch. Wir sprachen dann noch ein wenig, ich spürte ihre Ungeduld. Da ich die Bücher vor Augen hatte, verstand ich sie und ging ruhig zu Bett, ohne sie zu quälen. Ich zog die Tür zum Wohnzimmer hinter mir zu, während ich mich auszog, hörte ich sie noch ein wenig hin- und hergehen. Ich legte mich hin und horchte auf das Knarren des Stuhls, den sie bestieg, dann fühlte ich, wie sie den Band in die Hand nahm, und wenn ich sicher war, dass sie ihn aufgeschlagen hatte, wandte ich den Blick auf den Lichtschimmer an der Türe unten. Nun wusste ich, dass sie um nichts in der Welt wieder aufstehen würde, knipste meine winzige Taschenlampe an und las mein eigenes Buch unter der Bettdecke. Das war mein Geheimnis, von dem niemand wissen durfte. Meine Mutter las bis tief in die Nacht hinein, ich musste mit der Batterie der Taschenlampe haushalten, die ich von meinem bescheidenen Taschengeld bestritt, von einem Bruchteil davon, denn das meiste wurde zäh gespart für Geschenke an die Mutter. So brachte ich es selten auf mehr als eine Viertelstunde. Als ich schließlich entdeckt wurde, nahm sie mir die Taschenlampe ab. Das war für mich eine harte Strafe, denn es ging um mein Lieblingsbuch von Dickens, das ich schon mehrmals gelesen hatte. Das war der Autor, den sie mir damals gab, und nie hatte ich einen Dichter mit größerer Leidenschaft gelesen. Sie begann mit „Oliver Twist“ und „Nicholas Nickleby“, und besonders der letztere, der ja von den damaligen Schulverhältnissen in England handelt, tat es mir dermaßen an, dass ich nicht mehr aufhören wollte, ihn zu lesen. Als ich ihn fertig hatte, fing ich gleich nochmals von vorne an und las ihn wieder vom Anfang bis zum Ende. Das geschah noch drei- oder viermal, wahrscheinlich häufiger. „Du kennst es doch schon“, sagte sie, „möchtest du jetzt nicht lieber ein anderes Buch?“. Aber je besser ich es kannte, umso lieber las ich es wieder. Sie hielt das für eine kindliche Unsitte von mir und führte es auf die frühen Bücher zurück, die ich von meinem Vater hatte und von denen ich manches vierzigmal las, als ich sie schon längst auswendig kannte. Sie suchte mir diese Unsitte abzugewöhnen, indem sie mir neue Bücher verlockend schilderte, von Dickens gab es zum Glück sehr viele. Den „David Copperfield“, der ihr Liebling war und den sie auch als das literarisch beste Werk betrachtete, sollte ich erst als Letztes bekommen. Sie machte es mir sehr schmackhaft und hoffte, mir mit diesem Köder das ewige Wiederlesen der anderen Romane abzugewöhnen. Na podstawie: Elias Canetti, „Die gerettete Zunge: Geschichte einer Jugend“ Strona 6 z 20 MJNN-D0-100 Kreuzen Sie bei den Aufgaben (4.1–4.4) die richtige Antwort (A, B, C oder D) an. Nur jeweils eine Antwort ist richtig. 4.1 Was pflegte die Mutter jeden Abend zu machen? A. Den Kindern vor dem Schlafengehen vorzulesen. B. Mit den Kindern über ihre Geheimnisse zu sprechen. C. Gemeinsam mit der Familie im Wohnzimmer zu lesen. D. Ihrer Leseleidenschaft bis spät in die Nacht nachzugehen. 4.2 Der Junge las nur 15 Minuten vor dem Einschlafen, A. weil er Angst hatte, entdeckt zu werden. B. weil ihn die hin- und hergehende Mutter störte. C. weil er alle Bücher schon mehrmals gelesen hatte. D. weil er mit seiner Taschenlampe sparsam umgehen musste. 4.3 Auf welche Weise versuchte die Mutter, ihrem Sohn das wiederholte Lesen derselben Bücher abzugewöhnen? A. Indem sie ihm das Bücherlesen in der Nacht verbot. B. Indem sie den Wert von Dickens’ Werken infrage stellte. C. Indem sie ihm eine andere Lektüre seines Lieblingsautors anbot. D. Indem sie von ihm verlangte, Fragmente auswendig zu lernen. 4.4 In dem Text geht es hauptsächlich um A. die Gründe für die Abneigung des Jungen gegen das Lesen. B. den Einfluss des Elternhauses auf das Leseverhalten des Jungen. C. die Bemühungen der Mutter, den Jungen zum Bücherlesen zu bewegen. D. die Auswirkungen der Kinderlektüre auf das erwachsene Leben des Jungen. ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN IN DEN ANTWORTBOGEN! Text 2 BÜCHER BRINGEN VORTEILE Warst du als Teenager ein Bücherwurm? Haben dir deine Eltern viele Geschichten vorgelesen? Gut für dich, denn Bücherlesen entwickelt die Phantasie, bereichert den Wortschatz und wird nur mit Vorteilen assoziiert. Hast du nicht viel gelesen, obwohl du schon als Kind Regale voller Bücher zu Hause hattest und von vielen Büchern umgeben warst? Auch für dich gibt es gute Nachrichten: Soziologen haben herausgefunden, dass allein der Zugang zu Literatur enorme Vorteile für dich hat. Du hast sehr wahrscheinlich Fähigkeiten, die andere so nicht haben. Wir verraten dir, welche das sind. Wenn du in deiner Jugend viele Bücher um dich hattest, kannst du heute besser lesen, schreiben, rechnen und sogar technische Probleme lösen. Das zumindest ist das Ergebnis einer Studie von 2019, die im Fachblatt „Social Science Research“ veröffentlicht wurde. Eine Forschergruppe unter der Leitung der Soziologin Joanna Sikora von der Australian National University hat dafür 31 Länder miteinander verglichen: Das Forscherteam nutzte für die Untersuchung die Daten einer großen Umfrage, an der 160.000 Erwachsene, Frauen und Männer, zwischen 25 und 65 Jahren im Zeitraum zwischen 2011 und 2015 teilnahmen. Erwachsene Menschen wurden dabei gefragt, wie viele Bücher sie als Teenager zu Hause hatten. Die Angaben zum Herkunftsland waren genauso wichtig. Im Anschluss mussten die Versuchspersonen in einem Test ihre Lese-, Schreib- und Rechenfähigkeiten unter Beweis stellen. Die Wissenschaftler machten eine erstaunliche Entdeckung: Schulabgänger, die keinen höheren Schulabschluss gemacht haben, aber mit vielen Büchern aufgewachsen sind, waren ebenso gut im Lesen, Schreiben und Rechnen wie Uni-Absolventen, die mit einer geringen Anzahl an Büchern aufwuchsen. Dabei spielten die Fähigkeiten, die ihnen Eltern, Schule oder Job mitgegeben hatten, keine entscheidende Rolle. Im Schnitt hatten die befragten Personen im Alter von 16 Jahren 115 Bücher zu Hause. Allerdings variierte die Anzahl je nach Land stark: Während Jugendliche in Estland, Norwegen, Schweden und Tschechien sogar Zugang zu über 200 Büchern hatten, waren es in Chile, Singapur und der Türkei nicht einmal 60. Deutschland liegt übrigens mit 151 Büchern deutlich über dem Durchschnitt. Bei der Untersuchung wurde überregional deutlich: Eine größere Bücheranzahl im Elternhaus geht mit gesteigerten Kompetenzen einher! Daran ändert sich auch in Zukunft nichts, glauben Sikora und ihr Team. Obwohl Tablets und Smartphones immer häufiger in Kinderzimmern zu finden sind, wird das klassische Buch nicht an Bedeutung verlieren. Die Wissenschaftlerin sagte uns: „Meine Co-Autoren und ich glauben, dass der Umgang mit gedruckten Büchern auch in Zeiten der Digitalisierung weiterhin entscheidend für die Lese- und Schreibfähigkeiten sein wird.“ Sie weist auch darauf hin, dass digitale Medien gefährlich sein können: Nämlich dann, wenn wir zu viel Zeit ausschließlich mit Unterhaltung verbringen – nicht aber mit Bildung. Na podstawie: www.welt.de Strona 8 z 20 MJNN-D0-100 Ergänzen Sie die Lücken (4.5–4.8) gemäß dem Inhalt des gelesenen Textes. Es ist allgemein bekannt, dass Bücherlesen mit etlichen Vorteilen verbunden ist. Jugendliche, die viel und oft lesen, entwickeln sich besser, zählen zu den Besten in der Schule, schneiden bei Prüfungen besser ab. Sind die Nichtleser ihnen unterlegen? Hat das Elternhaus hier etwas versäumt, was sich nicht mehr nachholen lässt? Nicht unbedingt. Es reicht, dass 4.5 ____________________________________________________________ _______________________________________________. Diese überraschende Erkenntnis basiert auf den Ergebnissen zahlreicher Umfragen, in denen man nach der Anzahl der Bücher im Elternhaus gefragt hat. Die Forscher wollten außerdem noch wissen, 4.6 _______________________________________________________________________ ________________________________________________, denn für sie war es von Bedeutung, Daten möglichst aus der ganzen Welt zu haben. Die Anzahl der Bücher im Elternhaus der Umfrageteilnehmer, die aus 31 Ländern kamen, war unterschiedlich groß: Von nicht mal 60 Büchern bis über 200 pro Haushalt. Nach den ersten Fragen hat man die Probanden auf verschiedene Fähigkeiten getestet: Sie haben gelesen, geschrieben und Rechenaufgaben gelöst. Die Testergebnisse von Akademikern waren teilweise schlechter als die von Menschen, die keine Hochschule absolviert hatten! Entscheidend war hier nicht die Ausbildung, sondern die Anzahl der Bücher, von denen man im Elternhaus umgeben war! Das Fazit der Wissenschaftler: 4.7 Je ____________________ ___________________, desto ________________________________________________. Es stellt sich die Frage, ob der einfache Zugang zu elektronischen Medien die Bedeutung der klassischen Bücher nicht mindern wird. Die Soziologin Joanna Sikora macht sich in dieser Hinsicht keine allzu großen Sorgen. Die Gefahr bestehe dann, meint sie, wenn die Tablets und Smartphones nur 4.8 ___________________________________________ _________________________________________.

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4.5. Zdający rozumie […] różnorodne wypowiedzi pisemne o wysokim stopniu złożoności […]. V. Przetwarzanie wypowiedzi.

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Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

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4.5. Zdający rozumie […] różnorodne wypowiedzi pisemne o wysokim stopniu złożoności […]. V. Przetwarzanie wypowiedzi.

Zadanie 4.6 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

_______________________________________________________________________ ________________________________________________, denn für sie war es von Bedeutung, Daten möglichst aus der ganzen Welt zu haben. Die Anzahl der Bücher im Elternhaus der Umfrageteilnehmer, die aus 31 Ländern kamen, war unterschiedlich groß: Von nicht mal 60 Büchern bis über 200 pro Haushalt. Nach den ersten Fragen hat man die Probanden auf verschiedene Fähigkeiten getestet: Sie haben gelesen, geschrieben und Rechenaufgaben gelöst. Die Testergebnisse von Akademikern waren teilweise schlechter als die von Menschen, die keine Hochschule absolviert hatten! Entscheidend war hier nicht die Ausbildung, sondern die Anzahl der Bücher, von denen man im Elternhaus umgeben war! Das Fazit der Wissenschaftler: 4.7 Je ____________________ ___________________, desto ________________________________________________. Es stellt sich die Frage, ob der einfache Zugang zu elektronischen Medien die Bedeutung der klassischen Bücher nicht mindern wird. Die Soziologin Joanna Sikora macht sich in dieser Hinsicht keine allzu großen Sorgen. Die Gefahr bestehe dann, meint sie, wenn die Tablets und Smartphones nur 4.8 ___________________________________________ _________________________________________.

Aufgabe 4 (0–8) Lesen Sie die zwei Texte zum Thema Lesen. Lösen Sie die Aufgaben (4.1–4.8) gemäß den Anweisungen. Text 1 TAG- UND NACHTLEKTÜREN Als Erwachsener denke ich oft an meine Kindheit und meine Familie zurück. Wenn wir zu Abend gegessen hatten und der Tisch abgeräumt war, wenn die Kleinen schon zu Bett gebracht waren, trug ich den Stapel der gelben Bände und legte sie für die Mutter auf den Tisch. Wir sprachen dann noch ein wenig, ich spürte ihre Ungeduld. Da ich die Bücher vor Augen hatte, verstand ich sie und ging ruhig zu Bett, ohne sie zu quälen. Ich zog die Tür zum Wohnzimmer hinter mir zu, während ich mich auszog, hörte ich sie noch ein wenig hin- und hergehen. Ich legte mich hin und horchte auf das Knarren des Stuhls, den sie bestieg, dann fühlte ich, wie sie den Band in die Hand nahm, und wenn ich sicher war, dass sie ihn aufgeschlagen hatte, wandte ich den Blick auf den Lichtschimmer an der Türe unten. Nun wusste ich, dass sie um nichts in der Welt wieder aufstehen würde, knipste meine winzige Taschenlampe an und las mein eigenes Buch unter der Bettdecke. Das war mein Geheimnis, von dem niemand wissen durfte. Meine Mutter las bis tief in die Nacht hinein, ich musste mit der Batterie der Taschenlampe haushalten, die ich von meinem bescheidenen Taschengeld bestritt, von einem Bruchteil davon, denn das meiste wurde zäh gespart für Geschenke an die Mutter. So brachte ich es selten auf mehr als eine Viertelstunde. Als ich schließlich entdeckt wurde, nahm sie mir die Taschenlampe ab. Das war für mich eine harte Strafe, denn es ging um mein Lieblingsbuch von Dickens, das ich schon mehrmals gelesen hatte. Das war der Autor, den sie mir damals gab, und nie hatte ich einen Dichter mit größerer Leidenschaft gelesen. Sie begann mit „Oliver Twist“ und „Nicholas Nickleby“, und besonders der letztere, der ja von den damaligen Schulverhältnissen in England handelt, tat es mir dermaßen an, dass ich nicht mehr aufhören wollte, ihn zu lesen. Als ich ihn fertig hatte, fing ich gleich nochmals von vorne an und las ihn wieder vom Anfang bis zum Ende. Das geschah noch drei- oder viermal, wahrscheinlich häufiger. „Du kennst es doch schon“, sagte sie, „möchtest du jetzt nicht lieber ein anderes Buch?“. Aber je besser ich es kannte, umso lieber las ich es wieder. Sie hielt das für eine kindliche Unsitte von mir und führte es auf die frühen Bücher zurück, die ich von meinem Vater hatte und von denen ich manches vierzigmal las, als ich sie schon längst auswendig kannte. Sie suchte mir diese Unsitte abzugewöhnen, indem sie mir neue Bücher verlockend schilderte, von Dickens gab es zum Glück sehr viele. Den „David Copperfield“, der ihr Liebling war und den sie auch als das literarisch beste Werk betrachtete, sollte ich erst als Letztes bekommen. Sie machte es mir sehr schmackhaft und hoffte, mir mit diesem Köder das ewige Wiederlesen der anderen Romane abzugewöhnen. Na podstawie: Elias Canetti, „Die gerettete Zunge: Geschichte einer Jugend“ Strona 6 z 20 MJNN-D0-100 Kreuzen Sie bei den Aufgaben (4.1–4.4) die richtige Antwort (A, B, C oder D) an. Nur jeweils eine Antwort ist richtig. 4.1 Was pflegte die Mutter jeden Abend zu machen? A. Den Kindern vor dem Schlafengehen vorzulesen. B. Mit den Kindern über ihre Geheimnisse zu sprechen. C. Gemeinsam mit der Familie im Wohnzimmer zu lesen. D. Ihrer Leseleidenschaft bis spät in die Nacht nachzugehen. 4.2 Der Junge las nur 15 Minuten vor dem Einschlafen, A. weil er Angst hatte, entdeckt zu werden. B. weil ihn die hin- und hergehende Mutter störte. C. weil er alle Bücher schon mehrmals gelesen hatte. D. weil er mit seiner Taschenlampe sparsam umgehen musste. 4.3 Auf welche Weise versuchte die Mutter, ihrem Sohn das wiederholte Lesen derselben Bücher abzugewöhnen? A. Indem sie ihm das Bücherlesen in der Nacht verbot. B. Indem sie den Wert von Dickens’ Werken infrage stellte. C. Indem sie ihm eine andere Lektüre seines Lieblingsautors anbot. D. Indem sie von ihm verlangte, Fragmente auswendig zu lernen. 4.4 In dem Text geht es hauptsächlich um A. die Gründe für die Abneigung des Jungen gegen das Lesen. B. den Einfluss des Elternhauses auf das Leseverhalten des Jungen. C. die Bemühungen der Mutter, den Jungen zum Bücherlesen zu bewegen. D. die Auswirkungen der Kinderlektüre auf das erwachsene Leben des Jungen. ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN IN DEN ANTWORTBOGEN! Text 2 BÜCHER BRINGEN VORTEILE Warst du als Teenager ein Bücherwurm? Haben dir deine Eltern viele Geschichten vorgelesen? Gut für dich, denn Bücherlesen entwickelt die Phantasie, bereichert den Wortschatz und wird nur mit Vorteilen assoziiert. Hast du nicht viel gelesen, obwohl du schon als Kind Regale voller Bücher zu Hause hattest und von vielen Büchern umgeben warst? Auch für dich gibt es gute Nachrichten: Soziologen haben herausgefunden, dass allein der Zugang zu Literatur enorme Vorteile für dich hat. Du hast sehr wahrscheinlich Fähigkeiten, die andere so nicht haben. Wir verraten dir, welche das sind. Wenn du in deiner Jugend viele Bücher um dich hattest, kannst du heute besser lesen, schreiben, rechnen und sogar technische Probleme lösen. Das zumindest ist das Ergebnis einer Studie von 2019, die im Fachblatt „Social Science Research“ veröffentlicht wurde. Eine Forschergruppe unter der Leitung der Soziologin Joanna Sikora von der Australian National University hat dafür 31 Länder miteinander verglichen: Das Forscherteam nutzte für die Untersuchung die Daten einer großen Umfrage, an der 160.000 Erwachsene, Frauen und Männer, zwischen 25 und 65 Jahren im Zeitraum zwischen 2011 und 2015 teilnahmen. Erwachsene Menschen wurden dabei gefragt, wie viele Bücher sie als Teenager zu Hause hatten. Die Angaben zum Herkunftsland waren genauso wichtig. Im Anschluss mussten die Versuchspersonen in einem Test ihre Lese-, Schreib- und Rechenfähigkeiten unter Beweis stellen. Die Wissenschaftler machten eine erstaunliche Entdeckung: Schulabgänger, die keinen höheren Schulabschluss gemacht haben, aber mit vielen Büchern aufgewachsen sind, waren ebenso gut im Lesen, Schreiben und Rechnen wie Uni-Absolventen, die mit einer geringen Anzahl an Büchern aufwuchsen. Dabei spielten die Fähigkeiten, die ihnen Eltern, Schule oder Job mitgegeben hatten, keine entscheidende Rolle. Im Schnitt hatten die befragten Personen im Alter von 16 Jahren 115 Bücher zu Hause. Allerdings variierte die Anzahl je nach Land stark: Während Jugendliche in Estland, Norwegen, Schweden und Tschechien sogar Zugang zu über 200 Büchern hatten, waren es in Chile, Singapur und der Türkei nicht einmal 60. Deutschland liegt übrigens mit 151 Büchern deutlich über dem Durchschnitt. Bei der Untersuchung wurde überregional deutlich: Eine größere Bücheranzahl im Elternhaus geht mit gesteigerten Kompetenzen einher! Daran ändert sich auch in Zukunft nichts, glauben Sikora und ihr Team. Obwohl Tablets und Smartphones immer häufiger in Kinderzimmern zu finden sind, wird das klassische Buch nicht an Bedeutung verlieren. Die Wissenschaftlerin sagte uns: „Meine Co-Autoren und ich glauben, dass der Umgang mit gedruckten Büchern auch in Zeiten der Digitalisierung weiterhin entscheidend für die Lese- und Schreibfähigkeiten sein wird.“ Sie weist auch darauf hin, dass digitale Medien gefährlich sein können: Nämlich dann, wenn wir zu viel Zeit ausschließlich mit Unterhaltung verbringen – nicht aber mit Bildung. Na podstawie: www.welt.de Strona 8 z 20 MJNN-D0-100 Ergänzen Sie die Lücken (4.5–4.8) gemäß dem Inhalt des gelesenen Textes. Es ist allgemein bekannt, dass Bücherlesen mit etlichen Vorteilen verbunden ist. Jugendliche, die viel und oft lesen, entwickeln sich besser, zählen zu den Besten in der Schule, schneiden bei Prüfungen besser ab. Sind die Nichtleser ihnen unterlegen? Hat das Elternhaus hier etwas versäumt, was sich nicht mehr nachholen lässt? Nicht unbedingt. Es reicht, dass 4.5 ____________________________________________________________ _______________________________________________. Diese überraschende Erkenntnis basiert auf den Ergebnissen zahlreicher Umfragen, in denen man nach der Anzahl der Bücher im Elternhaus gefragt hat. Die Forscher wollten außerdem noch wissen, 4.6 _______________________________________________________________________ ________________________________________________, denn für sie war es von Bedeutung, Daten möglichst aus der ganzen Welt zu haben. Die Anzahl der Bücher im Elternhaus der Umfrageteilnehmer, die aus 31 Ländern kamen, war unterschiedlich groß: Von nicht mal 60 Büchern bis über 200 pro Haushalt. Nach den ersten Fragen hat man die Probanden auf verschiedene Fähigkeiten getestet: Sie haben gelesen, geschrieben und Rechenaufgaben gelöst. Die Testergebnisse von Akademikern waren teilweise schlechter als die von Menschen, die keine Hochschule absolviert hatten! Entscheidend war hier nicht die Ausbildung, sondern die Anzahl der Bücher, von denen man im Elternhaus umgeben war! Das Fazit der Wissenschaftler: 4.7 Je ____________________ ___________________, desto ________________________________________________. Es stellt sich die Frage, ob der einfache Zugang zu elektronischen Medien die Bedeutung der klassischen Bücher nicht mindern wird. Die Soziologin Joanna Sikora macht sich in dieser Hinsicht keine allzu großen Sorgen. Die Gefahr bestehe dann, meint sie, wenn die Tablets und Smartphones nur 4.8 ___________________________________________ _________________________________________.

Pokaż odpowiedź
4.6. VIII.2) Zdający Zdający zmienia formę przekazu […] przekazuje w języku III.4) Zdający pisemnego tekstów z różnych dziedzin obcym nowożytnym znajduje w tekście życia i nauki, o różnym stopniu złożoności […]. […] informacje określone sformułowane w tym informacje.

Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.

Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

Pełne zasady oceniania CKE

4.6. VIII.2) Zdający Zdający zmienia formę przekazu […] przekazuje w języku III.4) Zdający pisemnego tekstów z różnych dziedzin obcym nowożytnym znajduje w tekście życia i nauki, o różnym stopniu złożoności […]. […] informacje określone sformułowane w tym informacje.

Zadanie 4.7 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Aufgabe 4 (0–8) Lesen Sie die zwei Texte zum Thema Lesen. Lösen Sie die Aufgaben (4.1–4.8) gemäß den Anweisungen. Text 1 TAG- UND NACHTLEKTÜREN Als Erwachsener denke ich oft an meine Kindheit und meine Familie zurück. Wenn wir zu Abend gegessen hatten und der Tisch abgeräumt war, wenn die Kleinen schon zu Bett gebracht waren, trug ich den Stapel der gelben Bände und legte sie für die Mutter auf den Tisch. Wir sprachen dann noch ein wenig, ich spürte ihre Ungeduld. Da ich die Bücher vor Augen hatte, verstand ich sie und ging ruhig zu Bett, ohne sie zu quälen. Ich zog die Tür zum Wohnzimmer hinter mir zu, während ich mich auszog, hörte ich sie noch ein wenig hin- und hergehen. Ich legte mich hin und horchte auf das Knarren des Stuhls, den sie bestieg, dann fühlte ich, wie sie den Band in die Hand nahm, und wenn ich sicher war, dass sie ihn aufgeschlagen hatte, wandte ich den Blick auf den Lichtschimmer an der Türe unten. Nun wusste ich, dass sie um nichts in der Welt wieder aufstehen würde, knipste meine winzige Taschenlampe an und las mein eigenes Buch unter der Bettdecke. Das war mein Geheimnis, von dem niemand wissen durfte. Meine Mutter las bis tief in die Nacht hinein, ich musste mit der Batterie der Taschenlampe haushalten, die ich von meinem bescheidenen Taschengeld bestritt, von einem Bruchteil davon, denn das meiste wurde zäh gespart für Geschenke an die Mutter. So brachte ich es selten auf mehr als eine Viertelstunde. Als ich schließlich entdeckt wurde, nahm sie mir die Taschenlampe ab. Das war für mich eine harte Strafe, denn es ging um mein Lieblingsbuch von Dickens, das ich schon mehrmals gelesen hatte. Das war der Autor, den sie mir damals gab, und nie hatte ich einen Dichter mit größerer Leidenschaft gelesen. Sie begann mit „Oliver Twist“ und „Nicholas Nickleby“, und besonders der letztere, der ja von den damaligen Schulverhältnissen in England handelt, tat es mir dermaßen an, dass ich nicht mehr aufhören wollte, ihn zu lesen. Als ich ihn fertig hatte, fing ich gleich nochmals von vorne an und las ihn wieder vom Anfang bis zum Ende. Das geschah noch drei- oder viermal, wahrscheinlich häufiger. „Du kennst es doch schon“, sagte sie, „möchtest du jetzt nicht lieber ein anderes Buch?“. Aber je besser ich es kannte, umso lieber las ich es wieder. Sie hielt das für eine kindliche Unsitte von mir und führte es auf die frühen Bücher zurück, die ich von meinem Vater hatte und von denen ich manches vierzigmal las, als ich sie schon längst auswendig kannte. Sie suchte mir diese Unsitte abzugewöhnen, indem sie mir neue Bücher verlockend schilderte, von Dickens gab es zum Glück sehr viele. Den „David Copperfield“, der ihr Liebling war und den sie auch als das literarisch beste Werk betrachtete, sollte ich erst als Letztes bekommen. Sie machte es mir sehr schmackhaft und hoffte, mir mit diesem Köder das ewige Wiederlesen der anderen Romane abzugewöhnen. Na podstawie: Elias Canetti, „Die gerettete Zunge: Geschichte einer Jugend“ Strona 6 z 20 MJNN-D0-100 Kreuzen Sie bei den Aufgaben (4.1–4.4) die richtige Antwort (A, B, C oder D) an. Nur jeweils eine Antwort ist richtig. 4.1 Was pflegte die Mutter jeden Abend zu machen? A. Den Kindern vor dem Schlafengehen vorzulesen. B. Mit den Kindern über ihre Geheimnisse zu sprechen. C. Gemeinsam mit der Familie im Wohnzimmer zu lesen. D. Ihrer Leseleidenschaft bis spät in die Nacht nachzugehen. 4.2 Der Junge las nur 15 Minuten vor dem Einschlafen, A. weil er Angst hatte, entdeckt zu werden. B. weil ihn die hin- und hergehende Mutter störte. C. weil er alle Bücher schon mehrmals gelesen hatte. D. weil er mit seiner Taschenlampe sparsam umgehen musste. 4.3 Auf welche Weise versuchte die Mutter, ihrem Sohn das wiederholte Lesen derselben Bücher abzugewöhnen? A. Indem sie ihm das Bücherlesen in der Nacht verbot. B. Indem sie den Wert von Dickens’ Werken infrage stellte. C. Indem sie ihm eine andere Lektüre seines Lieblingsautors anbot. D. Indem sie von ihm verlangte, Fragmente auswendig zu lernen. 4.4 In dem Text geht es hauptsächlich um A. die Gründe für die Abneigung des Jungen gegen das Lesen. B. den Einfluss des Elternhauses auf das Leseverhalten des Jungen. C. die Bemühungen der Mutter, den Jungen zum Bücherlesen zu bewegen. D. die Auswirkungen der Kinderlektüre auf das erwachsene Leben des Jungen. ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN IN DEN ANTWORTBOGEN! Text 2 BÜCHER BRINGEN VORTEILE Warst du als Teenager ein Bücherwurm? Haben dir deine Eltern viele Geschichten vorgelesen? Gut für dich, denn Bücherlesen entwickelt die Phantasie, bereichert den Wortschatz und wird nur mit Vorteilen assoziiert. Hast du nicht viel gelesen, obwohl du schon als Kind Regale voller Bücher zu Hause hattest und von vielen Büchern umgeben warst? Auch für dich gibt es gute Nachrichten: Soziologen haben herausgefunden, dass allein der Zugang zu Literatur enorme Vorteile für dich hat. Du hast sehr wahrscheinlich Fähigkeiten, die andere so nicht haben. Wir verraten dir, welche das sind. Wenn du in deiner Jugend viele Bücher um dich hattest, kannst du heute besser lesen, schreiben, rechnen und sogar technische Probleme lösen. Das zumindest ist das Ergebnis einer Studie von 2019, die im Fachblatt „Social Science Research“ veröffentlicht wurde. Eine Forschergruppe unter der Leitung der Soziologin Joanna Sikora von der Australian National University hat dafür 31 Länder miteinander verglichen: Das Forscherteam nutzte für die Untersuchung die Daten einer großen Umfrage, an der 160.000 Erwachsene, Frauen und Männer, zwischen 25 und 65 Jahren im Zeitraum zwischen 2011 und 2015 teilnahmen. Erwachsene Menschen wurden dabei gefragt, wie viele Bücher sie als Teenager zu Hause hatten. Die Angaben zum Herkunftsland waren genauso wichtig. Im Anschluss mussten die Versuchspersonen in einem Test ihre Lese-, Schreib- und Rechenfähigkeiten unter Beweis stellen. Die Wissenschaftler machten eine erstaunliche Entdeckung: Schulabgänger, die keinen höheren Schulabschluss gemacht haben, aber mit vielen Büchern aufgewachsen sind, waren ebenso gut im Lesen, Schreiben und Rechnen wie Uni-Absolventen, die mit einer geringen Anzahl an Büchern aufwuchsen. Dabei spielten die Fähigkeiten, die ihnen Eltern, Schule oder Job mitgegeben hatten, keine entscheidende Rolle. Im Schnitt hatten die befragten Personen im Alter von 16 Jahren 115 Bücher zu Hause. Allerdings variierte die Anzahl je nach Land stark: Während Jugendliche in Estland, Norwegen, Schweden und Tschechien sogar Zugang zu über 200 Büchern hatten, waren es in Chile, Singapur und der Türkei nicht einmal 60. Deutschland liegt übrigens mit 151 Büchern deutlich über dem Durchschnitt. Bei der Untersuchung wurde überregional deutlich: Eine größere Bücheranzahl im Elternhaus geht mit gesteigerten Kompetenzen einher! Daran ändert sich auch in Zukunft nichts, glauben Sikora und ihr Team. Obwohl Tablets und Smartphones immer häufiger in Kinderzimmern zu finden sind, wird das klassische Buch nicht an Bedeutung verlieren. Die Wissenschaftlerin sagte uns: „Meine Co-Autoren und ich glauben, dass der Umgang mit gedruckten Büchern auch in Zeiten der Digitalisierung weiterhin entscheidend für die Lese- und Schreibfähigkeiten sein wird.“ Sie weist auch darauf hin, dass digitale Medien gefährlich sein können: Nämlich dann, wenn wir zu viel Zeit ausschließlich mit Unterhaltung verbringen – nicht aber mit Bildung. Na podstawie: www.welt.de Strona 8 z 20 MJNN-D0-100 Ergänzen Sie die Lücken (4.5–4.8) gemäß dem Inhalt des gelesenen Textes. Es ist allgemein bekannt, dass Bücherlesen mit etlichen Vorteilen verbunden ist. Jugendliche, die viel und oft lesen, entwickeln sich besser, zählen zu den Besten in der Schule, schneiden bei Prüfungen besser ab. Sind die Nichtleser ihnen unterlegen? Hat das Elternhaus hier etwas versäumt, was sich nicht mehr nachholen lässt? Nicht unbedingt. Es reicht, dass 4.5 ____________________________________________________________ _______________________________________________. Diese überraschende Erkenntnis basiert auf den Ergebnissen zahlreicher Umfragen, in denen man nach der Anzahl der Bücher im Elternhaus gefragt hat. Die Forscher wollten außerdem noch wissen, 4.6 _______________________________________________________________________ ________________________________________________, denn für sie war es von Bedeutung, Daten möglichst aus der ganzen Welt zu haben. Die Anzahl der Bücher im Elternhaus der Umfrageteilnehmer, die aus 31 Ländern kamen, war unterschiedlich groß: Von nicht mal 60 Büchern bis über 200 pro Haushalt. Nach den ersten Fragen hat man die Probanden auf verschiedene Fähigkeiten getestet: Sie haben gelesen, geschrieben und Rechenaufgaben gelöst. Die Testergebnisse von Akademikern waren teilweise schlechter als die von Menschen, die keine Hochschule absolviert hatten! Entscheidend war hier nicht die Ausbildung, sondern die Anzahl der Bücher, von denen man im Elternhaus umgeben war! Das Fazit der Wissenschaftler: 4.7 Je ____________________ ___________________, desto ________________________________________________. Es stellt sich die Frage, ob der einfache Zugang zu elektronischen Medien die Bedeutung der klassischen Bücher nicht mindern wird. Die Soziologin Joanna Sikora macht sich in dieser Hinsicht keine allzu großen Sorgen. Die Gefahr bestehe dann, meint sie, wenn die Tablets und Smartphones nur 4.8 ___________________________________________ _________________________________________.

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4.7. I. Znajomość środków języku obcym. językowych. Zdający posługuje się bardzo bogatym zasobem środków językowych (leksykalnych – w tym związków

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Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

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4.7. I. Znajomość środków języku obcym. językowych. Zdający posługuje się bardzo bogatym zasobem środków językowych (leksykalnych – w tym związków

Zadanie 4.8 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Aufgabe 4 (0–8) Lesen Sie die zwei Texte zum Thema Lesen. Lösen Sie die Aufgaben (4.1–4.8) gemäß den Anweisungen. Text 1 TAG- UND NACHTLEKTÜREN Als Erwachsener denke ich oft an meine Kindheit und meine Familie zurück. Wenn wir zu Abend gegessen hatten und der Tisch abgeräumt war, wenn die Kleinen schon zu Bett gebracht waren, trug ich den Stapel der gelben Bände und legte sie für die Mutter auf den Tisch. Wir sprachen dann noch ein wenig, ich spürte ihre Ungeduld. Da ich die Bücher vor Augen hatte, verstand ich sie und ging ruhig zu Bett, ohne sie zu quälen. Ich zog die Tür zum Wohnzimmer hinter mir zu, während ich mich auszog, hörte ich sie noch ein wenig hin- und hergehen. Ich legte mich hin und horchte auf das Knarren des Stuhls, den sie bestieg, dann fühlte ich, wie sie den Band in die Hand nahm, und wenn ich sicher war, dass sie ihn aufgeschlagen hatte, wandte ich den Blick auf den Lichtschimmer an der Türe unten. Nun wusste ich, dass sie um nichts in der Welt wieder aufstehen würde, knipste meine winzige Taschenlampe an und las mein eigenes Buch unter der Bettdecke. Das war mein Geheimnis, von dem niemand wissen durfte. Meine Mutter las bis tief in die Nacht hinein, ich musste mit der Batterie der Taschenlampe haushalten, die ich von meinem bescheidenen Taschengeld bestritt, von einem Bruchteil davon, denn das meiste wurde zäh gespart für Geschenke an die Mutter. So brachte ich es selten auf mehr als eine Viertelstunde. Als ich schließlich entdeckt wurde, nahm sie mir die Taschenlampe ab. Das war für mich eine harte Strafe, denn es ging um mein Lieblingsbuch von Dickens, das ich schon mehrmals gelesen hatte. Das war der Autor, den sie mir damals gab, und nie hatte ich einen Dichter mit größerer Leidenschaft gelesen. Sie begann mit „Oliver Twist“ und „Nicholas Nickleby“, und besonders der letztere, der ja von den damaligen Schulverhältnissen in England handelt, tat es mir dermaßen an, dass ich nicht mehr aufhören wollte, ihn zu lesen. Als ich ihn fertig hatte, fing ich gleich nochmals von vorne an und las ihn wieder vom Anfang bis zum Ende. Das geschah noch drei- oder viermal, wahrscheinlich häufiger. „Du kennst es doch schon“, sagte sie, „möchtest du jetzt nicht lieber ein anderes Buch?“. Aber je besser ich es kannte, umso lieber las ich es wieder. Sie hielt das für eine kindliche Unsitte von mir und führte es auf die frühen Bücher zurück, die ich von meinem Vater hatte und von denen ich manches vierzigmal las, als ich sie schon längst auswendig kannte. Sie suchte mir diese Unsitte abzugewöhnen, indem sie mir neue Bücher verlockend schilderte, von Dickens gab es zum Glück sehr viele. Den „David Copperfield“, der ihr Liebling war und den sie auch als das literarisch beste Werk betrachtete, sollte ich erst als Letztes bekommen. Sie machte es mir sehr schmackhaft und hoffte, mir mit diesem Köder das ewige Wiederlesen der anderen Romane abzugewöhnen. Na podstawie: Elias Canetti, „Die gerettete Zunge: Geschichte einer Jugend“ Strona 6 z 20 MJNN-D0-100 Kreuzen Sie bei den Aufgaben (4.1–4.4) die richtige Antwort (A, B, C oder D) an. Nur jeweils eine Antwort ist richtig. 4.1 Was pflegte die Mutter jeden Abend zu machen? A. Den Kindern vor dem Schlafengehen vorzulesen. B. Mit den Kindern über ihre Geheimnisse zu sprechen. C. Gemeinsam mit der Familie im Wohnzimmer zu lesen. D. Ihrer Leseleidenschaft bis spät in die Nacht nachzugehen. 4.2 Der Junge las nur 15 Minuten vor dem Einschlafen, A. weil er Angst hatte, entdeckt zu werden. B. weil ihn die hin- und hergehende Mutter störte. C. weil er alle Bücher schon mehrmals gelesen hatte. D. weil er mit seiner Taschenlampe sparsam umgehen musste. 4.3 Auf welche Weise versuchte die Mutter, ihrem Sohn das wiederholte Lesen derselben Bücher abzugewöhnen? A. Indem sie ihm das Bücherlesen in der Nacht verbot. B. Indem sie den Wert von Dickens’ Werken infrage stellte. C. Indem sie ihm eine andere Lektüre seines Lieblingsautors anbot. D. Indem sie von ihm verlangte, Fragmente auswendig zu lernen. 4.4 In dem Text geht es hauptsächlich um A. die Gründe für die Abneigung des Jungen gegen das Lesen. B. den Einfluss des Elternhauses auf das Leseverhalten des Jungen. C. die Bemühungen der Mutter, den Jungen zum Bücherlesen zu bewegen. D. die Auswirkungen der Kinderlektüre auf das erwachsene Leben des Jungen. ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN IN DEN ANTWORTBOGEN! Text 2 BÜCHER BRINGEN VORTEILE Warst du als Teenager ein Bücherwurm? Haben dir deine Eltern viele Geschichten vorgelesen? Gut für dich, denn Bücherlesen entwickelt die Phantasie, bereichert den Wortschatz und wird nur mit Vorteilen assoziiert. Hast du nicht viel gelesen, obwohl du schon als Kind Regale voller Bücher zu Hause hattest und von vielen Büchern umgeben warst? Auch für dich gibt es gute Nachrichten: Soziologen haben herausgefunden, dass allein der Zugang zu Literatur enorme Vorteile für dich hat. Du hast sehr wahrscheinlich Fähigkeiten, die andere so nicht haben. Wir verraten dir, welche das sind. Wenn du in deiner Jugend viele Bücher um dich hattest, kannst du heute besser lesen, schreiben, rechnen und sogar technische Probleme lösen. Das zumindest ist das Ergebnis einer Studie von 2019, die im Fachblatt „Social Science Research“ veröffentlicht wurde. Eine Forschergruppe unter der Leitung der Soziologin Joanna Sikora von der Australian National University hat dafür 31 Länder miteinander verglichen: Das Forscherteam nutzte für die Untersuchung die Daten einer großen Umfrage, an der 160.000 Erwachsene, Frauen und Männer, zwischen 25 und 65 Jahren im Zeitraum zwischen 2011 und 2015 teilnahmen. Erwachsene Menschen wurden dabei gefragt, wie viele Bücher sie als Teenager zu Hause hatten. Die Angaben zum Herkunftsland waren genauso wichtig. Im Anschluss mussten die Versuchspersonen in einem Test ihre Lese-, Schreib- und Rechenfähigkeiten unter Beweis stellen. Die Wissenschaftler machten eine erstaunliche Entdeckung: Schulabgänger, die keinen höheren Schulabschluss gemacht haben, aber mit vielen Büchern aufgewachsen sind, waren ebenso gut im Lesen, Schreiben und Rechnen wie Uni-Absolventen, die mit einer geringen Anzahl an Büchern aufwuchsen. Dabei spielten die Fähigkeiten, die ihnen Eltern, Schule oder Job mitgegeben hatten, keine entscheidende Rolle. Im Schnitt hatten die befragten Personen im Alter von 16 Jahren 115 Bücher zu Hause. Allerdings variierte die Anzahl je nach Land stark: Während Jugendliche in Estland, Norwegen, Schweden und Tschechien sogar Zugang zu über 200 Büchern hatten, waren es in Chile, Singapur und der Türkei nicht einmal 60. Deutschland liegt übrigens mit 151 Büchern deutlich über dem Durchschnitt. Bei der Untersuchung wurde überregional deutlich: Eine größere Bücheranzahl im Elternhaus geht mit gesteigerten Kompetenzen einher! Daran ändert sich auch in Zukunft nichts, glauben Sikora und ihr Team. Obwohl Tablets und Smartphones immer häufiger in Kinderzimmern zu finden sind, wird das klassische Buch nicht an Bedeutung verlieren. Die Wissenschaftlerin sagte uns: „Meine Co-Autoren und ich glauben, dass der Umgang mit gedruckten Büchern auch in Zeiten der Digitalisierung weiterhin entscheidend für die Lese- und Schreibfähigkeiten sein wird.“ Sie weist auch darauf hin, dass digitale Medien gefährlich sein können: Nämlich dann, wenn wir zu viel Zeit ausschließlich mit Unterhaltung verbringen – nicht aber mit Bildung. Na podstawie: www.welt.de Strona 8 z 20 MJNN-D0-100 Ergänzen Sie die Lücken (4.5–4.8) gemäß dem Inhalt des gelesenen Textes. Es ist allgemein bekannt, dass Bücherlesen mit etlichen Vorteilen verbunden ist. Jugendliche, die viel und oft lesen, entwickeln sich besser, zählen zu den Besten in der Schule, schneiden bei Prüfungen besser ab. Sind die Nichtleser ihnen unterlegen? Hat das Elternhaus hier etwas versäumt, was sich nicht mehr nachholen lässt? Nicht unbedingt. Es reicht, dass 4.5 ____________________________________________________________ _______________________________________________. Diese überraschende Erkenntnis basiert auf den Ergebnissen zahlreicher Umfragen, in denen man nach der Anzahl der Bücher im Elternhaus gefragt hat. Die Forscher wollten außerdem noch wissen, 4.6 _______________________________________________________________________ ________________________________________________, denn für sie war es von Bedeutung, Daten möglichst aus der ganzen Welt zu haben. Die Anzahl der Bücher im Elternhaus der Umfrageteilnehmer, die aus 31 Ländern kamen, war unterschiedlich groß: Von nicht mal 60 Büchern bis über 200 pro Haushalt. Nach den ersten Fragen hat man die Probanden auf verschiedene Fähigkeiten getestet: Sie haben gelesen, geschrieben und Rechenaufgaben gelöst. Die Testergebnisse von Akademikern waren teilweise schlechter als die von Menschen, die keine Hochschule absolviert hatten! Entscheidend war hier nicht die Ausbildung, sondern die Anzahl der Bücher, von denen man im Elternhaus umgeben war! Das Fazit der Wissenschaftler: 4.7 Je ____________________ ___________________, desto ________________________________________________. Es stellt sich die Frage, ob der einfache Zugang zu elektronischen Medien die Bedeutung der klassischen Bücher nicht mindern wird. Die Soziologin Joanna Sikora macht sich in dieser Hinsicht keine allzu großen Sorgen. Die Gefahr bestehe dann, meint sie, wenn die Tablets und Smartphones nur 4.8 ___________________________________________ _________________________________________.

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4.8. frazeologicznych, gramatycznych, ortograficznych), wykazując się wysokim poziomem ich poprawności […]. Uszczegółowienia do zadania 4. Zasady oceniania 1 pkt – poprawna odpowiedź. 0 pkt – odpowiedź niepoprawna albo brak odpowiedzi. Zadanie 4.5. Akceptowane są odpowiedzi wskazujące na dostęp do książek. Odpowiedź oczekiwana (1pkt) man als Kind viele Bücher um sich hatte / man als Kind von (vielen) Büchern umgeben war / Bücher im Haus vorhanden sind Przykładowe akceptowane odpowiedzi (1pkt) man (als Kind) viele Bücher zu Hause hatte / man im Elternhaus (als Kind) Zugang zu vielen Büchern hatte / die Zahl der Bücher zu Hause groß war / die Eltern zu Hause viele Bücher hatten Akceptowane są wszystkie odpowiedzi nieujęte w zasadach oceniania, które są merytorycznie poprawne i spełniają wszystkie warunki zadania. Przykładowe niepoprawne odpowiedzi (0 pkt) man viel gelesen hat / man ein Bücherwurm war / die Eltern viel vorgelesen haben Zadanie 4.6. Akceptowane są odpowiedzi, które wskazują na pochodzenie ankietowanych. Odpowiedź oczekiwana (1pkt) aus welchem Land (Herkunftsland) die Befragten kamen Przykładowe akceptowane odpowiedzi (1pkt) aus welchem Land die Teilnehmer der Umfrage stammten / woher die Befragten kamen / wo die Befragten geboren sind / wie das Herkunftsland heißt / wo man aufgewachsen ist / wo die Befragten herkommen Akceptowane są wszystkie odpowiedzi nieujęte w zasadach oceniania, które są merytorycznie poprawne i spełniają wszystkie warunki zadania. Przykładowe niepoprawne odpowiedzi (0 pkt) das Herkunftsland / der Geburtsort / das Geschlecht Zadanie 4.7. Akceptowane są odpowiedzi wskazujące na wpływ wielkości zbioru książek na wzrost kompetencji człowieka. Odpowiedź oczekiwana (1pkt) [Je] mehr Bücher, [desto] größer die Kompetenzen (Fähigkeiten) / [Je] größer die Bücheranzahl, [desto] größer die Kompetenzen Przykładowe akceptowane odpowiedzi (1pkt) [Je] früher sich jemand mit Büchern im Elternhaus auseinandersetzte, [desto] besser sind seine Kompetenzen / [Je] mehr Bücher man hatte, [desto] höhere Kompetenzen hat man / [Je] mehr Bücher jemand zu Hause hatte, [desto] besser kann er lesen/schreiben/rechnen Akceptowane są wszystkie odpowiedzi nieujęte w zasadach oceniania, które są merytorycznie poprawne i spełniają wszystkie warunki zadania. Przykładowe niepoprawne odpowiedzi (0 pkt) [Je] mehr man liest, [desto] besser ist man / [Je] besser man lernt, [desto] besseren Job findet man Zadanie 4.8. Akceptowane są odpowiedzi dotyczące używania tabletów i smartfonów wyłącznie dla rozrywki. Odpowiedź oczekiwana (1pkt) der Unterhaltung, nicht aber (jedoch nicht) der Bildung dienen Przykładowe akceptowane odpowiedzi (1pkt) dem Spaß (Vergnügen) und nicht der Bildung dienen / der Unterhaltung dienen / zur Unterhaltung dienen / unterhalten und nicht bilden / für die Unterhaltung benutzt werden / für Unterhaltung sorgen und nicht für die Bildung Akceptowane są wszystkie odpowiedzi nieujęte w zasadach oceniania, które są merytorycznie poprawne i spełniają wszystkie warunki zadania. Przykładowe niepoprawne odpowiedzi (0 pkt) Zeit mit Unterhaltung verbringen / Zeit nicht mit Bildung verbringen / mit Unterhaltung verbracht wird (nie pasuje do otoczenia luki)

Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.

Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

Pełne zasady oceniania CKE

4.8. frazeologicznych, gramatycznych, ortograficznych), wykazując się wysokim poziomem ich poprawności […]. Uszczegółowienia do zadania 4. Zasady oceniania 1 pkt – poprawna odpowiedź. 0 pkt – odpowiedź niepoprawna albo brak odpowiedzi. Zadanie 4.5. Akceptowane są odpowiedzi wskazujące na dostęp do książek. Odpowiedź oczekiwana (1pkt) man als Kind viele Bücher um sich hatte / man als Kind von (vielen) Büchern umgeben war / Bücher im Haus vorhanden sind Przykładowe akceptowane odpowiedzi (1pkt) man (als Kind) viele Bücher zu Hause hatte / man im Elternhaus (als Kind) Zugang zu vielen Büchern hatte / die Zahl der Bücher zu Hause groß war / die Eltern zu Hause viele Bücher hatten Akceptowane są wszystkie odpowiedzi nieujęte w zasadach oceniania, które są merytorycznie poprawne i spełniają wszystkie warunki zadania. Przykładowe niepoprawne odpowiedzi (0 pkt) man viel gelesen hat / man ein Bücherwurm war / die Eltern viel vorgelesen haben Zadanie 4.6. Akceptowane są odpowiedzi, które wskazują na pochodzenie ankietowanych. Odpowiedź oczekiwana (1pkt) aus welchem Land (Herkunftsland) die Befragten kamen Przykładowe akceptowane odpowiedzi (1pkt) aus welchem Land die Teilnehmer der Umfrage stammten / woher die Befragten kamen / wo die Befragten geboren sind / wie das Herkunftsland heißt / wo man aufgewachsen ist / wo die Befragten herkommen Akceptowane są wszystkie odpowiedzi nieujęte w zasadach oceniania, które są merytorycznie poprawne i spełniają wszystkie warunki zadania. Przykładowe niepoprawne odpowiedzi (0 pkt) das Herkunftsland / der Geburtsort / das Geschlecht Zadanie 4.7. Akceptowane są odpowiedzi wskazujące na wpływ wielkości zbioru książek na wzrost kompetencji człowieka. Odpowiedź oczekiwana (1pkt) [Je] mehr Bücher, [desto] größer die Kompetenzen (Fähigkeiten) / [Je] größer die Bücheranzahl, [desto] größer die Kompetenzen Przykładowe akceptowane odpowiedzi (1pkt) [Je] früher sich jemand mit Büchern im Elternhaus auseinandersetzte, [desto] besser sind seine Kompetenzen / [Je] mehr Bücher man hatte, [desto] höhere Kompetenzen hat man / [Je] mehr Bücher jemand zu Hause hatte, [desto] besser kann er lesen/schreiben/rechnen Akceptowane są wszystkie odpowiedzi nieujęte w zasadach oceniania, które są merytorycznie poprawne i spełniają wszystkie warunki zadania. Przykładowe niepoprawne odpowiedzi (0 pkt) [Je] mehr man liest, [desto] besser ist man / [Je] besser man lernt, [desto] besseren Job findet man Zadanie 4.8. Akceptowane są odpowiedzi dotyczące używania tabletów i smartfonów wyłącznie dla rozrywki. Odpowiedź oczekiwana (1pkt) der Unterhaltung, nicht aber (jedoch nicht) der Bildung dienen Przykładowe akceptowane odpowiedzi (1pkt) dem Spaß (Vergnügen) und nicht der Bildung dienen / der Unterhaltung dienen / zur Unterhaltung dienen / unterhalten und nicht bilden / für die Unterhaltung benutzt werden / für Unterhaltung sorgen und nicht für die Bildung Akceptowane są wszystkie odpowiedzi nieujęte w zasadach oceniania, które są merytorycznie poprawne i spełniają wszystkie warunki zadania. Przykładowe niepoprawne odpowiedzi (0 pkt) Zeit mit Unterhaltung verbringen / Zeit nicht mit Bildung verbringen / mit Unterhaltung verbracht wird (nie pasuje do otoczenia luki)

Zadanie 5.1 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Aufgabe 5 (0–4) Lesen Sie den Text, in dem mehrere Fragmente fehlen. Wählen Sie das jeweils passende Fragment (A–F) aus und tragen Sie die entsprechenden Buchstaben in die Lücken (5.1–5.4) ein. Jeweils ein Fragment ist richtig. Zwei Fragmente bleiben übrig. FOODSHARING STATT WEGWERFEN Die Urlaubszeit steht kurz bevor, und sicherlich sieht es in jedem Haushalt ähnlich aus: Im Kühlschrank ist noch etwas Gemüse, eine angebrochene Packung mit Eiern und ein paar Joghurts. Außerdem haben wir es wieder einmal nicht geschafft, das Obst komplett aufzuessen. Eins ist klar: 5.1 _____ Oder doch? Hier setzt Foodsharing mit einer ganz einfachen und eigentlich gar nicht neuen Idee an: Essen teilen statt wegwerfen. Was du nicht mehr brauchst, das gib weiter, damit jemand anderes es verzehren kann. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, oder? Die Idee des Foodsharing ist ein Gemeinschaftsprojekt und entstand rund um den Film „Taste the Waste“ des deutschen Regisseurs Valentin Thurn. Der Film zeichnet ein erschreckendes Bild unserer übersättigten Gesellschaft. Doch nicht nur wir Endverbraucher gehen so sorglos mit unserer Nahrung um: 5.2 _____ Und überdies: Die meisten Lebensmittel landen in der Tonne, bevor sie überhaupt in den Handel kommen. Im Film wird aber auch gezeigt, dass es in unserer Überflussgesellschaft Menschen gibt, die dem Essen wieder Wert geben wollen und mit viel Engagement dafür sorgen, dass nicht mehr so viel Nahrung verschwendet wird. Bei dem Projekt mitmachen kann jeder. Wer es unterstützen möchte, findet unterschiedliche Möglichkeiten: Als Foodsharer, der Lebensmittel als „Essenskörbe“ online bei Foodsharing auflistet, damit andere sie abholen können. Oder als Foodsaver, der Lebensmittel in Betrieben abholt und sie direkt verteilt. Wer zum Fair-Teiler werden möchte, muss über einen geeigneten Raum verfügen. 5.3 _____ Solche Räume sind mit Regalen bzw. Kühlschränken für Foodsharing ausgestattet und an gut zugänglichen Orten zu finden. Manche haben bestimmte Öffnungszeiten, andere sind rund um die Uhr geöffnet. Willst du jetzt etwas gegen die sinnlose Lebensmittelverschwendung tun und bei Foodsharing aktiv werden? Prima! Aber ein paar Dinge solltest du vor dem Registrieren wissen. Manches ist nämlich vom Verteilen über Foodsharing ausgeschlossen: Dazu zählen Lebensmittel, die ein festes Verbrauchsdatum haben, wie etwa roher Fisch und rohes Fleisch. Wichtig: Das Verbrauchsdatum ist nicht mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum zu verwechseln! Wenn das MHD aufgedruckt und noch gültig ist, darf das Lebensmittel abgegeben werden. Außerdem spielt es natürlich eine Rolle, in welchem Zustand die Lebensmittel sind: 5.4 _____ Falls jedoch bei der Lagerung von besonders empfindlichen Lebensmitteln (z. B. von Fleisch, Fisch, Eiern) die Kühlkette unterbrochen bzw. die Packung beschädigt wurde, dann sollte von der Weitergabe natürlich abgesehen werden. Na podstawie: www.happycoffee.org Strona 10 z 20 MJNN-D0-100 A. Die zwei Wochen, bis wir wieder zu Hause zurück sind, werden die Lebensmittel nicht mehr überstehen. Also ab damit in den Müll, hilft ja nichts. B. Hierhin bringt man nicht mehr benötigte Lebensmittel. Diese werden überprüft, sortiert, in die Kisten verteilt und bereitgestellt, damit Bedürftige sie abholen können. C. Und der Nachbar wird wahrscheinlich die in großen Mengen gekauften Lebensmittel nach zwei Wochen wegwerfen. Dann läuft er auch wieder in den Supermarkt. D. Ein nicht mehr knackiger bzw. etwas welker Salat, Brötchen von gestern, die nicht mehr knusprig sind, dürfen ebenfalls gerne abgegeben werden, wenn sie sonst in Ordnung sind. E. Neben Privathaushalten sind es auch z. B. Supermarktfilialen, die ebenfalls noch gut verwertbare Lebensmittel wegwerfen, weil die Kunden in den Regalen nur nach perfekt aussehenden Waren suchen. F. Ebenfalls nicht via Foodsharing verschenkt werden dürfen andere Non-Food-Artikel wie Kleidung oder Spielzeug. Logisch, denn schließlich geht es bei Foodsharing ja ums Essen! ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN IN DEN ANTWORTBOGEN!

  1. A. Die zwei Wochen, bis wir wieder zu Hause zurück sind, werden die Lebensmittel nicht mehr überstehen. Also ab damit in den Müll, hilft ja nichts.
  2. B. Hierhin bringt man nicht mehr benötigte Lebensmittel. Diese werden überprüft, sortiert, in die Kisten verteilt und bereitgestellt, damit Bedürftige sie abholen können.
  3. C. Und der Nachbar wird wahrscheinlich die in großen Mengen gekauften Lebensmittel nach zwei Wochen wegwerfen. Dann läuft er auch wieder in den Supermarkt.
  4. D. Ein nicht mehr knackiger bzw. etwas welker Salat, Brötchen von gestern, die nicht mehr knusprig sind, dürfen ebenfalls gerne abgegeben werden, wenn sie sonst in Ordnung sind.
  5. E. Neben Privathaushalten sind es auch z. B. Supermarktfilialen, die ebenfalls noch gut verwertbare Lebensmittel wegwerfen, weil die Kunden in den Regalen nur nach perfekt aussehenden Waren suchen.
  6. F. Ebenfalls nicht via Foodsharing verschenkt werden dürfen andere Non-Food-Artikel wie Kleidung oder Spielzeug. Logisch, denn schließlich geht es bei Foodsharing ja ums Essen! ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN IN DEN ANTWORTBOGEN!
Pokaż odpowiedź
A. Die zwei Wochen, bis wir wieder zu Hause zurück sind, werden die Lebensmittel nicht mehr überstehen. Also ab damit in den Müll, hilft ja nichts.

Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.

Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

Pełne zasady oceniania CKE

5.1. A II. Rozumienie wypowiedzi.

Zadanie 5.2 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Aufgabe 5 (0–4) Lesen Sie den Text, in dem mehrere Fragmente fehlen. Wählen Sie das jeweils passende Fragment (A–F) aus und tragen Sie die entsprechenden Buchstaben in die Lücken (5.1–5.4) ein. Jeweils ein Fragment ist richtig. Zwei Fragmente bleiben übrig. FOODSHARING STATT WEGWERFEN Die Urlaubszeit steht kurz bevor, und sicherlich sieht es in jedem Haushalt ähnlich aus: Im Kühlschrank ist noch etwas Gemüse, eine angebrochene Packung mit Eiern und ein paar Joghurts. Außerdem haben wir es wieder einmal nicht geschafft, das Obst komplett aufzuessen. Eins ist klar: 5.1 _____ Oder doch? Hier setzt Foodsharing mit einer ganz einfachen und eigentlich gar nicht neuen Idee an: Essen teilen statt wegwerfen. Was du nicht mehr brauchst, das gib weiter, damit jemand anderes es verzehren kann. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit, oder? Die Idee des Foodsharing ist ein Gemeinschaftsprojekt und entstand rund um den Film „Taste the Waste“ des deutschen Regisseurs Valentin Thurn. Der Film zeichnet ein erschreckendes Bild unserer übersättigten Gesellschaft. Doch nicht nur wir Endverbraucher gehen so sorglos mit unserer Nahrung um: 5.2 _____ Und überdies: Die meisten Lebensmittel landen in der Tonne, bevor sie überhaupt in den Handel kommen. Im Film wird aber auch gezeigt, dass es in unserer Überflussgesellschaft Menschen gibt, die dem Essen wieder Wert geben wollen und mit viel Engagement dafür sorgen, dass nicht mehr so viel Nahrung verschwendet wird. Bei dem Projekt mitmachen kann jeder. Wer es unterstützen möchte, findet unterschiedliche Möglichkeiten: Als Foodsharer, der Lebensmittel als „Essenskörbe“ online bei Foodsharing auflistet, damit andere sie abholen können. Oder als Foodsaver, der Lebensmittel in Betrieben abholt und sie direkt verteilt. Wer zum Fair-Teiler werden möchte, muss über einen geeigneten Raum verfügen. 5.3 _____ Solche Räume sind mit Regalen bzw. Kühlschränken für Foodsharing ausgestattet und an gut zugänglichen Orten zu finden. Manche haben bestimmte Öffnungszeiten, andere sind rund um die Uhr geöffnet. Willst du jetzt etwas gegen die sinnlose Lebensmittelverschwendung tun und bei Foodsharing aktiv werden? Prima! Aber ein paar Dinge solltest du vor dem Registrieren wissen. Manches ist nämlich vom Verteilen über Foodsharing ausgeschlossen: Dazu zählen Lebensmittel, die ein festes Verbrauchsdatum haben, wie etwa roher Fisch und rohes Fleisch. Wichtig: Das Verbrauchsdatum ist nicht mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum zu verwechseln! Wenn das MHD aufgedruckt und noch gültig ist, darf das Lebensmittel abgegeben werden. Außerdem spielt es natürlich eine Rolle, in welchem Zustand die Lebensmittel sind: 5.4 _____ Falls jedoch bei der Lagerung von besonders empfindlichen Lebensmitteln (z. B. von Fleisch, Fisch, Eiern) die Kühlkette unterbrochen bzw. die Packung beschädigt wurde, dann sollte von der Weitergabe natürlich abgesehen werden. Na podstawie: www.happycoffee.org Strona 10 z 20 MJNN-D0-100 A. Die zwei Wochen, bis wir wieder zu Hause zurück sind, werden die Lebensmittel nicht mehr überstehen. Also ab damit in den Müll, hilft ja nichts. B. Hierhin bringt man nicht mehr benötigte Lebensmittel. Diese werden überprüft, sortiert, in die Kisten verteilt und bereitgestellt, damit Bedürftige sie abholen können. C. Und der Nachbar wird wahrscheinlich die in großen Mengen gekauften Lebensmittel nach zwei Wochen wegwerfen. Dann läuft er auch wieder in den Supermarkt. D. Ein nicht mehr knackiger bzw. etwas welker Salat, Brötchen von gestern, die nicht mehr knusprig sind, dürfen ebenfalls gerne abgegeben werden, wenn sie sonst in Ordnung sind. E. Neben Privathaushalten sind es auch z. B. Supermarktfilialen, die ebenfalls noch gut verwertbare Lebensmittel wegwerfen, weil die Kunden in den Regalen nur nach perfekt aussehenden Waren suchen. F. Ebenfalls nicht via Foodsharing verschenkt werden dürfen andere Non-Food-Artikel wie Kleidung oder Spielzeug. Logisch, denn schließlich geht es bei Foodsharing ja ums Essen! ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN IN DEN ANTWORTBOGEN!

  1. A. Die zwei Wochen, bis wir wieder zu Hause zurück sind, werden die Lebensmittel nicht mehr überstehen. Also ab damit in den Müll, hilft ja nichts.
  2. B. Hierhin bringt man nicht mehr benötigte Lebensmittel. Diese werden überprüft, sortiert, in die Kisten verteilt und bereitgestellt, damit Bedürftige sie abholen können.
  3. C. Und der Nachbar wird wahrscheinlich die in großen Mengen gekauften Lebensmittel nach zwei Wochen wegwerfen. Dann läuft er auch wieder in den Supermarkt.
  4. D. Ein nicht mehr knackiger bzw. etwas welker Salat, Brötchen von gestern, die nicht mehr knusprig sind, dürfen ebenfalls gerne abgegeben werden, wenn sie sonst in Ordnung sind.
  5. E. Neben Privathaushalten sind es auch z. B. Supermarktfilialen, die ebenfalls noch gut verwertbare Lebensmittel wegwerfen, weil die Kunden in den Regalen nur nach perfekt aussehenden Waren suchen.
  6. F. Ebenfalls nicht via Foodsharing verschenkt werden dürfen andere Non-Food-Artikel wie Kleidung oder Spielzeug. Logisch, denn schließlich geht es bei Foodsharing ja ums Essen! ÜBERTRAGEN SIE IHRE LÖSUNGEN IN DEN ANTWORTBOGEN!
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E. Neben Privathaushalten sind es auch z. B. Supermarktfilialen, die ebenfalls noch gut verwertbare Lebensmittel wegwerfen, weil die Kunden in den Regalen nur nach perfekt aussehenden Waren suchen.

Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.

Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

Pełne zasady oceniania CKE

5.2. III.5) Zdający rozpoznaje związki E Zdający rozumie […] różnorodne między poszczególnymi częściami

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