Maj 2024 · Formuła 2023 · forma k00 — część 2

Język niemiecki 2024 — poziom rozszerzony — forma k00 — część 2

Forma K00: zadania 6.1–9.4. Rozwiązuj zadania po kolei, a następnie sprawdzaj odpowiedzi i dostępne wyjaśnienia.

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Forma K00: zadania 6.1–9.4

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Forma K00

Zadanie 6.1 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Was lässt sich aus dem ersten Abschnitt schlussfolgern?

Zadanie 6. (0–8) Przeczytaj dwa teksty związane z kulturą. Wykonaj zadania 6.1.–6.8. zgodnie z poleceniami. Tekst 1. MAX FRISCH ODER DAS EUROPÄISCHE IN PERSON An mein Treffen mit Max Frisch kann ich mich gut erinnern. Es war im Oktober 1964 in Kastens Hotel „Luisenhof“ in Hannover. Ich freute mich sehr, denn ich hatte eine Schwäche für seine Romane und Tagebücher. Kaum im „Luisenhof“ angekommen, ging ich gleich nach unten. Von einer Galerie in der ersten Etage sah ich einen Herrn, der in der Hotelhalle hin und her ging. Es war Max Frisch. Ich hatte keine Bedenken, auf ihn zuzugehen und mich ihm höflich vorzustellen. Denn ich war sicher, dass hier nichts schiefgehen könne. In der Tat: Kaum hatte Frisch meinen Namen gehört, da hellte sich sein Gesicht auf. Herzlich drückte er mir die Hand. Ich hatte seinen Roman „Mein Name sei Gantenbein“ gerühmt. Meine Kritik, nur sie war die Ursache der herzlichen Begrüßung im Foyer. Aber die nächste Arbeit Frischs, die Erzählung „Der Mensch erscheint im Holozän“, missfiel mir. Über dieses Buch dürfte ich mich nicht äußern. Denn sosehr mich das Thema interessierte, so empfand ich die Erzählung doch als fremd und mühselig geschrieben. Ich bedauere es nicht, dass ich es bei manchen Büchern für angebracht hielt, zu schweigen. Im Gegenteil, ich könnte mir sogar vorwerfen, dass ich zu manchen Publikationen nicht geschwiegen habe. Weil ich es damals vorgezogen habe, über diese Erzählung nicht zu schreiben, waren die eher distanzierten, aber doch korrekten Beziehungen zwischen Frisch und mir nicht gefährdet. Ich erinnere mich gern an einen Besuch im Mai 1980 in seiner Züricher Wohnung in der Stockerstraße. Wichtiger und auch folgenreicher war aber mein Besuch in seinem nächsten Domizil, ebenfalls in der Züricher Innenstadt, in der Stadelhoferstraße. Er habe diese Wohnung gewählt, weil es hier alles, was er dringend brauche, in der Nähe gebe – er nannte an erster Stelle eine Apotheke. Die Wohnung sei sehr schön, aber der Bau einer S-Bahn- Linie in ihrer unmittelbaren Nähe mache ihm zu schaffen. Der Lärm sei unerträglich. Dennoch habe er sie genommen, auch weil es für ihn schwierig war, eine geeignete Wohnung zu finden. Viele Züricher Bürger, behauptete Frisch, wollten mit ihm nichts zu tun haben. Er attackierte die Schweiz munter und kräftig. Ihn verbinde mit diesem Staat, erklärte er mir, bloß noch der Reisepass. Ich glaubte ihm kein Wort. Warum er denn in Zürich lebe? Er könne doch wohnen, wo er wolle, er habe es ja auch in Berlin versucht, in New York und Rom. Aber Zentrum seiner Existenz sei doch Zürich geblieben. Er sei eben, sagte ich lachend, alles zugleich und auf einmal: ein urbaner europäischer Autor, ein schweizerischer Heimatdichter und ein bodenständiger Kosmopolit. Frisch protestierte nicht. Strona 10 z 20 MJNP-R0-K00 W zadaniach 6.1.–6.4. z podanych odpowiedzi wybierz właściwą, zgodną z treścią tekstu. Zakreśl jedną z liter: A, B, C albo D. 6.1. Was lässt sich aus dem ersten Abschnitt schlussfolgern? A. Der Autor und Max Frisch waren eng befreundet. B. Max Frisch hat von dem Autor noch nie zuvor gehört. C. Dies war die erste Begegnung von Max Frisch und dem Autor. D. Max Frisch und der Autor haben sich lange nicht mehr gesehen. 6.2. Im zweiten Abschnitt erklärt der Autor, A. warum Max Frisch eine Erzählung schrieb. B. warum sich Max Frisch von ihm distanzierte. C. warum er sich für Frischs Schaffen interessierte. D. warum er ein Werk von Frisch nicht öffentlich kritisierte. 6.3. Was gefiel Max Frisch an seiner Wohnung in der Stadelhoferstraße? A. Die Wohnung lag am Stadtrand. B. In der Nähe gab es eine Apotheke. C. Sie war in einer ruhigen Straße gelegen. D. Er hatte es nicht weit zu der S-Bahn-Linie. 6.4. Wie steht der Autor zu den Äußerungen von Max Frisch über seine Heimat? A. Der Autor stimmt Max Frischs Sicht auf die Schweiz zu. B. Der Autor befürchtet, dass Max Frisch seine Heimat bald verlassen wird. C. Der Autor glaubt Max Frisch, dass dieser seine Heimat nicht leiden kann. D. Der Autor findet, dass Max Frischs Kritik an der Schweiz nicht ernst gemeint ist. PRZENIEŚ ROZWIĄZANIA NA KARTĘ ODPOWIEDZI! Tekst 2. DAS BUCH IST TOT – ODER DOCH NICHT? Unsere Kinder spielen nur noch auf dem Smartphone und Computer. Lesen ist ihnen zu langweilig. Das hört man immer wieder. Doch stimmt das überhaupt? Leider ja. Nur ein Drittel der Kinder und Jugendlichen liest täglich oder mehrmals die Woche. Vor allem Jungs interessieren sich weniger für Bücher – was negative Folgen in der Schule haben kann. Denn Lesen will gelernt sein. Von großer Bedeutung ist der Umgang mit Büchern zu Hause, da sind sich Fachleute einig. „Wir wissen, dass die sprachliche Anregung im Elternhaus eine wichtige Rolle spielt“, sagt Sascha Schroeder, Professor für Pädagogische Psychologie an der Universität Göttingen. Vor allem durch das Vorlesen fördern Eltern das Sprachvermögen ihrer Kinder. Erstaunlicherweise sind nicht die Inhalte oder die Illustrationen der Bücher dabei am wichtigsten, sondern das, was später kommt, nämlich die Gespräche über das Gelesene. Mit einem guten Kinderbuch bieten die Eltern ihren Kindern viel wertvollere Anregungen als Fernsehen und Spiele am Tablet. 15 Minuten – so lange sollten Eltern ihren Kindern täglich vorlesen, empfiehlt die Stiftung Lesen. Doch davon sind wir in Deutschland weit entfernt. „Ich finde es sehr schade, dass fast ein Drittel der Eltern nur selten vorliest“, sagt Simone Ehmig, Leiterin des Instituts für Lese- und Medienforschung der Stiftung Lesen. „Diese Kinder bringen dann eine Bildungsbenachteiligung in die Schule mit, die sie später schwer aufholen können.“ „Ein großes Problem ist die Motivation, in der Freizeit ein Buch in die Hand zu nehmen“, sagt der Nürnberger Erziehungswissenschaftler Wolfgang Tischner. „Jungen lesen anders als Mädchen. Während Mädchen lieber längere Liebesromane oder Gedichte wählen, bevorzugen Jungen in der Regel kürzere Heldengeschichten. Sie interessieren sich nicht für lange Bücher. In Kitas und Schulen wird das oft kaum berücksichtigt. Die Erzieherinnen und Lehrerinnen treffen unbewusst eine eher weibliche Bücherauswahl“, erläutert Tischner. Der Erziehungswissenschaftler hat an der Technischen Hochschule Nürnberg viele Jahre zur Leseförderung für Jungen geforscht. Seiner Erfahrung nach fehlt es den Jungen an Rollenvorbildern, denn zu Hause lesen meist die Mütter oder ihre älteren Schwestern vor. „Bei ihnen prägt sich ein: Lesen ist weiblich, also nur Frauensache“, sagt Tischner. „Das muss geändert werden.“ Strona 12 z 20 MJNP-R0-K00 Uzupełnij luki 6.5.–6.8. w streszczeniu zgodnie z treścią tekstu, tak aby jak najbardziej precyzyjnie oddać jego sens. Luki należy uzupełnić w języku niemieckim. Uwaga: w każdą lukę możesz wpisać maksymalnie sześć wyrazów. Die Wissenschaftler sind einer Meinung: Eltern können durch Vorlesen das Sprachvermögen ihrer Kinder fördern. Dabei ist es interessant, dass 6.5. ______________________________ __________________________________________________________________________ die entscheidende Rolle spielen. Sie bringen den Kindern den meisten Nutzen. Laut Stiftung Lesen sollten Eltern ihren Kindern 15 Minuten pro Tag vorlesen. Wie ist es in Deutschland? Die Leiterin des Instituts für Lese- und Medienforschung der Stiftung Lesen, Simone Ehmig, bedauert, dass etwa 30 % der Eltern 6.6. ____________________________ ___________________________________________________, was zu Lernschwierigkeiten ihrer Kinder in der Schule führen kann. Der Nürnberger Erziehungswissenschaftler Wolfgang Tischner behauptet, dass Jungen, anders als Mädchen, lieber 6.7. ________________________________________________ ____________ lesen. Außerdem finden die Jungen das Lesen weiblich und lesen deswegen seltener und nicht so gern. Der Grund dafür sind fehlende Rollenvorbilder. Wenn allerdings 6.8. ___________________________________________________ ihren Kindern zu Hause vorlesen würden, wäre das viel besser – glaubt Tischner.

  1. A. Der Autor und Max Frisch waren eng befreundet.
  2. B. Max Frisch hat von dem Autor noch nie zuvor gehört.
  3. C. Dies war die erste Begegnung von Max Frisch und dem Autor.
  4. D. Max Frisch und der Autor haben sich lange nicht mehr gesehen.
Pokaż odpowiedź
C. Dies war die erste Begegnung von Max Frisch und dem Autor.

Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.

Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

Pełne zasady oceniania CKE

6.1. wynikające z informacji C B zawartych w tekście. III.1) Zdający określa główną

Zadanie 6.2 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Im zweiten Abschnitt erklärt der Autor,

Zadanie 6. (0–8) Przeczytaj dwa teksty związane z kulturą. Wykonaj zadania 6.1.–6.8. zgodnie z poleceniami. Tekst 1. MAX FRISCH ODER DAS EUROPÄISCHE IN PERSON An mein Treffen mit Max Frisch kann ich mich gut erinnern. Es war im Oktober 1964 in Kastens Hotel „Luisenhof“ in Hannover. Ich freute mich sehr, denn ich hatte eine Schwäche für seine Romane und Tagebücher. Kaum im „Luisenhof“ angekommen, ging ich gleich nach unten. Von einer Galerie in der ersten Etage sah ich einen Herrn, der in der Hotelhalle hin und her ging. Es war Max Frisch. Ich hatte keine Bedenken, auf ihn zuzugehen und mich ihm höflich vorzustellen. Denn ich war sicher, dass hier nichts schiefgehen könne. In der Tat: Kaum hatte Frisch meinen Namen gehört, da hellte sich sein Gesicht auf. Herzlich drückte er mir die Hand. Ich hatte seinen Roman „Mein Name sei Gantenbein“ gerühmt. Meine Kritik, nur sie war die Ursache der herzlichen Begrüßung im Foyer. Aber die nächste Arbeit Frischs, die Erzählung „Der Mensch erscheint im Holozän“, missfiel mir. Über dieses Buch dürfte ich mich nicht äußern. Denn sosehr mich das Thema interessierte, so empfand ich die Erzählung doch als fremd und mühselig geschrieben. Ich bedauere es nicht, dass ich es bei manchen Büchern für angebracht hielt, zu schweigen. Im Gegenteil, ich könnte mir sogar vorwerfen, dass ich zu manchen Publikationen nicht geschwiegen habe. Weil ich es damals vorgezogen habe, über diese Erzählung nicht zu schreiben, waren die eher distanzierten, aber doch korrekten Beziehungen zwischen Frisch und mir nicht gefährdet. Ich erinnere mich gern an einen Besuch im Mai 1980 in seiner Züricher Wohnung in der Stockerstraße. Wichtiger und auch folgenreicher war aber mein Besuch in seinem nächsten Domizil, ebenfalls in der Züricher Innenstadt, in der Stadelhoferstraße. Er habe diese Wohnung gewählt, weil es hier alles, was er dringend brauche, in der Nähe gebe – er nannte an erster Stelle eine Apotheke. Die Wohnung sei sehr schön, aber der Bau einer S-Bahn- Linie in ihrer unmittelbaren Nähe mache ihm zu schaffen. Der Lärm sei unerträglich. Dennoch habe er sie genommen, auch weil es für ihn schwierig war, eine geeignete Wohnung zu finden. Viele Züricher Bürger, behauptete Frisch, wollten mit ihm nichts zu tun haben. Er attackierte die Schweiz munter und kräftig. Ihn verbinde mit diesem Staat, erklärte er mir, bloß noch der Reisepass. Ich glaubte ihm kein Wort. Warum er denn in Zürich lebe? Er könne doch wohnen, wo er wolle, er habe es ja auch in Berlin versucht, in New York und Rom. Aber Zentrum seiner Existenz sei doch Zürich geblieben. Er sei eben, sagte ich lachend, alles zugleich und auf einmal: ein urbaner europäischer Autor, ein schweizerischer Heimatdichter und ein bodenständiger Kosmopolit. Frisch protestierte nicht. Strona 10 z 20 MJNP-R0-K00 W zadaniach 6.1.–6.4. z podanych odpowiedzi wybierz właściwą, zgodną z treścią tekstu. Zakreśl jedną z liter: A, B, C albo D. 6.1. Was lässt sich aus dem ersten Abschnitt schlussfolgern? A. Der Autor und Max Frisch waren eng befreundet. B. Max Frisch hat von dem Autor noch nie zuvor gehört. C. Dies war die erste Begegnung von Max Frisch und dem Autor. D. Max Frisch und der Autor haben sich lange nicht mehr gesehen. 6.2. Im zweiten Abschnitt erklärt der Autor, A. warum Max Frisch eine Erzählung schrieb. B. warum sich Max Frisch von ihm distanzierte. C. warum er sich für Frischs Schaffen interessierte. D. warum er ein Werk von Frisch nicht öffentlich kritisierte. 6.3. Was gefiel Max Frisch an seiner Wohnung in der Stadelhoferstraße? A. Die Wohnung lag am Stadtrand. B. In der Nähe gab es eine Apotheke. C. Sie war in einer ruhigen Straße gelegen. D. Er hatte es nicht weit zu der S-Bahn-Linie. 6.4. Wie steht der Autor zu den Äußerungen von Max Frisch über seine Heimat? A. Der Autor stimmt Max Frischs Sicht auf die Schweiz zu. B. Der Autor befürchtet, dass Max Frisch seine Heimat bald verlassen wird. C. Der Autor glaubt Max Frisch, dass dieser seine Heimat nicht leiden kann. D. Der Autor findet, dass Max Frischs Kritik an der Schweiz nicht ernst gemeint ist. PRZENIEŚ ROZWIĄZANIA NA KARTĘ ODPOWIEDZI! Tekst 2. DAS BUCH IST TOT – ODER DOCH NICHT? Unsere Kinder spielen nur noch auf dem Smartphone und Computer. Lesen ist ihnen zu langweilig. Das hört man immer wieder. Doch stimmt das überhaupt? Leider ja. Nur ein Drittel der Kinder und Jugendlichen liest täglich oder mehrmals die Woche. Vor allem Jungs interessieren sich weniger für Bücher – was negative Folgen in der Schule haben kann. Denn Lesen will gelernt sein. Von großer Bedeutung ist der Umgang mit Büchern zu Hause, da sind sich Fachleute einig. „Wir wissen, dass die sprachliche Anregung im Elternhaus eine wichtige Rolle spielt“, sagt Sascha Schroeder, Professor für Pädagogische Psychologie an der Universität Göttingen. Vor allem durch das Vorlesen fördern Eltern das Sprachvermögen ihrer Kinder. Erstaunlicherweise sind nicht die Inhalte oder die Illustrationen der Bücher dabei am wichtigsten, sondern das, was später kommt, nämlich die Gespräche über das Gelesene. Mit einem guten Kinderbuch bieten die Eltern ihren Kindern viel wertvollere Anregungen als Fernsehen und Spiele am Tablet. 15 Minuten – so lange sollten Eltern ihren Kindern täglich vorlesen, empfiehlt die Stiftung Lesen. Doch davon sind wir in Deutschland weit entfernt. „Ich finde es sehr schade, dass fast ein Drittel der Eltern nur selten vorliest“, sagt Simone Ehmig, Leiterin des Instituts für Lese- und Medienforschung der Stiftung Lesen. „Diese Kinder bringen dann eine Bildungsbenachteiligung in die Schule mit, die sie später schwer aufholen können.“ „Ein großes Problem ist die Motivation, in der Freizeit ein Buch in die Hand zu nehmen“, sagt der Nürnberger Erziehungswissenschaftler Wolfgang Tischner. „Jungen lesen anders als Mädchen. Während Mädchen lieber längere Liebesromane oder Gedichte wählen, bevorzugen Jungen in der Regel kürzere Heldengeschichten. Sie interessieren sich nicht für lange Bücher. In Kitas und Schulen wird das oft kaum berücksichtigt. Die Erzieherinnen und Lehrerinnen treffen unbewusst eine eher weibliche Bücherauswahl“, erläutert Tischner. Der Erziehungswissenschaftler hat an der Technischen Hochschule Nürnberg viele Jahre zur Leseförderung für Jungen geforscht. Seiner Erfahrung nach fehlt es den Jungen an Rollenvorbildern, denn zu Hause lesen meist die Mütter oder ihre älteren Schwestern vor. „Bei ihnen prägt sich ein: Lesen ist weiblich, also nur Frauensache“, sagt Tischner. „Das muss geändert werden.“ Strona 12 z 20 MJNP-R0-K00 Uzupełnij luki 6.5.–6.8. w streszczeniu zgodnie z treścią tekstu, tak aby jak najbardziej precyzyjnie oddać jego sens. Luki należy uzupełnić w języku niemieckim. Uwaga: w każdą lukę możesz wpisać maksymalnie sześć wyrazów. Die Wissenschaftler sind einer Meinung: Eltern können durch Vorlesen das Sprachvermögen ihrer Kinder fördern. Dabei ist es interessant, dass 6.5. ______________________________ __________________________________________________________________________ die entscheidende Rolle spielen. Sie bringen den Kindern den meisten Nutzen. Laut Stiftung Lesen sollten Eltern ihren Kindern 15 Minuten pro Tag vorlesen. Wie ist es in Deutschland? Die Leiterin des Instituts für Lese- und Medienforschung der Stiftung Lesen, Simone Ehmig, bedauert, dass etwa 30 % der Eltern 6.6. ____________________________ ___________________________________________________, was zu Lernschwierigkeiten ihrer Kinder in der Schule führen kann. Der Nürnberger Erziehungswissenschaftler Wolfgang Tischner behauptet, dass Jungen, anders als Mädchen, lieber 6.7. ________________________________________________ ____________ lesen. Außerdem finden die Jungen das Lesen weiblich und lesen deswegen seltener und nicht so gern. Der Grund dafür sind fehlende Rollenvorbilder. Wenn allerdings 6.8. ___________________________________________________ ihren Kindern zu Hause vorlesen würden, wäre das viel besser – glaubt Tischner.

  1. A. warum Max Frisch eine Erzählung schrieb.
  2. B. warum sich Max Frisch von ihm distanzierte.
  3. C. warum er sich für Frischs Schaffen interessierte.
  4. D. warum er ein Werk von Frisch nicht öffentlich kritisierte.
Pokaż odpowiedź
D. warum er ein Werk von Frisch nicht öffentlich kritisierte.

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Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

Pełne zasady oceniania CKE

6.2. II. Rozumienie wypowiedzi. D C myśl […] fragmentu tekstu. Zdający rozumie […] różnorodne złożone wypowiedzi pisemne III.4) Zdający znajduje w tekście

Zadanie 6.3 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Was gefiel Max Frisch an seiner Wohnung in der Stadelhoferstraße?

Zadanie 6. (0–8) Przeczytaj dwa teksty związane z kulturą. Wykonaj zadania 6.1.–6.8. zgodnie z poleceniami. Tekst 1. MAX FRISCH ODER DAS EUROPÄISCHE IN PERSON An mein Treffen mit Max Frisch kann ich mich gut erinnern. Es war im Oktober 1964 in Kastens Hotel „Luisenhof“ in Hannover. Ich freute mich sehr, denn ich hatte eine Schwäche für seine Romane und Tagebücher. Kaum im „Luisenhof“ angekommen, ging ich gleich nach unten. Von einer Galerie in der ersten Etage sah ich einen Herrn, der in der Hotelhalle hin und her ging. Es war Max Frisch. Ich hatte keine Bedenken, auf ihn zuzugehen und mich ihm höflich vorzustellen. Denn ich war sicher, dass hier nichts schiefgehen könne. In der Tat: Kaum hatte Frisch meinen Namen gehört, da hellte sich sein Gesicht auf. Herzlich drückte er mir die Hand. Ich hatte seinen Roman „Mein Name sei Gantenbein“ gerühmt. Meine Kritik, nur sie war die Ursache der herzlichen Begrüßung im Foyer. Aber die nächste Arbeit Frischs, die Erzählung „Der Mensch erscheint im Holozän“, missfiel mir. Über dieses Buch dürfte ich mich nicht äußern. Denn sosehr mich das Thema interessierte, so empfand ich die Erzählung doch als fremd und mühselig geschrieben. Ich bedauere es nicht, dass ich es bei manchen Büchern für angebracht hielt, zu schweigen. Im Gegenteil, ich könnte mir sogar vorwerfen, dass ich zu manchen Publikationen nicht geschwiegen habe. Weil ich es damals vorgezogen habe, über diese Erzählung nicht zu schreiben, waren die eher distanzierten, aber doch korrekten Beziehungen zwischen Frisch und mir nicht gefährdet. Ich erinnere mich gern an einen Besuch im Mai 1980 in seiner Züricher Wohnung in der Stockerstraße. Wichtiger und auch folgenreicher war aber mein Besuch in seinem nächsten Domizil, ebenfalls in der Züricher Innenstadt, in der Stadelhoferstraße. Er habe diese Wohnung gewählt, weil es hier alles, was er dringend brauche, in der Nähe gebe – er nannte an erster Stelle eine Apotheke. Die Wohnung sei sehr schön, aber der Bau einer S-Bahn- Linie in ihrer unmittelbaren Nähe mache ihm zu schaffen. Der Lärm sei unerträglich. Dennoch habe er sie genommen, auch weil es für ihn schwierig war, eine geeignete Wohnung zu finden. Viele Züricher Bürger, behauptete Frisch, wollten mit ihm nichts zu tun haben. Er attackierte die Schweiz munter und kräftig. Ihn verbinde mit diesem Staat, erklärte er mir, bloß noch der Reisepass. Ich glaubte ihm kein Wort. Warum er denn in Zürich lebe? Er könne doch wohnen, wo er wolle, er habe es ja auch in Berlin versucht, in New York und Rom. Aber Zentrum seiner Existenz sei doch Zürich geblieben. Er sei eben, sagte ich lachend, alles zugleich und auf einmal: ein urbaner europäischer Autor, ein schweizerischer Heimatdichter und ein bodenständiger Kosmopolit. Frisch protestierte nicht. Strona 10 z 20 MJNP-R0-K00 W zadaniach 6.1.–6.4. z podanych odpowiedzi wybierz właściwą, zgodną z treścią tekstu. Zakreśl jedną z liter: A, B, C albo D. 6.1. Was lässt sich aus dem ersten Abschnitt schlussfolgern? A. Der Autor und Max Frisch waren eng befreundet. B. Max Frisch hat von dem Autor noch nie zuvor gehört. C. Dies war die erste Begegnung von Max Frisch und dem Autor. D. Max Frisch und der Autor haben sich lange nicht mehr gesehen. 6.2. Im zweiten Abschnitt erklärt der Autor, A. warum Max Frisch eine Erzählung schrieb. B. warum sich Max Frisch von ihm distanzierte. C. warum er sich für Frischs Schaffen interessierte. D. warum er ein Werk von Frisch nicht öffentlich kritisierte. 6.3. Was gefiel Max Frisch an seiner Wohnung in der Stadelhoferstraße? A. Die Wohnung lag am Stadtrand. B. In der Nähe gab es eine Apotheke. C. Sie war in einer ruhigen Straße gelegen. D. Er hatte es nicht weit zu der S-Bahn-Linie. 6.4. Wie steht der Autor zu den Äußerungen von Max Frisch über seine Heimat? A. Der Autor stimmt Max Frischs Sicht auf die Schweiz zu. B. Der Autor befürchtet, dass Max Frisch seine Heimat bald verlassen wird. C. Der Autor glaubt Max Frisch, dass dieser seine Heimat nicht leiden kann. D. Der Autor findet, dass Max Frischs Kritik an der Schweiz nicht ernst gemeint ist. PRZENIEŚ ROZWIĄZANIA NA KARTĘ ODPOWIEDZI! Tekst 2. DAS BUCH IST TOT – ODER DOCH NICHT? Unsere Kinder spielen nur noch auf dem Smartphone und Computer. Lesen ist ihnen zu langweilig. Das hört man immer wieder. Doch stimmt das überhaupt? Leider ja. Nur ein Drittel der Kinder und Jugendlichen liest täglich oder mehrmals die Woche. Vor allem Jungs interessieren sich weniger für Bücher – was negative Folgen in der Schule haben kann. Denn Lesen will gelernt sein. Von großer Bedeutung ist der Umgang mit Büchern zu Hause, da sind sich Fachleute einig. „Wir wissen, dass die sprachliche Anregung im Elternhaus eine wichtige Rolle spielt“, sagt Sascha Schroeder, Professor für Pädagogische Psychologie an der Universität Göttingen. Vor allem durch das Vorlesen fördern Eltern das Sprachvermögen ihrer Kinder. Erstaunlicherweise sind nicht die Inhalte oder die Illustrationen der Bücher dabei am wichtigsten, sondern das, was später kommt, nämlich die Gespräche über das Gelesene. Mit einem guten Kinderbuch bieten die Eltern ihren Kindern viel wertvollere Anregungen als Fernsehen und Spiele am Tablet. 15 Minuten – so lange sollten Eltern ihren Kindern täglich vorlesen, empfiehlt die Stiftung Lesen. Doch davon sind wir in Deutschland weit entfernt. „Ich finde es sehr schade, dass fast ein Drittel der Eltern nur selten vorliest“, sagt Simone Ehmig, Leiterin des Instituts für Lese- und Medienforschung der Stiftung Lesen. „Diese Kinder bringen dann eine Bildungsbenachteiligung in die Schule mit, die sie später schwer aufholen können.“ „Ein großes Problem ist die Motivation, in der Freizeit ein Buch in die Hand zu nehmen“, sagt der Nürnberger Erziehungswissenschaftler Wolfgang Tischner. „Jungen lesen anders als Mädchen. Während Mädchen lieber längere Liebesromane oder Gedichte wählen, bevorzugen Jungen in der Regel kürzere Heldengeschichten. Sie interessieren sich nicht für lange Bücher. In Kitas und Schulen wird das oft kaum berücksichtigt. Die Erzieherinnen und Lehrerinnen treffen unbewusst eine eher weibliche Bücherauswahl“, erläutert Tischner. Der Erziehungswissenschaftler hat an der Technischen Hochschule Nürnberg viele Jahre zur Leseförderung für Jungen geforscht. Seiner Erfahrung nach fehlt es den Jungen an Rollenvorbildern, denn zu Hause lesen meist die Mütter oder ihre älteren Schwestern vor. „Bei ihnen prägt sich ein: Lesen ist weiblich, also nur Frauensache“, sagt Tischner. „Das muss geändert werden.“ Strona 12 z 20 MJNP-R0-K00 Uzupełnij luki 6.5.–6.8. w streszczeniu zgodnie z treścią tekstu, tak aby jak najbardziej precyzyjnie oddać jego sens. Luki należy uzupełnić w języku niemieckim. Uwaga: w każdą lukę możesz wpisać maksymalnie sześć wyrazów. Die Wissenschaftler sind einer Meinung: Eltern können durch Vorlesen das Sprachvermögen ihrer Kinder fördern. Dabei ist es interessant, dass 6.5. ______________________________ __________________________________________________________________________ die entscheidende Rolle spielen. Sie bringen den Kindern den meisten Nutzen. Laut Stiftung Lesen sollten Eltern ihren Kindern 15 Minuten pro Tag vorlesen. Wie ist es in Deutschland? Die Leiterin des Instituts für Lese- und Medienforschung der Stiftung Lesen, Simone Ehmig, bedauert, dass etwa 30 % der Eltern 6.6. ____________________________ ___________________________________________________, was zu Lernschwierigkeiten ihrer Kinder in der Schule führen kann. Der Nürnberger Erziehungswissenschaftler Wolfgang Tischner behauptet, dass Jungen, anders als Mädchen, lieber 6.7. ________________________________________________ ____________ lesen. Außerdem finden die Jungen das Lesen weiblich und lesen deswegen seltener und nicht so gern. Der Grund dafür sind fehlende Rollenvorbilder. Wenn allerdings 6.8. ___________________________________________________ ihren Kindern zu Hause vorlesen würden, wäre das viel besser – glaubt Tischner.

  1. A. Die Wohnung lag am Stadtrand.
  2. B. In der Nähe gab es eine Apotheke.
  3. C. Sie war in einer ruhigen Straße gelegen.
  4. D. Er hatte es nicht weit zu der S-Bahn-Linie.
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B. In der Nähe gab es eine Apotheke.

Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.

Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

Pełne zasady oceniania CKE

6.3. […]. B A określone informacje. III.2) Zdający określa […]

Zadanie 6.4 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Wie steht der Autor zu den Äußerungen von Max Frisch über seine Heimat?

Zadanie 6. (0–8) Przeczytaj dwa teksty związane z kulturą. Wykonaj zadania 6.1.–6.8. zgodnie z poleceniami. Tekst 1. MAX FRISCH ODER DAS EUROPÄISCHE IN PERSON An mein Treffen mit Max Frisch kann ich mich gut erinnern. Es war im Oktober 1964 in Kastens Hotel „Luisenhof“ in Hannover. Ich freute mich sehr, denn ich hatte eine Schwäche für seine Romane und Tagebücher. Kaum im „Luisenhof“ angekommen, ging ich gleich nach unten. Von einer Galerie in der ersten Etage sah ich einen Herrn, der in der Hotelhalle hin und her ging. Es war Max Frisch. Ich hatte keine Bedenken, auf ihn zuzugehen und mich ihm höflich vorzustellen. Denn ich war sicher, dass hier nichts schiefgehen könne. In der Tat: Kaum hatte Frisch meinen Namen gehört, da hellte sich sein Gesicht auf. Herzlich drückte er mir die Hand. Ich hatte seinen Roman „Mein Name sei Gantenbein“ gerühmt. Meine Kritik, nur sie war die Ursache der herzlichen Begrüßung im Foyer. Aber die nächste Arbeit Frischs, die Erzählung „Der Mensch erscheint im Holozän“, missfiel mir. Über dieses Buch dürfte ich mich nicht äußern. Denn sosehr mich das Thema interessierte, so empfand ich die Erzählung doch als fremd und mühselig geschrieben. Ich bedauere es nicht, dass ich es bei manchen Büchern für angebracht hielt, zu schweigen. Im Gegenteil, ich könnte mir sogar vorwerfen, dass ich zu manchen Publikationen nicht geschwiegen habe. Weil ich es damals vorgezogen habe, über diese Erzählung nicht zu schreiben, waren die eher distanzierten, aber doch korrekten Beziehungen zwischen Frisch und mir nicht gefährdet. Ich erinnere mich gern an einen Besuch im Mai 1980 in seiner Züricher Wohnung in der Stockerstraße. Wichtiger und auch folgenreicher war aber mein Besuch in seinem nächsten Domizil, ebenfalls in der Züricher Innenstadt, in der Stadelhoferstraße. Er habe diese Wohnung gewählt, weil es hier alles, was er dringend brauche, in der Nähe gebe – er nannte an erster Stelle eine Apotheke. Die Wohnung sei sehr schön, aber der Bau einer S-Bahn- Linie in ihrer unmittelbaren Nähe mache ihm zu schaffen. Der Lärm sei unerträglich. Dennoch habe er sie genommen, auch weil es für ihn schwierig war, eine geeignete Wohnung zu finden. Viele Züricher Bürger, behauptete Frisch, wollten mit ihm nichts zu tun haben. Er attackierte die Schweiz munter und kräftig. Ihn verbinde mit diesem Staat, erklärte er mir, bloß noch der Reisepass. Ich glaubte ihm kein Wort. Warum er denn in Zürich lebe? Er könne doch wohnen, wo er wolle, er habe es ja auch in Berlin versucht, in New York und Rom. Aber Zentrum seiner Existenz sei doch Zürich geblieben. Er sei eben, sagte ich lachend, alles zugleich und auf einmal: ein urbaner europäischer Autor, ein schweizerischer Heimatdichter und ein bodenständiger Kosmopolit. Frisch protestierte nicht. Strona 10 z 20 MJNP-R0-K00 W zadaniach 6.1.–6.4. z podanych odpowiedzi wybierz właściwą, zgodną z treścią tekstu. Zakreśl jedną z liter: A, B, C albo D. 6.1. Was lässt sich aus dem ersten Abschnitt schlussfolgern? A. Der Autor und Max Frisch waren eng befreundet. B. Max Frisch hat von dem Autor noch nie zuvor gehört. C. Dies war die erste Begegnung von Max Frisch und dem Autor. D. Max Frisch und der Autor haben sich lange nicht mehr gesehen. 6.2. Im zweiten Abschnitt erklärt der Autor, A. warum Max Frisch eine Erzählung schrieb. B. warum sich Max Frisch von ihm distanzierte. C. warum er sich für Frischs Schaffen interessierte. D. warum er ein Werk von Frisch nicht öffentlich kritisierte. 6.3. Was gefiel Max Frisch an seiner Wohnung in der Stadelhoferstraße? A. Die Wohnung lag am Stadtrand. B. In der Nähe gab es eine Apotheke. C. Sie war in einer ruhigen Straße gelegen. D. Er hatte es nicht weit zu der S-Bahn-Linie. 6.4. Wie steht der Autor zu den Äußerungen von Max Frisch über seine Heimat? A. Der Autor stimmt Max Frischs Sicht auf die Schweiz zu. B. Der Autor befürchtet, dass Max Frisch seine Heimat bald verlassen wird. C. Der Autor glaubt Max Frisch, dass dieser seine Heimat nicht leiden kann. D. Der Autor findet, dass Max Frischs Kritik an der Schweiz nicht ernst gemeint ist. PRZENIEŚ ROZWIĄZANIA NA KARTĘ ODPOWIEDZI! Tekst 2. DAS BUCH IST TOT – ODER DOCH NICHT? Unsere Kinder spielen nur noch auf dem Smartphone und Computer. Lesen ist ihnen zu langweilig. Das hört man immer wieder. Doch stimmt das überhaupt? Leider ja. Nur ein Drittel der Kinder und Jugendlichen liest täglich oder mehrmals die Woche. Vor allem Jungs interessieren sich weniger für Bücher – was negative Folgen in der Schule haben kann. Denn Lesen will gelernt sein. Von großer Bedeutung ist der Umgang mit Büchern zu Hause, da sind sich Fachleute einig. „Wir wissen, dass die sprachliche Anregung im Elternhaus eine wichtige Rolle spielt“, sagt Sascha Schroeder, Professor für Pädagogische Psychologie an der Universität Göttingen. Vor allem durch das Vorlesen fördern Eltern das Sprachvermögen ihrer Kinder. Erstaunlicherweise sind nicht die Inhalte oder die Illustrationen der Bücher dabei am wichtigsten, sondern das, was später kommt, nämlich die Gespräche über das Gelesene. Mit einem guten Kinderbuch bieten die Eltern ihren Kindern viel wertvollere Anregungen als Fernsehen und Spiele am Tablet. 15 Minuten – so lange sollten Eltern ihren Kindern täglich vorlesen, empfiehlt die Stiftung Lesen. Doch davon sind wir in Deutschland weit entfernt. „Ich finde es sehr schade, dass fast ein Drittel der Eltern nur selten vorliest“, sagt Simone Ehmig, Leiterin des Instituts für Lese- und Medienforschung der Stiftung Lesen. „Diese Kinder bringen dann eine Bildungsbenachteiligung in die Schule mit, die sie später schwer aufholen können.“ „Ein großes Problem ist die Motivation, in der Freizeit ein Buch in die Hand zu nehmen“, sagt der Nürnberger Erziehungswissenschaftler Wolfgang Tischner. „Jungen lesen anders als Mädchen. Während Mädchen lieber längere Liebesromane oder Gedichte wählen, bevorzugen Jungen in der Regel kürzere Heldengeschichten. Sie interessieren sich nicht für lange Bücher. In Kitas und Schulen wird das oft kaum berücksichtigt. Die Erzieherinnen und Lehrerinnen treffen unbewusst eine eher weibliche Bücherauswahl“, erläutert Tischner. Der Erziehungswissenschaftler hat an der Technischen Hochschule Nürnberg viele Jahre zur Leseförderung für Jungen geforscht. Seiner Erfahrung nach fehlt es den Jungen an Rollenvorbildern, denn zu Hause lesen meist die Mütter oder ihre älteren Schwestern vor. „Bei ihnen prägt sich ein: Lesen ist weiblich, also nur Frauensache“, sagt Tischner. „Das muss geändert werden.“ Strona 12 z 20 MJNP-R0-K00 Uzupełnij luki 6.5.–6.8. w streszczeniu zgodnie z treścią tekstu, tak aby jak najbardziej precyzyjnie oddać jego sens. Luki należy uzupełnić w języku niemieckim. Uwaga: w każdą lukę możesz wpisać maksymalnie sześć wyrazów. Die Wissenschaftler sind einer Meinung: Eltern können durch Vorlesen das Sprachvermögen ihrer Kinder fördern. Dabei ist es interessant, dass 6.5. ______________________________ __________________________________________________________________________ die entscheidende Rolle spielen. Sie bringen den Kindern den meisten Nutzen. Laut Stiftung Lesen sollten Eltern ihren Kindern 15 Minuten pro Tag vorlesen. Wie ist es in Deutschland? Die Leiterin des Instituts für Lese- und Medienforschung der Stiftung Lesen, Simone Ehmig, bedauert, dass etwa 30 % der Eltern 6.6. ____________________________ ___________________________________________________, was zu Lernschwierigkeiten ihrer Kinder in der Schule führen kann. Der Nürnberger Erziehungswissenschaftler Wolfgang Tischner behauptet, dass Jungen, anders als Mädchen, lieber 6.7. ________________________________________________ ____________ lesen. Außerdem finden die Jungen das Lesen weiblich und lesen deswegen seltener und nicht so gern. Der Grund dafür sind fehlende Rollenvorbilder. Wenn allerdings 6.8. ___________________________________________________ ihren Kindern zu Hause vorlesen würden, wäre das viel besser – glaubt Tischner.

  1. A. Der Autor stimmt Max Frischs Sicht auf die Schweiz zu.
  2. B. Der Autor befürchtet, dass Max Frisch seine Heimat bald verlassen wird.
  3. C. Der Autor glaubt Max Frisch, dass dieser seine Heimat nicht leiden kann.
  4. D. Der Autor findet, dass Max Frischs Kritik an der Schweiz nicht ernst gemeint ist.
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D. Der Autor findet, dass Max Frischs Kritik an der Schweiz nicht ernst gemeint ist.

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6.4. nastawienie i postawy D D nadawcy/autora tekstu. Wymagania egzaminacyjne 2023 i 2024 Zadanie Wymagania ogólne Wymagania szczegółowe II. Rozumienie wypowiedzi.

Zadanie 6.5 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Przeczytaj dwa teksty związane z kulturą. Wykonaj zadania 6.1.–6.8. zgodnie z poleceniami. Tekst 1. MAX FRISCH ODER DAS EUROPÄISCHE IN PERSON An mein Treffen mit Max Frisch kann ich mich gut erinnern. Es war im Oktober 1964 in Kastens Hotel „Luisenhof“ in Hannover. Ich freute mich sehr, denn ich hatte eine Schwäche für seine Romane und Tagebücher. Kaum im „Luisenhof“ angekommen, ging ich gleich nach unten. Von einer Galerie in der ersten Etage sah ich einen Herrn, der in der Hotelhalle hin und her ging. Es war Max Frisch. Ich hatte keine Bedenken, auf ihn zuzugehen und mich ihm höflich vorzustellen. Denn ich war sicher, dass hier nichts schiefgehen könne. In der Tat: Kaum hatte Frisch meinen Namen gehört, da hellte sich sein Gesicht auf. Herzlich drückte er mir die Hand. Ich hatte seinen Roman „Mein Name sei Gantenbein“ gerühmt. Meine Kritik, nur sie war die Ursache der herzlichen Begrüßung im Foyer. Aber die nächste Arbeit Frischs, die Erzählung „Der Mensch erscheint im Holozän“, missfiel mir. Über dieses Buch dürfte ich mich nicht äußern. Denn sosehr mich das Thema interessierte, so empfand ich die Erzählung doch als fremd und mühselig geschrieben. Ich bedauere es nicht, dass ich es bei manchen Büchern für angebracht hielt, zu schweigen. Im Gegenteil, ich könnte mir sogar vorwerfen, dass ich zu manchen Publikationen nicht geschwiegen habe. Weil ich es damals vorgezogen habe, über diese Erzählung nicht zu schreiben, waren die eher distanzierten, aber doch korrekten Beziehungen zwischen Frisch und mir nicht gefährdet. Ich erinnere mich gern an einen Besuch im Mai 1980 in seiner Züricher Wohnung in der Stockerstraße. Wichtiger und auch folgenreicher war aber mein Besuch in seinem nächsten Domizil, ebenfalls in der Züricher Innenstadt, in der Stadelhoferstraße. Er habe diese Wohnung gewählt, weil es hier alles, was er dringend brauche, in der Nähe gebe – er nannte an erster Stelle eine Apotheke. Die Wohnung sei sehr schön, aber der Bau einer S-Bahn- Linie in ihrer unmittelbaren Nähe mache ihm zu schaffen. Der Lärm sei unerträglich. Dennoch habe er sie genommen, auch weil es für ihn schwierig war, eine geeignete Wohnung zu finden. Viele Züricher Bürger, behauptete Frisch, wollten mit ihm nichts zu tun haben. Er attackierte die Schweiz munter und kräftig. Ihn verbinde mit diesem Staat, erklärte er mir, bloß noch der Reisepass. Ich glaubte ihm kein Wort. Warum er denn in Zürich lebe? Er könne doch wohnen, wo er wolle, er habe es ja auch in Berlin versucht, in New York und Rom. Aber Zentrum seiner Existenz sei doch Zürich geblieben. Er sei eben, sagte ich lachend, alles zugleich und auf einmal: ein urbaner europäischer Autor, ein schweizerischer Heimatdichter und ein bodenständiger Kosmopolit. Frisch protestierte nicht. Strona 10 z 20 MJNP-R0-K00 W zadaniach 6.1.–6.4. z podanych odpowiedzi wybierz właściwą, zgodną z treścią tekstu. Zakreśl jedną z liter: A, B, C albo D. 6.1. Was lässt sich aus dem ersten Abschnitt schlussfolgern? A. Der Autor und Max Frisch waren eng befreundet. B. Max Frisch hat von dem Autor noch nie zuvor gehört. C. Dies war die erste Begegnung von Max Frisch und dem Autor. D. Max Frisch und der Autor haben sich lange nicht mehr gesehen. 6.2. Im zweiten Abschnitt erklärt der Autor, A. warum Max Frisch eine Erzählung schrieb. B. warum sich Max Frisch von ihm distanzierte. C. warum er sich für Frischs Schaffen interessierte. D. warum er ein Werk von Frisch nicht öffentlich kritisierte. 6.3. Was gefiel Max Frisch an seiner Wohnung in der Stadelhoferstraße? A. Die Wohnung lag am Stadtrand. B. In der Nähe gab es eine Apotheke. C. Sie war in einer ruhigen Straße gelegen. D. Er hatte es nicht weit zu der S-Bahn-Linie. 6.4. Wie steht der Autor zu den Äußerungen von Max Frisch über seine Heimat? A. Der Autor stimmt Max Frischs Sicht auf die Schweiz zu. B. Der Autor befürchtet, dass Max Frisch seine Heimat bald verlassen wird. C. Der Autor glaubt Max Frisch, dass dieser seine Heimat nicht leiden kann. D. Der Autor findet, dass Max Frischs Kritik an der Schweiz nicht ernst gemeint ist. PRZENIEŚ ROZWIĄZANIA NA KARTĘ ODPOWIEDZI! Tekst 2. DAS BUCH IST TOT – ODER DOCH NICHT? Unsere Kinder spielen nur noch auf dem Smartphone und Computer. Lesen ist ihnen zu langweilig. Das hört man immer wieder. Doch stimmt das überhaupt? Leider ja. Nur ein Drittel der Kinder und Jugendlichen liest täglich oder mehrmals die Woche. Vor allem Jungs interessieren sich weniger für Bücher – was negative Folgen in der Schule haben kann. Denn Lesen will gelernt sein. Von großer Bedeutung ist der Umgang mit Büchern zu Hause, da sind sich Fachleute einig. „Wir wissen, dass die sprachliche Anregung im Elternhaus eine wichtige Rolle spielt“, sagt Sascha Schroeder, Professor für Pädagogische Psychologie an der Universität Göttingen. Vor allem durch das Vorlesen fördern Eltern das Sprachvermögen ihrer Kinder. Erstaunlicherweise sind nicht die Inhalte oder die Illustrationen der Bücher dabei am wichtigsten, sondern das, was später kommt, nämlich die Gespräche über das Gelesene. Mit einem guten Kinderbuch bieten die Eltern ihren Kindern viel wertvollere Anregungen als Fernsehen und Spiele am Tablet. 15 Minuten – so lange sollten Eltern ihren Kindern täglich vorlesen, empfiehlt die Stiftung Lesen. Doch davon sind wir in Deutschland weit entfernt. „Ich finde es sehr schade, dass fast ein Drittel der Eltern nur selten vorliest“, sagt Simone Ehmig, Leiterin des Instituts für Lese- und Medienforschung der Stiftung Lesen. „Diese Kinder bringen dann eine Bildungsbenachteiligung in die Schule mit, die sie später schwer aufholen können.“ „Ein großes Problem ist die Motivation, in der Freizeit ein Buch in die Hand zu nehmen“, sagt der Nürnberger Erziehungswissenschaftler Wolfgang Tischner. „Jungen lesen anders als Mädchen. Während Mädchen lieber längere Liebesromane oder Gedichte wählen, bevorzugen Jungen in der Regel kürzere Heldengeschichten. Sie interessieren sich nicht für lange Bücher. In Kitas und Schulen wird das oft kaum berücksichtigt. Die Erzieherinnen und Lehrerinnen treffen unbewusst eine eher weibliche Bücherauswahl“, erläutert Tischner. Der Erziehungswissenschaftler hat an der Technischen Hochschule Nürnberg viele Jahre zur Leseförderung für Jungen geforscht. Seiner Erfahrung nach fehlt es den Jungen an Rollenvorbildern, denn zu Hause lesen meist die Mütter oder ihre älteren Schwestern vor. „Bei ihnen prägt sich ein: Lesen ist weiblich, also nur Frauensache“, sagt Tischner. „Das muss geändert werden.“ Strona 12 z 20 MJNP-R0-K00 Uzupełnij luki 6.5.–6.8. w streszczeniu zgodnie z treścią tekstu, tak aby jak najbardziej precyzyjnie oddać jego sens. Luki należy uzupełnić w języku niemieckim. Uwaga: w każdą lukę możesz wpisać maksymalnie sześć wyrazów. Die Wissenschaftler sind einer Meinung: Eltern können durch Vorlesen das Sprachvermögen ihrer Kinder fördern. Dabei ist es interessant, dass 6.5. ______________________________ __________________________________________________________________________ die entscheidende Rolle spielen. Sie bringen den Kindern den meisten Nutzen. Laut Stiftung Lesen sollten Eltern ihren Kindern 15 Minuten pro Tag vorlesen. Wie ist es in Deutschland? Die Leiterin des Instituts für Lese- und Medienforschung der Stiftung Lesen, Simone Ehmig, bedauert, dass etwa 30 % der Eltern 6.6. ____________________________ ___________________________________________________, was zu Lernschwierigkeiten ihrer Kinder in der Schule führen kann. Der Nürnberger Erziehungswissenschaftler Wolfgang Tischner behauptet, dass Jungen, anders als Mädchen, lieber 6.7. ________________________________________________ ____________ lesen. Außerdem finden die Jungen das Lesen weiblich und lesen deswegen seltener und nicht so gern. Der Grund dafür sind fehlende Rollenvorbilder. Wenn allerdings 6.8. ___________________________________________________ ihren Kindern zu Hause vorlesen würden, wäre das viel besser – glaubt Tischner.

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die Gespräche über das Gelesene

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6.5. Zdający rozumie […] różnorodne złożone wypowiedzi pisemne […]. III.4) Zdający V. Przetwarzanie

Zadanie 6.6 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Przeczytaj dwa teksty związane z kulturą. Wykonaj zadania 6.1.–6.8. zgodnie z poleceniami. Tekst 1. MAX FRISCH ODER DAS EUROPÄISCHE IN PERSON An mein Treffen mit Max Frisch kann ich mich gut erinnern. Es war im Oktober 1964 in Kastens Hotel „Luisenhof“ in Hannover. Ich freute mich sehr, denn ich hatte eine Schwäche für seine Romane und Tagebücher. Kaum im „Luisenhof“ angekommen, ging ich gleich nach unten. Von einer Galerie in der ersten Etage sah ich einen Herrn, der in der Hotelhalle hin und her ging. Es war Max Frisch. Ich hatte keine Bedenken, auf ihn zuzugehen und mich ihm höflich vorzustellen. Denn ich war sicher, dass hier nichts schiefgehen könne. In der Tat: Kaum hatte Frisch meinen Namen gehört, da hellte sich sein Gesicht auf. Herzlich drückte er mir die Hand. Ich hatte seinen Roman „Mein Name sei Gantenbein“ gerühmt. Meine Kritik, nur sie war die Ursache der herzlichen Begrüßung im Foyer. Aber die nächste Arbeit Frischs, die Erzählung „Der Mensch erscheint im Holozän“, missfiel mir. Über dieses Buch dürfte ich mich nicht äußern. Denn sosehr mich das Thema interessierte, so empfand ich die Erzählung doch als fremd und mühselig geschrieben. Ich bedauere es nicht, dass ich es bei manchen Büchern für angebracht hielt, zu schweigen. Im Gegenteil, ich könnte mir sogar vorwerfen, dass ich zu manchen Publikationen nicht geschwiegen habe. Weil ich es damals vorgezogen habe, über diese Erzählung nicht zu schreiben, waren die eher distanzierten, aber doch korrekten Beziehungen zwischen Frisch und mir nicht gefährdet. Ich erinnere mich gern an einen Besuch im Mai 1980 in seiner Züricher Wohnung in der Stockerstraße. Wichtiger und auch folgenreicher war aber mein Besuch in seinem nächsten Domizil, ebenfalls in der Züricher Innenstadt, in der Stadelhoferstraße. Er habe diese Wohnung gewählt, weil es hier alles, was er dringend brauche, in der Nähe gebe – er nannte an erster Stelle eine Apotheke. Die Wohnung sei sehr schön, aber der Bau einer S-Bahn- Linie in ihrer unmittelbaren Nähe mache ihm zu schaffen. Der Lärm sei unerträglich. Dennoch habe er sie genommen, auch weil es für ihn schwierig war, eine geeignete Wohnung zu finden. Viele Züricher Bürger, behauptete Frisch, wollten mit ihm nichts zu tun haben. Er attackierte die Schweiz munter und kräftig. Ihn verbinde mit diesem Staat, erklärte er mir, bloß noch der Reisepass. Ich glaubte ihm kein Wort. Warum er denn in Zürich lebe? Er könne doch wohnen, wo er wolle, er habe es ja auch in Berlin versucht, in New York und Rom. Aber Zentrum seiner Existenz sei doch Zürich geblieben. Er sei eben, sagte ich lachend, alles zugleich und auf einmal: ein urbaner europäischer Autor, ein schweizerischer Heimatdichter und ein bodenständiger Kosmopolit. Frisch protestierte nicht. Strona 10 z 20 MJNP-R0-K00 W zadaniach 6.1.–6.4. z podanych odpowiedzi wybierz właściwą, zgodną z treścią tekstu. Zakreśl jedną z liter: A, B, C albo D. 6.1. Was lässt sich aus dem ersten Abschnitt schlussfolgern? A. Der Autor und Max Frisch waren eng befreundet. B. Max Frisch hat von dem Autor noch nie zuvor gehört. C. Dies war die erste Begegnung von Max Frisch und dem Autor. D. Max Frisch und der Autor haben sich lange nicht mehr gesehen. 6.2. Im zweiten Abschnitt erklärt der Autor, A. warum Max Frisch eine Erzählung schrieb. B. warum sich Max Frisch von ihm distanzierte. C. warum er sich für Frischs Schaffen interessierte. D. warum er ein Werk von Frisch nicht öffentlich kritisierte. 6.3. Was gefiel Max Frisch an seiner Wohnung in der Stadelhoferstraße? A. Die Wohnung lag am Stadtrand. B. In der Nähe gab es eine Apotheke. C. Sie war in einer ruhigen Straße gelegen. D. Er hatte es nicht weit zu der S-Bahn-Linie. 6.4. Wie steht der Autor zu den Äußerungen von Max Frisch über seine Heimat? A. Der Autor stimmt Max Frischs Sicht auf die Schweiz zu. B. Der Autor befürchtet, dass Max Frisch seine Heimat bald verlassen wird. C. Der Autor glaubt Max Frisch, dass dieser seine Heimat nicht leiden kann. D. Der Autor findet, dass Max Frischs Kritik an der Schweiz nicht ernst gemeint ist. PRZENIEŚ ROZWIĄZANIA NA KARTĘ ODPOWIEDZI! Tekst 2. DAS BUCH IST TOT – ODER DOCH NICHT? Unsere Kinder spielen nur noch auf dem Smartphone und Computer. Lesen ist ihnen zu langweilig. Das hört man immer wieder. Doch stimmt das überhaupt? Leider ja. Nur ein Drittel der Kinder und Jugendlichen liest täglich oder mehrmals die Woche. Vor allem Jungs interessieren sich weniger für Bücher – was negative Folgen in der Schule haben kann. Denn Lesen will gelernt sein. Von großer Bedeutung ist der Umgang mit Büchern zu Hause, da sind sich Fachleute einig. „Wir wissen, dass die sprachliche Anregung im Elternhaus eine wichtige Rolle spielt“, sagt Sascha Schroeder, Professor für Pädagogische Psychologie an der Universität Göttingen. Vor allem durch das Vorlesen fördern Eltern das Sprachvermögen ihrer Kinder. Erstaunlicherweise sind nicht die Inhalte oder die Illustrationen der Bücher dabei am wichtigsten, sondern das, was später kommt, nämlich die Gespräche über das Gelesene. Mit einem guten Kinderbuch bieten die Eltern ihren Kindern viel wertvollere Anregungen als Fernsehen und Spiele am Tablet. 15 Minuten – so lange sollten Eltern ihren Kindern täglich vorlesen, empfiehlt die Stiftung Lesen. Doch davon sind wir in Deutschland weit entfernt. „Ich finde es sehr schade, dass fast ein Drittel der Eltern nur selten vorliest“, sagt Simone Ehmig, Leiterin des Instituts für Lese- und Medienforschung der Stiftung Lesen. „Diese Kinder bringen dann eine Bildungsbenachteiligung in die Schule mit, die sie später schwer aufholen können.“ „Ein großes Problem ist die Motivation, in der Freizeit ein Buch in die Hand zu nehmen“, sagt der Nürnberger Erziehungswissenschaftler Wolfgang Tischner. „Jungen lesen anders als Mädchen. Während Mädchen lieber längere Liebesromane oder Gedichte wählen, bevorzugen Jungen in der Regel kürzere Heldengeschichten. Sie interessieren sich nicht für lange Bücher. In Kitas und Schulen wird das oft kaum berücksichtigt. Die Erzieherinnen und Lehrerinnen treffen unbewusst eine eher weibliche Bücherauswahl“, erläutert Tischner. Der Erziehungswissenschaftler hat an der Technischen Hochschule Nürnberg viele Jahre zur Leseförderung für Jungen geforscht. Seiner Erfahrung nach fehlt es den Jungen an Rollenvorbildern, denn zu Hause lesen meist die Mütter oder ihre älteren Schwestern vor. „Bei ihnen prägt sich ein: Lesen ist weiblich, also nur Frauensache“, sagt Tischner. „Das muss geändert werden.“ Strona 12 z 20 MJNP-R0-K00 Uzupełnij luki 6.5.–6.8. w streszczeniu zgodnie z treścią tekstu, tak aby jak najbardziej precyzyjnie oddać jego sens. Luki należy uzupełnić w języku niemieckim. Uwaga: w każdą lukę możesz wpisać maksymalnie sześć wyrazów. Die Wissenschaftler sind einer Meinung: Eltern können durch Vorlesen das Sprachvermögen ihrer Kinder fördern. Dabei ist es interessant, dass 6.5. ______________________________ __________________________________________________________________________ die entscheidende Rolle spielen. Sie bringen den Kindern den meisten Nutzen. Laut Stiftung Lesen sollten Eltern ihren Kindern 15 Minuten pro Tag vorlesen. Wie ist es in Deutschland? Die Leiterin des Instituts für Lese- und Medienforschung der Stiftung Lesen, Simone Ehmig, bedauert, dass etwa 30 % der Eltern 6.6. ____________________________ ___________________________________________________, was zu Lernschwierigkeiten ihrer Kinder in der Schule führen kann. Der Nürnberger Erziehungswissenschaftler Wolfgang Tischner behauptet, dass Jungen, anders als Mädchen, lieber 6.7. ________________________________________________ ____________ lesen. Außerdem finden die Jungen das Lesen weiblich und lesen deswegen seltener und nicht so gern. Der Grund dafür sind fehlende Rollenvorbilder. Wenn allerdings 6.8. ___________________________________________________ ihren Kindern zu Hause vorlesen würden, wäre das viel besser – glaubt Tischner.

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ihren Kindern nur selten vorlesen

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6.6. znajduje w tekście wypowiedzi. VIII.2) Zdający przekazuje określone informacje. Zdający zmienia formę przekazu w języku obcym […] pisemnego […]. nowożytnym […]

Zadanie 6.7 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Przeczytaj dwa teksty związane z kulturą. Wykonaj zadania 6.1.–6.8. zgodnie z poleceniami. Tekst 1. MAX FRISCH ODER DAS EUROPÄISCHE IN PERSON An mein Treffen mit Max Frisch kann ich mich gut erinnern. Es war im Oktober 1964 in Kastens Hotel „Luisenhof“ in Hannover. Ich freute mich sehr, denn ich hatte eine Schwäche für seine Romane und Tagebücher. Kaum im „Luisenhof“ angekommen, ging ich gleich nach unten. Von einer Galerie in der ersten Etage sah ich einen Herrn, der in der Hotelhalle hin und her ging. Es war Max Frisch. Ich hatte keine Bedenken, auf ihn zuzugehen und mich ihm höflich vorzustellen. Denn ich war sicher, dass hier nichts schiefgehen könne. In der Tat: Kaum hatte Frisch meinen Namen gehört, da hellte sich sein Gesicht auf. Herzlich drückte er mir die Hand. Ich hatte seinen Roman „Mein Name sei Gantenbein“ gerühmt. Meine Kritik, nur sie war die Ursache der herzlichen Begrüßung im Foyer. Aber die nächste Arbeit Frischs, die Erzählung „Der Mensch erscheint im Holozän“, missfiel mir. Über dieses Buch dürfte ich mich nicht äußern. Denn sosehr mich das Thema interessierte, so empfand ich die Erzählung doch als fremd und mühselig geschrieben. Ich bedauere es nicht, dass ich es bei manchen Büchern für angebracht hielt, zu schweigen. Im Gegenteil, ich könnte mir sogar vorwerfen, dass ich zu manchen Publikationen nicht geschwiegen habe. Weil ich es damals vorgezogen habe, über diese Erzählung nicht zu schreiben, waren die eher distanzierten, aber doch korrekten Beziehungen zwischen Frisch und mir nicht gefährdet. Ich erinnere mich gern an einen Besuch im Mai 1980 in seiner Züricher Wohnung in der Stockerstraße. Wichtiger und auch folgenreicher war aber mein Besuch in seinem nächsten Domizil, ebenfalls in der Züricher Innenstadt, in der Stadelhoferstraße. Er habe diese Wohnung gewählt, weil es hier alles, was er dringend brauche, in der Nähe gebe – er nannte an erster Stelle eine Apotheke. Die Wohnung sei sehr schön, aber der Bau einer S-Bahn- Linie in ihrer unmittelbaren Nähe mache ihm zu schaffen. Der Lärm sei unerträglich. Dennoch habe er sie genommen, auch weil es für ihn schwierig war, eine geeignete Wohnung zu finden. Viele Züricher Bürger, behauptete Frisch, wollten mit ihm nichts zu tun haben. Er attackierte die Schweiz munter und kräftig. Ihn verbinde mit diesem Staat, erklärte er mir, bloß noch der Reisepass. Ich glaubte ihm kein Wort. Warum er denn in Zürich lebe? Er könne doch wohnen, wo er wolle, er habe es ja auch in Berlin versucht, in New York und Rom. Aber Zentrum seiner Existenz sei doch Zürich geblieben. Er sei eben, sagte ich lachend, alles zugleich und auf einmal: ein urbaner europäischer Autor, ein schweizerischer Heimatdichter und ein bodenständiger Kosmopolit. Frisch protestierte nicht. Strona 10 z 20 MJNP-R0-K00 W zadaniach 6.1.–6.4. z podanych odpowiedzi wybierz właściwą, zgodną z treścią tekstu. Zakreśl jedną z liter: A, B, C albo D. 6.1. Was lässt sich aus dem ersten Abschnitt schlussfolgern? A. Der Autor und Max Frisch waren eng befreundet. B. Max Frisch hat von dem Autor noch nie zuvor gehört. C. Dies war die erste Begegnung von Max Frisch und dem Autor. D. Max Frisch und der Autor haben sich lange nicht mehr gesehen. 6.2. Im zweiten Abschnitt erklärt der Autor, A. warum Max Frisch eine Erzählung schrieb. B. warum sich Max Frisch von ihm distanzierte. C. warum er sich für Frischs Schaffen interessierte. D. warum er ein Werk von Frisch nicht öffentlich kritisierte. 6.3. Was gefiel Max Frisch an seiner Wohnung in der Stadelhoferstraße? A. Die Wohnung lag am Stadtrand. B. In der Nähe gab es eine Apotheke. C. Sie war in einer ruhigen Straße gelegen. D. Er hatte es nicht weit zu der S-Bahn-Linie. 6.4. Wie steht der Autor zu den Äußerungen von Max Frisch über seine Heimat? A. Der Autor stimmt Max Frischs Sicht auf die Schweiz zu. B. Der Autor befürchtet, dass Max Frisch seine Heimat bald verlassen wird. C. Der Autor glaubt Max Frisch, dass dieser seine Heimat nicht leiden kann. D. Der Autor findet, dass Max Frischs Kritik an der Schweiz nicht ernst gemeint ist. PRZENIEŚ ROZWIĄZANIA NA KARTĘ ODPOWIEDZI! Tekst 2. DAS BUCH IST TOT – ODER DOCH NICHT? Unsere Kinder spielen nur noch auf dem Smartphone und Computer. Lesen ist ihnen zu langweilig. Das hört man immer wieder. Doch stimmt das überhaupt? Leider ja. Nur ein Drittel der Kinder und Jugendlichen liest täglich oder mehrmals die Woche. Vor allem Jungs interessieren sich weniger für Bücher – was negative Folgen in der Schule haben kann. Denn Lesen will gelernt sein. Von großer Bedeutung ist der Umgang mit Büchern zu Hause, da sind sich Fachleute einig. „Wir wissen, dass die sprachliche Anregung im Elternhaus eine wichtige Rolle spielt“, sagt Sascha Schroeder, Professor für Pädagogische Psychologie an der Universität Göttingen. Vor allem durch das Vorlesen fördern Eltern das Sprachvermögen ihrer Kinder. Erstaunlicherweise sind nicht die Inhalte oder die Illustrationen der Bücher dabei am wichtigsten, sondern das, was später kommt, nämlich die Gespräche über das Gelesene. Mit einem guten Kinderbuch bieten die Eltern ihren Kindern viel wertvollere Anregungen als Fernsehen und Spiele am Tablet. 15 Minuten – so lange sollten Eltern ihren Kindern täglich vorlesen, empfiehlt die Stiftung Lesen. Doch davon sind wir in Deutschland weit entfernt. „Ich finde es sehr schade, dass fast ein Drittel der Eltern nur selten vorliest“, sagt Simone Ehmig, Leiterin des Instituts für Lese- und Medienforschung der Stiftung Lesen. „Diese Kinder bringen dann eine Bildungsbenachteiligung in die Schule mit, die sie später schwer aufholen können.“ „Ein großes Problem ist die Motivation, in der Freizeit ein Buch in die Hand zu nehmen“, sagt der Nürnberger Erziehungswissenschaftler Wolfgang Tischner. „Jungen lesen anders als Mädchen. Während Mädchen lieber längere Liebesromane oder Gedichte wählen, bevorzugen Jungen in der Regel kürzere Heldengeschichten. Sie interessieren sich nicht für lange Bücher. In Kitas und Schulen wird das oft kaum berücksichtigt. Die Erzieherinnen und Lehrerinnen treffen unbewusst eine eher weibliche Bücherauswahl“, erläutert Tischner. Der Erziehungswissenschaftler hat an der Technischen Hochschule Nürnberg viele Jahre zur Leseförderung für Jungen geforscht. Seiner Erfahrung nach fehlt es den Jungen an Rollenvorbildern, denn zu Hause lesen meist die Mütter oder ihre älteren Schwestern vor. „Bei ihnen prägt sich ein: Lesen ist weiblich, also nur Frauensache“, sagt Tischner. „Das muss geändert werden.“ Strona 12 z 20 MJNP-R0-K00 Uzupełnij luki 6.5.–6.8. w streszczeniu zgodnie z treścią tekstu, tak aby jak najbardziej precyzyjnie oddać jego sens. Luki należy uzupełnić w języku niemieckim. Uwaga: w każdą lukę możesz wpisać maksymalnie sześć wyrazów. Die Wissenschaftler sind einer Meinung: Eltern können durch Vorlesen das Sprachvermögen ihrer Kinder fördern. Dabei ist es interessant, dass 6.5. ______________________________ __________________________________________________________________________ die entscheidende Rolle spielen. Sie bringen den Kindern den meisten Nutzen. Laut Stiftung Lesen sollten Eltern ihren Kindern 15 Minuten pro Tag vorlesen. Wie ist es in Deutschland? Die Leiterin des Instituts für Lese- und Medienforschung der Stiftung Lesen, Simone Ehmig, bedauert, dass etwa 30 % der Eltern 6.6. ____________________________ ___________________________________________________, was zu Lernschwierigkeiten ihrer Kinder in der Schule führen kann. Der Nürnberger Erziehungswissenschaftler Wolfgang Tischner behauptet, dass Jungen, anders als Mädchen, lieber 6.7. ________________________________________________ ____________ lesen. Außerdem finden die Jungen das Lesen weiblich und lesen deswegen seltener und nicht so gern. Der Grund dafür sind fehlende Rollenvorbilder. Wenn allerdings 6.8. ___________________________________________________ ihren Kindern zu Hause vorlesen würden, wäre das viel besser – glaubt Tischner.

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kürzere Heldengeschichten

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6.7. informacje sformułowane I. Znajomość środków w tym języku obcym. językowych. Zdający posługuje się bogatym III.7) Zdający wyciąga zasobem środków językowych wnioski wynikające

Zadanie 6.8 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

___________________________________________________ ihren Kindern zu Hause vorlesen würden, wäre das viel besser – glaubt Tischner.

Zadanie 6. (0–8) Przeczytaj dwa teksty związane z kulturą. Wykonaj zadania 6.1.–6.8. zgodnie z poleceniami. Tekst 1. MAX FRISCH ODER DAS EUROPÄISCHE IN PERSON An mein Treffen mit Max Frisch kann ich mich gut erinnern. Es war im Oktober 1964 in Kastens Hotel „Luisenhof“ in Hannover. Ich freute mich sehr, denn ich hatte eine Schwäche für seine Romane und Tagebücher. Kaum im „Luisenhof“ angekommen, ging ich gleich nach unten. Von einer Galerie in der ersten Etage sah ich einen Herrn, der in der Hotelhalle hin und her ging. Es war Max Frisch. Ich hatte keine Bedenken, auf ihn zuzugehen und mich ihm höflich vorzustellen. Denn ich war sicher, dass hier nichts schiefgehen könne. In der Tat: Kaum hatte Frisch meinen Namen gehört, da hellte sich sein Gesicht auf. Herzlich drückte er mir die Hand. Ich hatte seinen Roman „Mein Name sei Gantenbein“ gerühmt. Meine Kritik, nur sie war die Ursache der herzlichen Begrüßung im Foyer. Aber die nächste Arbeit Frischs, die Erzählung „Der Mensch erscheint im Holozän“, missfiel mir. Über dieses Buch dürfte ich mich nicht äußern. Denn sosehr mich das Thema interessierte, so empfand ich die Erzählung doch als fremd und mühselig geschrieben. Ich bedauere es nicht, dass ich es bei manchen Büchern für angebracht hielt, zu schweigen. Im Gegenteil, ich könnte mir sogar vorwerfen, dass ich zu manchen Publikationen nicht geschwiegen habe. Weil ich es damals vorgezogen habe, über diese Erzählung nicht zu schreiben, waren die eher distanzierten, aber doch korrekten Beziehungen zwischen Frisch und mir nicht gefährdet. Ich erinnere mich gern an einen Besuch im Mai 1980 in seiner Züricher Wohnung in der Stockerstraße. Wichtiger und auch folgenreicher war aber mein Besuch in seinem nächsten Domizil, ebenfalls in der Züricher Innenstadt, in der Stadelhoferstraße. Er habe diese Wohnung gewählt, weil es hier alles, was er dringend brauche, in der Nähe gebe – er nannte an erster Stelle eine Apotheke. Die Wohnung sei sehr schön, aber der Bau einer S-Bahn- Linie in ihrer unmittelbaren Nähe mache ihm zu schaffen. Der Lärm sei unerträglich. Dennoch habe er sie genommen, auch weil es für ihn schwierig war, eine geeignete Wohnung zu finden. Viele Züricher Bürger, behauptete Frisch, wollten mit ihm nichts zu tun haben. Er attackierte die Schweiz munter und kräftig. Ihn verbinde mit diesem Staat, erklärte er mir, bloß noch der Reisepass. Ich glaubte ihm kein Wort. Warum er denn in Zürich lebe? Er könne doch wohnen, wo er wolle, er habe es ja auch in Berlin versucht, in New York und Rom. Aber Zentrum seiner Existenz sei doch Zürich geblieben. Er sei eben, sagte ich lachend, alles zugleich und auf einmal: ein urbaner europäischer Autor, ein schweizerischer Heimatdichter und ein bodenständiger Kosmopolit. Frisch protestierte nicht. Strona 10 z 20 MJNP-R0-K00 W zadaniach 6.1.–6.4. z podanych odpowiedzi wybierz właściwą, zgodną z treścią tekstu. Zakreśl jedną z liter: A, B, C albo D. 6.1. Was lässt sich aus dem ersten Abschnitt schlussfolgern? A. Der Autor und Max Frisch waren eng befreundet. B. Max Frisch hat von dem Autor noch nie zuvor gehört. C. Dies war die erste Begegnung von Max Frisch und dem Autor. D. Max Frisch und der Autor haben sich lange nicht mehr gesehen. 6.2. Im zweiten Abschnitt erklärt der Autor, A. warum Max Frisch eine Erzählung schrieb. B. warum sich Max Frisch von ihm distanzierte. C. warum er sich für Frischs Schaffen interessierte. D. warum er ein Werk von Frisch nicht öffentlich kritisierte. 6.3. Was gefiel Max Frisch an seiner Wohnung in der Stadelhoferstraße? A. Die Wohnung lag am Stadtrand. B. In der Nähe gab es eine Apotheke. C. Sie war in einer ruhigen Straße gelegen. D. Er hatte es nicht weit zu der S-Bahn-Linie. 6.4. Wie steht der Autor zu den Äußerungen von Max Frisch über seine Heimat? A. Der Autor stimmt Max Frischs Sicht auf die Schweiz zu. B. Der Autor befürchtet, dass Max Frisch seine Heimat bald verlassen wird. C. Der Autor glaubt Max Frisch, dass dieser seine Heimat nicht leiden kann. D. Der Autor findet, dass Max Frischs Kritik an der Schweiz nicht ernst gemeint ist. PRZENIEŚ ROZWIĄZANIA NA KARTĘ ODPOWIEDZI! Tekst 2. DAS BUCH IST TOT – ODER DOCH NICHT? Unsere Kinder spielen nur noch auf dem Smartphone und Computer. Lesen ist ihnen zu langweilig. Das hört man immer wieder. Doch stimmt das überhaupt? Leider ja. Nur ein Drittel der Kinder und Jugendlichen liest täglich oder mehrmals die Woche. Vor allem Jungs interessieren sich weniger für Bücher – was negative Folgen in der Schule haben kann. Denn Lesen will gelernt sein. Von großer Bedeutung ist der Umgang mit Büchern zu Hause, da sind sich Fachleute einig. „Wir wissen, dass die sprachliche Anregung im Elternhaus eine wichtige Rolle spielt“, sagt Sascha Schroeder, Professor für Pädagogische Psychologie an der Universität Göttingen. Vor allem durch das Vorlesen fördern Eltern das Sprachvermögen ihrer Kinder. Erstaunlicherweise sind nicht die Inhalte oder die Illustrationen der Bücher dabei am wichtigsten, sondern das, was später kommt, nämlich die Gespräche über das Gelesene. Mit einem guten Kinderbuch bieten die Eltern ihren Kindern viel wertvollere Anregungen als Fernsehen und Spiele am Tablet. 15 Minuten – so lange sollten Eltern ihren Kindern täglich vorlesen, empfiehlt die Stiftung Lesen. Doch davon sind wir in Deutschland weit entfernt. „Ich finde es sehr schade, dass fast ein Drittel der Eltern nur selten vorliest“, sagt Simone Ehmig, Leiterin des Instituts für Lese- und Medienforschung der Stiftung Lesen. „Diese Kinder bringen dann eine Bildungsbenachteiligung in die Schule mit, die sie später schwer aufholen können.“ „Ein großes Problem ist die Motivation, in der Freizeit ein Buch in die Hand zu nehmen“, sagt der Nürnberger Erziehungswissenschaftler Wolfgang Tischner. „Jungen lesen anders als Mädchen. Während Mädchen lieber längere Liebesromane oder Gedichte wählen, bevorzugen Jungen in der Regel kürzere Heldengeschichten. Sie interessieren sich nicht für lange Bücher. In Kitas und Schulen wird das oft kaum berücksichtigt. Die Erzieherinnen und Lehrerinnen treffen unbewusst eine eher weibliche Bücherauswahl“, erläutert Tischner. Der Erziehungswissenschaftler hat an der Technischen Hochschule Nürnberg viele Jahre zur Leseförderung für Jungen geforscht. Seiner Erfahrung nach fehlt es den Jungen an Rollenvorbildern, denn zu Hause lesen meist die Mütter oder ihre älteren Schwestern vor. „Bei ihnen prägt sich ein: Lesen ist weiblich, also nur Frauensache“, sagt Tischner. „Das muss geändert werden.“ Strona 12 z 20 MJNP-R0-K00 Uzupełnij luki 6.5.–6.8. w streszczeniu zgodnie z treścią tekstu, tak aby jak najbardziej precyzyjnie oddać jego sens. Luki należy uzupełnić w języku niemieckim. Uwaga: w każdą lukę możesz wpisać maksymalnie sześć wyrazów. Die Wissenschaftler sind einer Meinung: Eltern können durch Vorlesen das Sprachvermögen ihrer Kinder fördern. Dabei ist es interessant, dass 6.5. ______________________________ __________________________________________________________________________ die entscheidende Rolle spielen. Sie bringen den Kindern den meisten Nutzen. Laut Stiftung Lesen sollten Eltern ihren Kindern 15 Minuten pro Tag vorlesen. Wie ist es in Deutschland? Die Leiterin des Instituts für Lese- und Medienforschung der Stiftung Lesen, Simone Ehmig, bedauert, dass etwa 30 % der Eltern 6.6. ____________________________ ___________________________________________________, was zu Lernschwierigkeiten ihrer Kinder in der Schule führen kann. Der Nürnberger Erziehungswissenschaftler Wolfgang Tischner behauptet, dass Jungen, anders als Mädchen, lieber 6.7. ________________________________________________ ____________ lesen. Außerdem finden die Jungen das Lesen weiblich und lesen deswegen seltener und nicht so gern. Der Grund dafür sind fehlende Rollenvorbilder. Wenn allerdings 6.8. ___________________________________________________ ihren Kindern zu Hause vorlesen würden, wäre das viel besser – glaubt Tischner.

Pokaż odpowiedź
die Väter

Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.

Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

Pełne zasady oceniania CKE

6.8. (leksykalnych – w tym związków z informacji zawartych frazeologicznych, gramatycznych, ortograficznych) w tekście. […]. Uszczegółowienia do zadania 6. Zasady oceniania 1 pkt – poprawna odpowiedź. 0 pkt – odpowiedź niepoprawna albo brak odpowiedzi. Zadanie 6.5. Akceptowane są odpowiedzi, w których zdający wskazuje na rozmowy o lekturze/książce itp. Akceptowane są wszystkie odpowiedzi nieujęte w zasadach oceniania, które są merytorycznie poprawne i spełniają wszystkie warunki zadania. Odpowiedź oczekiwana (1 pkt) die Gespräche über das Gelesene Przykładowe akceptowane odpowiedzi (1 pkt) die Gespräche über die Bücher odpowiedź synonimiczna do oczekiwanej Gespräche über den Inhalt (der Lektüre) odpowiedź synonimiczna do oczekiwanej die Gespräche über die Lektüre odpowiedź synonimiczna do oczekiwanej akceptowany jest błąd językowy die Gespräche über die gelesene Bücher niezakłócający komunikacji Przykładowe niepoprawne odpowiedzi (0 pkt) Inhalte und Illustrationen odpowiedź niezgodna z tekstem Illustrationen der Bücher odpowiedź niezgodna z tekstem gute Kinderbücher odpowiedź niezgodna z tekstem die Bücherauswahl odpowiedź niezgodna z tekstem odpowiedź nie łączy się logicznie das, was später kommt z otoczeniem luki wertvolle Anregungen odpowiedź niewystarczająco precyzyjna die Gespräche odpowiedź niewystarczająco precyzyjna die sprachliche Anregung im Elternhaus odpowiedź niewystarczająco precyzyjna gute Tabletspiele und Fernsehen odpowiedź niezgodna z tekstem Zadanie 6.6. Akceptowane są odpowiedzi, które wskazują na to, że rodzice rzadko czytają dzieciom. Akceptowane są wszystkie odpowiedzi nieujęte w zasadach oceniania, które są merytorycznie poprawne i spełniają wszystkie warunki zadania. Odpowiedź oczekiwana (1 pkt) ihren Kindern nur selten vorlesen Przykładowe akceptowane odpowiedzi (1 pkt) (ihren Kindern) nicht oft vorlesen odpowiedź synonimiczna do oczekiwanej (ihren Kindern) nicht viel vorlesen odpowiedź synonimiczna do oczekiwanej selten ihren Kindern laut lesen odpowiedź synonimiczna do oczekiwanej selten vorliest akceptowany jest błąd językowy niezakłócający komunikacji nur selten ihrer Kindern vorlesen akceptowany jest błąd językowy niezakłócający komunikacji Przykładowe niepoprawne odpowiedzi (0 pkt) eine Bildungsbenachteiligung in die Schule odpowiedź niezgodna z tekstem mitbringen in der Freizeit ein Buch in die Hand nehmen odpowiedź niezgodna z tekstem 15 Minuten vorlesen odpowiedź niezgodna z tekstem oft vorlesen odpowiedź niezgodna z tekstem vorlesen odpowiedź niezgodna z tekstem deren Kindern nicht ein Buch vorlesen odpowiedź niezgodna z tekstem ihren Kindern wertvollere Spiele am Tablet odpowiedź niezgodna z tekstem i nie łączy się logicznie z otoczeniem luki ihren Kindern was vorlesen odpowiedź niezgodna z tekstem Zadanie 6.7. Akceptowane są odpowiedzi, w których zdający wskazuje na opowiadania o bohaterach, na krótkie opowiadania albo neguje dłuższe opowiadania, powieści romantyczne lub wiersze. Akceptowane są wszystkie odpowiedzi nieujęte w zasadach oceniania, które są merytorycznie poprawne i spełniają wszystkie warunki zadania. Odpowiedź oczekiwana (1 pkt) kürzere Heldengeschichten Przykładowe akceptowane odpowiedzi (1 pkt) kürzere Bücher über Helden odpowiedź synonimiczna do oczekiwanej akceptowane jest odniesienie do Bücher mit viel Action / Heldengeschichten opowiadania o bohaterach bez określenia jego długości akceptowane jest odniesienie do Geschichten über Helden opowiadania o bohaterach bez określenia jego długości akceptowane jest zanegowanie książek keine Liebesromane oder Gedichte czytanych przez dziewczynki odpowiedź prawidłowa uzupełniona in der Regel kürzere Abenteuergeschichten elementem zgodnym z tekstem kürzere Heldengeschichten als längere odpowiedź prawidłowa uzupełniona Liebesromane elementem zgodnym z tekstem Przykładowe niepoprawne odpowiedzi (0 pkt) lange Liebesromane und Gedichte odpowiedź niezgodna z tekstem lange Romane und Sachbücher odpowiedź niezgodna z tekstem gar nicht odpowiedź niezgodna z tekstem längere Liebesromane oder Gedichte odpowiedź niezgodna z tekstem nicht gern odpowiedź nielogiczna Zadanie 6.8. Akceptowane są odpowiedzi, w których zdający wskazuje na ojców, mężczyzn lub oboje rodziców. Akceptowane są wszystkie odpowiedzi nieujęte w zasadach oceniania, które są merytorycznie poprawne i spełniają wszystkie warunki zadania. Odpowiedź oczekiwana (1 pkt) die Väter Przykładowe akceptowane odpowiedzi (1 pkt) akceptowana jest odpowiedź wskazująca na die Männer / Männer mężczyzn akceptowana jest odpowiedź wskazująca na nicht nur die Mütter/Frauen oboje rodziców auch die Väter / die Väter häufiger / odpowiedź prawidłowa uzupełniona die Väter mehr elementem zgodnym z tekstem akceptowana jest odpowiedź wskazująca na die beiden Eltern oboje rodziców akceptowana jest odpowiedź wskazująca na nicht nur Frauen, sondern auch die Männer oboje rodziców akceptowany jest błąd językowy der Vater niezakłócający komunikacji Przykładowe niepoprawne odpowiedzi (0 pkt) die Mütter / die älteren Schwestern odpowiedź niezgodna z tekstem die Lehrerinnen odpowiedź niezgodna z tekstem die Eltern mehr / häufiger odpowiedź niezgodna z tekstem odpowiedź prawidłowa uzupełniona die Väter seltener elementem niezgodnym z tekstem nicht nur die Väter, sondern auch Mütter odpowiedź niezgodna z tekstem nur Frauen / Mütter odpowiedź niezgodna z tekstem weibliche Bücher odpowiedź niezgodna z tekstem die Mutter oder ihre älteren Schwestern odpowiedź niezgodna z tekstem mehr Menschen odpowiedź niewystarczająco precyzyjna die Eltern / viele Eltern odpowiedź niewystarczająco precyzyjna odpowiedź prawidłowa uzupełniona die Väter und ältere Brüder elementem niezgodnym z tekstem, odpowiedź nie pasuje do otoczenia luki Uwagi dotyczące oceniania prac zdających ze specyficznymi trudnościami w uczeniu się: z dysleksją, z dysgrafią, z dysortografią* W zadaniu otwartym sprawdzającym rozumienie tekstów pisanych uwzględnia się stwierdzoną i udokumentowaną dysleksję, dysgrafię i dysortografię. Przy ocenie tego zadania nie są brane pod uwagę błędy ortograficzne. Błąd ortograficzny zmieniający znaczenie wyrazu to błąd językowy. Jest on brany pod uwagę w ocenie poprawności językowej. * Zasady te obowiązują również w ocenie prac zdających z afazją, z zaburzeniami komunikacji językowej, a także w ocenie prac zdających, którzy korzystali z pomocy nauczyciela wspomagającego. Zadanie Przykładowe akceptowane odpowiedzi 6.5. Die Gespräche uber das buch 6.6. selten vor lesen 6.7. Heldengeshichten 6.8. die Vatter Znajomość środków językowych

Zadanie 7.1 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

7.2. 7.3.

Zadanie 7. (0–6) Przeczytaj tekst. Z podanych odpowiedzi wybierz właściwą, tak aby otrzymać logiczny i gramatycznie poprawny tekst. Zakreśl jedną z liter: A, B, C albo D. WARUM SOLLEN WIR DAS KLIMA RETTEN? Wir Menschen sind für die Klimarettung zuständig, denn, da sind sich die meisten Forscher einig, wir Menschen haben die starke Klimaerwärmung verursacht. Zwar gab es schon wärmere Epochen in der Geschichte der Erde, doch noch 7.1. _____ erwärmte sich das Klima so schnell. Dies hat zur Folge, dass viele Tierarten aussterben, da sie sich nicht schnell genug an die Veränderungen 7.2. _____ können. Die Evolution verändert Tiere nämlich nur langsam. Die globale Erwärmung entsteht 7.3. _____ zu hohen CO2-Ausstoß. Schon immer wurde auch CO2 produziert, allerdings nicht so viel wie jetzt. Früher konnten die Pflanzen deshalb das gesamte CO2 aufnehmen und in für uns lebenswichtigen Sauerstoff umwandeln. Viele denken, dass CO2 die Pflanzen besser wachsen lässt, aber die Wahrheit sieht leider ganz anders aus. Mehrere Studien belegen, dass das Pflanzenwachstum nicht zunehmen, sondern ganz im 7.4. _____ zurückgehen wird. Einigen Studien zufolge werden im Jahre 2100 die 7.5. _____ der globalen Erwärmung nicht mehr rückgängig zu machen sein. Das heißt, wir müssen sofort handeln. Schon jetzt wird das Wasser knapp. 7.6. _____ das Klima sich noch weiter erwärmt, werden die nächsten Generationen – unsere Kinder und Enkelkinder – unter einer extremen Wasserknappheit leiden. 7.1. 7.2. 7.3. A. nie A. anzupassen A. für B. kaum B. anpassen B. auf C. immer C. angepasst C. mit D. einmal D. anpasst D. durch 7.4. 7.5. 7.6. A. Laufe A. Folgen A. Als B. Sinne B. Tatsachen B. Wie C. Beitrag C. Lösungen C. Wenn D. Gegenteil D. Prinzipien D. Obwohl PRZENIEŚ ROZWIĄZANIA NA KARTĘ ODPOWIEDZI! Strona 14 z 20 MJNP-R0-K00

  1. A. nie A. anzupassen A. für
  2. B. kaum B. anpassen B. auf
  3. C. immer C. angepasst C. mit
  4. D. einmal D. anpasst D. durch
  5. A. Laufe A. Folgen A. Als
  6. B. Sinne B. Tatsachen B. Wie
  7. C. Beitrag C. Lösungen C. Wenn
  8. D. Gegenteil D. Prinzipien D. Obwohl
Pokaż odpowiedź
A. nie A. anzupassen A. für

Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.

Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

Pełne zasady oceniania CKE

7.1. A D I. Znajomość środków I. Zdający posługuje się

Zadanie 7.2 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Przeczytaj tekst. Z podanych odpowiedzi wybierz właściwą, tak aby otrzymać logiczny i gramatycznie poprawny tekst. Zakreśl jedną z liter: A, B, C albo D. WARUM SOLLEN WIR DAS KLIMA RETTEN? Wir Menschen sind für die Klimarettung zuständig, denn, da sind sich die meisten Forscher einig, wir Menschen haben die starke Klimaerwärmung verursacht. Zwar gab es schon wärmere Epochen in der Geschichte der Erde, doch noch 7.1. _____ erwärmte sich das Klima so schnell. Dies hat zur Folge, dass viele Tierarten aussterben, da sie sich nicht schnell genug an die Veränderungen 7.2. _____ können. Die Evolution verändert Tiere nämlich nur langsam. Die globale Erwärmung entsteht 7.3. _____ zu hohen CO2-Ausstoß. Schon immer wurde auch CO2 produziert, allerdings nicht so viel wie jetzt. Früher konnten die Pflanzen deshalb das gesamte CO2 aufnehmen und in für uns lebenswichtigen Sauerstoff umwandeln. Viele denken, dass CO2 die Pflanzen besser wachsen lässt, aber die Wahrheit sieht leider ganz anders aus. Mehrere Studien belegen, dass das Pflanzenwachstum nicht zunehmen, sondern ganz im 7.4. _____ zurückgehen wird. Einigen Studien zufolge werden im Jahre 2100 die 7.5. _____ der globalen Erwärmung nicht mehr rückgängig zu machen sein. Das heißt, wir müssen sofort handeln. Schon jetzt wird das Wasser knapp. 7.6. _____ das Klima sich noch weiter erwärmt, werden die nächsten Generationen – unsere Kinder und Enkelkinder – unter einer extremen Wasserknappheit leiden. 7.1. 7.2. 7.3. A. nie A. anzupassen A. für B. kaum B. anpassen B. auf C. immer C. angepasst C. mit D. einmal D. anpasst D. durch 7.4. 7.5. 7.6. A. Laufe A. Folgen A. Als B. Sinne B. Tatsachen B. Wie C. Beitrag C. Lösungen C. Wenn D. Gegenteil D. Prinzipien D. Obwohl PRZENIEŚ ROZWIĄZANIA NA KARTĘ ODPOWIEDZI! Strona 14 z 20 MJNP-R0-K00

Pokaż odpowiedź
Poprawna odpowiedź: B

Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.

Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

Pełne zasady oceniania CKE

7.2. B C językowych. bogatym zasobem środków

Zadanie 7.3 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Przeczytaj tekst. Z podanych odpowiedzi wybierz właściwą, tak aby otrzymać logiczny i gramatycznie poprawny tekst. Zakreśl jedną z liter: A, B, C albo D. WARUM SOLLEN WIR DAS KLIMA RETTEN? Wir Menschen sind für die Klimarettung zuständig, denn, da sind sich die meisten Forscher einig, wir Menschen haben die starke Klimaerwärmung verursacht. Zwar gab es schon wärmere Epochen in der Geschichte der Erde, doch noch 7.1. _____ erwärmte sich das Klima so schnell. Dies hat zur Folge, dass viele Tierarten aussterben, da sie sich nicht schnell genug an die Veränderungen 7.2. _____ können. Die Evolution verändert Tiere nämlich nur langsam. Die globale Erwärmung entsteht 7.3. _____ zu hohen CO2-Ausstoß. Schon immer wurde auch CO2 produziert, allerdings nicht so viel wie jetzt. Früher konnten die Pflanzen deshalb das gesamte CO2 aufnehmen und in für uns lebenswichtigen Sauerstoff umwandeln. Viele denken, dass CO2 die Pflanzen besser wachsen lässt, aber die Wahrheit sieht leider ganz anders aus. Mehrere Studien belegen, dass das Pflanzenwachstum nicht zunehmen, sondern ganz im 7.4. _____ zurückgehen wird. Einigen Studien zufolge werden im Jahre 2100 die 7.5. _____ der globalen Erwärmung nicht mehr rückgängig zu machen sein. Das heißt, wir müssen sofort handeln. Schon jetzt wird das Wasser knapp. 7.6. _____ das Klima sich noch weiter erwärmt, werden die nächsten Generationen – unsere Kinder und Enkelkinder – unter einer extremen Wasserknappheit leiden. 7.1. 7.2. 7.3. A. nie A. anzupassen A. für B. kaum B. anpassen B. auf C. immer C. angepasst C. mit D. einmal D. anpasst D. durch 7.4. 7.5. 7.6. A. Laufe A. Folgen A. Als B. Sinne B. Tatsachen B. Wie C. Beitrag C. Lösungen C. Wenn D. Gegenteil D. Prinzipien D. Obwohl PRZENIEŚ ROZWIĄZANIA NA KARTĘ ODPOWIEDZI! Strona 14 z 20 MJNP-R0-K00

Pokaż odpowiedź
Poprawna odpowiedź: D

Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.

Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

Pełne zasady oceniania CKE

7.3. Zdający posługuje się bogatym językowych (leksykalnych – D A zasobem środków językowych w tym związków

Zadanie 7.4 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

7.5. 7.6.

Zadanie 7. (0–6) Przeczytaj tekst. Z podanych odpowiedzi wybierz właściwą, tak aby otrzymać logiczny i gramatycznie poprawny tekst. Zakreśl jedną z liter: A, B, C albo D. WARUM SOLLEN WIR DAS KLIMA RETTEN? Wir Menschen sind für die Klimarettung zuständig, denn, da sind sich die meisten Forscher einig, wir Menschen haben die starke Klimaerwärmung verursacht. Zwar gab es schon wärmere Epochen in der Geschichte der Erde, doch noch 7.1. _____ erwärmte sich das Klima so schnell. Dies hat zur Folge, dass viele Tierarten aussterben, da sie sich nicht schnell genug an die Veränderungen 7.2. _____ können. Die Evolution verändert Tiere nämlich nur langsam. Die globale Erwärmung entsteht 7.3. _____ zu hohen CO2-Ausstoß. Schon immer wurde auch CO2 produziert, allerdings nicht so viel wie jetzt. Früher konnten die Pflanzen deshalb das gesamte CO2 aufnehmen und in für uns lebenswichtigen Sauerstoff umwandeln. Viele denken, dass CO2 die Pflanzen besser wachsen lässt, aber die Wahrheit sieht leider ganz anders aus. Mehrere Studien belegen, dass das Pflanzenwachstum nicht zunehmen, sondern ganz im 7.4. _____ zurückgehen wird. Einigen Studien zufolge werden im Jahre 2100 die 7.5. _____ der globalen Erwärmung nicht mehr rückgängig zu machen sein. Das heißt, wir müssen sofort handeln. Schon jetzt wird das Wasser knapp. 7.6. _____ das Klima sich noch weiter erwärmt, werden die nächsten Generationen – unsere Kinder und Enkelkinder – unter einer extremen Wasserknappheit leiden. 7.1. 7.2. 7.3. A. nie A. anzupassen A. für B. kaum B. anpassen B. auf C. immer C. angepasst C. mit D. einmal D. anpasst D. durch 7.4. 7.5. 7.6. A. Laufe A. Folgen A. Als B. Sinne B. Tatsachen B. Wie C. Beitrag C. Lösungen C. Wenn D. Gegenteil D. Prinzipien D. Obwohl PRZENIEŚ ROZWIĄZANIA NA KARTĘ ODPOWIEDZI! Strona 14 z 20 MJNP-R0-K00

  1. A. Laufe A. Folgen A. Als
  2. B. Sinne B. Tatsachen B. Wie
  3. C. Beitrag C. Lösungen C. Wenn
  4. D. Gegenteil D. Prinzipien D. Obwohl
Pokaż odpowiedź
D. Gegenteil D. Prinzipien D. Obwohl

Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.

Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

Pełne zasady oceniania CKE

7.4. (leksykalnych – w tym frazeologicznych, D B związków frazeologicznych, gramatycznych, ortograficznych) gramatycznych,

Zadanie 7.5 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Przeczytaj tekst. Z podanych odpowiedzi wybierz właściwą, tak aby otrzymać logiczny i gramatycznie poprawny tekst. Zakreśl jedną z liter: A, B, C albo D. WARUM SOLLEN WIR DAS KLIMA RETTEN? Wir Menschen sind für die Klimarettung zuständig, denn, da sind sich die meisten Forscher einig, wir Menschen haben die starke Klimaerwärmung verursacht. Zwar gab es schon wärmere Epochen in der Geschichte der Erde, doch noch 7.1. _____ erwärmte sich das Klima so schnell. Dies hat zur Folge, dass viele Tierarten aussterben, da sie sich nicht schnell genug an die Veränderungen 7.2. _____ können. Die Evolution verändert Tiere nämlich nur langsam. Die globale Erwärmung entsteht 7.3. _____ zu hohen CO2-Ausstoß. Schon immer wurde auch CO2 produziert, allerdings nicht so viel wie jetzt. Früher konnten die Pflanzen deshalb das gesamte CO2 aufnehmen und in für uns lebenswichtigen Sauerstoff umwandeln. Viele denken, dass CO2 die Pflanzen besser wachsen lässt, aber die Wahrheit sieht leider ganz anders aus. Mehrere Studien belegen, dass das Pflanzenwachstum nicht zunehmen, sondern ganz im 7.4. _____ zurückgehen wird. Einigen Studien zufolge werden im Jahre 2100 die 7.5. _____ der globalen Erwärmung nicht mehr rückgängig zu machen sein. Das heißt, wir müssen sofort handeln. Schon jetzt wird das Wasser knapp. 7.6. _____ das Klima sich noch weiter erwärmt, werden die nächsten Generationen – unsere Kinder und Enkelkinder – unter einer extremen Wasserknappheit leiden. 7.1. 7.2. 7.3. A. nie A. anzupassen A. für B. kaum B. anpassen B. auf C. immer C. angepasst C. mit D. einmal D. anpasst D. durch 7.4. 7.5. 7.6. A. Laufe A. Folgen A. Als B. Sinne B. Tatsachen B. Wie C. Beitrag C. Lösungen C. Wenn D. Gegenteil D. Prinzipien D. Obwohl PRZENIEŚ ROZWIĄZANIA NA KARTĘ ODPOWIEDZI! Strona 14 z 20 MJNP-R0-K00

Pokaż odpowiedź
Poprawna odpowiedź: A

Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.

Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

Pełne zasady oceniania CKE

7.5. […]. A C ortograficznych) […].

Zadanie 7.6 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Przeczytaj tekst. Z podanych odpowiedzi wybierz właściwą, tak aby otrzymać logiczny i gramatycznie poprawny tekst. Zakreśl jedną z liter: A, B, C albo D. WARUM SOLLEN WIR DAS KLIMA RETTEN? Wir Menschen sind für die Klimarettung zuständig, denn, da sind sich die meisten Forscher einig, wir Menschen haben die starke Klimaerwärmung verursacht. Zwar gab es schon wärmere Epochen in der Geschichte der Erde, doch noch 7.1. _____ erwärmte sich das Klima so schnell. Dies hat zur Folge, dass viele Tierarten aussterben, da sie sich nicht schnell genug an die Veränderungen 7.2. _____ können. Die Evolution verändert Tiere nämlich nur langsam. Die globale Erwärmung entsteht 7.3. _____ zu hohen CO2-Ausstoß. Schon immer wurde auch CO2 produziert, allerdings nicht so viel wie jetzt. Früher konnten die Pflanzen deshalb das gesamte CO2 aufnehmen und in für uns lebenswichtigen Sauerstoff umwandeln. Viele denken, dass CO2 die Pflanzen besser wachsen lässt, aber die Wahrheit sieht leider ganz anders aus. Mehrere Studien belegen, dass das Pflanzenwachstum nicht zunehmen, sondern ganz im 7.4. _____ zurückgehen wird. Einigen Studien zufolge werden im Jahre 2100 die 7.5. _____ der globalen Erwärmung nicht mehr rückgängig zu machen sein. Das heißt, wir müssen sofort handeln. Schon jetzt wird das Wasser knapp. 7.6. _____ das Klima sich noch weiter erwärmt, werden die nächsten Generationen – unsere Kinder und Enkelkinder – unter einer extremen Wasserknappheit leiden. 7.1. 7.2. 7.3. A. nie A. anzupassen A. für B. kaum B. anpassen B. auf C. immer C. angepasst C. mit D. einmal D. anpasst D. durch 7.4. 7.5. 7.6. A. Laufe A. Folgen A. Als B. Sinne B. Tatsachen B. Wie C. Beitrag C. Lösungen C. Wenn D. Gegenteil D. Prinzipien D. Obwohl PRZENIEŚ ROZWIĄZANIA NA KARTĘ ODPOWIEDZI! Strona 14 z 20 MJNP-R0-K00

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Poprawna odpowiedź: C

Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.

Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

Pełne zasady oceniania CKE

7.6. C D

Zadanie 8.1 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Przeczytaj tekst. Uzupełnij każdą lukę (8.1.–8.4.) jednym wyrazem z ramki w odpowiedniej formie, tak aby powstał spójny i logiczny tekst. Wymagana jest pełna poprawność gramatyczna i ortograficzna wpisywanych wyrazów. Uwaga: dwa wyrazy podano dodatkowo i nie pasują do żadnej luki. fehlen Lebensmittel die gelten das passend PICKNICK-LECKEREIEN Das Wort „Picknick“ kommt aus dem Französischen und bedeutet Mahlzeit im Freien aus mitgebrachten Speisen. Mitgenommen werden kann also alles, was kalt schmeckt, leicht zu essen ist und in 8.1. ____________________ Sonne nicht schlecht wird. Daher solltet ihr zum Beispiel auf Kartoffelsalat oder Fisch verzichten. Beides wird schnell ungenießbar, wenn es zu viel Wärme abbekommt. Immer gut eignen sich geschnittenes Obst oder Gemüse und eine 8.2. ____________________ Soße dazu. Wie wäre es mit gekochten Eiern, einem Körnerbrötchen, Brezeln oder Muffins und Müslikeksen? Alles, was man ohne Besteck essen kann, ist genau richtig für ein Picknick. Im Sommer 8.3. ____________________ eine Regel: Viel trinken! Neben Wasser und Saft kann man sich auch ganz einfach selbst Eistee oder Limonade zubereiten und mitnehmen. Bei allen 8.4. ____________________ ist auch eine Regel zu beachten: Alles muss gut verpackt sein. Packt alles in eine Kühltasche, so bleibt das Essen länger frisch!

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8.1. I. Znajomość środków I. Zdający posługuje się bogatym der językowych. zasobem środków językowych

Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.

Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

Pełne zasady oceniania CKE

8.1. I. Znajomość środków I. Zdający posługuje się bogatym der językowych. zasobem środków językowych

Zadanie 8.2 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Przeczytaj tekst. Uzupełnij każdą lukę (8.1.–8.4.) jednym wyrazem z ramki w odpowiedniej formie, tak aby powstał spójny i logiczny tekst. Wymagana jest pełna poprawność gramatyczna i ortograficzna wpisywanych wyrazów. Uwaga: dwa wyrazy podano dodatkowo i nie pasują do żadnej luki. fehlen Lebensmittel die gelten das passend PICKNICK-LECKEREIEN Das Wort „Picknick“ kommt aus dem Französischen und bedeutet Mahlzeit im Freien aus mitgebrachten Speisen. Mitgenommen werden kann also alles, was kalt schmeckt, leicht zu essen ist und in 8.1. ____________________ Sonne nicht schlecht wird. Daher solltet ihr zum Beispiel auf Kartoffelsalat oder Fisch verzichten. Beides wird schnell ungenießbar, wenn es zu viel Wärme abbekommt. Immer gut eignen sich geschnittenes Obst oder Gemüse und eine 8.2. ____________________ Soße dazu. Wie wäre es mit gekochten Eiern, einem Körnerbrötchen, Brezeln oder Muffins und Müslikeksen? Alles, was man ohne Besteck essen kann, ist genau richtig für ein Picknick. Im Sommer 8.3. ____________________ eine Regel: Viel trinken! Neben Wasser und Saft kann man sich auch ganz einfach selbst Eistee oder Limonade zubereiten und mitnehmen. Bei allen 8.4. ____________________ ist auch eine Regel zu beachten: Alles muss gut verpackt sein. Packt alles in eine Kühltasche, so bleibt das Essen länger frisch!

Pokaż odpowiedź
8.2. (leksykalnych – passende Zdający posługuje się bogatym zasobem środków językowych w tym związków

Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.

Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

Pełne zasady oceniania CKE

8.2. (leksykalnych – passende Zdający posługuje się bogatym zasobem środków językowych w tym związków

Zadanie 8.3 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Przeczytaj tekst. Uzupełnij każdą lukę (8.1.–8.4.) jednym wyrazem z ramki w odpowiedniej formie, tak aby powstał spójny i logiczny tekst. Wymagana jest pełna poprawność gramatyczna i ortograficzna wpisywanych wyrazów. Uwaga: dwa wyrazy podano dodatkowo i nie pasują do żadnej luki. fehlen Lebensmittel die gelten das passend PICKNICK-LECKEREIEN Das Wort „Picknick“ kommt aus dem Französischen und bedeutet Mahlzeit im Freien aus mitgebrachten Speisen. Mitgenommen werden kann also alles, was kalt schmeckt, leicht zu essen ist und in 8.1. ____________________ Sonne nicht schlecht wird. Daher solltet ihr zum Beispiel auf Kartoffelsalat oder Fisch verzichten. Beides wird schnell ungenießbar, wenn es zu viel Wärme abbekommt. Immer gut eignen sich geschnittenes Obst oder Gemüse und eine 8.2. ____________________ Soße dazu. Wie wäre es mit gekochten Eiern, einem Körnerbrötchen, Brezeln oder Muffins und Müslikeksen? Alles, was man ohne Besteck essen kann, ist genau richtig für ein Picknick. Im Sommer 8.3. ____________________ eine Regel: Viel trinken! Neben Wasser und Saft kann man sich auch ganz einfach selbst Eistee oder Limonade zubereiten und mitnehmen. Bei allen 8.4. ____________________ ist auch eine Regel zu beachten: Alles muss gut verpackt sein. Packt alles in eine Kühltasche, so bleibt das Essen länger frisch!

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8.3. (leksykalnych – w tym frazeologicznych, gilt związków frazeologicznych, gramatycznych, ortograficznych) gramatycznych,

Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.

Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

Pełne zasady oceniania CKE

8.3. (leksykalnych – w tym frazeologicznych, gilt związków frazeologicznych, gramatycznych, ortograficznych) gramatycznych,

Zadanie 8.4 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Przeczytaj tekst. Uzupełnij każdą lukę (8.1.–8.4.) jednym wyrazem z ramki w odpowiedniej formie, tak aby powstał spójny i logiczny tekst. Wymagana jest pełna poprawność gramatyczna i ortograficzna wpisywanych wyrazów. Uwaga: dwa wyrazy podano dodatkowo i nie pasują do żadnej luki. fehlen Lebensmittel die gelten das passend PICKNICK-LECKEREIEN Das Wort „Picknick“ kommt aus dem Französischen und bedeutet Mahlzeit im Freien aus mitgebrachten Speisen. Mitgenommen werden kann also alles, was kalt schmeckt, leicht zu essen ist und in 8.1. ____________________ Sonne nicht schlecht wird. Daher solltet ihr zum Beispiel auf Kartoffelsalat oder Fisch verzichten. Beides wird schnell ungenießbar, wenn es zu viel Wärme abbekommt. Immer gut eignen sich geschnittenes Obst oder Gemüse und eine 8.2. ____________________ Soße dazu. Wie wäre es mit gekochten Eiern, einem Körnerbrötchen, Brezeln oder Muffins und Müslikeksen? Alles, was man ohne Besteck essen kann, ist genau richtig für ein Picknick. Im Sommer 8.3. ____________________ eine Regel: Viel trinken! Neben Wasser und Saft kann man sich auch ganz einfach selbst Eistee oder Limonade zubereiten und mitnehmen. Bei allen 8.4. ____________________ ist auch eine Regel zu beachten: Alles muss gut verpackt sein. Packt alles in eine Kühltasche, so bleibt das Essen länger frisch!

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8.4. […]. Lebensmitteln ortograficznych) […].

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Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

Pełne zasady oceniania CKE

8.4. […]. Lebensmitteln ortograficznych) […].

Zadanie 9.1 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

(Aby wszystko dobrze zrozumieć) ___________________________________________ _____________________________________________, sollte man immer gut zuhören.

Zadanie 9. (0–4) Przetłumacz na język niemiecki fragmenty podane w nawiasach, tak aby otrzymać logiczne i gramatycznie poprawne zdania. Wymagana jest pełna poprawność ortograficzna wpisywanych fragmentów zdań. Uwaga: w każdą lukę możesz wpisać maksymalnie pięć wyrazów. 9.1. (Aby wszystko dobrze zrozumieć) ___________________________________________ _____________________________________________, sollte man immer gut zuhören. 9.2. Jonas, ich möchte gerne wissen, (czy Markus zobaczył) _________________________ __________________________________________, was auf dem Schulhof passiert ist. 9.3. Weißt du vielleicht, (jak obsługuje się tę pralkę) ________________________________ _____________________________________________________________________? 9.4. Wohin möchtest du (zaprosić swoich przyjaciół) ________________________________ ________________________________________________________? Ins Restaurant? Strona 16 z 20 MJNP-R0-K00

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9.1. I. Zdający posługuje się Damit man alles gut językowych. bogatym zasobem versteht/begreift środków językowych Zdający posługuje się ob Markus gesehen

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Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

Pełne zasady oceniania CKE

9.1. I. Zdający posługuje się Damit man alles gut językowych. bogatym zasobem versteht/begreift środków językowych Zdający posługuje się ob Markus gesehen

Zadanie 9.2 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Jonas, ich möchte gerne wissen, (czy Markus zobaczył) _________________________ __________________________________________, was auf dem Schulhof passiert ist.

Zadanie 9. (0–4) Przetłumacz na język niemiecki fragmenty podane w nawiasach, tak aby otrzymać logiczne i gramatycznie poprawne zdania. Wymagana jest pełna poprawność ortograficzna wpisywanych fragmentów zdań. Uwaga: w każdą lukę możesz wpisać maksymalnie pięć wyrazów. 9.1. (Aby wszystko dobrze zrozumieć) ___________________________________________ _____________________________________________, sollte man immer gut zuhören. 9.2. Jonas, ich möchte gerne wissen, (czy Markus zobaczył) _________________________ __________________________________________, was auf dem Schulhof passiert ist. 9.3. Weißt du vielleicht, (jak obsługuje się tę pralkę) ________________________________ _____________________________________________________________________? 9.4. Wohin möchtest du (zaprosić swoich przyjaciół) ________________________________ ________________________________________________________? Ins Restaurant? Strona 16 z 20 MJNP-R0-K00

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9.2. bogatym zasobem środków (leksykalnych – w tym hat / ob Markus sah językowych (leksykalnych – związków wie man die/diese w tym związków frazeologicznych,

Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.

Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

Pełne zasady oceniania CKE

9.2. bogatym zasobem środków (leksykalnych – w tym hat / ob Markus sah językowych (leksykalnych – związków wie man die/diese w tym związków frazeologicznych,

Zadanie 9.3 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Weißt du vielleicht, (jak obsługuje się tę pralkę) ________________________________ _____________________________________________________________________?

Zadanie 9. (0–4) Przetłumacz na język niemiecki fragmenty podane w nawiasach, tak aby otrzymać logiczne i gramatycznie poprawne zdania. Wymagana jest pełna poprawność ortograficzna wpisywanych fragmentów zdań. Uwaga: w każdą lukę możesz wpisać maksymalnie pięć wyrazów. 9.1. (Aby wszystko dobrze zrozumieć) ___________________________________________ _____________________________________________, sollte man immer gut zuhören. 9.2. Jonas, ich möchte gerne wissen, (czy Markus zobaczył) _________________________ __________________________________________, was auf dem Schulhof passiert ist. 9.3. Weißt du vielleicht, (jak obsługuje się tę pralkę) ________________________________ _____________________________________________________________________? 9.4. Wohin möchtest du (zaprosić swoich przyjaciół) ________________________________ ________________________________________________________? Ins Restaurant? Strona 16 z 20 MJNP-R0-K00

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9.3. frazeologicznych, Waschmaschine gramatycznych, gramatycznych, bedient ortograficznych) […]. ortograficznych) […]. deine Freunde

Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.

Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

Pełne zasady oceniania CKE

9.3. frazeologicznych, Waschmaschine gramatycznych, gramatycznych, bedient ortograficznych) […]. ortograficznych) […]. deine Freunde

Zadanie 9.4 · 1 punktOdpowiedź zgodna z zasadami CKE · wyjaśnienie dodamy późniejJęzyk niemiecki — odpowiedź według zasad CKE

Wohin möchtest du (zaprosić swoich przyjaciół) ________________________________ ________________________________________________________? Ins Restaurant? Strona 16 z 20 MJNP-R0-K00

Zadanie 9. (0–4) Przetłumacz na język niemiecki fragmenty podane w nawiasach, tak aby otrzymać logiczne i gramatycznie poprawne zdania. Wymagana jest pełna poprawność ortograficzna wpisywanych fragmentów zdań. Uwaga: w każdą lukę możesz wpisać maksymalnie pięć wyrazów. 9.1. (Aby wszystko dobrze zrozumieć) ___________________________________________ _____________________________________________, sollte man immer gut zuhören. 9.2. Jonas, ich möchte gerne wissen, (czy Markus zobaczył) _________________________ __________________________________________, was auf dem Schulhof passiert ist. 9.3. Weißt du vielleicht, (jak obsługuje się tę pralkę) ________________________________ _____________________________________________________________________? 9.4. Wohin möchtest du (zaprosić swoich przyjaciół) ________________________________ ________________________________________________________? Ins Restaurant? Strona 16 z 20 MJNP-R0-K00

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9.4. einladen Uwagi do zadań 8. i 9. 1. Odpowiedź uznaje się za poprawną tylko wtedy, gdy wpisywane wyrazy lub fragmenty zdań są w pełni poprawne gramatycznie i ortograficznie, a ponadto w zadaniu 9. wpisywany fragment nie przekracza liczby pięciu wyrazów. 2. Akceptuje się wyraz zapisany wielką literą zamiast małą i odwrotnie. Powyższe ustalenie akceptuje się pod warunkiem, że zdający nie naruszył innych zasad pisowni, np. pisowni nazw własnych. 3. Akceptowane są wszystkie odpowiedzi nieujęte w zasadach oceniania, które są merytorycznie poprawne i spełniają wszystkie warunki zadania. Uwagi dotyczące oceniania prac zdających ze specyficznymi trudnościami w uczeniu się: z dysleksją, z dysgrafią, z dysortografią* W zadaniach otwartych sprawdzających znajomość środków językowych uwzględnia się stwierdzoną i udokumentowaną dysleksję, dysgrafię i dysortografię. Przy ocenie tych zadań nie są brane pod uwagę błędy ortograficzne. Błąd ortograficzny zmieniający znaczenie wyrazu to błąd językowy. Jest on brany pod uwagę w ocenie poprawności językowej. * Zasady te obowiązują również w ocenie prac zdających z afazją, z zaburzeniami komunikacji językowej, a także w ocenie prac zdających, którzy korzystali z pomocy nauczyciela wspomagającego. Zadanie Przykładowe akceptowane odpowiedzi do zadania 8. 8.1. derr 8.2. pasende 8.3. gielt 8.4. lebensmiteln Zadanie Przykładowe akceptowane odpowiedzi do zadania 9. 9.1. Um alles gut zu ferstehen 9.2. ob Markus gezehen hat 9.3. wie man die washmashine bedient 9.4. daine freunde einladen Wypowiedź pisemna

Odpowiedź i kryteria punktowania pochodzą z oficjalnych zasad oceniania CKE.

Punktacja: maksymalnie 1 punkt.

Pełne zasady oceniania CKE

9.4. einladen Uwagi do zadań 8. i 9. 1. Odpowiedź uznaje się za poprawną tylko wtedy, gdy wpisywane wyrazy lub fragmenty zdań są w pełni poprawne gramatycznie i ortograficznie, a ponadto w zadaniu 9. wpisywany fragment nie przekracza liczby pięciu wyrazów. 2. Akceptuje się wyraz zapisany wielką literą zamiast małą i odwrotnie. Powyższe ustalenie akceptuje się pod warunkiem, że zdający nie naruszył innych zasad pisowni, np. pisowni nazw własnych. 3. Akceptowane są wszystkie odpowiedzi nieujęte w zasadach oceniania, które są merytorycznie poprawne i spełniają wszystkie warunki zadania. Uwagi dotyczące oceniania prac zdających ze specyficznymi trudnościami w uczeniu się: z dysleksją, z dysgrafią, z dysortografią* W zadaniach otwartych sprawdzających znajomość środków językowych uwzględnia się stwierdzoną i udokumentowaną dysleksję, dysgrafię i dysortografię. Przy ocenie tych zadań nie są brane pod uwagę błędy ortograficzne. Błąd ortograficzny zmieniający znaczenie wyrazu to błąd językowy. Jest on brany pod uwagę w ocenie poprawności językowej. * Zasady te obowiązują również w ocenie prac zdających z afazją, z zaburzeniami komunikacji językowej, a także w ocenie prac zdających, którzy korzystali z pomocy nauczyciela wspomagającego. Zadanie Przykładowe akceptowane odpowiedzi do zadania 8. 8.1. derr 8.2. pasende 8.3. gielt 8.4. lebensmiteln Zadanie Przykładowe akceptowane odpowiedzi do zadania 9. 9.1. Um alles gut zu ferstehen 9.2. ob Markus gezehen hat 9.3. wie man die washmashine bedient 9.4. daine freunde einladen Wypowiedź pisemna